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Württembergische Volksbücher - Sagen und Geschichten

: Württembergische Volksbücher - Sagen und Geschichten - Kapitel 55
Quellenangabe
typefiction
authorverschiedene
titleWürttembergische Volksbücher - Sagen und Geschichten
publisherHolland & Josenhans
addressStuttgart
year
firstpub
seriesWürttembergische Volksbücher
printrun12.-14. Tausend
editorWürtt. Evangel. Lehrer-Unterstützungs-Verein
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20100621
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Die Erbauung der Burg Achalm.

Es war an einem Septemberabend des Jahres 1034, als ein kleiner Trupp Reiter die Straße heraufkam, die seit uralten Zeiten das Tal des Neckars mit dem der mittleren Echatz verbindet. Die Reiter mußten schon lange unterwegs gewesen sein, denn ihre Pferde gingen müden Schritts, und Koller und Rüstzeug waren mit dickem Staube bedeckt.

Nun waren sie auf der Höhe angekommen, von wo aus die Straße der Echatz zu sich senkt. Die Sonne war eben am Verschwinden. Nur einige Strahlen hingen noch, als könnten sie sich nicht trennen, an dem Gipfel des schöngeformten Berges, der ihnen schon längere Zeit als Wegrichtung gedient hatte. Der Berg erhob sich jetzt in seiner ganzen Schönheit vor ihnen. Abgetrennt von dem steilen, waldigen Gebirgszuge im Hintergrunde schien er wie eine Schildwache vor den beiden Tälern zu stehen, die sich links und rechts an seinem Fuße öffneten.

Die Reiter hielten unwillkürlich ihre Pferde an, um das liebliche Bild zu betrachten. Da mit einemmal klangen die hellen Töne eines Glöckleins an ihr Ohr. Sie kamen von einer Kapelle, deren Türmlein im Talgrunde aus Bäumen und Gebüschen aufragte. Die Kapelle war vor vielen Jahren im Weidicht der Echatz zu Ehren des Petrus errichtet worden und hieß deshalb »St. Peter in den Weiden«.

Die Reiter nahmen die Sturmhauben ab, falteten die Hände und bewegten die Lippen im Gebet. Ihr Anführer aber, ein Mann im mittleren Alter, von kräftigem Wuchs und edler Haltung, breitete in übermächtiger Bewegung die Arme aus und rief: »Dank sei dir, hoher Schutzpatron Petrus, daß du mich glücklich wieder zur Heimat gebracht hast!« Aus seinen hellen Augen leuchtete dabei ein milder Schimmer, und die Züge des wettergebräunten Gesichtes bekamen einen sanfteren Ausdruck. Der fremde Klang der Sprache aber verriet, daß er das Schwabenland schon lange nicht mehr gesehen hatte.

Der Reitersmann, den wir hier kennen gelernt haben, war Graf Egino, der älteste Sohn des Grafen vom Pfullichgau. Er hatte den Kaiser Konrad auf seinen Kriegszügen begleitet und war mit ihm nach Italien, Ungarn und Burgund gekommen. Nach fast zehnjähriger Abwesenheit kehrte er nun zurück in das stille Echatztal, um von den Stürmen des Krieges eine Zeitlang auszuruhen.

Nachdem die Glockentöne verhallt waren, setzten die Reiter die Helme wieder auf. Dann trieben sie die müden Rosse an, um noch bei guter Zeit das Dorf im Tale zu erreichen, dessen Häuslein nicht allzuweit von der Peterskirche im Wiesengrunde sichtbar waren. Das Dorf trug damals den Namen Rutelingen; aus ihm ist mit der Zeit die Stadt Reutlingen entstanden. Rutelingen und Pfullingen waren damals der Wohnsitz der Grafen vom Pfullichgau.

Die Schatten des Abends senkten sich schon ziemlich tief hernieder, als die Reiter das dichte Hag und den Zaun erreichten, mit welchen das Dorf umschlossen war. Ein ungefüges Fallgatter wehrte ihnen den Eintritt; innerhalb des Gatters liefen ein paar große Hunde kläffend und zähnefletschend auf und nieder. Doch ließ der Torwart nicht lange auf sich warten. Nachdem er vernommen hatte, wer die Fremden seien und wohin sie wollen, wies er mit rauher Stimme die Hunde zur Ruhe, öffnete die Pforte und ließ einen Reiter nach dem andern in die enge und krumme Dorfgasse eintreten.

Die Häuslein, welche rechts und links standen, waren recht klein und ärmlich, nur aus Holz geflochten und mit Lehm verstrichen. Lichtöffnungen hatten sie nur wenige. Durch die niedere Türe drang qualmender Rauch ins Freie; denn die Weiber bereiteten eben das Nachtessen an dem offenen Feuer. Ein schmutziges Wässerlein floß in trägem Laufe durch die Gasse und bildete da und dort eine Pfütze.

