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William Lovell

Ludwig Tieck: William Lovell - Kapitel 69
Quellenangabe
typefiction
booktitleFrühe Erzählungen und Romane
authorLudwig Tieck
year1978
publisherWinkler Verlag
addressMünchen
isbn3-538-05211-5
titleWilliam Lovell
pages235-697
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1795
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Melancholie

Es ist, als wenn die Liebe wie ein Frühlingsschein in den Vorhof unsers Lebens hingelegt wäre, damit wir diese schöne Empfindung in uns recht lange nähren und fortsetzen, damit uns der schönste Genuß der Seele durch unser ganzes Leben begleite, und durch die bloße Erinnerung uns dies Leben teuer mache. Wenige nur wagen es, nachdem sie durch dies goldene Tor gegangen sind, das Leben und seine Freuden zu verachten. Begrüßte uns nicht die Liebe am Eingange des Lebens, so würden sich alle Menschen ohne Mühe von ihren Vorurteilen losmachen können, keiner würde sich um die Tugend kümmern und keiner über den Verlust seiner jugendlichen Gefühle Reue empfinden. Aber so wird uns ein Talisman mitgegeben, der uns beherrscht, ohne daß wir es wissen.

Ich fühlte mich jetzt von der ganzen Welt losgerissen, ohne allen Zusammenhang mit irgend etwas, das in ihr war. Oft lag ich ganze Tage hindurch im Walde und weinte, mit unsichtbaren Wesen führte ich Gespräche und klagte ihnen mein Leid. Oft war es, als wenn die Natur und die rauschenden Bäume meinem Herzen plötzlich näherrückten, und ich streckte dann meine Arme aus, um sie mit einer unnennbaren Liebe zu umfangen, aber dann fiel es wieder vor meine Seele nieder, ich war in meinem Schmerze mit mir selber nicht befreundet, und alles übrige erschien mir kalt und ohne Interesse. Menschen, die dann in der Ferne vorübergingen, beneidete ich, indem ich sie verachtete: ein verworrenes Gewühl von tausend Gestalten lag drückend in meiner Phantasie; keine konnte sich losarbeiten, um als ein einzelnes, anschauliches Bild dazustehn. – Dies sind die Empfindungen eines jungen unentwickelten Menschen, der nach etwas greift, das er selbst nicht kennt.

Das hohe Ideal der Tugend und der Vortrefflichkeit des Menschen kam jetzt in meine Seele zurück. Ich nahm mir vor, alle meine Gefühle in dieser Vorstellung zu verbinden, ich sah jetzt meine unglückliche Liebe als ein Opfer an, das ich der Tugend und der Notwendigkeit gebracht hatte. Ich fand in vielen Stunden Trost in diesem Gedanken, und ich nahm mir von neuem vor, ein recht edler und vollendeter Mensch zu werden, alle die gewöhnlichen Armseligkeiten wegzuwerfen und mich ganz der hohen Vorstellung zu weihen, die mein Herz erweiterte. Dieser Vorsatz ist es eigentlich nur, der den Menschen so oft über diese Welt hinüberhebt, denn in der langsamen und weitschweifigen Ausübung geht bald aller Enthusiasmus verloren. Mir ging es aber bei weitem übler. Die Menschen witterten etwas von meinen Ideen, die sie Schwärmerei nannten; um mich zu bessern, verfolgten sie mich mit falschem Witze auf die gemeinste Weise. Alles, was ich tat und sagte, war ihnen nicht recht und zu jugendlich; sie ließen mir nicht die Zeit, selbst Erfahrungen zu machen, um meine Torheiten einzusehn, sondern ich sollte in einem Treibhause klüger werden.

