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Adalbert Stifter: Witiko - Kapitel 27
Quellenangabe
typefiction
booktitleWitiko
authorAdalbert Stifter
year1997
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-12375-3
titleWitiko
pages3
created19990819
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1865
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Witiko blieb fünf Tage bei Lubomir. Am sechsten des Morgens nahm er Abschied. Lubomir gab ihm zum Geschenke eine schöne Armbrust. Er hing sie an seinen Sattel. Mehrere der Sippen Lubomirs gaben ihm eine Stunde das Geleite gegen den Wald hin, woher Witiko gekommen war. Dann verabschiedeten sie sich, und ritten zurück.

Witiko kam gegen den Mittag in die krumme Au. Dort blieb er zwei Stunden. Dann ritt er eine Stunde an der Moldau dem Wasser entgegen mittagwärts. Hierauf bog sein Weg gegen Abend, und er ritt eine lange Anhöhe empor. Als er oben war, sah er auf der Fläche einen großen Hof vor sich, der von einer starken Mauer im Gevierte umgeben war. Um den Hof standen noch Hütten und Häuser. In der Mauer des Hofes war ein Tor, das offen stand. Witiko ritt durch das Tor ein. Da trat ihm ein Mann entgegen, der in hohen faltigen Lederstiefeln ging, Beinbekleidungen von grobem grauen Wollstoffe und von demselben Stoffe einen Rock mit Haften hatte. Auf dem Kopfe trug er eine schwarze Filzhaube mit einer roten geraden Hahnenfeder. Er sagte zu dem Reiter: »Du bist Witiko, der auf dem Wyšehrad gesprochen hat, was begehrst du?«

»Wenn du Diet von Wettern bist, der im Hornung auf dem Wyšehrad gestimmt hat«, entgegnete Witiko, »und wenn dieses Haus dein Hof Wettern ist, so begehre ich, der ich Witiko bin, eine Nacht Beherbergung und einen Tag Gastfreundschaft.«

»Ich bin Diet von Wettern, der gestimmt hat«, sagte der Mann, »dies ist mein Hof Wettern, und ich gewähre dir, was du begehrest.«

Dann trat er hinzu, und hielt Witikos Pferd beim Zügel, zum Zeichen, daß er absteigen möge.

Witiko stieg ab, und der Mann führte das Pferd, neben dem Witiko einher ging, am Zügel in den Stall, und versorgte es dort mit Witikos Beihilfe. Dann geleitete er Witiko in eine große Stube, deren Wände mit weißem Kalke getüncht waren, und in der ein großer Tisch und Bänke und Stühle von Buchenholz standen. In der Stube tat er einen Zug an einer großen Glocke, die da hing, daß sie ein Mal schellte. Als ein Knecht eintrat, sagte er zu ihm. »Es ist ein Gast da.«

Der Knecht entfernte sich, und kam bald wieder, und stellte Roggenbrot Salz und Bier auf den Tisch.

»Du bist willkommen bei mir, Witiko«, sagte Diet.

Witiko schnitt auf diese Worte ein Stückchen Brot ab, salzte es, und aß es. Darauf nahm er einen Trunk Bier.

Diet tat nun zwei Züge an der Glocke, daß sie zweimal schellte.

Eine kurze Zeit darauf trat eine junge Frau herein. Sie hatte die schwarzen Haare in ein Band geschlungen, um die Brust trug sie ein blaues Mieder, davon ging ein faltenreicher schwarzer Rock und eine weiße Schürze nieder. Die Füße waren mit rotgegerbten Stiefeln bekleidet.

»Elisabeth«, sagte Diet zu der Frau, »dieser Mann ist Witiko, der um des Herzogs Sobeslaw willen auf den Reichstag in den Wyšehrad gekommen ist, er wird unser Gast sein, so lange er will, begrüße ihn, und rüste die Eichenstube und die Bewirtung. Diese Frau ist mein Eheweib, Witiko.«

»Sei mir gegrüßt«, sagte Elisabeth zu Witiko, »mein Ehemann hat mir erzählt, daß du aus dem Teile des Landes stammst, den wir bewohnen. Nimm das mit Freundlichkeit auf, was wir dir in unserm Hause bieten können.«

»Ich nehme es mit großem Danke an«, sagte Witiko, »und biete euch Gastfreundschaft in meinem Hause in Plan oder in Pric an.«

»Es kann sein, daß ich sie annehme, wenn ich einmal zu dir komme«, sagte Diet, »wenn du auch dem verstorbenen Herzoge Sobeslaw anhängst, und gerne dessen Sohn Wladislaw zum Herzoge gehabt hättest.«

Die Frau verließ nach diesen Worten die Stube.

