Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > F. Scott Fitzgerald >

Zärtlich ist die Nacht

F. Scott Fitzgerald: Zärtlich ist die Nacht - Kapitel 31
Quellenangabe
authorF. Scott Fitzgerald
titleZärtlich ist die Nacht
publisherLothar Blanvalet Verlag
yearo.J.
translatorGrete Rambach
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20161022
projectid1a533beb
Schließen

Navigation:

VII

Abes Zug sollte um elf Uhr von der Gare Saint Lazare abfahren – er stand allein unter der schmutzigen Glaskuppel, die ein Andenken an die siebziger Jahre, an die Ära des Kristallpalastes, darstellte. Seine Hände waren von einem verschwommenen Grau, wie es nur innerhalb von vierundzwanzig Stunden entstehen kann; er hatte sie in die Manteltaschen gesteckt, um ihr Zittern zu verbergen. Da er ohne Hut war, konnte man erkennen, daß nur die oberste Lage seines Haars nach hinten gebürstet war – die unteren Lagen fielen seitwärts herunter. Er war kaum als der Mann wiederzuerkennen, der vor vierzehn Tagen an Gausses Strand geschwommen hatte.

Es war noch früh; er blickte nach rechts und nach links, nur mit den Augen, denn es hätte einer nicht im Bereich seiner Möglichkeiten liegenden Nervenanstrengung bedurft, einen anderen Teil seines Körpers zu bewegen. Neuaussehende Gepäckstücke kamen an ihm vorbei, gleich darauf kleine, dunkle Gestalten, wahrscheinlich Passagiere, die mit geheimnisvoll durchdringenden Stimmen »Holdriohoo!« riefen.

Gerade als er überlegte, ob er noch Zeit habe, am Büfett etwas zu trinken, und als er schon das feuchte Bündel von Tausendfrankenscheinen in seiner Tasche umkrampfte, haftete sein pendelnder Blick auf der Erscheinung Nicoles auf dem obersten Treppenabsatz. Er beobachtete sie – sie enthüllte in ihrem Gesichtsausdruck sich selbst, wie Leute es mitunter für die Augen des Wartenden tun, der selbst noch nicht gesehen wurde. Sie runzelte die Stirn, dachte an ihre Kinder, freute sich nicht über sie, sondern nahm sie hin wie ein Tier – wie eine Katze, die ihre Jungen mit der Pfote in Schach hält.

Als sie Abe bemerkte, wich die Verstimmung aus ihrem Gesicht; der Schein des Morgenlichts war trübe, und Abe machte eine traurige Figur, mit tiefen Schatten, die sich unter seinen Augen von der braungebrannten Haut abhoben. Sie setzten sich auf eine Bank.

»Ich bin gekommen, weil du mich darum gebeten hast«, sagte Nicole wie in Abwehr. Abe schien vergessen zu haben, weshalb er sie darum gebeten hatte, und Nicole fand es ganz nett, die Reisenden zu beobachten, die vorübergingen.

»Das wird die Beauté eures Schiffes sein, die dort, von der sich so viele Männer verabschieden – weißt du, warum sie sich dieses Kleid gekauft hat?« Nicole sprach immer schneller. »Weißt du, warum niemand anderes es sich kaufen konnte, als nur die Beauté der Weltreise? Nein? Weißt du es nicht? Wach auf! Das ist ein Kleid mit einer Geschichte; der aparte Stoff allein ist eine Geschichte, und auf der Weltreise wird sich jemand einsam genug fühlen, um sie sich erzählen zu lassen.«

Die letzten Worte stieß sie kurz hervor; sie hatte für ihre Verhältnisse zu viel gesprochen, und Abe fand es schwer, ihrem ernsten, unbewegten Gesicht anzumerken, daß sie überhaupt gesprochen hatte. Mit Anstrengung nahm er eine Stellung ein, die so aussah, als wolle er aufstehen, dabei setzte er sich hin.

»Weißt du noch, der Nachmittag, als ihr mich auf den ulkigen Ball mitnahmt – St. Geneviève –«, begann er.

»Ich entsinne mich. Es war spaßig, nicht wahr?«

»Kein Spaß für mich. Es hat mir diesmal keinen Spaß gemacht, mit euch zusammen zu sein. Ich bin eurer überdrüssig, aber es fällt nicht weiter auf, weil ihr meiner sogar noch überdrüssiger seid – du weißt, was ich meine. Wenn ich nur etwas Unternehmungsgeist besäße; würde ich mir andere Freunde suchen.«

Als Nicole ihm einen zurechtweisenden Stoß versetzte, erschien auf ihren sammetweichen Handschuhen eine rauhe Stelle.