Es ist gewiß leicht, ein großer Mensch zu werden und zu bleiben, wenn sich uns sogleich große Unglückfälle in den Weg werfen, die die Bahn zu versperren drohen. Dann nimmt der Mann alle seine Kräfte zusammen, um keinen Schritt zurückzutun. Gefängnis und Ketten, Todesgefahr und allgemeiner Haß sind nur Mittel, die seine Seele stärken und verhärten, er lebt in einem ewigen Kampfe gegen die wilden Massen, die ihn umgeben, und dieser Kampf erhält ihn munter und lebendig. Eigensinn wird endlich seine Haupttugend werden, an dem sich seine übrigen Tugenden nur lehnen, er wird sich selbst verachten, wenn er fühlt, daß er innerlich nachzugeben im Begriff ist, und auf die Art wird die Spannung seiner Seele niemals nachlassen. Das Bild eines solchen Mannes ist groß, wenn man will, aber noch größer wäre der, der seinen Vorsatz durchführt, wenn er gleich nicht bemerkt wird, dem nichts Großes entgegengeht, sondern der in einer schalen Unbedeutenheit lebt und von allen verachtet wird; vor dem der eine Tag so wie der andere vorüberzieht, und um den sich die Zeit und das Unglück gar nicht zu kümmern scheint. Ein solcher Mensch wird seinen Wert bald aufgeben, alles wird ihm nur ein Hirngespinst scheinen, und er wird entweder zu den ganz gewöhnlichen Menschen hinabsinken, oder sich an diesen zu rächen suchen.

Wie oft ward mein guter Wille verkannt und das Beste in mir verhöhnt: wem ich mit meiner Freundschaft entgegenging, der wies mich kalt zurück, meine jugendliche Empfindung nannte man sich gemein machen. Alle Menschen waren klüger, verständiger und besser, als ich, und ich glaubte es am Ende selbst; ich verachtete mich jetzt ohne Grund, so wie ich mich vorher ohne alle Ursache verehrt hatte; ich hielt es am Ende nicht der Mühe wert, an mich selbst zu denken, es war mir lächerlich, daß ich mich verbessern wollte, die Welt und ich selber ward mir gleichgültig, und so schlief ich von einem Tage zum andern hinüber, ohne Wünsche und ohne Reue, in mir selber ausgestorben und ohne Lebenskraft, neue Blüten zu treiben.

Denn Blüten sind gewöhnlich nur das, was wir schon Früchte nennen, und die Früchte selbst sind für uns nur deswegen ein Bild der Vollendung, weil sie unsern Bedürfnissen zustatten kommen: in ihnen liegt der Stamm, der in der Zukunft wieder Blüten und Früchte bringen würde. –

Plötzlich erwachten in mir ganz alte und vergessene Träume. Bilder von Ländern, Landkarten, die ich in meiner Kindheit betrachtet hatte, gingen meiner Phantasie vorüber, ich hörte entfernte Ströme rauschen und sah einen fremden Himmel über mir. Eine unbeschreibliche Lust, die Menschen und die wohlbekannten Gegenden zu verlassen, ergriff mich, ich ahndete so viel Neues, und in dem Neuen so viel Mannigfaltigkeit, daß ich plötzlich mein Vermögen zusammenraffte, und in der größten Eile England verließ.

 

Sinnlichkeit

Es war alles nicht so, wie ich es mir gedacht hatte. Ich traf allenthalben dieselben Menschen wieder an, eben das flache, abgegriffene Gepräge, das mich in meiner Heimat innerlich so oft empört hatte. – Ich glaubte endlich, es sei Narrheit, anders sein zu wollen, ich zwang mich in diese Form hinein, und nun war ich allen lieb.

Schon vorher hatte ich von einigen sogenannten Vertrauten gehört, daß in meinem Gesichte etwas liege, das die Menschen im Anfange von mir zurückstoße; eine verborgene Widrigkeit, die man nicht genau zu beschreiben wisse, die mich aber bald lächerlich, bald wieder zu einem Gegenstande der Furcht mache. Nun wußt ich doch, warum die Menschen mich haßten und verfolgten; weil meine Nase etwas anders stand als sie es wünschten, fanden sie mich verwerflich.