Witiko aber sagte zu Diet: »Ich bin zu Sobeslaw gegangen, und habe ihm gedient, weil er der rechtmäßige und der rechte Herzog gewesen ist, und ich hätte ihm weiter gedient, wenn er mit Gottes Gnade am Leben geblieben wäre. Über die Nachfolge bin ich nicht Wähler und nicht Richter; aber meine Gedanken sagen mir, daß es wohl wahr sein wird, was der alte Leche Bolemil gesprochen hat. Weil der Herzog Sobeslaw und die Männer des Landes zugleich mit einander in Sadska den Sohn des Herzoges Sobeslaw Wladislaw zum Nachfolger bestimmt hatten, so war er der rechtmäßige Nachfolger. Der andere Wladislaw ist nur durch eure Wahl allein ohne Mitwirkung des Herzogs nicht der rechtmäßige geworden. Weil aber später der Herzog Sobeslaw vor den herzugerufenen Zeugen zu seinem Sohne gesagt hat: Unterwirf dich ihm, wie ich es selber an seinem Bette von seinen Lippen gehört habe, so ist der andere Wladislaw der rechtmäßige Herzog geworden. Ob er der rechte ist, wird sich erst zeigen.«

»Es hat sich gezeigt«, rief Diet, »es hat ihm keiner zu widersprechen gewagt. Die an Sobeslaw und seinem Sohne hingen, sind still auseinander gegangen. Die großen Lechen stehen bei dem Herzoge, viele kleine sind in seinem Gefolge, er hat die Macht, und wird unsere Rechte schützen.«

»Ich kenne diese Dinge nicht genau«, sagte Witiko.

»Es ist alles gut«, sagte Diet, »es darf sich keiner rühren, damit wir zu schalten vermögen, und uns in dem Besitze befestigen können, der von unsern Vätern auf uns gekommen ist. Doch wozu reden wir von diesen Dingen, an denen sich nichts mehr ändert. Da du mein Gast bist, so komme, und sieh den Hof an, in dem du dich befindest, und alle seine Dinge.«

Die zwei Männer verließen die Stube, und Diet führte Witiko zur Beschauung seines Besitzes. Sie gingen zuerst in die Ställe. Da standen Pferde, wie man sie zu Reisen zur Jagd und selbst zum Kriege gebrauchen konnte. Es waren schöne da, minder schöne, und solche, deren Vorzüglichkeit nur in ihrer Ausdauer bestehen mochte. Pferde zum Landbaue schienen nicht vorhanden. Dann kam eine Reihe von Ochsen für die Arbeiten des Hofes, mittelgroße Tiere zu Bergfeldern brauchbar. In engeren Ständen waren die Kühe der Stier und die Kälber. Dann waren unter flachen Gewölben die Ställe für die Schweine. Die Schafe standen in großen luftigen Räumen mit lichten Fenstern, und in einem eigenen Gehege dieser Räume waren die Ziegen. Die Hühner und Tauben hatten einen Hof mit einem Auffluge. Für die Gänse und Enten war ein Anger mit einem Teiche. Diet führte Witiko in die Scheuern, in welchen das Heu und das Getreide im Stroh aufbewahrt wurde, dann in den Speicher, in welchem die Ackerfrucht in Haufen aufgeschüttet war. Dann gingen sie durch die Lauben, in welchen sich die Wägen die Pflüge die Eggen und die Ackergeräte befanden, durch die Werkzeugkammer, durch die Arbeitsruhe und durch die Kammern der Knechte und Mägde.

»Einen großen Teil dieses Wesens hat erst mein Urahn gereutet«, sagte Diet, »wir besitzen es durch die Erstgeburt der Söhne, und erben es nach der Erstgeburt der Söhne weiter. Die jüngeren Söhne und die Töchter erhalten zu ihrem Wirken eine Ausstattung, und so hoffen wir es in ferne Zeiten zu bringen. Wir müssen es zu vergrößern suchen, darin an Besitz und Kraft wachsen. Habt Ihr Euer Angehöriges weit von hier?«

»Wir besitzen im oberen Plane ein Haus mit Gründen«, sagte Witiko, »in Pric haben wir mehr, und dort sind jetzt unsere Vorfahren gewesen, von dem im Wangetschlage bei Friedberg kann wohl nicht geredet werden.«

»Ist das das Haus, in welchem Huldrik ist?« fragte Diet.

