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William Lovell

Ludwig Tieck: William Lovell - Kapitel 41
Quellenangabe
typefiction
booktitleFrühe Erzählungen und Romane
authorLudwig Tieck
year1978
publisherWinkler Verlag
addressMünchen
isbn3-538-05211-5
titleWilliam Lovell
pages235-697
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1795
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11
William Lovell an Rosa

Rom.

Mein Herz ist die Höhle des Aeolus geworden, in dem alle Stürme durcheinandermurren und sich mit wildem Grimme von ihren Ketten losreißen wollen. Oh, lassen Sie mich diesen Andrea begreifen, und ich will mich zufriedengeben und ich will alles übrige vergessen.

Ist die Welt nicht ein großes Gefängnis, in dem wir alle wie elende Missetäter sitzen, und ängstlich auf unser Todesurteil warten? O wohl den Verworfenen, die bei Karten oder Wein, bei einer Dirne oder einem langweiligen Buche sich und ihr Schicksal vergessen können!

Doch der schwarze Tag bricht endlich, endlich herein. Er kann nicht ausbleiben. Alle vorhergehenden Tage waren nur Vorbereitungen zum letzten schrecklichen. Die finstre Parze findet endlich die Stelle, wo sie den Faden zerreißt. – O wehe uns, Rosa, daß wir geboren wurden!

O des klagenden Toren! mit ohnmächtiger Kraft sperrt sich das arme Tier, in den Stall zu gehn, wo das schlachtende Messer seiner wartet. Die Zeit, dieser unbarmherzige Henkersknecht, schleppt dich hinein, das Tor schlägt hinter dir zu und du stehst einsam unter deinen Mördern.

Was kann der Mensch wollen und vollbringen? Was ist sein Tun und Streben? –

O daß wir wandern könnten in ein fremdes, andres Land; ausziehn aus der Knechtschaft, in der uns unsre Menschheit gefangenhält!

Gräßlich werden wir zurückgehalten, und die Kette wird immer kürzer und kürzer. Alle täuschenden Freuden schlagen rauschend die Flügel auseinander und sind im Umsehn entflogen. Der Putz des Lebens veraltet und zerfällt in Lumpen; alle Gebrechen werden sichtbar.

Einsam steh ich, mir selbst meine Qual und mein Henker, in der Ferne hör ich die Ketten der andern rasseln. – Schauder stehn vor unserm Gefängnisse zur Wacht. – Da läßt sich keiner bestechen – eisenfest und unwandelbar stehn sie da. – –

Ich habe den Ruf vom jenseitigen Ufer gehört; ich habe den seltsamen Wink verstanden, und das Boot eilt schon herüber, mich abzuholen; ich trage meine Sünden in meiner Hand und gebe sie als Fährgeld ab. – – Die Wogen rauschen, es schwankt das Boot, das Steuer ächzt, und bald tret ich an das düstre fremde Gestade, und in doppelter Vereinigung kommen mir alle meine Schmerzen entgegen.

Gestern war ich bei Andrea und seiner Gesellschaft. Sie sprachen viel durcheinander und saßen in Reihen hinab, wie gefüllte Bilder aus Erde. Alle waren mir fremd und armselig, mit allen, selbst mit dem wunderbaren Andrea hatt ich ein inniges Mitleiden. Sie waren ernst und feierlich, und mir war, als müßt ich lachen. – Daß Gedanken und Vorstellungen den sogenannten Frohsinn aus unserm Gesichte verjagen können, ist bejammernswürdig.

Ich streckte meine Hand aus und berührte den Nächstsitzenden, und wie ins Reich der Vernichtung griff ich hinein und war ein Glied der zerbröckelnden Kette. Ich gehörte nun mit zum Haufen, und war mir selber fremd und armselig, so wie die übrigen.

Aller Augen waren starr auf die Wand geheftet, in allen spiegelte sich der Widerschein des Todes. Die Kerzen brannten dunkler, die Vorhänge rauschten geheimnisvoll, das Blut in meinen Adern wollte aufsieden und erstarrte.

Töne schlugen das Ohr mit seltsamer Bedeutung, wie Arabeskengebilde fuhr es durch meinen Sinn; ich erwartete etwas Fremdgestaltetes und lechzte nach etwas Ungeheuerm. Und ich vergaß hinter mir zu sehn und stand unter meinen Freunden einsam, wie in einem Walde von verdorrten Bäumen.

Schatten fielen von oben herunter und sanken in den Boden. Dämpfe standen wie Säulen im Gemache, Dämmerung wankte hin und wider wie ein Vorhang. Die Seele vergaß sich selbst und ward ein Bild von dem, was sie umgab.

