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Adalbert Stifter: Witiko - Kapitel 26
Quellenangabe
typefiction
booktitleWitiko
authorAdalbert Stifter
year1997
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-12375-3
titleWitiko
pages3
created19990819
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1865
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Witiko verlangte von seinem Begleiter in den Stall zu seinem Pferde geführt zu werden. Da es geschehen war, gab er dem Pferde die erste Pflege, dann gebot er seinem Manne, ihm das Gemach zu zeigen, welches für ihn bestimmt sei. Der Mann führte ihn über zwei Treppen empor, und durch ein Vorgemach in eine geräumige Stube, welche drei Fenster hatte. Witiko sagte hier: »Du kannst dich nun entfernen, ich bedarf deiner Dienste nicht mehr.«

Der Mann ging durch die Tür. Witiko schritt in seiner Stube vorwärts, und sah sie an. Sie war ganz mit geflammtem Tannenholze getäfelt, und hatte eine Diele von rotem Eibenholze. Der Fußboden war mit einem Binsengeflechte überspannt. Das Bettgestelle, auf dem ein Lager aus weichen Tüchern und Fellen bereitet war, dann der Tisch und mehrere Stühle, ein Kleiderschragen, ein Waschgestelle und zwei Bänke, die an den Wänden hinliefen, waren von gebohntem Eichenholze.

Witiko ging einige Male in dem Gemache hin und wider. Dann setzte er sich auf einen Stuhl. Dann trat er an das Fenster, und sah auf den Ort Daudleb hinab. Giebel Dächer Schornsteine und das Dach der großen Kirche und ihr Turm ragten in den gelben Abendhimmel empor. Er sah, daß der Ort auf einer Zunge Landes liege, welche durch eine lange Schleife der Malsch gebildet wurde. Im Morgen hing die Zunge mit dem andern Lande zusammen. Über die Häuser sah er auf schwach hügliges Land, auf dem Felder Wiesen Weiden Wäldchen und erkennbare menschliche Wohnungen waren. Dann kam ein dunkler Streifen, der den Wald anzeigte, aus dem er gekommen war. Der Streifen ging bis tief in den Abendhimmel zurück. Von dem Orte schollen Töne menschlichen Lebens herauf.

Nach einer Weile ging Witiko wieder in den Stall, um die Wartung seines Pferdes zu vollenden.

Als dieses geschehen war, ging er wieder in sein Gemach.

Da die Dämmerung beinahe in Finsternis überzugehen begann, kam Lubomir, um Witiko in das Speisezimmer zu führen. Sie gingen durch die Tür, hinter welcher zwei Männer warteten, die dann hinter ihnen hergingen. Sie gingen über die Treppe hinab, durch einen langen Gang, und traten dann in die Speisestube. Dieselbe war eine lange Halle, die an ihren beiden Enden große Bogenfenster hatte. Die Wände waren von Granitwürfeln, die bis über Manneshöhe von geglättetem Wacholderholze überzogen waren. An den beiden Wänden liefen Eichenbänke hin. Durch die Länge der Halle stand ein Tisch mit weißen Linnen bedeckt und mit Speisegeräten versehen. Drei große Lampen hingen von der Wölbung gegen den Tisch herab, und in jeder derselben brannten mehrere Lichter.

Innerhalb der Tür des Saales standen mehrere Männer. Lubomir führte seinen Gast an den Männern vorüber gegen das obere Ende des Tisches. Dort stand eine Frau in einem weiten dunkelbraunen Gewande, das durch einen goldgewirkten Gürtel zusammen gehalten wurde. Die vielen schneeweißen Haare trug sie in einem Goldnetze. Hinter der Frau standen zwei jüngere Frauen und hinter denen drei Mädchen. Lubomir führte Witiko zu der Frau, und sagte: »Boleslawa, ich bringe dir hier den Jüngling Witiko, welcher für den Herzog Sobeslaw zu dem Landtage auf den Wyšehrad gegangen ist, welchen der Herzog Sobeslaw unter die Zeugen seines Letzten Willens über die Nachfolge gerufen hat, und welcher jetzt in einem Waldhause in unserer Nähe lebt.«

