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Friedrich Wilhelm Mader: Wunderwelten - Kapitel 34
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Wilhelm Mader
titleWunderwelten
publisherWilhelm Heyne Verlag
year1987
isbn3-453-31374-7
firstpub1911
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160122
projectid4fe9a05f
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31. Verloren im Weltraum

Tage- und wochenlang raste die Sannah mit dem Kometen dahin und diese Fahrt durch die anscheinende Leere begann immer mehr etwas Beklemmendes und Beängstigendes auf die Gemüter auszuüben.

Wo war man? Wohin eilte man? Im Unendlichen! Ins Endlose!

Niemand verhehlte sich die furchtbare Gefahr, in der alle schwebten, das schreckliche Schicksal, das ihnen drohte.

Vorerst gelang es ja immer noch mittels der reichen Vorräte an gepreßtem Sauerstoff und Ozon eine gesunde Luft in den Zimmern zu erhalten. Aber niemand konnte wissen, wie lange diese Fahrt noch dauern werde und ob sie überhaupt zu einem Ziele führe.

Ja, nach menschlicher Voraussicht schien es höchst unwahrscheinlich, daß in absehbarer Zeit ein Weltkörper erreicht werden könnte, der menschlichen Wesen die notwendigsten Lebensbedingungen gewähren würde. Wer wußte denn überhaupt, ob es solche in der Fixsternwelt gebe, der man zueilte?

Nur das Vertrauen, daß sie unter höherem Schutze standen, und daß ein Gott sie lenke, der auch in der Unendlichkeit Wege weiß, hielt die Ärmsten noch aufrecht, die sich wie Gefangene in den Räumen ihres Fahrzeugs vorkamen.

Wer konnte wissen, ob es nicht eine lebenslängliche Haft werden sollte, die allerdings nicht lange dauern konnte, da binnen weniger Wochen ihr Leben verlöschen mußte, wenn keine Erlösung kam.

Dann sah wohl eins das andre sterben, ohne ihm helfen zu können, und zuletzt war alles still und tot! Eine kleine Kugel mit menschlichen Leichnamen irrte dann durch das Weltall, um schließlich vielleicht in eine ferne Sonne zu stürzen und in einem Augenblick in glühende Gase aufgelöst zu werden mit allem, was sie enthielt!

John allein blieb im Innersten ganz ruhig und vergnügt, weil er nicht so klar sah und meinte, sein Herr wisse wohl, wo er hinfahre und wo er landen werde.

Inzwischen sparte Flitmore die Sauerstoffvorräte so viel als möglich, um die Endkatastrophe so weit hinauszuschieben, als es nur immer anging. Die Folge davon bekamen alle zu spüren: es war eine schlechte, sauerstoffarme Luft, die ihre Lungen bedrückte und auch der Stimmung sehr wenig zuträglich war.

Wahrhaftig! So mußte es Unseligen zumute sein, die in einem Unterseebot eingeschlossen waren, durch einen Unfall verhindert, an die Meeresoberfläche zurückzusteigen und dem langsamen Erstickungstod ins Auge sehend!

Mit allerlei Arbeiten, mit Unterhaltung, Konzerten und Lesen guter Bücher wurde die Zeit verbracht; aber immer wieder schweiften die Gedanken ab, gefangen von der bangen Frage: was wird aus uns werden?

Schultze beobachtete immer wieder den Sternenhimmel und stellte Berechnungen an, eine Arbeit, die ihm, wenn auch wenig Trost, so doch einige Ablenkung gewährte.

»Wir fahren auf das Sternbild des Centauren zu«, sagte er eines Tages nach Abschluß einiger Beobachtungen und Berechnungen, und zwar direkt auf den Stern Alpha Centauri, der dem irdischen Sonnensystem, so viel man bis jetzt weiß, der nächste ist. Die Annäherung läßt sich schon mit bloßem Auge wahrnehmen: Alpha Centauri ist deutlich als Doppelstern erkennbar; mehrere Sternbilder sehen schon wesentlich anders aus, als sie sich von der Erde aus ausnehmen, und einige Sterne gewinnen an Größe und Lichtstärke ganz sichtlich.«

»Es ist für uns von großem Interesse, wenigstens die Richtung unserer Fahrt kennenzulernen«, meinte Flitmore: »Aber haben Sie auch die Aberration in Betracht gezogen?«

»Ich habe daran gedacht, aber in diesem Falle kann eine Aberration gar nicht stattfinden, da die Sannah sich direkt nach dem Sterne Alpha bewegt.«

»Was ist denn das, wenn ich mir zu fragen die Erlaubnis herausnehmen darf, die Aperition?« fragte John.

