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Adalbert Stifter: Witiko - Kapitel 85
Quellenangabe
typefiction
booktitleWitiko
authorAdalbert Stifter
year1997
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-12375-3
titleWitiko
pages3
created19990819
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1865
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Eines Tages sandte Witiko Botschaft an den Brunnenmeister in Daudleb. Der Brunnenmeister kam nach einer Zeit zu ihm. Witiko ließ die Brunnenarbeiter, mit denen er bei seinem früheren Aufenthalte in Friedberg gesprochen hatte, kommen, und er ging dann mit allen durch den breiten Wald hinauf zur Stelle, auf welcher die Säule des heiligen Apostels Thomas gestanden war. Dort, sagte er, möchte er einen Brunnen graben lassen, wenn man gutes Trinkwasser finde. Der Brunnenmeister meinte, es werde reines Trinkwasser im Granitsteine gefunden werden. Und dann bestimmte er die Zeit, wann begonnen werden könnte, und machte die Vorbereitungen. An dem bezeichneten Tage begannen die Männer zu graben. In der Zeit, da sie gruben, ritt Witiko mit einem Geleite zu Lubomir, zu Rowno, zu Diet von Wettern, zu Osel und den anderen Herren, die in der Nähe seines Gebietes hausten. Diese Herren kamen dann auch mit Geleiten zu Witiko in das steinerne Haus nach Friedberg, und wurden von ihm bewirtet.

Es kam auch der Richter von Friedberg mit mehreren Männern zu ihm, und sie baten ihn um Unterstützung zur Erweiterung des kleinen hölzernen Kirchleins. Witiko sagte die Unterstützung zu, und bald wurden die Anstalten zu dem Baue gemacht.

An einem Tage kam auch Huldrik zu Witiko, und sagte, daß er eine Bitte habe.

»So bitte, Huldrik«, sagte Witiko, »es wird nichts Ungebührliches sein, und ich werde es erfüllen.«

»Es ist etwas Notwendiges«, sagte Huldrik.

»So sprich«, sagte Witiko.

»Ich bitte, erlaubet mir, daß ich auf dem steinernen Torbogen dieses Hauses, in dem Ihr wohnt, eine Rose mit fünf Blättern einmeißeln lassen darf«, sagte Huldrik.

»Liegt dir viel daran, daß dies geschehe?« fragte Witiko.

»Es ist ein Zeichen der Zeiten, und die Zeichen und die Zeiten werden wachsen«, antwortete Huldrik.

»So lasse die Rose meißeln«, sagte Witiko.

»Und die fünf Blätter werde ich ein wenig mit der roten Farbe bemalen lassen«, sprach Huldrik, »denn die Rose ist die rote Rose.«

»Mir sind die roten Waldrosen einmal ein Zeichen geworden«, sagte Witiko.

»Seht Ihr«, sprach Huldrik.

»So mache sie rot, aber nur ein wenig«, entgegnete Witiko.

»Nur so viel, daß die Rose die rote Rose ist«, sagte Huldrik.

»So tue es, und mache deine Vorbereitungen, wenn du einmal anfangen willst«, sprach Witiko.

»Es muß jetzt geschehen«, sagte Huldrik.

»Wer wird die Rose machen?« fragte Witiko.

»Elias, der Steinhauer von Plan«, antwortete Huldrik, »und er wird auch die rote Farbe bringen.«

»So sei es«, sagte Witiko.

Huldrik ging nun in den oberen Plan, und kam mit dem Steinhauer Elias zurück. Elias begann nun auf einem Gerüste an dem Torbogen zu meißeln, und meißelte fünf Tage, und Huldrik stand fünf Tage bei ihm. Dann wurde das Gerüste weggenommen, und man sah auf dem Scheitel des steinernen Torbogens eine fünfblättrige Rose mit schwacher roter Farbe.

»Erlaubet, hoher Herr«, sagte Huldrik zu Witiko, »daß ich den Werklohn für Elias aus dem Eigen des Hauses in dem Wangetschlage zahle, weil von dem Wangetschlage alles stammt.«

»So tue es«, sagte Witiko.

»Und habet Dank, daß Ihr das Werk erlaubt habt«, sprach Huldrik.

Dann zahlte er Elias den Arbeitslohn, zeigte den Leuten von Friedberg die rote Rose, und erklärte ihre Bedeutung, und ging wieder in den Wangetschlag zurück.

Und da Witiko in dem steinernen Hause in Friedberg wohnte, kamen öfter Menschen aus verschiedenen Stellen des Waldes, und brachten Geschenke zu ihm und zu seinem Geleite, das im Hause war, und zum Teile noch an der Moldau lagerte. Sie brachten Feldfrüchte, Geflügel, Fische, Tierfelle, ein Lamm, ein Zicklein, und ähnliche Dinge. Witiko nahm die Geschenke, und gab Gegengeschenke.