»Ziemlich töricht von dir, unliebenswürdig zu sein, Abe. Du meinst das ja auch gar nicht. Ich verstehe nicht, warum du alles aufgegeben hast.«

Abe dachte nach und gab sich große Mühe, weder zu husten noch sich zu schnauben.

»Ich glaube, es wurde mir langweilig; und dann hätte ich einen so langen Weg zurückgehen müssen, um irgend wohin zu gelangen.«

Ein Mann kann zwar häufig vor einer Frau das hilflose Kind spielen, doch wird er es fast niemals zuwege bringen, wenn er sich wirklich wie ein hilfloses Kind fühlt.

»Das ist keine Entschuldigung«, sagte Nicole lebhaft.

Abe fühlte sich von Minute zu Minute schlechter, es fielen ihm nur unangenehme und von seinem nervösen Zustand diktierte Bemerkungen ein. Nicole meinte, die angemessene Haltung für sie sei, dazusitzen und mit den Händen im Schoß geradeaus zu starren. Eine ganze Weile bestand kein Kontakt zwischen ihnen – jeder lief vor dem anderen davon und atmete nur, weil vorne blauer Raum war, ein Himmel, den der andere nicht sah. Sie besaßen keine gemeinsame Vergangenheit wie Liebende; sie besaßen keine Zukunft wie Mann und Frau, doch hatte Nicole bis zu diesem Morgen Abe lieber gehabt als alle anderen, ausgenommen Dick – und er war seit Jahren niedergedrückt und voll ungestillter Liebe zu ihr.

»Ich habe die Welt der Frauen satt«, sagte er plötzlich laut.

»Warum schaffst du dir dann keine eigene Welt?«

»Ich habe Freunde satt. Man braucht eben Schmeichler.«

Nicole versuchte, den Zeiger der Bahnhofsuhr zu zwingen, sich schneller zu drehen, aber Abe fragte: »Findest du nicht auch?«

»Ich bin eine Frau, und meine Aufgabe ist es, Dinge zusammenzuhalten.«

»Und meine Aufgabe ist es, sie kaputtzuschlagen.«

»Wenn du dich betrinkst, machst du nichts anderes kaputt als dich selbst«, sagte sie, ganz kalt jetzt und furchtsam und unsicher. Der Bahnhof füllte sich allmählich, aber kein Mensch kam, den sie kannte. Nach einer Weile trafen ihre Blicke dankbar auf ein großes Mädchen mit strohgelbem Haar wie ein Helm, das Briefe in den Postkasten warf.

»Ich muß das Mädchen sprechen, Abe. Abe, wach auf! Du Narr!«

Geduldig folgte ihr Abe mit den Augen. Das Mädchen fuhr erschreckt herum, um Nicole zu begrüßen, und Abe erkannte in ihr jemanden, den er irgendwo in Paris gesehen hatte. Er nahm Nicoles Abwesenheit wahr, um hart und würgend in sein Taschentuch zu husten und sich laut zu schnauben. Der Vormittag war warm, und seine Unterwäsche war schweißgetränkt. Seine Hände zitterten so heftig, daß er vier Streichhölzer brauchte, um sich eine Zigarette anzuzünden; es schien ihm unerläßlich, zum Büfett zu gehen und etwas zu trinken, aber in diesem Augenblick kam Nicole zurück.

»Es war ein Versehen«, sagte sie ironisch. »Nachdem sie mich gebeten hatte, sie zu besuchen, fertigte sie mich kurz ab. Sie sah mich an, als sei ich moralisch nicht einwandfrei.« Nicole ließ ein aufgeregtes kleines Lachen hören, wie wenn man mit zwei Fingern im Diskant einen Triller spielt. »Man soll den Leuten eben nicht nachlaufen.«

Abe kam nach einem Raucherhusten wieder zu sich und bemerkte:

»Das Schlimme ist: wenn du nüchtern bist, willst du keinen Menschen sehen, und wenn du betrunken bist, will kein Mensch dich sehen.«

»Wen – mich?« Nicole lachte wieder; aus irgendeinem Grund hatte die Begegnung eben sie erheitert.

»Nein – mich.«

»Dann sprich gefälligst für dich. Ich mag Menschen gern.«

Rosemarie und Mary North kamen in Sicht; sie gingen langsam und sahen sich nach Abe um, und Nicole kreischte los: »Heh! Hih! Hoh!« und lachte und schwenkte das Paket mit den Taschentüchern, die sie für Abe gekauft hatte.

Sie bildeten eine unbehagliche kleine Gruppe, niedergedrückt von Abes beklemmender Anwesenheit: er lag schräg vor ihnen wie das Wrack einer Galeone und offenbarte durch seine Gegenwart seine eigene Schwäche und Genußsucht, seine Engstirnigkeit und Verbitterung. Sie alle waren sich der feierlichen Würde bewußt, die von ihm ausging, und seiner Künstlerschaft, die fragmentarisch, verführerisch und längst übertroffen war. Aber sie hatten Furcht vor seinem noch vorhandenen Willen, der, einstmals ein Wille zum Leben, jetzt zu einem Todeswillen geworden war.