»Da die Erde sich mit ungeheurer Geschwindigkeit durch den Weltraum bewegt«, erklärte der Professor, »so ändert sich der Standpunkt des Beobachters mit der Erde fortwährend. Richtet man nun ein Fernrohr auf einen Stern, so braucht der Lichtstrahl, der das äußerste Ende des Teleskops, das Objektiv, trifft, einige Zeit, um bis zum untern Ende, dem Okular, zu gelangen.

Diese Zeit ist zwar sehr kurz, aber doch ist die Erde inzwischen weitergeeilt und die Richtung des Fernrohrs hat sich verschoben. Um daher den Stern überhaupt durch das Fernrohr sehen zu können und ihn dauernd zu beobachten, muß man dem Rohr eine andere Richtung geben, als die Strahlen des Sternes eigentlich verfolgen: das Okular muß in der Richtung der Erdbewegung um so viel zurückliegen, als sich die Erde vorwärts bewegt in der Zeit, die das Licht braucht, um den Weg vom Objektiv bis zum Okular zurückzulegen. Dadurch tritt eine scheinbare Verschiebung des Sternes ein, das heißt, man sieht ihn nicht genau an der Stelle des Himmels, wo er sich eigentlich befindet, oder vielmehr befand, als das Licht von ihm ausging, das jetzt unser Auge trifft.

Wenn sich nun der Beobachter geradewegs auf den Stern zu bewegt, so findet keine Aberration statt; am größten ist diese, wenn man sich in senkrechter Linie zu den von ihm ausgehenden Strahlen fortbewegt.«

»Wir reisen also nun zu solch einem Stern?« fragte John weiter: »Können wir bald dort sein?«

Schultze lächelte achselzuckend: »Was heißt bald! Weißt du, wie weit diese Fixsterne von der Erde entfernt sind? Alpha Centauri soll ihr am nächsten stehen, und doch berechnet man seine Entfernung auf 4½, mindestens aber 3½ Lichtjahre.«

»Was ist das, wenn Sie gestatten, ein Lichtjahr?«

»Das ist der Weg, den das Licht in einem Jahre zurücklegt, nämlich die Kleinigkeit von 9463 Milliarden Kilometern.«

»Und das nennen Sie dann eine Kleinigkeit? Das tun Sie wohl sozusagen aus Spaßhaftigkeit?«

»Ja, ja, mein Sohn; denn solche Zahlen sind so ungeheuerlich, daß man seinem Humor etwas aufhelfen muß, wenn man von ihnen redet, sonst steht einem der Verstand still. Oder willst du dir etwa eine Vorstellung davon machen, was das bedeutet: Alpha Centauri ist 30 000 bis 40 000 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt?«

John schüttelte hilflos den Kopf: »Und das sollte sozusagen unser nächster Fixstern sein?«

»Jawohl! Es kann ja welche geben, die dem Sonnensystem näher stehen, doch man hat bis jetzt keinen entdeckt, das heißt keine geringere Entfernung durch Messungen festgestellt. Alpha Centauri ist 9000mal weiter von der Erde entfernt als Neptun, also 277 000mal so weit wie die Sonne. Ein Expreßzug würde 1 250 000 Jahre brauchen, um ihn zu erreichen.«

Rieger machte große Augen. »Eine Million Jahre?« stammelte er: »Und da sollen wir hin?«

»Warum denn nicht? Nur daß wir einige Millionen mal schneller reisen als ein Expreßzug. Die Amina, unser Komet, ist ein flinkeres Beförderungsmittel, wie du siehst. Wenn ich übrigens vorhin von Kleinigkeiten redete, so ist das nicht bloß Spaß gewesen, denn Sirius, der helle Hundsstern, ist acht bis neun Lichtjahre von der Erde entfernt, 1300mal so hell und 40 000 bis 50 000mal so groß wie unsere Sonne; der Polarstern ist 40 Lichtjahre, Canopus, der hellste Stern am südlichen Himmel, gar 269 Lichtjahre entfernt, er leuchtet 10 000 bis 15 000mal so hell als die Sonne und ist 1½ Millionen mal so groß; das ist das mindeste: er kann auch hundert-, tausend- und millionenmal größer sein; das entzieht sich unserer Berechnung. Deneb im Schwan kann ebenso groß oder noch größer sein als Canopus, und das gilt auch von Rigel, dem hellsten Stern im Sternbild des Orion, an seiner untern Ecke rechter Hand.