Wohl vertraut mit den heimischen Wegen lenkte Egino sein Pferd dem Vaterhause zu. Er wußte, daß sich dort vieles verändert hatte, seitdem er in die weite Welt hinausgezogen war. Sein Vater war gestorben, und sein Bruder Rudolf, den er als Jüngling verlassen hatte, war zum Manne herangereift. Von Lauffen am Neckarflusse aus hatte er gestern einen Boten gesandt, der dem Bruder seine Ankunft anmelden sollte.

Lange konnte Egino aber diesen Gedanken nicht nachhängen, denn schon war er an seinem Ziele angekommen, an zwei großen Häusern aus Stein, die mitten im Dorfe auf einem freien Platze standen. Sie waren der Wohnsitz der Gaugrafen. Aus dem kleineren der beiden Häuser, das allem Anschein nach als Pferdestall und Gesindehaus diente, eilten sofort mehrere Knechte herbei, um die Pferde der absteigenden Reiter in Empfang zu nehmen. Aus dem hohen Tor des Herrenhauses aber trat mit schnellen Schritten ein junger Mann hervor, ging mit ausgebreiteten Armen auf Egino zu und rief: »Willkommen, Egino, willkommen im Vaterhause!«

Tiefbewegt hielten sich die beiden Brüder lange umschlossen. Dann stiegen sie Hand in Hand die schmale Steintreppe empor, welche zu den Wohnräumen führte.

Zur damaligen Zeit hatten die Wohnungen, selbst in Grafenhäusern, noch eine sehr dürftige Ausstattung. Den Boden bedeckten rauhe Steinfliesen: an den Wänden zogen sich lange Bänke hin; den übrigen Raum füllte ein mächtiger Tisch von Eichenholz und ein offener Herd. Die Öffnungen der Fenster wurden durch Läden verschlossen, Glasscheiben kannte man noch nicht.

Trotzdem war das Gemach zum Empfang des Gastes recht behaglich zugerichtet und der Tisch sauber gedeckt. Bald saßen die Brüder beim Mahle und in traulicher Unterhaltung beisammen. Was hatten sie einander nicht alles zu fragen und zu erzählen! Wäre der Kienspan, der in einem Ring als Leuchte an der Wand hing, nicht zu Ende gegangen, wahrlich, die beiden Brüder hätten in dieser Nacht vergessen, sich zur Ruhe zu legen.

Das erste, was Egino am andern Morgen tat, war, daß er zum Kirchlein in den Weiden pilgerte, um mit dankbarem Herzen vor dem Bilde des Sankt Petrus ein Weihgeschenk niederzulegen. Dieses wundersame Bild war vor vielen Jahren auf dem Reutlinger Berg gestanden. Als aber dort die hölzerne Kapelle zerfiel, hatte man es in das Kirchlein im Tal verbracht. Ein heftiger Donnerschlag soll dabei den Berg bis in seine Grundfesten erschüttert haben.

Die nächstfolgenden Tage verwandte Egino dazu, sich in der alten Heimat wieder umzusehen. Er ging hinaus zur alten Grafenburg in Pfullingen, wo er seine erste Jugendzeit verlebt hatte, besuchte die Höfe und Güter, welche ihm als Erbe zugefallen waren, und durchstreifte mit der Armbrust auf dem Rücken die dichten Forste, an denen der Pfullichgau damals reich war.

So kam unter allerlei Geschäft und Kurzweil der Weinmonat herbei. Die Weinstöcke bogen sich unter ihrer köstlichen Last, und jung und alt eilte hinaus an die sonnigen Berghalden, um die süßen Trauben zu schneiden und zu keltern.

Egino und Rudolf nahmen an dem fröhlichen Treiben auch teil. An einem klaren Herbsttage, als sie am Scheibenberge nach den Winzern geschaut hatten, beschlossen sie, den hohen Gipfel des Reutlinger Berges vollends zu ersteigen und in das weite Land hinauszublicken. Durch Heide, Wald und Gebüsch führte der Weg zum Gipfel empor. Eine wundervolle Aussicht über das gesegnete Schwabenland bot sich hier dem Auge. Wälder und Felder, Berge, Burgen und Ortschaften lagen in buntem Gemisch vor ihren Blicken. Mächtig ragte hinter bewaldetem Bergrücken der Neuffen mit seinen trotzigen Wällen und Türmen in die Höhe; auch die herzogliche Teck und der Staufen waren sichtbar.