Es kreiste und wogte gewaltig durcheinander; wie ein Unding, das zum Entstehen reif wird, so kämpfte die Masse gegen sich selbst. – Es schritt näher und glich einer Nebelgestalt; vor mir vorüber wie ein pfeifender Wind – und oh – Rosaline!

Sie war es, ganz, wie sie lebte. Sie warf einen Blick auf mich und wie ein Messer traf er meine Augen, wie ein Berg mein Herz. Ich sträubte mich gegen meine innerliche Empfindung und es zog mich ihr nach; – ich stürzte laut schreiend nach ihrem Gewande und stieß mit dem Kopfe an die Mauer.

Ich erschrak nicht, verwunderte mich nicht und erwachte auch nicht. Wie andre Elemente umgab mich alles, ich sah die Freunde wieder, ich hörte wieder die Bäume und Wasser, die ganze Mühle der gewöhnlichen Welt, mit allen ihren Gängen.

Andrea und die übrigen waren stumm und kalt, aber sie standen fern, fern von mir hinunter, ich kannte sie alle und verstand sie nicht, ich kam zurück und war nicht unter ihnen.

Man öffnete die Fenster; die Morgenluft brach herein, der Himmel war wie eine Platte buntgestreifter Marmor, die Wände der Welt waren wie immer mit ihren seltsamen Gewächsen ausgelegt, und wie ein wildes Tier, so fiel eine nüchterne Empfindung mein Herz an.

Wo steht die letzte Empfindung, daß ich zu ihr gehe? Wo wandeln die seltsamsten Gefühle, daß ich mich unter sie mische? Daß ich von diesem Traume erwache und einen andern noch fester träume!

Wolken fliehn und kommen wieder, das seltsamste Morgenrot wird Tagesschein. – So wird es mit diesem Herzen gehn. – Leider, daß ich das schon jetzt empfinde!

 

12
William Lovell an Rosa

Rom.

Wie alles mich immer bestimmter zu jenen Schrecken hinwinkt, denen ich entfliehen wollte! Wie es mich verfolgt und drängt, und doch die gräßliche Leere in mir nicht ausfüllt! – Wie in einem Ozean schwimm ich mit unnützer Anstrengung umher; kein Schiff, kein Gestade, so weit das Auge reicht! unerbittlich streckt sich das wilde Meer vor mir aus, und Nebel streichen verspottend wie Ufer herum, und verschwinden.

Nebelbänke sind unser Wissen und alles, was unsere Seele zu besitzen glaubt; der Zweifel rauft das Unkraut zusamt dem Getreide aus, und in der leeren Wüste schießen andre Pflanzen mit frischer Kraft hervor, deren Farben noch schöner und glänzender spielen. Der Mensch muß denken und eben darum glauben, schlafen und also träumen.

Der Wechsel der Jahreszeiten zerstört die Berge und Felsen, die ewigen Pfeiler der Erde zerbröckeln sich durch Regengüsse, der Mensch durch den Lauf seines Bluts, ein Totenwurm in ihm, der ihn von innen heraus zernagt. Jedes Ding ist Bild und Gegenbild zugleich, es erklärt sich selbst und man sollte nie fragen: Wie hängt diese Erscheinung mit jener zusammen? – Der Geist des Forschens ist die Erbsünde, die uns von unsern ersten gefallenen Eltern angestammt ist.

Alles, was ich sonst meine Gefühle nannte, liegt tot und geschlachtet um mich her, zerpflücktes Spielzeug meiner unreifen Jugend, die zerschlagene magische Laterne, mit der ich meine Zeit vertändelte.

Ich nenne mir manchmal den Namen Amalie oder Rosaline, um alles, wie mit einem Zauberspruche, wieder zum Leben zu erwecken, aber auch die Erinnerung ist abgeblüht, und wenn ich mein ganzes Leben hinuntersehe, so ist mir, als wenn ich über ein abgemähtes Stoppelfeld blicke; ein trüber Herbst wandelt näher, der Nebel wird dichter, und der letzte Sonnenschein erlischt auf den fernen Bergen.

Ich möchte in manchen Stunden von hier reisen und eine seltsame Natur mit ihren Wundern aufsuchen, steile Felsen erklettern, und in schwindelnde Abgründe hinunterkriechen, mich in Höhlen verirren, und das dumpfe Rauschen unterirdischer Wasser vernehmen, ich möchte Indiens seltsame Gesträuche besehen, und aus den Flüssen Wasser schöpfen, deren Name mich schon in den Kindermärchen erquickte; Stürme möcht ich auf dem Meere erleben, und die ägyptischen Pyramiden besuchen; – o Rosa, wohin mit dieser Ungenügsamkeit? und würde sie mir nicht selbst zum Orkus und in Elysium folgen? –

Und lern und erfahr ich denn nicht hier in Rom genug? Genügt mir nicht dies tiefe wunderbare Leben, in dem die Wunder mit den Stunden wechseln? Wohin von hier? Das Gewand der ganzen Erde ist kahl und dürftig – o Balder, ich möchte Dich in den tiefen Gebirgen aufsuchen, um von Dir zu lernen und mit Dir zu leben.

