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Adalbert Stifter: Witiko - Kapitel 74
Quellenangabe
typefiction
booktitleWitiko
authorAdalbert Stifter
year1997
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-12375-3
titleWitiko
pages3
created19990819
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1865
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»Erhabene Sprossen des Stammes Premysl«, sagte nun Wladislaw, »hochehrwürdige Gebieter der Kirche, hohe Zupane und Lechen der Länder, Führer des Heeres und Unterführer und Herren und Wladyken! Die Männer und Herren, die in meinem Rate in Prag sind, die Männer und Herren, die zu mir nach Prag gekommen sind, die Männer und Herren, welche die Boten gehört haben, die von mir in das ganze Land gesendet worden sind, haben erfahren, daß ich die Worte zu dem Herzoge Konrad gesagt habe, und daß ich die Antwort von dem Herzoge Konrad erhalten habe, als wir von Deutschland zur Befreiung Prags gekommen waren; daß ich die Worte zu dem Herzoge Konrad gesagt habe, und daß ich die Antwort von dem Herzoge Konrad erhalten habe, als sich die Heere seiner Anhänger zerstreut hatten; daß ich die Worte zu dem Herzoge Konrad gesagt habe, und daß ich die Antwort von dem Herzoge Konrad erhalten habe, als wir im Winter unsere Männer gerüstet und gesammelt haben; und ihr alle habet jetzt gehöret, daß ich die Worte zu dem Herzoge Konrad gesagt habe, und daß ich die Antwort von dem Herzoge Konrad erhalten habe, da wir gesammelt auf dem Wege nach Mähren sind. Die Sache steht nun fest. Wir sind nicht schuldig an dem Blute, das verloren gehen wird, und an dem Unheile, das in die Länder kommen wird. Ihr habt in den Ratschlagungen der früheren Zeit erklärt, daß wir für das Recht die Waffen erheben. Ist einer in der Versammlung, der einen Weg erkennt, auf dem das Blutvergießen und das Unheil vermieden werden kann?«

Es war ein Schweigen, als der Herzog seine Frage ausgesprochen hatte.

»Redet, Söhne Premysls«, sagte der Herzog endlich.

Als sie schwiegen, sprach er: »Rede, Diepold.«

»Es mögen die Männer und die Herren reden, welche von dem Volke kommen, weil es an dem ist, daß die Nachkommen Premysls gegen einander im Streite sind«, sagte Diepold.

»Rede, Heinrich«, sprach der Herzog.

»Ich rede, wie mein Bruder Diepold geredet hat«, entgegnete Heinrich.

»Sprecht, ihr Herren der Kirche, und sprecht, ihr Lechen und Wladyken der Länder, die ihr von dem Volke kommt«, sagte der Herzog.

»Hocherlauchter Herr und erhabener Herzog der Länder Böhmen und Mähren«, sprach Otto, der Bischof von Prag, »der allmächtige, der gütige, der barmherzige und gerechte Gott hat den Krieg in unsere Länder gesendet, daß wir büßen, was wir verschuldet haben, daß wir gereiniget werden, daß wir das Rechte verteidigen, und daß wir uns zur Besserung wenden. Wir müssen ihn dulden und führen, wie er ihn auferlegt hat, und wir dürfen uns gegen seinen Rat nicht auflehnen.«

»Was sprechen die Äbte?« fragte der Herzog.

»Die Äbte sprechen durch mich, wie der hochehrwürdige Bischof gesprochen hat«, sagte der Abt von Kladrau.

»Und der Priester Daniel?« fragte Wladislaw.

»Du hast die rechten Worte zu dem Herzoge gesendet, und es können keine andern gesendet werden«, sagte Daniel.

»Und Bolemil?« fragte der Herzog.

»Es ist, wie es ist, und wir müssen es zu Ende führen«, sagte Bolemil.

»Wir müssen es zu Ende führen«, sagte Diwiš.

»Zu Ende«, sagte Lubomir.

»Zu Ende«, »zu Ende«, riefen alle in der Versammlung.

»So sind wir geeinigt, und es geschehe, was geschehen muß«, sagte der Herzog. »Ihr seid sehr zahlreich gesammelt gekommen, wir haben uns an einander gefügt, ihr kennt die Ordnung, und, was später gekommen ist, wird noch gefügt werden. Lubomir, du bist wieder zwischen dem Zupane Diwiš und dem Lechen Bolemil, wie bei der Verteidigung von Prag, und Jurik und Chotimir, ihr seid wie in Prag, die andern Zupenkrieger und die Krieger, die noch zugeführt worden sind, erhalten die Ordnung des Wysoka. Witiko, tritt vor.«

Witiko ging von dem untern Ende des Tisches gegen den Herzog vorwärts, und blieb stehen.

