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Friedrich Wilhelm Mader: Wunderwelten - Kapitel 43
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Wilhelm Mader
titleWunderwelten
publisherWilhelm Heyne Verlag
year1987
isbn3-453-31374-7
firstpub1911
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160122
projectid4fe9a05f
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40. Eine neue Tierwelt

Nun ging der Abstieg rasch vonstatten, weil er nur noch in Luftsprüngen vollzogen wurde und bei steilen Absätzen in einem Hinabschweben, das dem Fluge gleich kam.

Diese Art der Fortbewegung hatte überdies etwas so ungemein Reizendes und Wohliges, daß die Stimmung so angeregt und heiter war, wie kaum je die glänzendste Feststimmung auf der alten Erde.

Man war schon ziemlich weit unten, als die erste Rast gemacht wurde, nicht etwa um auszuruhen, denn von Ermattung spürte niemand etwas, sondern weil der Kapitän erklärte, es sei wieder hohe Zeit zu einem Imbiß.

Außerdem verlangte auch Schultze einen Aufenthalt, da man den ersten Wald erreicht hatte, dessen Pflanzen- und Tierwelt er näher in Augenschein nehmen wollte; denn der liebliche Vogelgesang und sonstige Laute, die aus dem Walde ertönten, bewiesen, daß hier Leben zu treffen sei, während das paradiesische Tal auf der Höhe trotz seiner wunderbaren Schönheit kein lebendes Wesen zu beherbergen schien, wenigstens hatte sich keines blicken lassen.

Die Baumstämme, die der Professor beim Betreten des Waldes zunächst untersuchte, zeigten ein festes und zähes Gefüge; ob man aber den Stoff, aus dem sie sich aufbauten, Holz nennen sollte, erschien sehr zweifelhaft, denn es war ein durchsichtiger Stoff wie Harz oder Bernstein, das heißt eben nur seiner Durchsichtigkeit nach; sonst war er faserig wie Holz und ließ sogar Schichtungen gleich Jahresringen erkennen, die Rinde jedoch bestand nur aus einer dünnen, zähen Haut, die völlig transparent war.

Die Färbung dieser Stämme ging vom Goldgelben bis zum Dunkelbraunen, vom Kristallklaren bis zum Silberweißen.

Die Blätter waren meist grün in den verschiedensten Abstufungen, auch gelb oder rötlich und unterschieden sich in der Färbung nicht wesentlich von den irdischen; nur waren sie eben auch durchsichtig und dann von den verschiedensten anmutigen Formen, vielfach gehäkelten Spitzen ähnlich.

An Schatten fehlte es nicht, trotz der Durchsichtigkeit des Laubes und der Stämme: Die Dichtigkeit der Kronen schwächte das Licht an vielen Stellen derart, daß nur ein schwacher Farbenschimmer auf dem Boden spielte, der im Vergleich zu den lichteren Stellen als tiefer aber bunter Schatten erschien.

Auch Nadelbäume fanden sich, und diese waren von ganz besonderem Reiz, weil ihre feinen Nadeln, die wie von Glas aussahen, je nach der Art alle Regenbogenfarben aufwiesen. So konnte man von roten, gelben, rosafarbenen, orangeroten, violetten, goldenen, silbernen, himmelblauen und dunkelblauen Tannen und Fichten reden, wenn man diese irdischen Namen auf die Nadelhölzer Edens übertragen wollte.

Kein Baum war ohne eßbare Früchte; auch diese waren alle durchsichtig und völlig genießbar, wie die Schimpansen bewiesen, die alle samt den Kernen verzehrten.

Die Früchte waren von verschiedenster Größe und Färbung; vom Umfang eines Riesenkürbisses bis zu dem einer Pflaume waren alle Zwischenstufen vertreten. Bei den größten glich oft der Kern schon einer Kokosnuß. Diese Kerne waren meist mehlreich und sehr nahrhaft; sie konnten Zwieback und Brot vollständig ersetzen und schmeckten weit kräftiger und angenehmer als diese.

Das Fruchtfleisch war meist sehr saftig und genügte, jedes Durstgefühl zugleich mit dem Hunger zu stillen; bei etlichen Arten war es zuckersüß, bei andern ohne Süßigkeit, stets aber aromatisch und von entzückendem Wohlgeschmack; die Nadelbäume trugen eßbare Zapfen von ziemlicher Trockenheit, die teilweise an Schokolade, teilweise zu ihrem unbedingten Vorteil an nichts Irdisches erinnerten.

Schließlich entdeckten unsre Freunde noch, daß auch die Zweige und Blätter der Bäume und Büsche eßbar waren. Auch dies wurde ihnen durch das Behagen verraten, mit dem Dick und Bobs sie zerknabberten.