Ich überließ mich jetzt dem frohern Genuß des Lebens, alle meine dunkeln Empfindungen lösten sich in Sinnlichkeit auf, ich glaubte, alles frühere sei nur ein Weg hierher gewesen, eine Vorbereitung zu dieser Vollkommenheit.

Ich verachtete jetzt alles in mir selbst, was mir als groß und erhaben erschienen war; mir selbst zum Trotz zeichnete ich mir meine Liebe als das Lächerlichste vor, ich machte mich mit den widrigsten Vorstellungen vertraut, und galt nun bald allenthalben für einen witzigen Kopf, weil ich im Grunde den Verstand verloren hatte.

So durchschwärmte ich ohne Genuß Italien und Frankreich. Man sah mich allenthalben gern, und allenthalben war ich mir selbst zur Last: ich bemerkte endlich mit Schrecken, daß mein kleines Vermögen fast gänzlich verloren sei, ich war meinem Vaterlande ganz fremd geworden, weil ich schon sechszehn Jahre entfernt gewesen war; ein Zeitraum, der mich jetzt außerordentlich kurz dünkte. – Mit dem Gelde, das mir übrigblieb, beschloß ich nach England zurückzukehren, weil mir indes das Alte etwas Neues geworden war. – Ich betrat das englische Ufer, um hier neue Erfahrungen zu machen.

 

Klugheit

Ich kam mit der festen Überzeugung zurück, die Menschen zu kennen. Ich hatte im Laufe meines wilden Lebens nicht unterlassen, sie zu beobachten, aber ich war mir dieser Beobachtungen viel zu sehr bewußt, als daß sie hätten richtig sein können. Es ist schwer, die Menschen in der Gegenwart zu kennen, weit richtiger beurteilt man sie in der Entfernung, wenn wir nach und nach die wahrgenommenen Merkmale sammeln. Über meine Freunde in Italien fing ich daher an, ganz richtig zu denken, und doch brachten mich die Menschen, die ich in England traf, von neuem in Verwirrung: ich suchte mich in jede Gestalt, die mir aufstieß, hineinzustudieren, und darüber geschah es denn unvermerkt, daß ich selbst manches von dem Menschen annahm, den ich mir nur verständlich machen wollte; es ist dieselbe Erfahrung, die jeder Übersetzer macht, der während der Arbeit sein Original zu hoch anschlägt.

Meine ehemalige Geliebte traf ich als eine zänkische, eigensinnige Hausfrau wieder, selbst in ihrer Gestalt waren nur wenige Spuren ihrer sonstigen Liebenswürdigkeit zurückgeblieben. Wir gingen miteinander um, wie alle übrigen Menschen miteinander sprachen, und alle meine jugendlichen Empfindungen für sie erschienen mir schal und abgestanden, alle Festtage waren für mich im menschlichen Leben ausgestrichen, und mein Blick verlor sich in der unabsehlichen Folge der alltäglichen Stunden und Vorfälle, von keinem Gefühle aufgeputzt, von keiner Schwärmerei beglänzt. Wie albern erschien mir jetzt die Erinnerung meines ehemaligen Lebens und meiner jugendlichen Gefühle! Ich trat unter den Haufen der Menschen, und betrachtete jedes Gesicht mit einem kalten Blicke: keiner ging mein Herz näher an, als der andre.