Die Brüder umschritten den Berggipfel. Zerfallene Mauern, Trümmergestein und Schutt bedeckten ihn überall. Egino sagte: »Dieses Mauerwerk haben einst die Römer gebaut; ich kenne es vom welschen Lande her. Wie ich in meiner Jugend gehört habe, stand hier einst ein römisches Kastell. Unsere alemannischen Vorfahren haben es erobert und zerstört, und seitdem liegt der Berg öde«.

Ein Felsblock auf der östlichen Seite zeigte noch die Form des Opfersteines. Auf ihm waren einst dem Donnerer fromme Gaben dargebracht worden, bis christliche Sendboten die alten Eichen umgehauen und auf der Stätte des heidnischen Wettergottes eine Kapelle für den christlichen Wetterheiligen Petrus errichtet hatten.

Es fing schon an zu dunkeln, als die beiden Brüder den Abstieg zum Dorfe antraten. »Wahrlich,« sagte Rudolf, »dieser Berg ist wie geschaffen, eine Burg zu tragen«. »Du hast recht, lieber Rudolf,« erwiderte Egino, »schon als Knabe kam mir oft dieser Gedanke, wenn ich dort oben saß und von Ritterschaft und Heldenruhm träumte. Auf dem Berg war dann meine Burg, und ich war der Ritter, der sie verteidigte. Nachdem ich heute den Berg mit den Augen des Kriegsmanns angesehen, steigt der alte Wunsch aufs neue lebhaft in meiner Seele auf. In dieser Burg, frei gelegen nach allen Seiten hin und gegründet auf die Felsen des Berges, würde ich jedem Feinde trotzen.« Rudolf versetzte: »Auch der Vater sprach oft davon; denn in schweren Kriegszeiten fehlt den offenen Dörfern im Tal ein sicherer Zufluchtsort. Auch deuchten ihn unsere festen Häuser in Reutlingen und Pfullingen keine würdigen Grafensitze zu sein.« »Wer in Welschland gewesen ist, weiß, daß unserem Vaterlande viele Wirren bevorstehen,« sagte Egino, »um so auffallender erscheint es mir daher, daß der Vater keine Burg auf diesem Berg erbaut hat!« »Ach,« erwiderte Rudolf, »du weißt nicht, wie gering in den letzten Jahren die Erträgnisse unseres Gaues waren. Zudem gehört, wie du ja selber weißt, der Berg nicht uns, sondern dem Vetter in Urach; mit ihm aber wollte der Vater nichts zu tun haben.«

Unter diesen Gesprächen kamen die Brüder im Dorfe unten an.

Auch in den nächsten Tagen sprachen sie oft und viel über den Bau der Burg. Der Gedanke hatte Eginos Sinn mächtig ergriffen und ließ ihn Tag und Nacht nicht ruhen. Endlich entschloß er sich, ins Urachtal zu seinem Vetter hinüber zu reiten. Obgleich dieser mit Eginos Vater wenig Freundschaft gepflogen hatte, so empfing er Egino doch freundlich und ließ sich von ihm über seine Kriegsfahrten ausführlichen Bericht erstatten.

Im Lauf des Gesprächs brachte Egino die Rede auf den Berg und die Burg. Der Alte wollte aber nichts davon wissen. Erst als seine Tochter, die blondgelockte Mechthildis, für den Vetter aus dem Pfullichgau eintrat, wurde der Vater willfähriger: seinem einzigen Kinde konnte er keine Bitte abschlagen. Gegen ein schönes Stück Geld und das Gut Schlatt, welches Egino von seiner Mutter ererbt hatte und das nicht fern von Urach lag, versprach er endlich, den Berg an Egino abzutreten. Mit freudigem Herzen trabte Egino der Heimat zu. Er war mit seinem Erfolg zufrieden, denn er war nicht nur seinen Wünschen bedeutend näher gekommen, sondern er hatte auch die Neigung seiner schönen Base gewonnen, wie ihm beim Abschied ihr Blick deutlich gezeigt hatte.

Sein Entschluß war nun bald gefaßt. Von seinen Feldzügen her hatte er noch eine größere Summe Geld in Straßburg stehen. Damit konnte er das Kaufgeld und die Baukosten wohl bestreiten. Dieses Geld nun zog Egino an sich, und in kurzer Zeit war der Kauf mit dem Uracher Vetter im reinen.

Bei den öfteren Besuchen, welche Egino in dieser Angelegenheit auf der Burg seines Vetters gemacht hatte, war er dem Alten immer lieber geworden, und als nun Egino sich um die Hand seiner Tochter bewarb, willigte er gerne ein. Bald darauf ward die schöne Mechthildis Eginos Frau.