»Du hast die Waldleute gebracht, Witiko«, sagte der Herzog, »sie haben dich zum Führer gewählt, und du bleibst ihr Führer. Mein Bote wird es ihnen verkünden. Lagere dich sogleich rechts von dem ehrwürdigen Lechen Bolemil, wie du auf dem Berge Wysoka gewesen bist, da die Schlechten vom Plaka die Flucht ergriffen hatten. Ich gebe dir ein rotes Banner, es soll über deinen andern Zeichen sein. Rechts von dir sind die von Rowna, Wettern, Tusch, Ottau, Hora, Attes, Prachatic, Winterberg und vom reichen Bergsteine. Diepold wird rechtseits von dem Herzogsbanner befehlen. Und so, ihr Herren und Führer, ziehen wir; und Gott, der Herr des Himmels, und die Heiligen in dem Himmelreiche schützen uns, und wir flehen zu Gott dem Herrn des Himmels und zu den Heiligen in dem Himmelreiche.«

»Zu Gott, dem Herrn des Himmels, und zu den Heiligen im Himmelreiche«, riefen die Männer der Versammlung.

»Seid bedankt, ihr Herren«, sagte Wladislaw, »und achtet der Zeichen, wenn sie tönen werden, daß wir vorwärts dringen.«

Er erhob sich von seinem Sitze, und die Männer um ihn erhoben sich von ihren Sitzen.

Da ging ein Krieger von denen, welche an dem Eingange des Zeltes standen, zu dem Herzoge, und sagte: »Hoher Herr! Der Leche Bozebor harret, seit die Beratungen begonnen haben, vor dem Zelte, und bittet um Einlaß. Er ist mit vielen Männern gekommen. Sie sind außer dem Lager gehalten worden.«

»Er trete ein«, sagte der Herzog.

Der Krieger entfernte sich aus dem Zelte, und gleich darauf kam Bozebor in dasselbe.

»Gehe zu mir, Bozebor«, sagte der Herzog.

Bozebor ging bis zu dem Herzoge, und blieb stehen.

»Was begehrest du?« fragte der Herzog.

Bozebor löste sein Schwert von dem Gürtel, reichte es gegen den Herzog, und sprach: »Ich bringe dir mein Schwert, daß du es nehmest, hoher Herr, und mich strafest, so du mich einer Strafe würdig erachtest. Die mit mir gekommen sind, lasse an dem Kampfe für die Länder Anteil nehmen, und gib ihnen einen Führer, welcher ihnen gut ist.«

»Bozebor«, sagte der Herzog, »ich habe in der Hofburg von Prag gesprochen: Es hat ein jeder die Freiheit, zu reden, wie sein Herz denkt, ich habe zu dir gesprochen: Handle nach deinem Sinne, bleibe, wo du willst, bis diese Sache aus ist, und dann komme zu mir, ich werde dir die Hand reichen. Du bist da, und ich reiche dir die Hand. Befestige dein Schwert wieder an deinem Gürtel, und führe deine Männer; denn du bist ihnen gut.«

Nach diesen Worten reichte er Bozebor die Hand.

Bozebor nahm sie, und sprach nicht.

Dann sagte der Herzog: »Führe deine Schar in das Lager, und die Ordnung werde eingeleitet wie auf dem Wysoka.«

Da rief Bozebor: »Ich werde sie herein führen, es wird sein wie auf dem Wysoka, und mehr.«

»Gepriesen sei Wladislaw«, rief Predbor mit lauter Stimme.

»Wladislaw, der Herzog von Böhmen und Mähren«, riefen alle in der Versammlung.

»Wir sind alle Freunde«, sagte der Herzog, »und ich glaube, wir werden es bleiben.«

»Immer, immer, immer«, riefen die Männer.

»Und so trennen wir uns, und tue jeder, was er für nötig erachtet«, sagte der Herzog.

Und die Versammelten schickten sich an, das Zelt zu verlassen. Die älteren Männer gingen zuerst, und ihnen folgten die jüngeren.

Vor dem Gezelte grüßten sich viele, und sprachen noch mit einander. Mehrere gingen zu Bozebor, und reichten ihm die Hand. Er befestigte das Schwert erst jetzt an seinem Gürtel, und ging auf den Weg, seine Männer zu holen. Einige geleiteten ihn.

Witiko gab Welislaw, Odolen, Sezima, Jurik, dem Sohne Juriks, Zwest, Ben, dem Sohne Bens, Zdeslaw und Beneda den Gruß, den sie brachten, zurück, und ging dann mit Rowno und Diet von Wettern und Osel und Hermann von Attes und Wyhon von Prachatic gegen die Stelle, auf welcher die Waldleute gelagert waren.

Als er dort angekommen war, verkündete er seinen Männern, was der Herzog verfügt hatte.

»Das muß sein«, rief der Schmied von Plan.

»Das haben wir gemacht«, rief Tom Johannes, der Fiedler.

