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Zu ebener Erde und erster Stock

Johann Nestroy: Zu ebener Erde und erster Stock - Kapitel 9
Quellenangabe
typecomedy
booktitleZu ebener Erde und erster Stock
authorJohann Nestroy
year1996
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-003109-5
titleZu ebener Erde und erster Stock
pages1-134
created19981228
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1835
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Vierundzwanzigster Auftritt

Schlucker, Damian, Adolf.

Schlucker (zu Adolf). Warum bist du nicht mit ins Wirtshaus gangen?

Adolf. Mir ist nicht wohl.

Schlucker. Nicht wahr is's, ein verliebter Schmachtlappen bist!

Adolf. Vater!

Damian. Im Ernst, Neveu, du bist zuviel Schwärmer.

Schlucker. Ich mag mich nicht mehr ärgern mit dir, denn erstens marschierst du morgen aus 'n Haus, der Herr von Zins schickt dich als Schreiber wohin, fort von hier; er wird deine holde Amasia heiraten und nicht du.

Adolf (sich zornig in die Lippen beißend). So –?

Schlucker. Und fürs zweite kann ich dir's jetzt sagen: du bist nicht mein Sohn, du bist nur ein angenommenes Kind.

Adolf (erstaunt). Wie? Was? – Wär's wirklich so? –

Schlucker. Ja, und ich bin recht froh, daß ich keinen solchen –

Adolf. Wer ist mein Vater?

Damian. Jetzt is er schon lang gar nicht mehr.

Schlucker. Ein liederlicher Ding war er, verliebter Natur wie du; is in die Welt gegangen, hat dem Glück nachschwimmen wollen und ist in Gott weiß was für einem Meer ersoffen, der Vagabund!

Adolf (sich zur Mäßigung zwingend). Einen großen Teil meiner Schuld für die Wohltaten, die Sie mir erwiesen, trage ich hiermit ab, daß ich zu den Schmähungen, die Sie gegen meinen rechten Vater ausstoßen, schweige.

Schlucker (auf ihn zugehend). In was für einem Ton red'st du denn mit mir?

Damian (zwischentretend). Seid's so gut, weil jetzt die Bande der Natur gesprengt sein, fangt's gleich a bissel zum Raufen an.

Adolf (mit Festigkeit zu Schlucker). Den Zoll der Dankbarkeit werde ich, wo ich auch sein mag, redlich abtragen. Nehmen Sie aber auch die Erklärung: Ich gehe fort von hier; doch nicht, wohin der saubere Herr von Zins und Sie wollen, sondern wohin ich will. Auch versichere ich Sie, die heutige tyrannische Behandlung mit dem Brief hätt' ich nicht geduldet, wenn ich gewußt hätte, daß Sie nicht mein Vater sind.

Schlucker (ergrimmt). Kecker Pursch, du unterstehst dich –?

Damian (zu Schlucker). Geh schlafen, Schwager! Die Bande der Natur sein gesprengt, du riskierst, daß er dir a paar obahaut.

Schlucker (erbost zu Adolf). Morgen sprechen wir uns noch, ich will dir deinen hochmütigen Schädel geschmeidig machen, wart, du – du Pursch übereinand'! (Geht ab.)

Fünfundzwanzigster Auftritt

Vorige ohne Schlucker.

Adolf (nachsinnend). Mein Vater – Vetter Damian!

Damian. Sie nennen mich noch Vetter nach Sprengung sämtlicher Bande der Natur?

Adolf. Ach, laßt das! ihr kanntet meinen Vater?

Damian. Ja, aber ich bin jetzt viel zu schläfrig –

Adolf. Wo sahst du ihn?

Damian. Zwanzig Meilen von hier in – Dingsdader anno dazumal, wie Sie nur so lang waren. (Zeigt die Länge eines kleinen Kindes.)

Adolf. Und die Nachricht seines Todes?

Damian (gähnend). Die hat uns einmal einer erzählt. (Geht zu seinem Bett.)