Nach einer Zeit kam ein Brunnenarbeiter zu Witiko, und sagte, daß sie auf Wasser gelangt seien.

»So ruhet drei Tage an dem Brunnen, und vergnüget euch«, sagte Witiko, »daß wir sehen, ob das Wasser sich kläre. Am vierten Tage werde ich mit Männern zu euch hinauf kommen, daß wir das Wasser beschauen und begrüßen.«

Witiko ließ nun den Pfarrer, den Richter, die Ältesten und die Kirchenvorsteher von Friedberg, dann den Richter und die Vorsteher von der Friedau, den Richter und die Vorsteher von der Stift und den Waldhäusern des Heurafels, vom Kirchenschlage, von der unteren Moldau, und von anderen nahen Stellen bitten, daß sie von heute am vierten Tage zu ihm kommen, und mit ihm zum Brunnen des heiligen Thomas gehen möchten. Wenn noch andere Menschen mitgehen wollen, so werde es ihm eine Freude sein.

Und die Männer, welche gerufen worden waren, kamen alle an dem vierten Tage zu Witiko, und er ging mit ihnen und mit Leuten seines Gefolges durch den großen Wald zu dem Brunnen empor. Viele andere Menschen gingen aus Neugierde mit.

Als sie zu dem Brunnen gekommen waren, und sich um ihn herum gestellt hatten, sagte Witiko zu dem Brunnenmeister von Daudleb: »Nun zeige uns das Wasser.«

Der Brunnenmeister nahm einen Eimer aus Ahornholz, und stieg mit demselben auf der Leiter in den Brunnen hinab. Er brachte den Eimer mit Wasser gefüllt herauf, stellte ihn auf einen Bock, und sagte: »Siehe das Wasser, hoher Herr.«

Witiko blickte in den Eimer, und sprach: »Ich sehe den Boden des Gefäßes und die Fäden des Holzes so klar wie durch die klare Luft.«

Und auch die andern schauten in den Eimer.

Dann sagte Witiko: »Urban, reiche den Becher.«

Urban nahm aus einem Lederfache, das er trug, einen silbernen Becher, und reichte denselben Witiko.

Der Brunnenmeister schenkte aus dem Eimer Wasser in den Becher.

Witiko sagte: »Das Silber blickt glänzend aus dem Wasser.«

Dann setzte er den Becher an den Mund, trank, und sagte: »Das Wasser ist lieblich wie die lieblichen Steinquellen unserer Wälder.«

Er reichte den Becher dem Pfarrer von Friedberg, und der Pfarrer trank. Und die anderen Männer, die Witiko geladen hatte, tranken aus dem silbernen Becher, der immer wieder gefüllt wurde.

Die Männer sagten: »Das Wasser ist wie das beste, das aus den Waldfelsen quillt.«

Der Becher wurde wieder in das Fach getan.

Hierauf sprach Witiko: »Männer, ihr sagt, daß das Wasser gut sei für menschliches Leben.«

»Sehr gut«, riefen die Männer.

»Und wird es in Fülle sein, und wird es dauern?« fragte Witiko den Brunnenmeister.

»Es wird in Fülle sein, und dauern«, sagte der Brunnenmeister, »es sind drei Quellen auf dieser Höhe, und eine davon haben wir in dem Brunnen gefangen; sie strömt unten nicht mehr hervor.«

»Und alle, die hier vorüber kamen, haben in den dürresten Jahren aus den Quellen getrunken«, sagte der alte Melchior von der Stift.

»Die Feldquellen versiegen, die Waldquellen nicht«, sagte der alte Wenhart von der Friedau.

Nach diesen Worten nahm Witiko seine Haube von dem Haupte, und sagte: »So danke ich Gott für die Erfüllung meines Sinnes, daß ich mir hier ein Haus bauen kann. Um den Brunnen werde ich mir in der Mitte des Waldes ein Haus bauen, in der Mitte derer, die jetzt zu mir gehören. Ich habe euch gebeten, mit mir zu dem Brunnen zu gehen, daß ihr Zeugen dessen seid, was geschehen soll. Sagt es den Eurigen. Du aber, Brunnenmeister, fertige den Brunnen aus, daß er ein Burgbrunnen wird. Ich werde die Einleitungen zu dem Baue fortführen, und werde euch bald bitten können, daß ihr der frommen Handlung beiwohnet, wenn zu diesem Baue die erste Erde mit der Schaufel aus dem Grunde gehoben wird. Jetzt erquicket euch mit einem Trunke Wein, und dann gehen wir wieder nach Friedberg.«

Er setzte seine Haube wieder auf, und ging mit den Gästen in die Brunnenbauhütte zu einem kleinen Mahle.

