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Friedrich Wilhelm Mader: Wunderwelten - Kapitel 32
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Wilhelm Mader
titleWunderwelten
publisherWilhelm Heyne Verlag
year1987
isbn3-453-31374-7
firstpub1911
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160122
projectid4fe9a05f
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29. Eine Reise ins Unendliche

Die Sannah kreiste in unendlicher Finsternis; die Sonne stand nur noch als kleiner Stern am Himmel, ihre Planeten waren mit dem bloßen Auge nicht mehr sichtbar.

Der Komet allein verbreitete Licht und erhellte die ihm jeweils zugekehrte Seite des Weltschiffs. Seinen Schweif hatte er bald nach Verlassen des Sonnensystems mehr und mehr wieder an sich gezogen, und mit ihm die Sannah, die ihn nun als Trabant in geringer Entfernung umkreiste, und von seinem gewaltigen Kerne außer dem Licht auch mäßige Wärme empfing.

»Je weiter sich ein Komet von der Sonne entfernt, desto geringer wird seine Geschwindigkeit«, begann Schultze eines Tages. »Das ist die Regel, die ich anfangs auch für die Amina bestätigt fand. Inzwischen ist aber die Geschwindigkeit unsres Kometen wieder so rasend gewachsen, daß sie alle Begriffe übersteigt und die des Lichts weit übertrifft.«

»Bedenken wir, daß die Nägel an unsern Händen und Füßen nur ein tausendmillionstel Millimeter in der Sekunde wachsen, während in der gleichen Zeit eine Schnecke 15 Tausendstel Millimeter zurückzulegen pflegt, ein Fußgänger gar 1 1/10 Meter, so sehen wir, daß ein Mensch im Verhältnis zum Wachstum seiner Nägel viel rascher vorwärtskommt als unser Komet im Verhältnis zu einem gewöhnlichen Fußgänger«, bemerkte Flitmore lachend.

»Überhaupt, was ist Geschwindigkeit?« fragte Münchhausen. »Alles ist nur verhältnismäßig; ein Floh übertrifft an Behendigkeit die Schnecke wie die Schwalbe den Kapitän Hugo von Münchhausen.«

»Da haben Sie recht!« stimmte der Professor lachend zu. »Eins übertrifft das andre, so ist es auch in der geflügelten Welt: Der Geier legt in der Sekunde 15 Meter zurück, die Wachtel 17, die Brieftaube 27, der Adler 31, die Fliege 53, die Schwalbe 67, die Seglerschwalbe gar 89 Meter. Die Elektrizität durchläuft den Kabeldraht mit einer Eile von 4000 Kilometern pro Sekunde, der Voltastrom leistet das Dreifache und in einer oberirdischen Telegraphenleitung erreicht die Elektrizität gar die Geschwindigkeit von 36 000 Sekundenkilometern. Das Licht pflanzt sich im Wasser mit 22 000 Kilometern Sekundengeschwindigkeit fort, in der Luft mit 100 000 und im Weltraum mit 300 000 Kilometern. Und doch braucht es vom nächsten Fixstern bis zur Erde 4½ Jahre.

Nun schätze ich jedoch, daß unser Komet etwa das 50fache der Lichtgeschwindigkeit erreicht, so daß er uns innerhalb von fünf Wochen in die Fixsternwelt tragen würde! Was bedeutet dagegen der sogenannte Ausreißerstern mit seinen 300 und der große Stern im Arktur mit seinen 4-5000 Sekundenkilometern?«

»Wenn uns nur die Luft solange vorhält«, meinte Mietje bedenklich.

»Wenn es richtig ist, was der Professor ausrechnet, daß wir in fünf Wochen, oder sagen wir auch in zehn, zu den Fixsternen gelangen, so wird, wenn keine besonderen Umstände eintreten, unser Sauerstoffvorrat reichen«, beruhigte sie der Lord. »Wenn wir dann nur vom Kometen loskommen und auf einem wohnlichen Stern mit gesunder Luft zu landen vermögen.«

»Hurrah! Es geht zu den Fixsternen!« rief Heinz begeistert. »Das hätte ich mir doch nie träumen lassen.«

»Ja, wir reisen in Gottes Wunderwelt«, bemerkte Flitmore nachdenklich. »Nun denn! Hat uns nicht der Schöpfer seinen Boten aus der Unendlichkeit gesandt, uns in's Schlepptau zu nehmen? Vertrauen wir ihm, daß er uns behütet auf einer Fahrt, wie sie noch kein menschliches Wesen gemacht oder auch nur für denkbar gehalten hat.«

Schultze entnahm dem Bücherschrank einen dicken Band und sagte:

»Hier haben Sie ein Werk, edler Lord, das uns wenig Vertrauen zu unsrer Reise machen dürfte, falls sein Verfasser recht behielte.«

Flitmore warf einen Blick auf das Buch und zuckte die Achseln: »Die Weltmaschine von Karl Snyder, ja, ja! Das ist so einer von den kleinen Geistern mit engbeschränktem Horizont, die da glauben, mit ihrem Gehirnchen das Weltall zu umfassen. Ich denke aber, wir wollen unser Vertrauen doch lieber auf Gott setzen und nicht auf Herrn Karl Snyder.«

»Was behauptet denn dieser Mann der Wissenschaft?« fragte Münchhausen neugierig.