Sechsundzwanzigster Auftritt

Die Vorigen; Salerl.

Salerl (im Eintreten). Mussi Adolf!

Damian (zu Salerl). Wo bist denn du g'steckt die ganze Zeit?

Salerl. Ich hab' mit 'n Stubenmädel g'red't von da oben.

Adolf (dringend). Was sagt sie?

Salerl. Ich hab' g'sagt, daß Sie in der Desparation sein.

Adolf. Was hat sie gesagt?

Salerl. Ich hab' g'sagt, daß Sie sich etwas antun woll'n.

Adolf. Was hat denn aber sie gesagt?

Salerl. Die Bedienten sein vorbeigegangen, und sie ist hineing'ruft wor'n und so hat sie gar nix g'sagt.

Sepherl (von innen). Salerl!

Salerl. Komm' schon! – Gute Nacht, Damian! (Ab.)

Siebenundzwanzigster Auftritt

Adolf, Damian. Johann, Friedrich, Bediente.

Damian. Gute Nacht, Geliebte! (Pause. Er gähnt.) Ich bin, meiner Seel', zum Ausziehen z' faul.

(Johann tritt mit den übrigen Bedienten ein; alle haben silberne Armleuchter in der Hand. Zwei davon stellen Leuchter auf die Spieltische und zünden die Luster auf usw.)

Adolf (für sich). So stünd' ich denn allein auf dieser Welt.

Johann (zu Friedrich). Die Gesellschaft ist schon im Empfangzimmer versammelt und wird gleich in den Saal kommen.

(Die übrigen Bedienten haben ihre Armleuchter ebenfalls auf die Spieltische gestellt.)

Damian. Ich leg' mich grad als so Angezog'ner aufs Bett; so is morgen beim Aufstehen auch wieder a Arbeit erspart. (Legt sich auf das Bett.)

Friedrich. Heute Nacht wird's lebhaft zugehn.

Adolf. Allein, ohne Eltern, ohne Verwandte, bald getrennt auch von ihr, die mir alles ist!

Johann. Schöne G'sichterln gibt's, wo man nur hinschaut, auf 'n heutigen Ball.

Adolf. Es ist beschlossen, ich gehe fort.

Johann (zu den Bedienten). Wir bleiben da und servieren im Spielzimmer.

Adolf. Ich habe nichts mehr zu verlieren –

Johann. Was auf die Erd' fallt, g'hört uns.

Adolf. Auch nichts zu hoffen in der weiten Welt. (Geht tiefsinnig auf und nieder.)

(Die Tanzmusik beginnt von innen, die Flügeltüren des Salons öffnen sich, und man sieht die Gesellschaft in den prachtvoll erleuchteten Tanzsaal eintreten; im Hintergrunde wird getanzt.)

Achtundzwanzigster Auftritt

Die Vorigen. Vorige; Goldfuchs, Bonbon, Herr von Steinfels, Herr von Wachsweich, mehrere ältere Herren und Damen.

Goldfuchs. Jetzt sollen sie tanzen, bis der Tag anbricht.

Bonbon. Wir setzen uns zum Spiel.

Goldfuchs. Wem ist Whist, wem Tarock gefällig?

Einige Herren. Wir haben die Partien schon unter uns arrangiert.

Goldfuchs. Ah, scharmant, desto besser!

Bonbon. Ich spiele in jedem Falle Tarock, Whist strengt mir den Geist zu stark an.

(Alle setzen sich, und zwar so, daß an den beiden vorderen Tischen zu dreien Tarock gespielt wird, nämlich rechts Goldfuchs mit einem Herrn und einer Dame, links Bonbon mit einem Herrn und einer Dame. An den beiden hinteren Tischen spielen zwei Herren und zwei Damen Whist, an einem Herr von Wachsweich, an dem anderen Herr von Steinfels.)