Gewöhnlich entsprach ihr Geschmack so ziemlich dem der Frucht, doch eine angenehme Säure gab ihm eine willkommene Abwechslung.

Ganz besonders begeistert war Münchhausen von der Entdeckung einer oder vielmehr einiger Arten von Früchten, die er alsbald »Grogfrüchte« benannte, und die er fortan mit wunderbarem botanischen Scharfblick sofort überall herauserkannte. Es waren dies eigentlich Beeren, aber Riesenbeeren von Orangengröße, die an niederen Stauden wuchsen. Schon Stengel und Blätter dieser Büsche fühlten sich warm, beinahe heiß an; die Beeren enthielten einen wirklich heißen, würzigen Saft von unterschiedlichem Aroma, der sehr stark roch und schmeckte, als sei es tatsächlich Grog oder Punschbowle; er stieg jedoch nicht zu Kopf, übte dagegen eine ungemein belebende und kraftschwellende Wirkung aus. Der Kapitän unterschied zwischen steifen und weniger steifen Grogfrüchten; den ersteren gab er bei weitem den Vorzug.

Natürlich lernten unsre Freunde nicht alle diese Genüsse auf einmal kennen: die Menge und Mannigfaltigkeit war zu groß; aber es dauerte verhältnismäßig kurze Zeit, bis sie alles durchgekostet hatten und nun nach Lust und Belieben ihre Wahl treffen konnten; denn sie dachten nicht mehr daran, irgendwelche andre Nahrung zu sich zu nehmen, als die, welche ihnen Edens Wälder und Gefilde boten und die durch nichts weder an Güte noch Bekömmlichkeit zu übertreffen schien.

Giftpflanzen oder irgendwie schädliche Gewächse gab es auf diesem gesegneten Planeten anscheinend überhaupt nicht.

Gleich beim Eintritt in den Wald machten sie auch Bekanntschaft mit dessen Insekten- und Vogelwelt.

Erstere zeigte nichts Widerliches oder Schreckliches, es waren harmlose Käfer und Kriechtiere, Mücken und Schmetterlinge, die sich sowohl durch schöne Formen wie durch prächtige Farben auszeichneten und als besondere Merkwürdigkeit eine ähnliche Transparenz zeigten wie die Pflanzen und Blüten. Sie glitzerten, schimmerten und schillerten, blitzten, flimmerten und flirrten wie leuchtende Edelsteine.

Die Vögel hatten kein Gefieder, sondern bloß ein buntes Flaumkleid, das aber lebhaft gefärbt und wunderbar schön gezeichnet war; auch ihre Flügel waren federlos und konnten im Bau am ehesten mit Schmetterlingsflügeln verglichen werden, nur daß sie ebenfalls mit Flaum behaart und im Ruhezustand nicht emporgerichtet, sondern an den Leib angelegt waren, auch die entsprechende Wölbung zeigten.

Wo Menschen beinahe fliegen konnten, mußten sich diese Vögel auch mit so einfachen Flugwerkzeugen bis in die höchsten Höhen erheben können.

Alles in allem, eigentümlich war auch die Vogel- und Insektenwelt Edens; aber so ganz fremdartig erschien sie den Erdenbewohnern doch nicht, und vor allem, sie hatte nichts Abstoßendes, Unheimliches oder Gefährliches, im Gegenteil hervorragende Reize, die Auge und Herz erfreuten.

Ganz besonders galt das letztere, das Herzerfreuende, von dem ungemein lieblichen Gesang der Vögel, mit dem weder die Nachtigall noch sonst ein gefiederter Sänger der Erde wetteifern konnte. Das waren richtige Melodien, die da ertönten, und zwar erhebende und einschmeichelnde Weisen! Man hätte wohl kaum die Arten nach ihren melodischen Motiven unterscheiden können, höchstens an der Klangfarbe ihres Organs, denn keine Art war an besondere Tonfolgen gebunden: es war ein wirklich individuelles Konzert; jeder war Komponist und beherrschte die ganze Tonleiter und brachte immer neue, einfache, aber doch bezaubernde Weisen hervor, und nie tönten diese von verschiedenen Seiten störend durcheinander; es schien, als werde der jeweilige Einzelsänger respektiert und die andern begleiteten ihn nur mit harmonischen Untertönen.

Noch nicht lange hatten unsre Freunde diesen Zauberflöten gelauscht, sich gleichzeitig an den ersten köstlichen Früchten erlabend und die lebendigen Edelsteine bewundernd, die im durchsichtigen Moose umherkrochen und hüpften, oder von Blume zu Blume schwirrten, als plötzlich Mietje einen leisen Schrei ausstieß.

Alle wandten sich nach ihr hin, denn bisher hatte jeder seine eigenen Beobachtungen angestellt.

Aber was sahen sie nun!