Ich erhielt bald in vielen Häusern Zutritt, weil ich, ich weiß nicht durch welchen Zufall, den Namen eines witzigen Kopfes bekommen hatte. Man ist sehr oft in der Welt witzig, wenn man auf eine gewisse Art einfältig ist, wenn man jeden Einfall und Gedanken wagt, ohne an alle die Rücksichten zu denken, die der klügere Mensch nie aus den Augen verlieren wird. Ich sprach alles, was mir in den Sinn kam, und machte mich besonders durch abgeschmackte Anekdoten sehr beliebt; der wahre Witz wird in Gesellschaften selten geachtet und verstanden, die meisten Leute haben immer nur die Vorstädte des Verstandes und des Witzes kennengelernt, sie behalten daher zeitlebens ihre kleinstädtischen, entfernten Begriffe von diesen Vortrefflichkeiten. Durch den allgemeinen Beifall, dessen ich genoß, ließ ich mich verleiten, immer witziger zu werden, ich fand Behagen an mir selbst, und setzte am Ende in meine Armseligkeiten einen ebenso hohen Wert, als es die übrigen Menschen taten. Man wird meistenteils durch den Umgang einfältiger und eitler, selten klüger und besser. Ich hatte damals überhaupt gerade so viel Verstand und Erfahrung, um mich sehr dumm zu betragen, der ganz Einfältige geht einen weit bessern und sicherern Weg, als der Mensch, dessen Klugheit im Wachstume ist; die einzig schädliche Dummheit ist jene halbe Klugheit, die sich allenthalben zurechtfinden will, alles zu ihrem Vorteile benutzen, das Widerspenstige auf eine sinnige Art verbinden und so durch einen feinen, unbemerkten Despotismus die ganze Welt regieren. Diese Klugheit war eben bei mir grün in die Höhe geschossen, so daß ich sie zwar bemerken, aber noch keine Früchte davon einernten konnte: diese unreife Klugheit kann höchstens einem Schriftsteller zugute kommen, der in seinen Büchern mit den Menschen machen kann, was er will, ohne daß sie sich eben zu sehr widersetzen; aber in der wirklichen Welt ist sie eben der Angelhaken, mit dem diese Goldfische von klügern Fischern gefangen werden. Man sollte daher entweder zeitlebens einfältig bleiben, oder schnell jene gefährliche Periode der Entwickelung zu überstehen suchen.

Damals lernte ich einen jungen Menschen, Deinen Vater, kennen. Er stand noch in der empfindenden Periode, und ich war ihm mit meiner Ausbildung so sehr gewachsen, daß er mich bald für das Muster eines Mannes hielt. Er wünschte nichts so sehr, als meine Freundschaft, und es traf sich, daß wir in kurzer Zeit recht vertraut miteinander wurden. Er entdeckte mir seine Liebe zur Lady Milford, und bat mich um meine Vermittelung, weil ich in ihrem Hause oft war, und viel beim Vater galt. Ich nahm mich seiner redlich an, und es kam so weit, daß die Verlobung in kurzem gefeiert werden sollte. Marie Milford war ein treffliches Mädchen, die mir mit jedem Tage mehr gefiel; ohne daß ich sagen könnte, wie es geschah, war ich selbst in sie verliebt, noch ehe ich glaubte, daß es möglich wäre. Ich dachte jetzt darauf, Lovell von ihr zu entfernen, ich tat vieles, ohne genau zu überlegen, was und wie es sei, und so gelang es mir am Ende wirklich, daß ihm der Vater das Haus verbot. Der junge Burton, der Lovells Freund war, ward jetzt heimlich mein Vertrauter, wir errichteten einen ordentlichen Vertrag. So jung dieser Mensch damals auch war, so war er mir dennoch überlegen; ob ich gleich sein Oheim war, so konnte ich es doch nicht unterlassen, im stillen eine große Achtung vor ihm zu empfinden. Es zeigte sich auch in der Folge, daß ich hierin recht hatte, ob ich mich gleich im ganzen in ihm irrte.

Marie war unglücklich, und alle meine Bemühungen, ihr Wohlwollen auf mich zu lenken, waren vergebens. Je mehr sie mir widerstand, um so heftiger wurde meine Begierde. Ich glaubte daher, daß diese Liebe noch stärker sei, als meine erste jugendliche zu Antonien. Der Vater ward immer mehr für mich eingenommen, und er wünschte nichts so sehnlich, als mich zum Schwiegersohne zu bekommen.