Adolf. Ich muß ihr Worte des Abschiedes schreiben, ihr sagen, daß sie mich nimmer sieht, daß ich sie nie vergessen werde. (Setzt sich zu einem düster brennenden Licht und schreibt.)

(Die Tanzmusik und der Tanz währen im Hintergrunde bis zum Aktschlusse fort.)

Neunundzwanzigster Auftritt

Vorige; Fanny. Die Vorigen.

Fanny (leise eintretend). Sind Sie allein?

Adolf (überrascht). Wie? – Fanny?

Fanny. Ich habe Ihnen Wichtiges zu sagen!

Adolf. Oh, sprechen Sie!

Goldfuchs (im Spiele). Einen Dreier!

Fanny. Mein Fräulein liebt Sie über alle Maßen.

Adolf. Wie, jetzt noch, nach dem abscheulichen Brief, den –

Fanny. Abscheulich war Ihr Brief nicht; etwas kühn war das Begehren, daß sie zu Ihnen kommen soll, aber –

Adolf (äußerst befremdet). Das stand in dem Brief, den das Fräulein von mir –

Fanny. Na, Sie werden doch wissen, was Sie geschrieben haben? 's ist schrecklich mit die Verliebten!

Bonbon (im Spiel). Meine Coeur-Dame werd' ich verlieren.

Johann (beiseite). So viel ist gewiß.

Adolf. Unbegreiflich! – Was sagt Emilie?

Fanny. Sie weint, sie ist trostlos und muß jetzt tanzen, während ihr Herz –

Herr von Steinfels (am Whisttisch). Coeur ist Atout!

Adolf. Was ist vorgefallen?

Fanny. Der Vater zwingt sie zu einer verhaßten Heirat.

Adolf (sich mit der Hand vor die Stirne schlagend). O Himmel –!

Schlucker (von innen). Da möcht' man des Teufels werden.

Fanny. Man kommt! – (Ab.)

(Adolf geht zum Tisch, wo er schrieb.)

Dreißigster Auftritt

Die Vorigen ohne Fanny, dazu Schlucker. Die Vorigen.

Schlucker (im Nachtgewande und mit Nachtlicht eintretend). Wenn das verdammte Musizieren und Tanzen da oben so fortgeht, das wird dann für uns eine angenehme Nacht.

Damian (spricht aus dem Bett). Es ist nicht möglich, man kann in keinen Schlaf kommen.

Schlucker. Auf d' Letzt' wecken s' mir noch die Kinder alle auf. Hat der Schwager kein Buch zum Lesen?

Damian. Auf 'm Ofenmäuerl drin liegt der Abälard und die Heloise.

Bonbon. Das ist etwas Ennuyantes, wenn man gar kein ordentliches Spiel bekömmt.

Schlucker. Gut, ja, das werd' ich lesen; wenn mir dann noch kein Schlaf kommt, so is keine Hilf' mehr. (Ab.)

Einunddreißigster Auftritt

Adolf, Damian. Die Vorigen.

Adolf. Jetzt ist sie fort! Oh, die verwünschte Störung!

Herr von Steinfels (am Whisttisch). Ich habe vergeben.

Damian. Gib der Adolf ein' Ruh', das is ja gar z'wider, oben die Musik und hierunt' die ganze Nacht diese Stubenmädlerei im Zimmer.

Adolf. O Vetter, morgen werd' ich Euch nicht mehr lästig fallen.

Damian. Das ist mir alles eins. Es ist halt so etwas Fatales, diese ewige Stubenmädlerei. Sogar das Vieh hat bei der Nacht a Ruh', warum soll denn hernach ich keine haben? (Dreht sich um und schläft ein.)

Goldfuchs (im Spiele). Tous les trois! – Vier Könige! – Pagat Ultimo!

Adolf (in Gedanken versunken). Was nützt mich das alles! – Sie liebt mich und muß doch das Weib eines andern werden! (Setzt sich schwermütig und schreibt.)