Indessen war es Winter und fast schon wieder Frühling geworden. Der Schnee zerrann, und auf dem Berge über Reutlingen fingen die grüne Nießwurz und der gelbe Huflattich an zu blühen. Da dünkte es Egino Zeit zu sein, mit dem Bau der Burg zu beginnen. Die Pläne dazu waren im Winter von einem auswärtigen Baumeister gefertigt worden, und an den ersten schneefreien Tagen hatte man auch den Bau auf dem Berge ausgesteckt. Egino ließ nun tüchtige Handwerksleute anwerben und aus dem ganzen Gaue seine Eigenleute zum Dienste aufbieten.

Ein reges Leben begann jetzt auf dem Berge. Während die einen auf dem Gipfel die Trümmer der alten Römerfeste aufräumten und den Grund zur neuen Burg gruben, waren andere am Berghang beschäftigt, einen Weg für die Gespanne zu bauen und Steine zum Bau aus der Erde zu brechen. Als der Weg fertig war, wurden die Steine auf zweirädrigen Karren auf den Bauplatz gebracht. Dort wurden sie zu ungeheuer dicken Mauern und Türmen zusammengefügt, indem man Kalk und Gips dazwischen goß und auf diese Weise alles wie zu einem Stück verband. Um die Mauern her wurden tiefe Gräben gezogen, und auch unter der Erde wurden verborgene Gänge gegraben, um für den Fall der Not einen Ausweg zu haben.

Der Bau der Burg dauerte mehrere Jahre. Egino erfreute sich indessen seines jungen häuslichen Glücks, umsomehr als er auch Kinder sein eigen nennen durfte. Während der Bauzeit war er fast jeden Tag auf dem Berge; denn er konnte es kaum erwarten, bis die Burg vollendet und der Traum seiner Jugend in Erfüllung gegangen war.

Da geschah etwas Furchtbares.

Als Egino eines Tages auf der Burg war, gerieten zwei Fuhrleute miteinander in heftigen Streit. Der eine von ihnen war nicht rechtzeitig ausgewichen, und der Karren des andern war deshalb umgeworfen worden. Egino wollte die Streitenden trennen. Einer von ihnen, ein wilder, jähzorniger Mensch, wandte sich fluchend und tobend gegen den Grafen und wollte ihn tätlich angreifen. Egino ließ den Rasenden binden und züchtigen und auf der Burg ins Gefängnis legen. Als man aber am andern Tage nach dem Gefangenen sah, war er verschwunden. Niemand wußte, wohin er gekommen war.

Nun geschah es, daß einige Tage darauf Egino noch in später Abendstunde den Weg von der Burg herabstieg. Sein Herz war freudig bewegt; denn der Bau schritt rüstig voran, und die Zeit schien ihm nicht ferne zu sein, daß er in die neue Burg einziehen konnte. Plötzlich rauschte es im Gebüsch, und mit wutverzerrtem Gesicht stand der Flüchtling vor ihm, in der Hand den gezückten Dolch. Ehe sich Egino zur Wehr setzen konnte, hatte er ihm schon die scharfe Spitze in die Seite gestoßen. Dann aber floh der feige Mörder in eiligem Laufe dem Walde zu. Egino suchte mit einem Tuch das quellende Blut zu hemmen, was ihm auch gelang. Ohne große Anstrengung konnte er die Heimat erreichen. Die Wunde hielt man nicht für gefährlich; denn sie schien nicht tief zu sein. Aber in der Nacht trat starkes Wundfieber ein, das sich im Lauf des nächsten Tages so verschlimmerte, daß an keine Rettung mehr zu denken war. Eginos Frau und Bruder wichen nicht von seinem Lager. Was Bewußtsein war ihm entschwunden. In der Morgenfrühe des vierten Tages wachte Egino noch einmal aus dem Fieberschlummer auf; er vermochte noch sein Haus zu bestellen und seine letzten Anordnungen zu treffen. Er bat seinen Bruder, er möchte seiner Frau und seinen Kindern beistehen und die Burg auf dem Berge vollends ausbauen. Rudolf versprach es mit bewegter Stimme. »Und wenn ich deine Burg vollendet habe,« sagte Rudolf, »wie soll ich sie dann heißen?« Egino wollte antworten, aber ein Blutstrom quoll aus seinem Munde und mit dem Seufzer: »Ach, Allm... !« sank er auf das Lager zurück.

Graf Rudolf erfüllte aufs getreueste die letzten Wünsche des verstorbenen Bruders. Er bestattete Eginos Leib zu Straßburg im Elsaß, wo die Familie Besitzungen hatte. Der Witwe und den Kindern blieb er zeitlebens ein treuer Berater und Helfer, und auch die Burg vergaß er nicht. Mit großem Eifer setzte er den Bau fort und brachte ihn auch glücklich zur Vollendung. Er nannte die Burg, um den Willen seines Bruders in allen Stücken zu erfüllen, nach Eginos letztem Seufzer: »Achalm«.

(K. Rommel, R.)

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