Die Frau wendete ihr Angesicht mit freundlichen Mienen gegen Witiko, und sagte: »Unser Herr und Zupan Lubomir mein Ehegatte hat mir angezeigt, daß Ihr unser Gast seid, ich heiße Euch in Freuden willkommen, und bitte, seid mit dem zufrieden, was unser armes Haus gewähren kann, und was zwei alte Leute, die einsam sind, zu Euerm Vergnügen tun können.«

»Ihr erweist mir eine hohe Gunst, erhabne Frau«, entgegnete Witiko, »daß Ihr mich gastlich in Euerem Hause aufnehmet, ich werde es dankbar erkennen.«

Hierauf wendete sich Lubomir gegen die Männer, die an der Tür standen, und indem er auf den ersten wies, sagte er: »Das ist Rastislaw mein Sippe, der mir in meinen Obliegenheiten hilft.«

Dann wies er auf den zweiten, und sagte: »Das ist Widimir mein Sippe, der mir auch in meinen Obliegenheiten hilft.«

Dann wies er auf den dritten und sagte: »Das ist Wentislaw mein Sippe, der mir gleichfalls in meinen Obliegenheiten hilft.«

Dann wies er nach der Reihe auf die folgenden, und sagte: »Das ist Kodim, das ist Momir, das ist Diš, das ist Derad, das ist Wazlaw, und das ist Hostiwil.«

Und bei jedem fügte er bei: »Es ist mein Sippe, der mir in meinen Obliegenheiten hilft.«

Dann fügte er noch hinzu: »Sie sind alle meines Dankes, und wir sind uns alle des gegenseitigem Schutzes versichert.«

Hierauf wendete er sich halb gegen Witiko und rief zu den Männern: »Dieser Jüngling ist Witiko unser Nachbar im Walde, und, so lange es ihm genehm ist, unser Gast.«

»Er ist willkommen«, rief einer der Männer.

»Er ist willkommen«, rief ein anderer.

Und: »Er ist willkommen«, riefen alle.

Da dieses vorüber war, öffnete sich die Tür, und man brachte Speisen und Getränke in verschiedenen Gefäßen und stellte sie auf den Tisch.

»So betet nun zu Gott«, sagte Lubomir.

Ein Mann in dunklem weitem Gewande, der ganz rückwärts gestanden war, trat an den Tisch, und sprach laut ein Gebet, dem die andern antworteten.

»Sim, weise die Plätze«, sagte Lubomir.

Ein Mann in weißem Wollgewande, der die Türen geöffnet hatte, als die Diener die Speisen brachten, wies Witiko einen Stuhl, und mit Zeichen der Hand, die schon verstanden wurden, den Männern ihre Stühle. Lubomir und Boleslawa setzten sich selber.

Lubomir saß oben an. Zu seiner Rechten war Boleslawa zu seiner Linken Witiko. Neben Boleslawa saßen ihre Frauen. Die drei Mädchen standen hinter ihr. Die Männer saßen an beiden Seiten hinab. Dann waren noch einige Jünglinge. Ganz unten saß der Mann, welcher das Gebet gesprochen hatte.

Die Speisen bestanden in Rindbraten Geflügel Fischen und Wild nebst Brot und verschiedenen Kuchen. Das Getränke war Wein, der aus großen Eimern in silberne Becher geschenkt wurde. Es standen auch Krüge mit Bier in Bereitschaft.