Mein Geist knüpfet sich immer vertrauter an Andrea; ich verstehe ihn, soviel sich zwei Menschen verstehen können, die immer das nämliche meinen und ganz etwas anders sprechen; in jedem Körper liegt die Seele, wie ein armer Gequälter in dem Stiere des Phalaris, sie will ihren Jammer und ihre Schmerzen ausdrücken, und die Töne verwandeln sich und dienen zur Belustigung der umgebenden Menge. –

Doch ich vergesse ganz, was ich erzählen wollte. Man vergißt über Worte sich und alles übrige, wir sprechen selten von uns selbst, sondern meist nur darüber, wie wir von uns sprechen könnten; jeder Brief ist eine Abhandlung voll erlogener Sätze mit einem falschen Titel überschrieben, und so möcht ich denn gern fortfahren zu schwatzen, wenn mich mein Gefühl nicht zu sehr ängstigte und zur Erzählung einer seltsamen Begebenheit hinrisse.

Es war vorgestern, als ich mich im Korso unter dem Gedränge des Karnevals umtrieb; das Geräusch der Menschen und Wagen, das Geschrei, die tausendfältigen Verunstaltungen des menschlichen Körpers und endlich der Glanz der Lichter versetzten mich in einen angenehmen Rausch: am Abend fuhr ich nach dem Festino, in welchem viele der Masken, mit neuen vermehrt, sich wiederfanden.

Eine weibliche Gestalt strich zu wiederholten Malen bei mir vorüber. Ich hatte schon oft das Rauschen ihres seidnen Gewandes gehört und ward jetzt erst aufmerksamer. Mir war, als wenn sie mich recht geflissentlich vor allen übrigen Masken auszeichnete und eine Bekanntschaft mit mir suchte. Wir näherten uns mit den gewöhnlichen Formeln, und mir ward es wunderbar leicht, recht abgeschmackt zu sein; es sammleten sich daher bald mehrere Karikaturmasken, die mich ungemein witzig fanden.

Ich verfolgte die unbekannte Maske bald durch das dickste Gedränge, ich begleitete sie, als sie in eins der Zimmer ging, um sich mit Gefrornem zu erquicken.

Hier sah ich den schönen Wuchs genauer und die zarten Arme; ich bat und flehte, aber sie wollte um keinen Preis die Maske abnehmen. –

Ich verlor sie im Saale wieder aus den Augen, dessen Getön und Gebrause mir jetzt nach der augenblicklichen Ruhe, nach der stillen Erleuchtung des Zimmers innig zuwider war. Ich ging daher fort, um in meinen Wagen zu steigen. Zu meinem Erstaunen finde ich dieselbe Maske vor der Tür, sie vermißt ihren Wagen, ich biete ihr den meinigen an, und sie schlägt das Anerbieten nicht aus. –

Nun waren wir allein im Wagen, und ich wandte alle meine Beredsamkeit an, um sie zu bewegen, die entstellende Maske abzunehmen. Sie tut es endlich mit einer kaltblütigen Bewegung – und oh – die Haare richten sich mir noch empor – – Rosaline sitzt neben mir!

Sie warf mir einen drohenden Blick zu, und wie ein lauter Donnerschlag warf es sich in den Wagen hinein. – Nun hört ich bloß das Rasseln der Räder, wie eine ferne Kaskade – ich fand mich am Morgen in meinem Zimmer wieder.

Meine Hände zittern noch, wenn ich daran denke, und doch ist es vorüber und ich zweifle jetzt selbst daran, daß es war. Weiß ich doch kaum, was ich jetzt tue und denke.

 

13
Andrea Cosimo an William Lovell

Rom.

Freilich, lieber William, täuscht uns alles in und außer uns, aber eben deswegen sollte uns auch nichts hintergehen können. Wo sind denn nun die Qualen, von denen ich so oft muß reden hören, die unsre Irrtümer, unsre Zweifelsucht, der erste Sonnenstrahl unserer Vernunft uns erschaffen? Es ist die Zeit, die auf ihrem Wege durch die große weite Welt auch durch unser Inneres zieht, und dort alles auf eine wunderbare Weise verändert. Veränderung ist die einzige Art, wie wir die Zeit bemerken, und weil wir die Fähigkeit haben zu denken, haben wir auch zugleich die Fertigkeit verschiedenartige Gedanken hervorzubringen. Weil eine Gedankenfolge uns ermüdet und am Ende nicht mehr beschäftigt, so macht eben dies eine andere notwendig; und dies nennen die Menschen gewöhnlich eine Veränderung ihres Charakters und ihrer Seele, weil sie sich immer viel zu wichtig finden, und sich gern über und über so mit Lichtern bestecken möchten, daß man sie aus dem Glanze nicht herausfinden kann. Kann sich denn aber das Wesen verändern, das wir unsere Seele nennen? Hat es Teile, die von ihm losgerissen, oder die ihm angesetzt werden? Wechselt es sich mit einem andern aus? – O Freund, wir wechseln mit den Federn, mit denen wir schreiben, die Seele mit ihrem Spielzeuge, den Gedanken, die von ihr selbst ganz unabhängig und nur ein feineres Spiel der Sinne sind.