»Das ist recht«, »das ist gut«, riefen die Männer.

»Wir werden zeigen, wie der Wald ist«, rief Sifrid von Milnet, der goldblonde Jüngling.

Gleich darauf kam auch der Bote des Herzogs, welcher die Meldung machte, daß Witiko der Führer der Krieger aus dem Walde sei, welche sich unter ihn gestellt haben. Ein Herold des Herzogs brachte den Kriegern ein seidenes rosenrotes Banner.

Witiko sagte seinen Männern, sie sollen das Lager abbrechen, und nach dem Platze ziehen, welchen ihnen der Herzog angewiesen hatte. Die Männer brachen das Lager ab, und zogen nach dem Platze. Das rosenrote Banner wurde vor ihnen getragen. Auf dem Platze errichteten sie ein neues Lager. Rowno und die andern Leute aus dem großen Walde nahmen auch ihre neuen Stellen ein.

Witiko teilte nun seine Krieger nach den Zeichen ab, die sie hatten, und sagte, sie sollen unter jedem Zeichen einen Mann wählen, daß er in dem Zeichen befehle. Sie vollbrachten die Wahl. Er befestigte jetzt noch mehr die Anordnung der Abteilungen, und bestimmte die leichtere Bewegung der Reiter und Schützen. Vor seinem Zelte wurde die rote Fahne aufgerichtet.

An einem Tage zog der Herzog mit Männern der Kirche und Kriegsherren durch alle Lager. Sie kamen auch an die Stelle, an welcher hin die Krieger ausgebreitet waren, die den Weg von dem langen Walde, welcher der jungen Moldau entgegen ging, zu dieser Stadt der Versammlung gemacht hatten. Die Männer standen nach ihren Ordnungen. Der Herzog sah auf alle, und er sprach mit Witiko und mit Rowno und mit Osel, bei dem seine Knaben auf den Pferden waren, welche ihnen der Herzog geschenkt hatte, und mit Diet von Wettern und mit Hermann von Attes und mit Witislaw von Hora und mit Wolf von Tusch und mit Wernhard von Ottau und mit Wyhon von Prachatic und mit Wenzel von Winterberg und mit mehreren der untergeordneten Männer. Dann wendete er sich mit seinem Geleite, und zog wieder durch die Lager zurück.

Des zweiten Tages darauf wehete die Fahne der Versammlung auf dem Zelte des Herzogs. Die Führer gingen in das Zelt. Der Herzog sprach: »Es sind alle Sachen geordnet, welche geordnet werden mußten, und es sind die Scharen gekommen, welche kommen sollten. Es werden heute noch die Zeichen gegeben werden, daß in dem nächsten Frühlichte der Zug beginne. Wir müssen die Veste Znaim hinweg nehmen. Die Feinde ziehen uns entgegen; aber wir werden doch des Weges dahin gehen. Die Ordnungen werden wir erfüllen, wie wir sie beraten haben, und ich wünsche einem jeden Heil und Segen auf der Stelle, auf welcher er ist.«

»Heil und Segen«, riefen die Männer.

»Und wir werden Ordnung und Kriegszucht erfüllen«, sagte Bolemil.

»Wir werden sie erfüllen«, riefen die Männer.

»Und so sagen wir uns Lebewohl, bis wir uns wieder auf einem andern Platze versammeln«, sprach der Herzog.

»Lebe wohl«, riefen die Männer, und zerstreuten sich, und gingen zu ihren Leuten.

Nach einer Stunde tönten die Zeichen, daß mit dem Anbruche des folgenden Morgens der Zug in Bewegung kommen solle, und die Zeichen pflanzten sich durch alle Lager fort.

Und es begannen die Arbeiten zur Beseitigung alles dessen, was hindern könnte.

Und als das Licht nach der Frühlingsnacht wieder gegen die Erde dämmerte, standen die Tausende der Männer auf ihren Füßen oder saßen auf ihren Pferden, und die Ordnungen waren eingerichtet, daß die Züge sich entfalten konnten.

Witiko hatte sein dichteres Lederkleid angelegt, und saß auf dem eisengrauen Pferde. Er bildete die Stellung seiner Schar, ließ zu der Meldung der Zeichen die Hörner der Ziegenböcke bestehen, und zu dem Zuge die langen Pfeifen, wie sie auf dem Wege zu dem Berge Wysoka gewesen waren, und die Männer des Waldes gingen auf den Gefilden, die ihnen zugewiesen worden waren, dahin.

Weit ausgebreitet auf den Feldern und Wiesen und Weiden und in den Wäldern gingen auf allen Wegen und Pfaden die Züge Wladislaws dem Lande Mähren entgegen.

Auf dem Boden des Landes Mähren standen die meisten Banner der Feinde.