»Einen Mann der Wissenschaft wollen wir ihn doch lieber nicht nennen«, meinte Schultze lachend: »Er schreibt zwar mit gewaltigem Pathos über die Wissenschaft und prahlt mit ihr, schwebt aber selber doch zu sehr im Nebel seiner Phantasien, als daß er einen festen wissenschaftlichen Boden für seine Füße gewänne. Mit einem Wort, er urteilt aus materialistischer Voreingenommenheit heraus; es steht ihm von vornherein fest, daß es keinen Schöpfer gibt und die göttliche Offenbarung Fabel sei, und so versetzt er dem Christenglauben ohne irgendwelchen Anlaß und vollends ohne irgendwelche stichhaltige Begründung Fußtritt auf Fußtritt, wie ein ungezogener Knabe.«

»Erlauben Sie«, unterbrach der Lord den Sprechenden und nahm ihm das Buch aus der Hand. »Ich will Ihnen so eine bei den Haaren herbeigezogene Bemerkung vorlesen, die das von unserm Professor Gesagte gut illustriert.«

Er blätterte ein wenig und las dann: »Einen Schritt weiter und die Entdeckungen Galileis, vielleicht auch Keplers und Newtons, konnten vollendet sein, bevor die römische Herrschaft ihr Pflaster auf hellenische Kultur gesetzt und bevor das Evangelium eines rächenden Jehova die Grenzen des kleinen Ländchens Palästina überschritten hat, um Gotteslästerung mit der Wahrheit zu treiben.«

»Bemerken Sie«, sagte Schultze, »daß diese plumpe Bemerkung, wie unser Lord richtig sagte, bei den Haaren herbeigezogen ist: sie hat ja mit den Entdeckungen, von denen die Rede ist, rein nichts zu tun.«

»Jedenfalls zeugt sie entweder von grober Unwissenheit oder von einer Böswilligkeit, die sich um Wahrhaftigkeit rein nicht kümmert«, äußerte Mietje in tiefster Entrüstung: »denn ein Evangelium eines rächenden Jehova ist ja einfach Unsinn; das Evangelium verkündigt die Liebe und Barmherzigkeit eines himmlischen Vaters.«

»Mit Logik und Wahrheit«, sagte Flitmore, »gibt sich der Materialismus nicht ab, da wird alles, was von Fanatikern wider den christlichen Geist der Liebe, wie ihn das Evangelium allein verkündigt, gesündigt wurde, ohne weiteres der christlichen Religion selber in die Schuhe geschoben. Da! Auf Seite 146 wird das Christentum ein ›verächtlicher, grundloser Aberglaube‹ geheißen, der ›an Stelle der Kultur der Schönheit und Aufklärung getreten‹ sei. Und gleich auf der nächsten Seite: ›Nero und die Scheusale in Purpur gingen St. Augustin und den andern Kirchenvätern voran. Das kaiserliche Rom war der Halbschatten, das christliche der Kernschatten.‹«

»Folgerichtigkeit und Vernunft darf man von materialistischer Voreingenommenheit nicht erwarten«, hob Schultze wieder an. »Es ist ja schön, wie begeistert Snyder die Genies der astronomischen Wissenschaft lobt, namentlich Aristarch und Galilei. Etwas prahlerisch redet er davon, wie herrlich weit die Wissenschaft es gebracht habe und nennt den Menschengeist das wahre Weltwunder. Dem gegenüber klingt es dann geradezu lächerlich, wenn er plötzlich die Saiten umstimmt und der Menschheit mit komischer Salbung predigt, sie solle nicht im Wahne leben, als ob sie irgend etwas sei oder irgendeine Bedeutung habe!«

»Hören Sie weiter«, sagte der Lord. »Vom mosaischen System der Schöpfung sagt Snyder: ›Letzteres erhielt sich unter den Völkern Europas nach dem Niedergange der hellenischen Wissenschaft bis zu den letzten Jahren des 17. Jahrhunderts. Nach dem Zeitalter Cassinis und Newtons vermochte es nicht länger mehr einen vernünftigen Geist zu befriedigen.‹«

»Das ist nicht mehr bloß Dummheit, das ist schon mehr freche Lüge«, polterte Münchhausen entrüstet.