Ein großer Vierfüßler, am ehesten einem riesigen Löwen vergleichbar, war lautlos in die Lichtung getreten und hatte ohne weiteres sein mächtiges, mähnenumwalltes Haupt auf ihren Schoß gelegt!

Und Lady Flitmore? Sie streichelte ihn!

Der erste Schrecken, den das Erscheinen des gewaltigen Tieres natürlich in ihr erwecken mußte, hatte ihr den leichten Ausruf entlockt; sie hatte den Löwen, wie ihn später unsre Freunde der Ähnlichkeit halber nannten, aber erst bemerkt, als er unmittelbar von der Seite her an sie herantrat und ehe sie noch aufspringen oder sich irgend besinnen konnte, hatte das Tier sich schon niedergelegt, den Kopf in ihren Schoß schmiegend.

Wie es nun mit den großen, klugen und so sanften, harmlosen Augen zu ihr aufblickte, war eine solche Ruhe über sie gekommen und zugleich ein solches Wohlgefallen an dem schönen, stolzen und anscheinend so gutmütigen Geschöpf, daß sie unwillkürlich begann, dies anschmiegende königliche Haupt zu streicheln und zu liebkosen.

Flitmore, besonnen, wie er meist auch in den gefährlichsten Augenblicken war, erhob sich ganz langsam, um das Tier nicht zu erschrecken, dessen vermutlich wilde Natur ja immer noch zum Ausbruch kommen konnte.

Er zog für alle Fälle den Revolver und ging sachte auf seine Gattin zu; der Löwe erhob das Haupt.

»Laß ihn!« bat Mietje den Gatten.

»Ich tue ihm nichts, wenn er nicht gefährlich wird«, beruhigte sie der Lord.

Dabei legte er dem Löwen die Linke auf das Haupt.

Das Tier sah ihn nur an.

Jetzt griff ihm der Lord unter den Kiefer, stets bereit, ihm eine Kugel ins Auge zu jagen, sobald er böse Absichten zeigen würde.

Das Tier aber zeigte sich verständig und lenksam. Ein leiser Druck genügte, es sich erheben zu lassen, und ein schwacher Schub von der Seite her veranlaßte es, ganz gemütlich umzukehren und wieder im Walde zu verschwinden.

»Ach!« sagte Mietje. »Ich bin ganz froh!«

»Das glaube ich, Lady«, fiel Schultze ein, »wahrhaftig, das glaube ich, daß Sie froh sind, dieses gefährliche Raubtier auf so gute Art los geworden zu sein; wir alle haben für Sie gezittert und gebebt.«

»Nein!« sagte Mietje: »Sie mißverstehen mich, Herr Professor; dieses gutmütige Geschöpf flößte mir nur im ersten Augenblick einen kleinen Schrecken ein, ehe ich seine Harmlosigkeit aus seinen Augen erkannte. Nein, nein also! Ich wollte sagen, ich bin so froh, daß auch die Säugetiere auf diesem Planeten denen auf der Erde gar nicht so unähnlich zu sein scheinen. Ich weiß nicht, aber auf dem Mars und dem Saturn kam mir die Welt ganz unheimlich vor, und das war doch noch in unserm Sonnensystem. Da war ich schon darauf gefaßt, wenngleich ohne mich darauf zu freuen, daß es in der entfernten Fixsternwelt noch weit seltsamer und grauenvoller aussehen werde.«

»Ein Glück«, meinte Münchhausen, »daß, sofern wir aus dem Geschauten weitere Schlüsse ziehen dürfen, diese Tierwelt Edens wenigstens an Raubgier, Blutdurst und damit an Gefährlichkeit der irdischen Raubtierwelt bei weitem nachzustehen scheint.«

»Lassen wir die Vorsicht nicht aus den Augen«, mahnte Flitmore. »Diesmal lief es gut ab; doch niemand kann uns gewährleisten, daß wir nicht bedenklichere Begegnungen erleben.«

»Vor den Löwen Edens fürchte ich mich schon nicht mehr«, meinte die Lady zuversichtlich. »Das wäre ja schnöder Undank und verwerfliches Mißtrauen!«

Beim Weiterwandern durch den Wald wurden noch zahlreiche Vertreter der Säugetierwelt angetroffen; doch zunächst lauter harmlos aussehende Geschöpfe, die sich alle durch auffallende Schönheit und Lieblichkeit auszeichneten. Das verstand sich aber nicht bloß von der Färbung und prächtigen Zeichnung der Felle und der Anmut und Eleganz der Glieder, sondern namentlich von den Gesichtszügen, deren kluger Ausdruck und ungemein freundlicher Blick sofort für sie einnahm. Da waren Tiere, die an den Hirsch, das Reh, das Zebra, die Antilope, die Giraffe, das Pferd, an Hunde, Katzen und Eber erinnerten oder an andere irdische Arten; aber alle übertrafen ihre Erdenvettern durch die Vollkommenheit ihrer Formen, den Reiz ihres Haarkleides und die Schönheit ihrer sanften Angesichter. Irgendwelche Scheu schien ihnen völlig unbekannt.