Die anderen Leute aber, die bei dem Brunnen gestanden waren, tranken jetzt auch von dem Wasser aus den Trinkgefäßen der Arbeiter, in welche es aus dem Eimer geschenkt wurde.

Als die Männer in der Brunnenhütte sich mit Wein und Speisen erquickt hatten, gingen alle wieder nach Friedberg hinunter.

Am anderen Tage sandte Witiko eine Botschaft nach Prag fort.

Dann ließ er verkünden, daß er ein Haus bauen werde, und daß sich Leute melden sollen, die um Lohn arbeiten wollen.

Die Menschen aber, die bei dem Thomasbrunnen gewesen waren, breiteten aus, was sie dort gehört hatten, und es kamen Leute herbei, welche freiwillige Arbeit anboten. Insbesondere kamen Männer aus Plan. Witiko nahm die Anerbietungen an, und sagte, daß die Arbeiterordnungen dann schon eingeleitet werden würden.

Nach einiger Zeit kam ein junger Mann aus Prag, und Witiko stellte ihn den Seinigen vor, und sagte: »Dieser Mann ist der Bauherr Eppo aus Prag, welcher mir versprochen hat, meine Burg zu bauen. Wer von Euch dem Werke zugewiesen ist, muß den Weisungen dieses Mannes folgen.«

Eppo ließ nun alle die Dinge richten und ordnen, die vor dem Beginne des Baues notwendig waren.

Als er sie beendiget hatte, sendete Witiko die Einladungen zu der Feier des Anfanges des Werkes aus.

Es kam nun der alte Zupan Lubomir von Daudleb, es kam der alte Pfarrer von Plan, es kam Rowno, Diet von Wettern, Osel, Wyhon von Prachatic, Wolf von Tusch, Wernhard von Ottau, und die anderen Herren aus der Gegend des Waldes. Es kamen Herren aus dem Lande Bayern herauf. Es kamen die Richter aus dem Gebiete Witikos und noch andere Menschen aus dem Walde.

Als der Morgen des anberaumten Tages angebrochen war, ging der Zug von Friedberg durch den hohen Wald empor. Viele Menschen folgten, und andere gingen von allen Richtungen her zur Stelle des heiligen Apostels Thomas. Als der Zug an dieser Stelle angekommen war, sahen die Männer den Platz weit herum gelichtet, zwischen den grauen Gesteinen standen Bauhütten, es lagen Baudinge herum, Stäbe waren gesteckt, wo die Mauern werden sollten, und auf dem grünen Rasen war ein Altar errichtet. Aus Brettern war eine Reihe von Bänken und Tischen gemacht.

Die Männer des Zuges setzten sich auf die Bänke, und der Pfarrer von Plan feierte mit der Beihilfe des Pfarrers von Friedberg und der Kirchendiener vor dem Altare den Gottesdienst. Als dieser beendiget war, segnete der Pfarrer von Plan die Stelle, auf welcher die Burg stehen sollte. Dann nahm er die Schaufel, welche ihm gereicht wurde, und hob mit ihr ein Stückchen Rasen heraus, wo der Grund für die Mauern gegraben werden sollte. Dann nahm Lubomir die Schaufel, und hob ein Stückchen Erde heraus. Dann nahm sie Rowno, dann Wyhon von Prachatic, dann Diet von Wettern, und alle die Herren und Gäste, und jeder hob ein Stückchen Erde heraus. Der letzte, der es tat, war Witiko.

Hierauf stellte sich eine Reihe von Männern, die von Plan, von Friedberg und von anderen Orten gekommen waren, im Festtagsgewande mit Schaufeln auf.

Der Pfarrer von Plan aber sprach: »So wird ein neues Haus begonnen, der Himmel ist jetzt über ihm, der Himmel sei dann in ihm, und der Himmel weiche nicht von ihm.«

»Und er sei über dem ganzen Walde«, sagte der Pfarrer von Friedberg.

Darauf sprach Lubomir: »Witiko, du treuer freundlicher Sohn unseres Landes, wie du uns hier auf dem grünen Rasen versammelt hast, so versammle uns einmal in dem Hause. Lebe in dem Hause, und mögen noch viele in dem Hause leben, und ein Geschlecht hervorgehen, das groß und mächtig ist, wie einmal Geschlechter in unserem Lande gewesen sind, und wie sie noch sind. Und möge die Macht nie zur Frevelmacht werden, und die Zerstörung auf sich selber rufen, wie in unseren Tagen Mächte und Reichtümer hingeschwunden sind, die noch im Jahre zuvor selbst dem Herzoge Trotz geboten haben. Das Geschlecht halte den Schild über den Wald und über das Vaterland, daß im Walde seine Spuren dauern, wenn es längst entschwunden ist, und daß im Vaterlande seine Taten in Worten, in Gesängen und in Pergamenten erzählet werden.«