Ich hatte Lovell nach und nach und mit einigem Scharfsinne beim Vater verleumdet, ich hatte allen meinen Aussagen den Anstrich der Wahrheit zu geben gewußt, aber doch war die ganze Intrige ohne einen eigentlichen Plan angelegt, ich verließ mich mehr auf den Zufall und auf die Leichtgläubigkeit der Menschen, als auf mich selbst. Ich dachte eigentlich nur selten an den Erfolg, sondern ließ sich die Maschine selber umtreiben, so wie es die meisten Menschen machen, die wahrlich mehr ihre Plane ausbessern und den üblen Folgen derselben aus dem Wege treten, als daß sie diese Plane selbst durchsetzen. Diese Schläfrigkeit in der Bosheit macht, daß die Menschen noch so ziemlich miteinander fertig werden, daß es dem einen nicht sauer wird, den andern zu überlisten, und daß dieser sich wieder nicht sehr widerspenstig erzeigt, überlistet zu werden.

Die Tochter schien mir immer abgeneigter zu werden, aber sie war bei Tage und in der Nacht mein einziger Gedanke. Ich gab mein ganzes voriges Leben verloren, und beschloß, durch ihren Besitz gleichsam von neuem geboren zu werden, mich und mein Glück in jeder Stunde recht bedächtlich zu genießen und mit mir selber ernsthafter umzugehen. Es schien mir jetzt, als habe ich alle meine Jahre in einem wilden, drückenden Rausche verschleudert, ich erschrak vor dem Gedanken, leer durch das Leben zu gehen und dann so hinzusterben. Und doch überfiel mich oft die Überzeugung, daß es so kommen würde und müsse, denn ich fühlte es in allen Stunden innig, daß sich Mariens Seele gänzlich von mir zurückneigte, wie eine Blume von dem kalten Schatten. Ich war verzweifelt. Ich gewann mir selber die Überzeugung ab, daß jetzt die Täuschungen aller Art im Begriff seien, von mir abzufallen, mein Herz erwachte aus seinem Taumel, was in meiner Jugend Traum war, wollte sich jetzt zur Wahrheit emporarbeiten, und ich fühlte durch mein ganzes Wesen den Glanz der Liebe schlagen, die sich mir jetzt in allen ihren Kräften offenbaren wollte. O welche selige Wirklichkeit konnte die Stelle früherer glänzender Phantome einnehmen! Marie ward in einer Stunde offenherzig und gestand mir ihr Gefühl, wie alles sie von mir zurückstoße, mein Wesen, ein Etwas, das sie nicht beschreiben könne, das ihr aber in manchen Stunden sogar fürchterlich sei. In demselben Augenblicke zog ein grimmiger, ein entsetzlicher Haß durch meine Brust, ein Haß gegen die ganze Welt und gegen mich selbst. Alle Blüten meines Geistes, alle Selbstachtung, jede Heiligkeit erstarben in meinem Innern. Aber ich nahm mir nun um so fester vor, sie unter jeder Bedingung zu besitzen, ihr und mir zum Trotze; sie von Lovell loszureißen, war jetzt schon meine Glückseligkeit.

Der bestimmte Tag, an dem ich mit ihr verheiratet werden sollte, nahte sich wirklich; alle Gäste waren zugegen, Musik ertönte, Marie war traurig und der Vater froh, als Lovell plötzlich hineinstürzte, der bis dahin in London gewesen war, und nun sich alles zu meinem Schimpfe entwickelte, indes ich kaum ein einziges Wort erwidern konnte.

Alles verließ mich, ich mußte Burton nach meinem Versprechen einige hundert Pfund geben, die gerade den Rest meines Vermögens ausmachten; er hatte mich wider meinen Willen in seiner Gewalt.

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