»Vor Jahren sind auch meine Söhne und Töchter bei mir an dem Tische gesessen«, sagte Lubomir, »jetzt aber sind alle fort, ich danke Gott, er hat mir kein einziges genommen; aber alle haben sich ihr Haus gegründet, und leben bei den Ihrigen.«

»Das ist nun so«, sagte Boleslawa, »in der Jugend ist man bei seinen Eltern, in späteren Jahren bei seinen Kindern, und im Alter allein.«

»Und doch nicht allein«, entgegnete Lubomir, »wir sind hier in der Burg inmitten aller, und wenn wir auf ihre Zinnen gehen, oder wenn wir auf einem Hügel außerhalb ihr sind, so sehen wir die Büsche oder die Wäldchen oder die Bühel, hinter denen unsere Kinder sind, die wieder ihre Kinder um sich haben, die auch zu uns gehören. Wir denken hin, sie denken her, und wir kommen hin, und sie kommen her.«

»Meine Mutter ist in Pric oft lange allein gewesen«, sagte Witiko, »dann ist sie zu einer Base nach Landshut gegangen. Ich bin jetzt immer allein.«

»Nicht so, mein Sohn«, sagte Lubomir, »der Segen deiner Mutter und ihr Wunsch ist dir gefolgt, und kehrt allemal wieder zu ihr zurück.«

»Ja meine Gedanken kehren zu ihr zurück«, sagte Witiko, »und die ihrigen werden wohl auch zu mir gehen.«

»Siehst du«, sagte Lubomir.

»Alle Menschen suchen ihre Zukunft«, sagte Boleslawa, »und glauben, daß sie noch etwas recht Gutes erreichen werden.«

»Wenn sie es nicht täten«, entgegnete Lubomir, »so käme das Leben zum Stehen. Es ist noch glücklich, wenn nicht von fremder Seite her Dinge kommen, die den Menschen verwirren, und aus seinem Wesen schlagen.«

»Und dann kann er noch suchen, Gutes für die zu erwirken, die um ihn leben«, sagte Boleslawa.

»Wenn ich, der ich keine neue Zukunft mehr erstrebe, bei den Leuten draußen bin, die um uns wohnen«, sagte Lubomir, »und sie mich fragen, oder etwas begehren, oder ich mit ihnen rede, so ist das um mich, was ich ihnen wohl will.«

»Des Menschen Tun und Lassen ist auch seine Gesellschaft«, sprach Boleslawa, »ist es nicht so, ehrwürdiger Vater?«

»Was ein Mensch in Demut verrichtet«, sagte der Mann am untersten Ende des Tisches, »ist seine Nachkommenschaft, die ihm bleibt, wie sehr sie auch Stückwerk sei.«

»Wenn nur das Glück dieses Landes nicht gestört wird«, sagte Lubomir, »und nicht Unheil in die schuldlosen Hütten, Häuser und Felder kömmt.«

Als das Essen vorüber war, trat eines der Mädchen zu Boleslawa, und hielt ihr ein silbernes Becken unter die Hände, das zweite goß aus einer silbernen Kanne Wasser auf die Hände, Boleslawa wusch die Finger, und trocknete sie an dem weißen Tuche, welches das dritte Mädchen hielt. Und so wurde jedem durch Diener ein Becken zum Händewaschen und ein Tuch zum Trocknen gereicht. Dann standen alle auf. Der Mann am untern Ende des Tisches sprach wieder ein Gebet, dem die andern antworteten, wie vor dem Mahle.

Hierauf sagte Lubomir zu Witiko: »Man wird dich in dein Gemach führen, schlafe wohl unter diesem Dache.«

»Nehmt eine erste gute Nachtruhe in unserem Hause«, sagte Boleslawa, »und erwacht fröhlich, wie es Euern Jahren eigen ist.«

»Es wird wohl so sein«, antwortete Witiko, »und ich gebe den Wunsch guter Ruhe zurück.«

»Amen«, sagte Lubomir, »gehabt euch wohl, meine Sippen.«

»Mit Gott«, riefen die Männer.