Dieser prachtvolle Stern von rein weißem Licht mag 500 Lichtjahre entfernt sein, also 30 Millionen mal so weit als die Sonne, die er 20 000mal an Lichtstärke übertrifft. Wenn wir auf einem Blatt Papier die Entfernung von der Erde zur Sonne mit 1 Millimeter bezeichneten, so brauchten wir einen Bogen von 30 Kilometer Länge, um den Abstand Rigels im gleichen Verhältnis einzuzeichnen. Begreifst du nun, daß die Entfernung von Alpha Centauri eine Kleinigkeit ist?«

»Allerdings, sozusagen nach der Verhältnismäßigkeit betrachtet.«

»Nun gibt es aber möglicherweise unter den Fixsternen riesige Sonnen, gegen die auch diese unausdenklichen Kolosse nur Sonnenstäubchen sind; denn von den 100 Millionen Fixsternen, die vorhanden sein mögen, sind uns nur etwa von 60 die Parallaxen bekannt.«

John, der begierig jedes ihm unbekannte Wort aufschnappte und nach seiner Weise verketzerte, fragte wißbegierig: »Und was dürfte dann unter dieser benannten ›Polaraxe‹ zu verstehen sein?«

»Ja, wie soll ich dir das jetzt klar machen? Siehst du den Punkt hier mitten an der Decke? Also von einem Ende dieses Saales richte ich ein Fernrohr dorthin, du eines vom andern Ende aus. Diese Fernrohre sind gegen einander geneigt in einem Winkel, dessen Spitze der beobachtete Punkt ist. Nun, dieser Winkel, den die Linien bilden, die von dem Punkte durch unsere beiden Fernrohre gehen, im Verhältnis zu der Entfernung dieser von einander, ist die Parallaxe des Punktes. Wir können also ebenso sagen, seine Parallaxe ist der Neigungswinkel, den unsre beiden auf den Punkt gerichteten Teleskope zusammen bilden im Verhältnis zu ihrer Entfernung von einander.

Wenn wir nun die Entfernung von einem Ende des Saales bis zum andern kennen und die Winkel, die unsere Fernrohre mit dem ebenen Fußboden bilden, messen, so können wir die Höhe des Dreiecks berechnen, das der Punkt an der Decke mit den beiden Punkten bildet, an denen die durch unsere Teleskope gehenden Strahlen des beobachteten Punktes den Fußboden treffen. Wir können also ausrechnen, wie weit der betreffende Punkt vom Fußboden entfernt ist.

Nun siehst du wohl, mein Freund, daß, wenn wir statt des Punktes an der Decke durch unsere Fernrohre einen Stern betrachten, der Tausende von Millionen Kilometer entfernt ist, die Neigung unserer Rohre gegeneinander so unendlich klein wird, daß sie gleich Null erscheint. Wir können also für den Stern keine Parallaxe finden.

Je weiter wir jedoch voneinander entfernt sind, desto mehr werden sich die Teleskope gegeneinander neigen, wenn wir sie auf denselben Punkt richten. Man könnte also hoffen, die Parallaxe eines Sterns zu finden, wenn man ihn in der gleichen Sekunde auf zwei weit voneinander entfernten Punkten der Erde beobachtet, deren gegenseitiger Abstand bekannt ist, und wenn beide Beobachter den Winkel messen, den die Richtung ihrer Teleskope mit der Ebene bildet. Ebensogut kann man dies erreichen, wenn ein einzelner Beobachter von demselben Ort aus den Stern zu verschiedener Nachtzeit beobachtet, wenn die Umdrehung der Erde seinen Standpunkt um etliche tausend Kilometer verschoben hat.

Aber solche Entfernungen erwiesen sich zu klein, es war keine meßbare Neigung der Beobachtungsrichtungen zu einander festzustellen; also die Fixsterne zeigten keine merkliche Parallaxe.

Nun wählte man eine weit größere Grundlinie des Dreiecks: man beobachtete die Sterne in Zwischenräumen eines halben Jahres. Bei der ersten Beobachtung befand sich dann der Beobachter am einen Ende der Erdbahn, bei der zweiten am andern; das bedeutete einen Abstand von 300 Millionen Kilometern der beiden Beobachtungspunkte von einander.

Groß war die Verblüffung, als auch da keine meßbare Parallaxe der Fixsterne zu finden war! Erst mittels äußerst verfeinerter Instrumente gelang es Struve 1836 und Bessel 1839 die erste Fixsternparallaxe zu messen. Man fand für den Stern 61 im Schwan auf diese Weise eine Entfernung von 9½ Lichtjahren. Bessel dankte seinen Erfolg dem von Fraunhofer hergestellten vorzüglichen Heliometer. Das ist derselbe Fraunhofer, dem wir vorzüglich auch die Fortschritte der Spektralanalyse verdanken.«

John schnappte auch dieses Wort sofort auf und sagte bescheiden:

»Wenn es Ihnen nicht zuviel sein dürfte, Herr Professor, meine Wenigkeit auch über diesen mir noch dunklen Punkt aufzuklären, so wäre ich besonders dankbar, was ich schon lange wünschte, zu erfahren, was mit dieser Speck-Strahl-Anna-Liese für eine Bewandernis hat.«