»Ja«, sagte Witiko, »kennst du es?«

»Ich kenne es«, antwortete Diet, »und wußte bisher, daß es in die Fremde gehöre. Du mußt dich an einem Platze festsetzen, Witiko, und vergrößern, und vor deinen Nachbarn Ansehen gewinnen, und den Lechen entgegen streben.«

Witiko antwortete nichts auf diesen Rat, und da sie über den Hofraum gingen, kam Elisabeth zu ihnen, und sagte, daß alles geordnet sei, daß man für Witiko die Kammer hergerichtet habe, und daß in der Stube das Abendessen harre. Sie gingen also, obgleich die Sonne noch am Himmel stand, dahin, während im Hofe eine helle Glocke geläutet wurde. Als sie in die Stube traten, waren darin schon einige Menschen versammelt, andere gingen nach ihnen hinein. Es waren fünf Kinder da, drei Knaben und zwei Mädchen, Diet rief die Knaben herbei, stellte sie vor Witiko, und sagte: »Das sind meine Söhne nach ihrem Alter: Diet Wolf und Eberhard.«

Die Knaben hatten Kleider von gelblichem grobem Wollstoffe an.

Dann rief er die Mädchen, stellte sie ebenfalls vor Witiko, und sagte: »Das sind meine Töchter Sophia und Helicha.«

Die Mädchen hatten ihre Haare aufgebunden, hatten rote Mieder, schwarze Faltenröckchen und weiße Schürzen.

Dann setzte man sich an den großen Buchentisch. Obenan saßen Diet und Elisabeth, und zwischen ihnen Witiko. Dann saßen die Kinder. Weiter unten waren die anderen Leute, lauter Knechte und Mägde. Auf dem Tische waren Roggenbrote, Gerstenbrote und Bier. Auf den oberen Teil setzte man einen geräucherten gebratenen Schinken und Sauerkohl, auf den untern eine Suppe mit Stücken geräucherten Schweinfleisches Klößen und Sauerkohl.

Als das Abendmahl geendet war, wurde Witiko von Diet ohne Leuchte, weil noch der Tag an dem Himmel schien, in seine Kammer geführt. Sie war eine Eckstube des Gebäudes gegen den Wald. Sie hatte wie die große Stube weiße Wände, ein starkes Bettgestelle aus Eichenholz, darauf Witikos Lager bereitet war, und andere Geräte aus festem Eichenholze. Als Diet Abschied genommen hatte, schloß Witiko die Tür mit dem Eichenriegel, und bereitete sich für die Nacht vor. Und als die tiefe Dämmerung eingetreten war, legte er sich auf sein Bett zum Schlafe.

Des andern Morgen besorgte er bei dem frühesten Tagscheine sein Pferd. Dann wurde eine Suppe aus Milch und Mehl mit weißem Brote als Frühmahl in der großen Stube verzehrt. Herauf führte ihn Diet in die Gemächer des Hauses. Sie waren fast alle wie die große Stube, und dienten zur Wohnung Diets und der Seinigen und für Gäste. In den meisten waren Geräte aus Buchenholz, in einigen bessere Geräte aus Eichenholz. In einem Gewölbe weiten Raumes waren Waffen und Wurfgeräte zur Verteidigung des Hofes. Auf diesem Gewölbe war ein höherer Aufbau, in den man vom Gewölbe aus gelangen konnte. Sie stiegen empor. Dort konnte man wie von einer Warte herum sehen.

»Siehst du«, sagte Diet, »auf jenem Wege bist du gestern gegen die Moldau zu meinem Hofe her geritten, ich habe dich gesehen, und bin dir unter das Tor entgegen gegangen.«

»Und jener Fels ist der der krummen Au«, sagte Witiko.

»Ja«, entgegnete Diet.

»Dort sollte eine Burg stehen«, sagte Witiko.

»Wenn ich dessen mächtig wäre, ich hätte sie schon gebaut«, antwortete Diet.

»Etwa baut sie einmal einer deines Geschlechtes«, entgegnete Witiko.

»Oder ein anderer, wer kann das wissen«, sagte Diet.

Nachdem sie noch ein Weilchen durch die Waldschlucht gegen den Fels der krummen Au hingeschaut hatten, wendete sich Diet gegen Abend, und sagte: »Da sind nun unsere Felder Wiesen und Weiden. Du siehst, wie noch hie und da Felsen oder Bäume in den Wiesen und selbst in dem Getreide sind. Es konnte noch nicht alles weggeschafft werden, das muß die Zeit reinigen. Den tiefsten nassesten Boden haben wir zu Wiesen gelassen, dann kömmt das Feld, und höher oben gegen den Wald ist die Weide. Wir können uns noch weiter gegen Mittag ausbreiten, und werden es tun.«

Dann wies er gegen Morgen, und sagte: »Da ist wenig zu gewinnen, als bessere Sicherheit.«

Witiko sah, daß hier das Haus an den Wald stieß, der von da mit mächtigen Tannen steil zur Moldau hinab stieg.

Hierauf führte Diet Witiko an die Zinnen der Mauer, welche den Hof umgab, und zeigte ihm, wie man das Haus verteidigen könnte.