»Vergessen Sie nicht«, berichtigte Schultze, »daß ein Materialist nur solchen Geistern die Ehre antut, sie vernünftig zu heißen, die sich ebenso wie er vom mechanischen Aberglauben blenden lassen.«

»Nun«, meinte Heinz, »ich kann diese Stelle bei Snyder nicht gar so schroff ablehnen; überhaupt empfiehlt es sich wohl, sich in seinen Ausdrücken etwas zu mäßigen, um nicht auf die gleiche Bildungsstufe herabzusteigen, wie diese Menschenkinder. Aber ist es nicht richtig, daß der mosaische Schöpfungsbericht mit den Jahrmillionen nicht vereinbar ist, die von den Geologen für die Entwicklung unsrer Erde ausgerechnet werden?«

»Sehen wir klar, junger Freund!« mahnte der Lord. »Zunächst berichtet das erste Kapitel der Bibel nicht über die Weltschöpfung. Himmel und Erde sind bereits vor Äonen erschaffen und die Erde war wüste und leer. Hier setzt der Bericht ein mit der Schöpfung von Licht und Leben lediglich in bezug auf die Erde. Wir wollen nun nicht die Frage aufwerfen, ob die Erde ursprünglich ganz andre Rotationsverhältnisse hatte oder wie sonst die mosaischen Tage sich deuten lassen; auf den Buchstaben kommt es wohl keinem von uns an. Aber da hören Sie, was Dr. Klein in seinen ›Kosmologischen Briefen‹ sagt.«

Hiebei nahm er ein Büchlein aus dem Regal, aus dem er folgende Stelle vorlas: »Bekanntlich fehlt den Geologen bezüglich der von ihnen in der Erdentwicklung unterschiedenen Perioden so gut wie jeder chronologische Maßstab.«

»Das stimmt«, fiel der Professor ein; »die Jahrmillionen sind bei Licht besehen ein Schwindel, das heißt alle diesbezüglichen Berechnungen beruhen auf völlig unsichern Voraussetzungen. Wenn man solche Zeiträume nicht zu brauchen glaubte, um die Entwicklungslehre einigermaßen annehmbar zu machen, so hätte man diese Zahlen nie erfunden. Es ist allerdings auch nur eine für den Denkenden durchsichtige Täuschung, wenn man meint, die Entwicklung des Menschen aus der Urzelle dadurch verständlicher zu machen, daß man sie auf viele Millionen Jahre verteilt. Die rasche Verwandlung einer Raupe in einen Schmetterling oder die ganz plötzliche Verwandlung eines Explosionsstoffs in flüchtige Gase wären auch nicht verständlicher, wenn sie erst auf langsamem Wege durch Jahrmillionen erfolgten.«

»Ganz richtig«, sagte Flitmore: »Dies sind nun zwar keine Verwandlungen in ganz andre Arten, aber ob eine Verwandlung sich in einer Sekunde oder im Laufe von Äonen vollzieht, ist für den klaren Verstand völlig einerlei; die scheinbare Beseitigung des Unerklärlichen durch die noch dazu unbewiesene Erfindung ungeheurer Zeiträume ist nur eine Eselsbrücke zur Befriedigung derer, die nicht weit denken können.«

»Wie es aber mit den Jahrmillionen steht«, sagte Schultze wieder, »beweist Ihnen am besten, daß man für die Entstehung der Steinkohle frischweg etliche Millionen Jahre ansetzte, ebenso für die der Diamanten; nun hat man entdeckt, daß im Sumpf versinkende Wälder sich binnen weniger Monate in echte Steinkohle verwandeln und daß für die Erzeugung von Diamanten der Bruchteil einer Sekunde genügt: da haben wir die berühmten Jahrmillionen, sie sind eine Phantasie, die zufällig stimmen kann, wahrscheinlich aber durchaus nicht stimmt.«

»Hören Sie nur weiter«, sagte der Lord, »es kommt noch schöner: ›Der Begriff eines Schöpfers war einfach – vielleicht im Dunkel der anfänglichen Unwissenheit denkbar. Das ist nicht mehr länger richtig. Unser modernes Wissen hat die Grenzen der Welt ins Unermeßliche gedehnt; es hat uns die unmeßbar lange Dauer der Zeit enthüllt‹.«

Nun mußten doch alle lachen: die Naivität dieser Behauptungen war ja gar zu köstlich!