Nun öffnete der Mann mit dem weißen Gewande wieder die Türflügel, eine der Frauen ging mit einem Wachslichte hinaus, Boleslawa folgte ihr, und ihr folgten die zweite Frau und die drei Mädchen. Dann ging Lubomir hinaus, dem Slawa leuchtete.

Hierauf sagte Witiko zu den Männern, die da standen: »Gehabt euch wohl, und seid mir gut gesinnt.«

Auf diese Worte traten sie gegen ihn heran, und reichten ihm die Hände.

»Ruhe unter der Gastlichkeit und unter unserm Schutze in diesem Hause«, sagte der, welchen Lubomir Rastislaw geheißen hatte.

»Ruhe wohl«, »Lebe wohl«, »Gehab dich gut«, riefen andere.

»Ruhet wohl«, sagte Witiko.

Und wie sich die Männer wieder von Witiko teilten, kam der zum Vorscheine, der am untern Ende des Tisches gesessen war. Er sagte: »Ruht in Gott, und du, junger Gast, ruhe in Gott.«

»Ruht in Gott, ehrwürdiger Vater«, sagte Witiko.

Die Männer machten Platz, und wollten ihn zur Tür hinaus lassen. Er aber sagte: »Ihr zuerst.«

»Zuerst Witiko«, riefen einige.

Witiko ging zur Tür hinaus, Radim leuchtete ihm vor. Dann folgten die andern mit Lichtern. Der letzte war der Mann im dunkeln Gewande.

Radim führte Witiko in sein Gemach, zündete dort den Docht einer silbernen Lampe an, und verließ ihn darauf.

Witiko ging noch eine Zeit in dem Gemache herum, saß auch ein wenig auf einem Stuhle, tat sein Abendgebet, entkleidete sich, löschte die Lampe, und legte sich auf sein Lager.

Sein Schlaf war, wie er ihm gewünscht worden war, und sein Erwachen, wie Boleslawa gesagt hatte.

Er ging in den Stall zur Wartung seines Pferdes.

Als sich die Sonne erhob, wurde er von Radim zu Lubomir gerufen. Radim führte ihn über eine Treppe in eine große Stube, die mit Eichenholz getäfelt war. In ihr stand ein hohes Kreuz aus Eichenholz mit dem Heilande. Viele Stühle waren da, ein langer Tisch und mehrere Betschemel. Die Fenster waren farbig mit dem Heilande mit Engeln und Heiligen. Alle, die sich gestern beim Abendessen befunden hatten, waren in dem Saale versammelt.

»Ich lade dich ein, Witiko«, sagte Lubomir, »mit uns dem Gottesdienste beizuwohnen.«

»Ich werde es tun«, entgegnete Witiko.

Hierauf gingen alle, welche in dem Saale waren, die Treppe hinunter, aus dem Zupenhofe hinaus, und zwischen den Häusern in die große hohe Dechantkirche. In der Kirche war nahe am Altare ein Platz für sie bereitet, auf dem sie sich niederließen. Es war viel Volk in der Kirche, das der Andachtsübung harrte. Einige hatten das weite faltige Gürtelgewand an, welches im böhmischen Lande gebräuchlich war, andere trugen engere Röcke mit Haften und Beinbekleidungen, wie man in Bayern pflegte, Mädchen und Weiber, die zu ihnen gehörten, hatten faltige Röcke und Brustlatze so wie Schürzen und weiße Kopftücher. Einige waren sehr bunt, andere mehr einfarbig. An dem Hochaltare wurde das Meßopfer von mehreren Priestern gefeiert, unter welchen der war, der im Zupenhofe das Tischgebet gesprochen hatte. Nach dem Gottesdienste ging der Zug Lubomirs wieder in die Zupanei. Der Mann, welcher das Tischgebet gesprochen hatte, war der letzte im Zuge.

Man ging in den Speisesaal. Dort war Milch Honig Butter und manches andere auf dem Tische, wovon jeder sein Morgenmahl nahm.