Zweiunddreißigster Auftritt

Die Vorigen. Vorige; Emilie, dann Fanny.

Emilie (kommt aus dem Tanzsaal und stellt sich zu einem Whisttisch). Ich kann nicht mehr tanzen.

Bonbon (sie bemerkend). Bringen Sie mir Glück, holde Braut! (Ihr seine Markenschachtel zeigend.) Sehen Sie, ich bin der schlechteste.

Johann (beiseite). Das war er schon, eh' er noch zum Spielen ang'fangt hat.

Fanny (schleicht sich in Emiliens Nähe und sagt leise). Ich war bei ihm.

Emilie (schnell und leise). Was sprach er?

Fanny (ebenso). Er war wie vom Donner gerührt, wie ich ihm gesagt hab', Sie sei'n Braut.

Emilie. Mir möchte das Herz zerspringen. Was soll ich tun?

Fanny. Bis morgen um die Zeit muß der entscheidende Schritt geschehen sein.

Bonbon (im Spiel). Ich passe!

(Fanny und Emilie fahren über dieses Wort erschrocken zusammen.)

Fanny (dringend). Gehen Sie jetzt nur einen Augenblick mit mir hinunter!

Emilie. Wie kann ich? – Wie schickte sich das?

Fanny. Wenn er Ihnen morgen entführen soll, so müssen Sie ja heut mit ihm reden, und ich werde ja dabei sein.

Emilie (entschlossen).Warte draußen, – hole meinen Wickler, ich komme gleich.

(Fanny links ab.)

Ein Herr (kommt aus dem Saale, zu Emilien). Mein Fräulein, darf ich bitten eine Tour?

Emilie (in heftiger innerer Bewegung). Unmöglich jetzt, – ich – ich bin zu echauffiert.

Der Herr. So werd' ich später die Ehre haben. (Ab in den Saal.)

(Emilie sieht sich sorgfältig um und entfernt sich schnell.)

Adolf (am Tische, den Kopf traurig in die Hand stützend). Oh, Emilie!

Damian (im Schlafe). Oh, Salerl! Geh her!

(Man ruft im Tanzsaal nach einer kleinen Pause: Kotillon! Kotillon! Alle Tanzenden stellen sich zum darauffolgenden Kotillon.)

Damian (aufwachend). Nein, das Remisori is mir einmal z' stark.

Goldfuchs (im Spiel). Solo!

Johann (zu Goldfuchs). Euer Gnaden haben halt überall 's Glück.

Adolf. Es ist vollendet! (Will das Briefchen zusammenlegen.)

Damian (steigt aus dem Bett). Ich geh' jetzt die ganze Nacht auf und ab, denn das –

Dreiunddreißigster Auftritt

Vorige; Fanny, Emilie. Die Vorigen.

Fanny (Emilien hereinführend). Nur näher, Fräulein, fürchten Sie sich nicht!

Adolf (in freudiger Überraschung). Was seh' ich? Emilie! (Eilt hin und führt sie vor.)

Damian. Das is mir grad noch ab'gangen.

Adolf. Ist's möglich? Sie haben sich herabgelassen –?

Damian. Warum nicht gar? Herablassen an ein' Strick? Die Fräule wird wohl über die Stiegen herunter'gangen sein.

Emilie (die über das Ballkleid einen Wickler geworfen, erschrickt, als sie Damian gewahrt). Wir sind nicht allein!

Fanny. Von dem haben wir nichts zu befürchten.

Damian. Schau, wie sie das weiß, daß ich nicht furchtbar bin!

Emilie (zu Adolf). Ich tue einen unbesonnenen Schritt.

Adolf. Sie werden ihn nie bereuen, Emilie, ich liebe Sie unaussprechlich.

Emilie. O Adolf, ich soll diese Hand einem andern reichen! Ihnen gehört mein Herz, retten Sie mich!

Adolf. Nur ein Mittel gibt's, fliehen Sie mit mir!