»Also die Begriffe von Ewigkeit und Unendlichkeit sollen wir erst dem modernen Wissen verdanken?« sagte Münchhausen: »Und sie sollen gar den Begriff eines Schöpfers undenkbar machen? O heilige Einfalt!«

Mietje schüttelte den Kopf: »Solche Verirrungen des menschlichen Geistes begreife ich einfach nicht«, meinte sie. »Der Schöpferglaube war von jeher mit den Begriffen von Ewigkeit und Unendlichkeit verknüpft, und wenn die Wissenschaft Ewigkeit und Unendlichkeit zugeben muß, so stützt sie damit am allerbesten den Schöpferglauben. Muß man nicht den eigenen Verstand absichtlich totschlagen, um imstande zu sein, aus solchen Erkenntnissen gerade das Gegenteil von dem zu folgern, was sie einem vernünftigerweise nahelegen würden?«

»Werte Lady«, lachte Schultze, »es gibt Ansichten, gegen welche Götter selbst vergebens kämpfen und die gerade der großen Menge derer, die nicht alle werden, am meisten imponieren.«

Flitmore aber fuhr fort mit Vorlesung folgender Stelle: »Das Fernrohr hat uns die Planlosigkeit des Weltalls enthüllt; der Kosmos scheint kein Woher und kein Wohin zu kennen.«

Jetzt fuhr aber der Professor auf: »Nein! Da hört sich doch aber alle Wissenschaft auf! Das ist starker Tabak! Der Plan, dessen unendliche Erhabenheit ein besonders schwächliches Menschenhirnlein nicht verstehen kann, wird in eitlem Hochmutswahn ›Planlosigkeit‹ genannt? Na! Das ist doch gottlob nur ein Vereinzelter! Die gescheiten Geister, namentlich auch unter den Astronomen, hören nicht auf, die Großartigkeit der Weltordnung zu bewundern.«

»Da haben Sie wieder recht«, bestätigte der Lord und schlug wieder Dr. Kleins Kosmologische Briefe auf. »Hier heißt es zum Beispiel: ›Trotz dieser Einseitigkeit aber (nämlich der Mittel des menschlichen Forschens), erkennen wir, daß die Anordnung der Welt so ist, als wenn sie von einer höchsten Intelligenz, die zugleich über ein unermeßliches Schaffensvermögen gebot, getroffen worden sei. Auch haben die größten Forscher aller Zeiten, die Begründer unsrer heutigen Naturwissenschaft, das Vorhandensein einer solchen Intelligenz angenommen. Die Existenz derselben folgt ebenso unzweifelhaft und notwendig aus dem ganzen Komplexe der Naturerscheinungen, wie das Vorhandensein einer anziehenden Kraft in der Sonne aus der Bewegung der Planeten um dieselbe in geschlossenen Bahnen‹.«

»Und Camille Flammarion«, fuhr Flitmore fort, ein anderes Büchlein aufschlagend, »sagt in seiner ›Urania‹: ›Was ist das für eine sonderbare Eitelkeit, für eine einfältige Anmaßung, uns einzubilden, die Wissenschaft habe ihr letztes Wort gesprochen! … Die Materie ist nicht, was sie scheint, und kein über die Fortschritte der positiven Wissenschaften unterrichteter Mensch könnte sich heute noch für einen Materialisten ausgeben‹.«

»Bravo!« rief Schultze: »Nur sind leider die Ununterrichteten und Halbgebildeten, die sich aber selber für hochgebildet halten, in der Mehrzahl, und darum macht der Aberglaube so große Fortschritte in unserer Zeit, wie die Monistenbünde beweisen.«

»Pah!« sagte Heinz: »Der Wille ist alles: diese Leute wollen der Vernunft nicht glauben, weil sie ihren Trieben unbequem ist, sie wollen lieber den Widersinn glauben, und nur darum machen sie die Augen zu vor der Wahrheit und nennen den Wahn Vernunft.«

»Das mag stimmen«, gab der Professor zu, »zweifellos aber wird die Gottesleugnung stets der sicherste Beweis einer geringen Intelligenz sein.«

Nun nahm John das Wort, der bisher aufmerksam zugehört hatte: »Also meinen die Herrschaften sozusagen alle, es sei gebildet an die Bibel zu glauben? Ich dachte immer, es sei unter den heutzutägigen Verhältnissen gebildeter, an keinen Gott mehr zu glauben, wie man so oft hört; aber so ganz im Innersten war es mir immer doch so, als wenn dann etwas fehlen müßte, die Hauptsache um zu verstehen, daß etwas da ist und daß etwas sein und geschehen kann; und dann sah ich ja auch, daß meine gnädige Herrschaft so fromm sind und doch gebildet und vernünftig.«

»Ja, mein Sohn, die Sache ist so: wenn du an keinen Gott glaubst, so werden dir die meisten Leute sagen, du seist sehr vernünftig und hochgebildet; denn die Halbgebildeten sind, wie gesagt, stets in der großen Mehrzahl. Hältst du aber fest am Schöpferglauben, so wird dich diese Mehrzahl verhöhnen, aber die wirklich Gescheiten werden dich für vernünftig und gebildet halten und du wirst es auch sein.«

»Dann will ich doch lieber glauben, wie Sie!« erklärte der gute Mann.

Inzwischen sauste die Sannah weiter durch den Raum und es war kein Ende abzusehen.

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