Witiko empfing die Nachrichten von Boten, die er ausgesendet hatte, und sendete wieder neue Boten aus, und eines Morgens sahen die Männer die weißen Zeichen in den dunkeln Gefilden des Frühlings. Und wie die Sonne höher an dem Himmelsbogen stieg, waren die Zeichen vor den Scharen Witikos.

Witiko ließ die Männer antreten, wie er sie gelehrt hatte.

Da kam ein Reiter von den Feinden mit einem Friedensfähnlein, und andere Reiter waren hinter ihm. Er verlangte zu dem Führer. Da er vor Witiko stand, sprach er: »Ich will mit dir allein sprechen.«

»Ich nicht mit dir«, antwortete Witiko, »rede vor allen.«

»Männer«, rief der Reiter, »der hocherlauchte Herzog Wratislaw, der uns führt, sagt mit dem Auftrage Konrads, des Herzogs von Böhmen und Mähren, daß er euch Ehren und Rechte und Befugnisse und Reichtümer geben wird, wenn ihr nach eurer Pflicht zu seinen Scharen steht. Er wird die Krieger Wladislaws zurückwerfen, daß sie des Weges gegen Znaim nicht gedenken können, und die widerstehen, wird er vertilgen.«

»Mann«, rief Witiko, »reite Augenblicks zurück. Wenn ein Mund bis auf die Zahl hundert hinauf gezählt hat, und dich eine Lanze oder ein Pfeil oder ein Bolzen noch erreicht, so wird er dich treffen.«

Der Mann zauderte. Es erhob sich keine Stimme. Dann rief er: »Euer Blut über euch.«

Dann ritt er von dannen, und die Seinigen schlossen sich an.

Witiko ließ Jünglinge, welche Pferde gut zu leiten verstanden, zu Bolemil reiten, der links von ihm in den Fluren war. Es stand ein kleiner Wald an der linken Seite Witikos. Die Jünglinge ritten durch den Wald. Witiko schickte Männer in den Wald, daß sie denselben inne hätten. Dann ließ er die Reiter auf einer offenen Fläche, die zwischen ihm und Rowno war, bereit sein. Die Schützen waren auf den Seiten.

Die Feinde gingen mit großem Geschrei vorwärts. Die Männer Witikos gaben keinen Laut von sich. Da tönten die Hörner der Ziegenböcke den einzelnen langen Ton des Streits. Die Männer senkten die Waldschäfte in eine waagrechte Lage, und gingen vor. Sie drückten wie auf dem Wysoka mit den schweren Stiefeln den Boden. Pfeile und Bolzen flogen gegen sie. Sie gingen vor. Der Stoß an den Feind geschah. Sie gingen langsamer vor. Schild und Schwert und Lanze und Speer und Hammer und Keule wurden gegen sie verwendet. Sie gingen vor. Das grüne und weiße und rote und blaue Zeichen, das Zeichen mit den Federn und Bändern, das weiße Banner der Männer von Plan mit der dunkelroten Waldrose, alle gingen gleichmäßig vor, und das große rosenrote Seidenbanner war bei ihnen. Die Scharen Rownos und der andern gingen vor. Die Reiter waren an den Feinden, und Sifrid von Milnet war auf dem weißen Rosse des alten Roder Peter bemerkbar. Die Schützen sendeten Pfeile und Bolzen, wie sie dieselben auf Luchse und Marder senden. Die Feinde erhoben ein größeres Geschrei als früher, die Männer des Waldes antworteten nicht, der lange Ton des Streites erscholl. Da erhob, als es stiller wurde, der Schmied von Plan die Stimme, und rief laut, daß alles übertönt war: »Wir siegen.«

»Wir siegen«, riefen die Männer mit lauten Stimmen.

Dann war es wieder still. Die Feinde gingen schneller zurück, die Krieger des Waldes gingen schneller vorwärts, und dann löseten sich die Ordnungen der Feinde, sie zerstreuten sich in Flucht, und es wurde ein freier Raum vor den Kriegern des Waldes. Diese fielen auf die Knie.

Einen Augenblick knieten sie.

Dann erhoben sie sich. Witiko ritt vor ihrer Reihe hinab, und grüßte sie ehrerbietig mit dem Schwerte.

Dann rief er: »Jetzt zur Verfolgung.«

Und die zwei Töne der Verfolgung erschollen aus den Hörnern.

Links von dem Walde konnte man Scharen Bolemils erkennen, und die Männer, die den Wald gehütet hatten, kamen nach vorwärts.

Die Krieger gingen zur Verfolgung, und alle die Reiter strebten den Feinden nach.

Als man endlich von der Verfolgung abgestanden war, als man Verwundete und Tote besorgt hatte, als die Zeit der Ruhe und Erquickung vorüber war, und als Witiko Boten an den Herzog abgesendet hatte, gingen die Männer in der Richtung gegen die Veste Znaim vorwärts.

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