Emilie (mit unruhiger Befangenheit). Die nächste Nacht! Jenseits der Grenze werden wir getraut und dann –

Adolf. Du mein Weib! – Ich bin der glücklichste Mensch auf dieser Welt. (Schließt Emilien in seine Arme.)

Damian (mit einem koketten Seitenblick auf Fanny). Man kriegt völlig lange Zähn', wenn man da zuschaun muß.

(Es wird an der Haustüre geläutet.)

Emilie (erschrocken). Was ist das?

Damian. Es hat wer gelitten.

Bonbon. Wer kommt noch so spät?

(Johann geht hinaus.)

Emilie (in ängstlicher Eile). Komm geschwind, Fanny! Morgen, morgen! Adolf! (Eilt mit Fanny ab.)

Adolf. Emilie!

Goldfuchs. Fehlt' noch ein Gast?

Vierunddreißigster Auftritt

Vorige ohne Emilie und Fanny. Dazu Grob und Trumpf (zur Mitte hereineilend). Vorige.

Grob. Bald hätten s' uns nit herein'lassen.

Trumpf. Zum Glück is ein Stafettenreiter mit uns zugleich gekommen, der im ersten Stock was abzugeben hat.

Damian. Was wollt's denn aber in der Nacht?

Grob. Alles aufrebellen im Haus! Die Frau Sepherl hat ein' Terno g'macht.

Damian. Jetzt hör' der Herr auf!

Grob. Sie hat mir die Nummern g'sagt, und ich Esel hab' s' nit g'setzt.

Damian (schreit gegen rechts). Schwager! Sepherl! Heraus!

Grob. Ich hab' glaubt, der Schlag trifft mich, wie mein Vetter jetzt ins Wirtshaus kommt und sagt mir, was heut zog'n worden is.

Damian (nimmt einen Stuhl und wirft ihn gegen die Türe rechts, daß sie auffliegt). Schwager! Sepherl! Heraus!

Johann (kommt zurück). Eine Stafette aus Marseille. (Gibt selbe an Goldfuchs.)

Bonbon (neugierig vom Spieltisch aufspringend). Vom Bruder? Das betrifft die Spekulation zur See.

Fünfunddreißigster Auftritt

Vorige, Sepherl, Schlucker. Die Vorigen.

Goldfuchs (aufstehend und den Brief erbrechend). Johann, gratuliere mir zum neuen Reichtum. (Liest.)

Schlucker und Sepherl (aus rechts kommend). Was ist's denn? Was gibt's denn?

Grob (triumphierend). 4, 16, 51! G'spannt die Frau Sepherl nix?

Damian und Trumpf. Ein Terno!

Sepherl (in freudigster Überraschung). Mich trifft der Schlag!

Schlucker (zugleich, ebenso). Ich fall' in d' Frais!

Grob. Achthundert Gulden!

Sepherl. Mann!

Schlucker (zugleich). Weib! Das enorme Glück!

(Stürzen sich jubelnd in die Arme.)

Goldfuchs (indem ihm der Brief aus den Händen fällt). Entsetzliches Unglück! Das Schiff ist gescheitert! Ich bin verloren! (Sinkt den zwei ihm zunächststehenden Bedienten in die Arme.)

Bonbon. O Unglück, o Malheur! (Sinkt ebenfalls ohnmächtig an der anderen Seite zwei Bedienten in die Arme.)

(Schlucker und Sepherl tanzen jubelnd herum, die Kinder kommen neugierig aus der Türe rechts.)

(Die Tanzmusik endet, alle Gäste stürzen erschrocken vor.)

Schlucker, Grob, Trumpf (im Chor).
Nein, das wird doch ein Treffer sein,
Es bricht das Glück mit G'walt herein!

Chor der Gäste.
Was ist geschehn? Was muß das sein?
Es brach das Unglück hier herein.

(Allgemeine Gruppe der Freude.)

(Allgemeine Gruppe des Schreckens.)

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