»Auch das sollst du wissen«, lachte Schultze: »Schau, wenn man einen Lichtstrahl durch geschliffenes Glas gehen läßt, so löst er sich auf in farbige Bänder und Streifen. Das nennt man nun ein Spektrum. Je schmäler der Lichtstrahl ist, desto deutlicher ist sein Spektrum und da beobachtet man zwischen den farbigen Bändern mehr oder weniger breite dunkle Linien, die sogenannten »Fraunhoferschen Linien«, benannt nach ihrem Entdecker. Ferner unterbrechen auch helle und farbige Linien das Spektrum, und Kirchhof und Bunsen wiesen nach, daß man aus diesen Streifen, Linien und Bändern genau die Stoffe erkennen kann, die sich als glühende Gase in einer Lichtquelle befinden; sogar nach Menge und Mischung können sie erkannt werden.

Auf diese Weise weiß man die Stoffe, welche in der Sonne und den Sternen enthalten sind: das Spektroskop verrät sie uns.

Aber noch mehr hat es uns verraten. Wenn eine Lichtquelle sich rasch bewegt, so verschieben sich die Spektrallinien gegen das violette Ende des Farbenspektrums, wenn sich die Lichtquelle nähert, gegen das rote Ende, wenn sie sich entfernt. Daraus hat man bei den Fixsternen, die sich auf die Erde zu oder von ihr weg bewegen, sogar die Schnelligkeit der Bewegung berechnen können.«

»Ich meinte aber, die Fixsterne bewegen sich nicht«, wandte John ein.

»Das glaubte man wohl früher; jetzt aber weiß man, daß sie ihre Eigenbewegung haben. Diese läßt sich auch durch das Teleskop beobachten, wenn sie senkrecht zur Gesichtslinie gerichtet ist. Da gibt es Sterne, die schon in 200 Jahren um eine Vollmondbreite am Himmel vorrücken, was in Wirklichkeit Millionen und aber Millionen Kilometer bedeutet, angesichts ihrer großen Entfernung. So scheint Arcturus zum Beispiel mit 670 Kilometern in der Sekunde hinzurasen, was tausendmal schneller ist als das schnellste Geschoß; auch Alpha Centauri hat eine große Eigenbewegung.«

»Aha!« rief John verklärt: »Jetzt verstehe ich, warum man sie Fixsterne heißt: weil sie wohl so fix dahinsausen.«

Alle lachten über diese großartige Entdeckung. John aber ließ sich nicht drausbringen.

»Wie sieht es denn aber wohl aus auf dem Alphasaurus, zu dem wir hinfliegen?« fragte er jetzt.

»Dieser Stern ist der dritthellste am Firmament, aber nur von der südlichen Erdhalbkugel aus zu sehen. Er gleicht unserer Sonne an Helligkeit, Größe und Hitze.«

»Dann müssen wir ja aber verbrennen«, rief John entsetzt.

»Allerdings, wenn wir ihm zu nahe kämen«, mischte sich nun Flitmore in die Verhandlung; »allein wir wollen hoffen, daß dies nicht der Fall sein wird. Auf ein paar Millionen Kilometer kann ja der Professor unsere Richtung nicht so genau bemessen. Da ist es immerhin möglich, daß wir auf einem dunkeln Sterne landen.«

»Wieso? Dunkle Sterne gibt es sozusagen auch?« rief John, aufs neue überrascht.

»Gewiß!« bestätigte der Lord: »Unsere Erde ist ein solcher Stern, ebenso die Planeten, soweit sie kein eigenes Licht mehr ausstrahlen. Der Erde leuchten sie ja sehr hell, oft heller als die strahlendsten Fixsterne; aber das kommt nur daher, daß sie der Erde verhältnismäßig nahe sind und ihr im Glänze des Sonnenscheins erscheinen, der sie erhellt.

Aus der Entfernung, in der wir uns jetzt befinden, sehen wir keinen einzigen der Planeten unseres Sonnensystems mehr; ebensowenig sehen wir von der Erde aus die dunkeln Weltkörper der Fixsternwelt, die kein eigenes Licht mehr haben.«

»Ja, aber wie kann man in diesem vorausgesetzten Falle wissen, daß ihr Vorhandensein eine Existenz hat?«

Flitmore wollte antworten, aber Münchhausen unterbrach ihn: »Nehmen Sie es nicht übel, Lord, aber das Mittagessen dampft auf dem Tisch und die Lady möchte es schmerzen, wenn wir ihr Kunstwerk erkalten ließen, ehe wir ihm die gebührende Ehre angetan haben.«

»Ihnen wäre dies gewiß auch sehr schmerzlich!« lachte der Lord, »aber Sie haben recht; alles hat seine Zeit. Also, John, gedulde dich, nach dem Essen will ich dir auseinandersetzen, woher man weiß, daß es dunkle Sterne gibt, auch wenn man sie nicht sehen kann.«

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