Dann gingen sie durch das große Tor in das Freie, und beschauten die Felder. Sie gingen an mehreren Häuschen vorüber, in denen Leute Diets wohnten, und an andern, in welchen solche waren, die sich in der Nähe des Hofes Eigentum erworben hatten. Am Mittage kehrten sie in den Hof zurück. Des Nachmittags waren sie bei manchen Arbeitern.

Witiko bat Diet, daß er ihm für den nächsten Tag einen Führer gebe, der ihn bis in den Wangetschlag zu Huldriks Häuschen geleite. Diet versprach es.

Am andern Morgen verabschiedete sich Witiko von Diet und Elisabeth, und stieg im Hofe auf sein Pferd. Dort wartete schon der Führer, welcher auf einem kleinen Pferde saß, wie sie Witiko im Stalle gesehen hatte.

Die zwei Männer ritten durch die Gründe Diets mittagwärts, bis sie wieder der Wald aufnahm. Sie ritten in ihm mittagwärts weiter.

Nach zwei Stunden kamen sie in eine Lichtung, in welcher Stämme geschlagener Bäume lagen, in welcher an verschiedenen Stellen Feuer brannten, um das überflüssige Reisig zu verzehren, in welcher mehrere Ochsen Kühe und Ziegen weideten, in welcher einige Hütten aus Balken und Baumrinden erbaut waren, und in welcher Männer Weiber und Kinder mit Säge Axt Karst und Haue zur Reinigung arbeiteten. Die Männer hatten alle die groben grauwollenen engeren Kleider an, die in den mittäglichen Teilen des Waldes gebräuchlich waren, und die Frauen trugen die kurzen Faltenröcke, und hatten ein Tuch um das Haupt gebunden.

»Das ist der Kirchenschlag«, sagte der Führer, »wohin sie die neue hölzerne Kirche bauen wollen, weil sie da mitten in den zerstreuten Waldhäusern stünde.«

Die zwei Männer stiegen ab, und gaben den Pferden etwas Nahrung, die der Führer von Wettern mitgenommen hatte, und tränkten sie dann aus einer Quelle. Witiko ging auf der Lichtung herum, betrachtete die Arbeiten, und redete mit den Leuten. Nach einer Stunde ritten sie wieder mittagwärts in dem Walde weiter.

Da sie abermals zwei Stunden geritten waren, kamen sie wieder auf eine Lichtung hinaus. Diese mußte aber schon vor vielen Jahren gemacht worden sein. Es standen zerstreute Häuser auf ihr, und sie enthielt Felder Wiesen und Hutweiden.

»Das ist der Wangetschlag«, sagte der Führer, »und jenes weiße Häuschen, das aus Steinen erbaut ist, und auf dessen breitem Dache Ihr auch Steine seht, ist Huldriks Haus. Ihr könnt nun nicht mehr fehlen.«

»Reitest du nicht mit mir hin?« fragte Witiko den Führer.

»Nein«, antwortet dieser, »ich muß heute wieder nach Hause kommen, und daher umkehren. Ich werde erst im Kirchenschlage mein Pferd füttern, und selber etwas aus meinem Vorrate verzehren.«

»So habe Dank«, sagte Witiko, »und handle nach deinem Auftrage.«

Er reichte ihm eine Gabe. Der Führer nahm sie, wendete sein Pferd, und ritt gegen den Wald zurück.

Witiko aber ritt auf einem kleinen Pfade, der von dem Wege dem weißen Häuschen zuging, an dasselbe hinan.

Da er dort abstieg, kam ein alter Mann mit einer Fülle weißer Haare aus dem Häuschen. Er ging auf Witiko zu, schaute ihn eine Weile an, und rief dann plötzlich: »So ist meine Bitte im Himmel erhört worden, und meine Augen sehen auf dieser Stelle Witiko, von dem Heil ausgehen wird.«

»Was redest du für Dinge, Huldrik«, entgegnete Witiko, »ich verlange nur eine kleine Nachtherberge.«

»Nun ist Jakob im Holze und Regina im Kohlfelde«, sagte der alte Mann, »aber ich werde Euch helfen.«

Sie brachten das Pferd in den Stall, wo sie eine Kuh auf einen andern Platz hängen mußten, um dem Pferde einen eigenen Stand auszuwirken. Und als Witiko das Pferd wie gewöhnlich bedeckt hatte, sagte er: »Nun führe mich in die Stube.«

»In die Stube, in die Stube«, sagte der alte Mann, »so folgt mir.«

Er führte nun Witiko in die Stube, welche eine Eckstube mit vier Fenstern geweißten Wänden und alten Buchengeräten war. Daneben befand sich eine Kammer mit einem Fenster.

»Da muß ich Euch ja gleich etwas zum Essen bringen«. sagte der alte Mann.

»Tu das, Huldrik«, sagte Witiko.

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