»Willst du ein wenig zusehen, Witiko«, sagte Lubomir, »wie die Leute zu uns kommen, so gehe nach dem Frühmahle in den Steinsaal. Dann sollen dir meine Vettern Kodim und Diš die Burg zeigen, bis ich wieder Frist gewinne, selber bei dir zu sein.«

Witiko ging nach dem Frühmahle in den Steinsaal. Dort breiteten sie Tücher um einen steinernen Tisch, Tücher auf den Tisch und auf den Steinstuhl, und taten ein zusammengelegtes Tuch zu den Füßen des Stuhles. Nun kam Lubomir, und setzte sich auf den Stuhl vor dem Tische. Mehrere seiner Sippen setzten sich ebenfalls auf Stühle. Hierauf kamen Leute in den Saal, bunt und einfarbig, wie sie in der Kirche waren, weit und eng gekleidet, alt und jung, Männer und Frauen, Jünglinge und Mädchen, ja selbst fast Kinder. Sie wurden in der Reihe vor Lubomir geführt, und er redete mit ihnen, und schlichtete ihre Sachen. Ein Schreiber schrieb, was nötig war, in eine Mappe.

Als Witiko dieses eine geraume Weile betrachtet hatte, ging er mit Kodim und Diš, die Burg zu besehen. Sie gingen zuerst in die kleine Burgkirche, dann in den Betsaal, in den Speisesaal, in den großen Empfangsaal, in den kleinen Empfangsaal, in welchem Witiko gestern mit Lubomir gesessen war, in die drei Gemächer Lubomirs selber, in die Gemächer der Beherbergungen, dann in die Räume der Bemannung der Burg, dann in die des Gesindes. Sie gingen in die Rüstkammern, in denen Waffen der Verteidigung und des Angriffes waren, Panzerhemden, Schilde, Helme, Lederrüstungen, Schwerter, Lanzen, Bogen, Pfeile, Köcher, Armbruste, und ähnliche Dinge. Sie gingen in den Raum der Wurfgeräte, Schutzkörbe, Flechtwerke und anderer Mittel. Dann besahen sie die Pferde und die anderen Tiere in den Ställen, und die Räume der Vorräte.

In der Zeit war es Mittag geworden, und das Mahl wurde in dem Speisesaale gehalten.

Nach dem Mahle ritten Lubomir und seine Sippen mit Witiko in die Felder. Es waren da die Äcker, auf denen der Weizen Lubomirs stand, die Felder mit dem Roggen der Gerste und anderen Früchten. Es waren die Wiesen die Weiden und das Waldland. Sie kamen auf eine Höhe, von der man weit herum sehen konnte. Lubomir hielt an, und sagte zu Witiko: »Siehst du, dorthin, wo die Eichen stehen, ist der Hof Chlum, auf welchem mein Sohn Moyslaw mit den Seinigen ist, und weiter hin rechts in größerer Entfernung würden wir den Hof Dauby erreichen, in dem mein Sohn Pustimir mit seinen Angehörigen ist, dort hinter dem Waldberge ist Trebin, wo mein dritter Sohn Radosta mit seinem Weibe und seinen Kindern lebt. Weiter in dem Lande sind meine Töchter Maria und Euphemia bei ihren Gatten und Kindern, und gegen Mähren hin ist die jüngste, die wie ihre Mutter Boleslawa heißt, bei den Ihrigen.«

Sie ritten gegen den Abend in einem großen Umkreise in die Zupanei zurück.

Am nächsten Tage sah Witiko den Markt von Daudleb, wo die Dinge waren, welche die Leute von dem umliegenden Lande zum Verkaufe herein brachten, und hinwieder die Dinge, die sie kauften, um sie nach Hause mitzunehmen. Am Nachmittage tummelten die Sippen Lubomirs ihre Pferde auf dem Weidegrunde, und zeigten ihr Geschick in Bewegungen und im Gebrauche der Waffen.

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