»Wie ich damals gesagt habe, als du zum ersten Male bei mir in meinem Turme gewesen bist«, rief der Wladyk Rowno: »Es ist nur immer einer gewesen, der der Stifter eines großen Geschlechtes geworden ist, so kann aus dem kleinen Anfange ein großer Fortgang werden. Und ich habe gesagt: die Wladyken müssen größer werden. Ich, der Wladyk, bin größer geworden, Diet ist größer geworden, Osel ist größer geworden, Hermann ist größer geworden, und alle im Walde sind größer geworden, und du bist jetzt auch ein Herr in dem Walde. Und ich habe gesagt: Wir dehnen unsere Besitzungen gegen den Wald, und wir haben sie gegen den Wald gedehnt, und du dehnest sie gegen den Wald. Wer hätte gedacht, daß du so bald die Burg deiner Herrschaft bauen wirst. Aus dem Walde kann Großes ausgehen, er hat die Kraft, und treibt sie hervor, aus jedem von uns kann das Große kommen.«

»Mein Ahnherr ist ein Pechsammler in dem Walde gewesen«, sagte Lubomir.

»Und Ihr seid ein mächtiger Zupan und Kriegsanführer«, antwortete Rowno, »was kann aus jedem werden? Wir müssen zusammenhalten und in freundlicher Nachbarschaft leben. Du bist jetzt einer wie wir, Witiko, und wir sind wie du.«

»In freundlicher und guter Nachbarschaft«, rief Osel.

»In guter treuer Nachbarschaft«, sagte Diet.

»Wir werden zusammen stehen, wie wir zusammen gestanden sind, und werden nicht streiten«, sagte Wernhard von Ottau.

»Ja, in guter Nachbarschaft«, riefen mehrere.

Dann sprach Witiko: »Hochwürdige Priester, hoher Zupan und ehrwürdige Männer. Ich danke euch für eure Wünsche. Möge der Himmel in dem Hause sein, wie der hochwürdige Pfarrer gesagt hat; darin liegt alles. Was sonst geschieht, füge Gott. Ich werde bestrebt sein, das Gute zu tun, alles andere, sagt Silvester, ist darin enthalten. Ich werde ein treuer Nachbar sein, und niemand schädigen. Und so reiche ich meine Hand darauf.«

Er reichte die Hand hin, und einer nach dem andern faßte sie.

Nun brachte Eppo, der junge Baumeister aus Prag, ein Pergament herbei, faltete es aus einander, und zeigte es. Auf ihm war die Burg abgebildet, wie sie sein würde, wenn sie fertig wäre. Die Männer gaben einer dem andern das Pergament, und jeder betrachtete es, und jeder lobte es.

Dann wurde es wieder in sein Fach gelegt.

Hierauf sprach der Meister der Maurer den Maurerspruch. Dann sprach der Meister der Zimmerer den Zimmererspruch, und dann senkten die Männer, die in ihren Festgewändern mit den Schaufeln dagestanden waren, die Schaufeln, stießen sie in die Erde, und es begann das Schaufeln des Festes. Und das Festschaufeln tiefte einen Graben aus, wie ihn das wirkliche Schaufeln getieft hätte. Dann gab der Baumeister das Zeichen, daß die Arbeit zu Ende sei, und es wurde an den Tischen, auf den Bänken, auf dem grünen Rasen, wie es sich fügte, ein Mahl verzehrt. Die Menschen, welche als Zuschauer da waren, bekamen Speise und Trank, so weit die Dinge nur reichen mochten.

Nach dem Mahle ging der Zug wieder nach Friedberg hinunter.

Noch an dem Tage und an dem folgenden traten die fremden Gäste den Heimweg an.

Es begann nun auf dem Berge des heiligen Thomas der Bau der Burg. Eppo teilte die Werkmänner, die er gedungen hatte, und die Männer, die freiwillig herzu gekommen waren, zur Arbeit ein. Die Gräben wurden als Grund der Mauer getieft, und die Bäume wurden erhöht, an denen die Gerüste werden sollten. Und wie bei dem Baue der Burg Schauenberg wurden in allen dienlichen Richtungen die Baugegenstände herbei geschafft. Die zahlreichen Männer und Weiber, die bei dem Werke beschäftiget waren, hielten Ordnung, und wie die Ameisen sonst bestrebt sind, in dem Walde ihre Wohnung zu fördern, so trachteten jetzt die vielen Menschen in dem Walde eine menschliche Wohnung zu errichten.

Witiko wohnte indes in dem steinernen Hause in Friedberg.

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