Dick Diver kam und brachte eine schöne, strahlende Außenseite mit sich, auf die sich die drei Frauen mit Ausrufen der Erleichterung stürzten wie Äffchen, die sich ihm auf die Schultern, auf die schöne Wölbung seines Hutes oder auf die goldene Krücke seines Stockes setzten. Jetzt brauchten sie Abes entsetzlicher Weichlichkeit eine Weile keine Beachtung zu schenken. Schnell erfaßte Dick die Situation und beherrschte sie gelassen. Er entriß die kleine Gesellschaft ihrer Versponnenheit und brachte sie auf den Bahnhof zurück, dessen Wunder er ihnen erklärte. Neben ihnen nahmen einige Amerikaner Abschied voneinander; ihre Stimmen klangen wie das Geräusch, mit dem Wasser in eine große, alte Badewanne läuft. Wie sie so, Paris im Rücken, im Bahnhof standen, schien es, als beugten sie sich schon ein wenig über den Ozean, bereits einer Veränderung durch die See, einer Verschiebung der Zellen unterworfen, um den wesentlichen Kern eines neuen Volkes zu bilden.

So strömten die wohlhabenden Amerikaner durch die Bahnhofshalle nach den Bahnsteigen, mit offenherzigen, neuen Gesichtern, klug, besonnen, gedankenlos, unselbständig. Wenn sich gelegentlich ein englisches Gesicht unter ihnen befand, erschien es scharf und fiel auf. Als genügend Amerikaner auf dem Bahnsteig waren, begann der erste Eindruck ihrer Vortrefflichkeit und ihres Geldes in ein verschwommenes rassisches Halbdunkel zu verblassen, das sie selbst wie ihre Beobachter behinderte und blind machte.

Nicole packte Dick am Arm und schrie: »Sieh dort!« Dick drehte sich gerade rechtzeitig herum, um zu sehen, was im Zeitraum von einer halben Minute vorging. Zwei Wagen von ihnen entfernt, am Eingang eines Pullman-Waggons, löste sich eine lebhafte Szene aus dem Ablauf des allgemeinen Abschiednehmens heraus. Die junge Frau mit dem helmartigen Haarschopf, mit der Nicole gesprochen hatte, entfernte sich mit ein paar drolligen seitlichen Laufschritten von dem Mann, mit dem sie sich unterhielt, und fuhr ungestüm mit der Hand in ihre Tasche; gleich darauf zerriß der Ton zweier Revolverschüsse die Stickluft des Bahnsteigs. Gleichzeitig pfiff die Lokomotive schrill, und der Zug setzte sich in Bewegung, die Bedeutung der Schüsse sofort vermindernd. Abe winkte wieder aus seinem Fenster, ohne zu wissen, was passiert war. Aber bevor die Menschenmenge hinstürzte, hatten die anderen gesehen, daß die Schüsse ihre Wirkung getan hatten, daß das Opfer auf dem Bahnsteig hingesunken war.

Es dauerte hundert Jahre, ehe der Zug anhielt; Nicole, Mary und Rosemarie warteten weiter draußen, während sich Dick zu der Stelle durchkämpfte. Erst nach fünf Minuten fand er sie wieder; inzwischen hatte sich die Menge in zwei Gruppen geteilt; die eine folgte dem Mann auf der Tragbahre, andere dem Mädchen, das blaß und entschlossen zwischen erregten Polizisten dahinschritt.

»Es war Maria Wallis«, sagte Dick hastig. »Der Mann, den sie erschossen hat, war ein Engländer – es hat ewig gedauert, bis sie herauskriegten, wer er war; sie hat ihn durch die Kennkarte geschossen.« Sie entfernten sich schnell vom Zug, von der Menge geschoben. »Ich habe erfahren, auf welche Polizeiwache sie gebracht wird, und werde hingehen –«

»Aber ihre Schwester lebt doch in Paris«, wandte Nicole ein. »Warum ruft man sie nicht an? Merkwürdig, daß niemand auf den Gedanken gekommen ist. Sie ist mit einem Franzosen verheiratet, der mehr in der Sache tun kann als wir.«

Dick zögerte, schüttelte den Kopf und machte sich auf den Weg.

»Warte!« rief ihm Nicole nach. »Das ist lächerlich – wie kannst du etwas erreichen – mit deinem Französisch!«

»Ich will wenigstens dafür sorgen, daß sie nicht schlecht behandelt wird.«

»Jedenfalls wird sie dabehalten werden«, versicherte ihm Nicole lebhaft. »Schließlich hat sie den Mann erschossen. Das einzig richtige ist, Laura sofort anzurufen – sie kann mehr tun als wir.«

Dick war nicht überzeugt, auch wollte er sich vor Rosemarie im besten Lichte zeigen.