Alles, was wir in uns kennen, ist Sinnlichkeit, dorthin führen alle Fußtapfen, die wir in der einsamen Wüste entdecken; zu dieser einzigen Höhle werden wir immer wieder zurückgeführt, so seltsam sich der Weg auch krümmen mag. Nur in der Sinnlichkeit können wir uns begreifen, und sie regiert und ordnet das Gewebe, das wir immer von unserm Geiste getrieben glauben. Bloß hierauf können sich alle Plane und Entwürfe, Wünsche und stille Ahndungen gründen; in dieser Körperwelt bin ich mir selbst nur mein erstes und letztes Ziel, denn der Körper ordnet alles nur für seinen Körper an, er findet bloß Körper in seinem Wege, und eine Verbindung zwischen ihm und dem Geiste ist für unser Fassungsvermögen unbegreiflich. Die Seele stehet tief hinab in einem dunkeln Hintergrunde und lebt im weiten Gebäude für sich, wie ein eingekerkerter Engel: sie hängt mit dem Körper und seinen vielfachen Teilen ebensowenig zusammen, wie der Verbrecher mit der Stadt, in der er gefangen sitzt; wie man ebensowenig glauben würde, daß alle Straßen mit den Toren und Türmen umher bloß für den Gefangenen angelegt wären.

Was kann ich also für meine Seele tun, die wie ein unaufgelöstes Rätsel in mir wohnt? die dem sichtbaren Menschen die größte Willkür läßt, weil sie ihn auf keine Weise beherrschen kann? – Er ist, das ist sein Verbrechen und seine Tugend, sein Dasein ist seine Strafe und seine Wohltat, und wer hat dies nicht schon in sich selber empfunden? Ich mag keinen verdammen und keinen vergöttern, es ist alles ein Gefolge, in dieselben Gewänder eingehüllt, mir alle gleich unkenntlich und gleich gut, ein Trauerzug, der auf Bergeswegen dahin geht, und hinter einem dunkeln Walde verschwindet.

Damit die verächtlichen Maschinen sich brüsten können, haben sie Namen und Unterschiede wie bunte, klägliche Ordenszeichen erfunden; nur der Pöbel hat die tiefe Achtung vor diesen.

Was bleibt uns übrig, William, wenn wir alle leere Namen verbannen wollen? – Freilich nichts zu philosophieren und mit Enthusiasmus für die Tugend und gegen das Laster zu reden, kein Stolz, kein Gepränge mit Redensarten, aber immer noch eben so viel Raum, um zu leben.

Die Empfindung geht daher einen kürzern und richtigern Weg, als der grübelnde Verstand; denn das Gefühl ist der Haushofmeister unserer Maschine, der erste Oberaufseher, der dem alten pedantischen Verstande alles überliefert, der es weitläuftig und auf seine ihm eigene Art bearbeitet. Gefühl und Verstand sind zwei nebeneinanderlaufende Seiltänzer, die sich ewig ihre Kunststücke nachahmen, einer verachtet den andern und will ihn übertreffen.

Wenn wir nicht bloße Maschinen sind, so reißt sich die Seele einst gewiß von allem los, was sie so lästig gefangenhält, sie wird nicht schließen und unterscheiden, nicht ahnden und glauben, sondern im raschen, reißenden Fluge nach ihrem ungekannten Vaterlande eilen, wo sie wirken und ungefesselt dauern kann.

Wenigen wundervollen Menschen war es vielleicht gegönnt, sich schon hier, von den Gauklern, ihren Sinnen, noch umgeben, kennenzulernen, und in ihre innerste, verborgenste Tiefe zu schauen. Aber die Natur widerstrebt mit allen ihren Kräften, sie sind seltsame Wunderdinge, die sich vor sich selber entsetzen; die Fugen sind gerissen, der Geist sieht unmittelbar, ohne Sinne und ohne das Mittelglas des Verstandes, in das Dasein und die Gegenstände hinein, und der Körper schaudert unter heftigen Zuckungen.

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