Plötzlich blieb John starr und regungslos stehen.

Vor ihm bäumte sich eine große Schlange mit wunderbar schillerndem bunten Leibe empor. Er war auf sie getreten und erwartete nun jeden Augenblick den Biß des Reptils, das sich krümmte und wand und den mit scharfen Zähnen bewehrten Rachen schmerzvoll aufsperrte.

In der Betäubung des Schreckens dachte er gar nicht daran, wegzutreten, um das Tier von seiner Last zu befreien und vielleicht seiner Rache zu entgehen.

Nun wand sich der leuchtend gestreifte Leib an seinen Beinen empor und wieder hinab; aber die Schlange biß nicht, sondern stöhnte nur.

Ein Zuruf Flitmores brachte John endlich zur Besinnung; er sprang zur Seite, und das Reptil, vom Gewicht seines schweren Fußes befreit, glitt lautlos an ihm hinab und kroch langsam davon.

»Wahrhaftig, hier scheint auch das giftigste Geschöpf seine Schrecken verloren zu haben«, rief Schultze: »So hättest du einer irdischen Schlange mal kommen sollen, Johann! Da wärest du nicht ohne Schaden davongekommen.«

Nun trat die Gesellschaft hinaus in die glitzernde Savannah, aber erstaunt, erschrocken und zugleich entzückt hemmten sie den Fuß.

Was für kolossale Tiere weideten da! Mammutähnliche Elefanten, Einhörner, den Fabelwesen alter Sagen gleich, Büffel und Giraffen, Kamele, Riesenbären, gefleckte und gestreifte Tigerkatzen, Panther und Leoparden, Löwen und Wölfe, Schafe und Ziegen wanderten da umher, miteinander und durcheinander, und weideten friedlich und gemütlich die durchsichtigen Halme ab oder langten sich Früchte von den hohen Stauden und den Bäumen am Waldsaume.

Das war eine unabsehbare bunte Herde, die sich hier tummelte und labte, in der weiten Ebene zerstreut!

Wohlgemerkt, diese Geschöpfe zeigten eine so in die Augen fallende Ähnlichkeit mit den genannten irdischen Arten, daß unsre Freunde nicht in Verlegenheit kamen, ihnen sofort die entsprechenden Namen beizulegen; andrerseits aber wiesen sie doch wieder wesentliche Unterscheidungsmerkmale auf, namentlich auch wieder dadurch, daß sie eine höhere, edlere Stufe darzustellen schienen, oder, wie Mietje sich ausdrückte, es war die Tierwelt der Erde, zum Teil mit ihren ausgestorbenen Arten, in idealisierter, vollkommenerer Form.

»Wagen wir uns wohl da mitten durch?« fragte Münchhausen.

»Voran!« kommandierte der Lord: »Von diesen Geschöpfen droht uns keine Gefahr.«

Heinz aber bemerkte: »Immer mehr rechtfertigt dieser Planet den Namen, den wir ihm beim ersten Anblick beilegten. Ist das nicht das Paradies, wie die kühnste Phantasie es nur träumen kann und wie es der Prophet Jesaja so wunderlieblich beschreibt?«

»Allerdings! Jesaja im elften Kapitel, im sechsten bis neunten Vers, sowie im letzten Verse des fünfundsechzigsten Kapitels wird uns das Bild beschrieben, das wir hier schauen«, bestätigte der bibelfeste Lord.

»Und wie sagt der 114. Psalm?« fügte seine nicht minder beschlagene Gattin hinzu: »Die Berge hüpfeten wie die Lämmer, die Hügel wie die jungen Schafe. Mir machte diese Stelle stets den Eindruck des Allzuunwahrscheinlichen, aber meint man hier nicht wahrhaftig, Berge und Hügel hüpfen zu sehen?«

Wenn man sah, welche meterhohen Sätze die Mammute und andre Riesentiere mit spielender Leichtigkeit ausführten, und mit welch offenbarer Lust sie sich von Zeit zu Zeit an diesen seltsamen Luftsprüngen ergötzten, so mußte man Mietje recht geben: das waren tanzende Berge und hüpfende Hügel! Und dieses sonderbare Schauspiel gab dem so herzerhebenden Bilde friedlicher Eintracht sein erheiterndes Gepräge. Aber der Humor wirkte hier durchaus nicht als Herabwürdigung des Erhabenen, sondern nur als Verklärung des beseeligenden Gefühles, das die paradiesische Szene in den Herzen der Wanderer erweckte.

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