»Warte«, sagte Nicole bestimmt und eilte zu einer Fernsprechzelle.

»Wenn Nicole eine Sache in die Hand nimmt«, sagte er mit zärtlicher Ironie, »bleibt nichts mehr zu tun übrig.«

Er sah Rosemarie an diesem Vormittag zum erstenmal. Sie tauschten Blicke aus und versuchten, die Gefühle des vergangenen Tages wiederzufinden. Einen Augenblick erschien jeder dem anderen unwirklich – dann begann die warme Erregung der Liebe sie wieder zu erfüllen.

»Du willst allen helfen, nicht wahr?« sagte Rosemarie.

»Ich tue nur so.«

»Mutter will auch jedem helfen – natürlich kann sie nicht so vielen Menschen helfen wie du.« Sie seufzte. »Manchmal denke ich, ich bin das egoistischste Geschöpf der Welt.«

Es war das erstemal, daß die Erwähnung ihrer Mutter Dick eher ärgerte als belustigte. Er fühlte das Bedürfnis, ihre Mutter auszuschalten und der ganzen Angelegenheit das Kinderstubenniveau zu nehmen, auf das Rosemarie so erpicht war. Aber er sah ein, daß dieser Impuls ein Mangel an Beherrschung war – was würde aus Rosemaries Ansinnen an ihn werden, wenn er auch nur für eine Sekunde nachgab? Er sah, nicht ohne Schrecken, daß die Sache zu einem Stillstand kam; aber sie durfte nicht stillstehen, sie mußte vorwärts oder rückwärts gehen. Zum erstenmal kam ihm zum Bewußtsein, daß Rosemaries Hand maßgeblicher am Hebelgriff ruhte als seine.

Bevor er überlegt hatte, was zu tun sei, kam Nicole zurück.

»Ich habe Laura erreicht. Sie wußte noch nichts davon. Die Stimme versagte ihr dauernd und wurde dann wieder laut – so als ob ihr eine Ohnmacht drohe und sie sich immer wieder zusammenrisse. Sie sagte, sie habe gewußt, daß heute vormittag etwas geschehen würde.«

»Maria sollte bei Diaghileff auftreten«, sagte Dick in sanftem Ton, um sie wieder zu beruhigen. »Sie hat ausgesprochenen Sinn für décor – um nicht zu sagen Rhythmus. Wird jemand von uns jemals einen Zug abfahren lassen, ohne ein paar Schüsse zu hören?«

Sie stolperten die breiten Stahltreppen hinunter. »Der arme Mann tut mir leid«, sagte Nicole. »Darum war sie auch so seltsam zu mir – sie bereitete sich darauf vor, das Feuer zu eröffnen.«

Sie lachte, auch Rosemarie lachte, aber beide waren aufgewühlt, und beide hofften innig, Dick werde zu dem, was sich abgespielt hatte, einen moralischen Kommentar geben und es nicht ihnen überlassen. Dieser Wunsch kam ihnen nicht völlig zum Bewußtsein, besonders nicht Rosemarie, die daran gewöhnt war, daß ihr Bruchstücke solcher Begebenheiten im Kopf herumschwirrten. Doch auch ihr hatte es im großen und ganzen einen Schock versetzt. Im Augenblick war Dick zu stark von der Stoßkraft seines neu entdeckten Gefühles erschüttert, als daß er den Dingen einen Anstrich von Ferienstimmung hätte verleihen können, und so kam es, daß sich die Frauen, weil sie etwas vermißten, in eine ungewisse Traurigkeit verloren.

Dann, als sei nichts geschehen, begaben sich die Divers und ihre Freunde auf die Straße hinaus.

Dabei war viel geschehen – Abes Abreise und Marys für den Nachmittag bevorstehende Abreise nach Salzburg hatten die Zeit in Paris zum Abschluß gebracht. Oder vielleicht hatten ihr auch die Schüsse, die Erschütterungen, die den Schlußstrich unter Gott weiß was für eine dunkle Angelegenheit zogen, ein Ende bereitet. Die Schüsse waren in ihrer aller Leben eingedrungen: das Echo der Gewalttat folgte ihnen auf den Bürgersteig, wo zwei Portiers neben ihnen eine Leichenrede hielten, während sie auf ein Taxi warteten.

»Tu as vu le revolver? Il était très petit, vrai perle – un jouet.«

»Mais assez puissant!« meinte der andere weise. »Tu as vu sa chemise? Assez de sang pour se croire à la guerre.«

 << Kapitel 30  Kapitel 32 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.