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William Lovell

Ludwig Tieck: William Lovell - Kapitel 13
Quellenangabe
typefiction
booktitleFrühe Erzählungen und Romane
authorLudwig Tieck
year1978
publisherWinkler Verlag
addressMünchen
isbn3-538-05211-5
titleWilliam Lovell
pages235-697
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1795
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Drittes Buch

1793. 1794.

1
Mortimer an Karl Wilmont

London.

Ich habe Dich nicht in London getroffen, ich schließe daraus, daß Du noch in Bondly bist.

Ich bin so schnell hiehergereist, als es nur möglich war, aber dennoch vergebens – er war schon tot, schon begraben, als ich in das Haus trat. Ich habe nur sein Grab besuchen können. – Bis itzt hat mich noch kein Vorfall in meinem Leben so tief geschmerzt, als daß ich dem guten Manne nicht seine letzte Freude, seine letzte Hoffnung habe erfüllen können; er hat vielleicht in seinem Bette so oft nach mir geseufzt, so oft nach der Türe gesehn, in die ich hereintreten sollte, und immer ist sein Erwarten umsonst gewesen. – Karl, wir fühlen es nie so lebhaft, wie viel uns ein Mensch ist, als von dem Augenblicke seines Todes an. Wenn wir auch ein Wesen nicht ganz mit unsrer innigsten Liebe umfangen, so erregt doch der Gedanke, er war – und ist nicht mehr, einen bangen Schauder in unsrer Seele, eine seltsame trübe Empfindung, die unser Herz zusammenzieht.

Doch, genug davon, so viel ich Dir auch noch über dieses Thema sagen könnte, nur hat mir dieser Tod auf einige Wochen alle Freuden verbittert. Ich hätte gegen diesen Oheim von Jugend auf dankbarer sein können; erst itzt fallen mir die mannigfaltigen Beweise seiner Liebe gegen mich ein, ich nahm seine mürrische Laune stets von einer zu ernsthaften Seite, mit einer kindischen Empfindlichkeit sucht ich oft mühsam manchen seiner Äußerungen die schlimmste Bedeutung zu geben: – Ach Karl! der Mensch ist ein schwaches Geschöpf, wie manche Streiche spielt ihm seine Eitelkeit und seine Selbstliebe trotz allen philosophischen Vorsätzen! –

Meine und seine Verwandten scheinen durch meine Ankunft in eine Art von Schrecken versetzt, wir stehn auf einem fast freundschaftlichen Fuße miteinander, und da er ihnen gewiß Legate ausgesetzt hat, so hoff ich, daß sich bei der Eröffnung des Testaments alles ohne Prozeß entwickeln werde.

Wenn meine Bitten etwas über Dich vermögen, so komm nach London und leiste mir wenigstens einige Wochen hindurch Gesellschaft. Ich bin so trübsinnig, daß Du mich kaum wiedererkennen wirst; meine gute Laune kann nur durch einen Freund wieder geweckt werden, der mich so genau kennt, wie Du. Verlaß einmal Bondly und erbarme Dich einer armen, verlassenen Seele, die Deiner so sehr bedarf; ich möchte oft zu Lovell zurückreisen, um mich in Italien zu zerstreuen: aber ich bin auch des Herumwanderns so müde, daß es mir ordentlich wohltut, die Türme und Häuser meiner Geburtsstadt einmal wieder so dicht vor mir zu haben.

Der alte Lovell, den ich itzt mehrmals besucht habe, gehört zu den schätzbarsten Leuten, die ich je habe kennen lernen. Ohne die Prätension, die bei vielen Gelehrten von Profession ebenso lästig als lächerlich ist, verbindet er eine große Menge von Kenntnissen mit ebenso vielen Erfahrungen und einem sehr ausgebildeten Verstande. Er empfindet ebenso fein als tief und steht von den kalten Menschen ebenso weit als von denen mit glühenden Gefühlen entfernt! aber vorzüglich wert ist er mir durch diese innige Menschenliebe geworden, mit der er jedem Unglücklichen entgegenkommt, durch diese Bereitwilligkeit, mit der sein Mitleid so schnell als seine Hülfe dem Elenden zugesichert wird. Für sich selbst empfindet er weniger, als für andre, denn er verbirgt gänzlich den Gram, den ihm der Prozeß mit Burton notwendig machen muß, besonders da die Umstände für ihn nichts weniger als günstig sein sollen. Ich nehme, seit ich ihn mehr kenne, den wärmsten Anteil an allem, was ihn betrifft: so wie ich, sind alle seine Bekannte seine Freunde. –

Auch Deine Schwester habe ich mehrmals gesehn, sie grämt sich über Lovells Abwesenheit, der sie wahrscheinlich öfter vergißt, als sie ihn, wie es denn überhaupt wohl gewiß ist, daß das Herz eines zarten weiblichen Geschöpfs fester und inniger an dem Gegenstande seiner Liebe hängt, ihm mit weit schönern und bleibendern Gefühlen entgegenkömmt, als ihr der Mann jemals zurückgeben kann. Es ist mir hundertmal, ihr gegenüber eingefallen, daß ich glücklich sein würde, wenn sie diese Anhänglichkeit und Liebe zu mir herübertragen könnte; ich habe oft lange und aufmerksam die zarte und geistreiche Bildung ihres Gesichtes studiert. Die Physiognomie Deiner Schwester gehört zu den interessantesten, zu denen, die im flüchtigen Vorüberstreifen das Auge nicht fesseln, die aber im stillen den Blick auf sich locken, unvermerkt das Herz in Bewegung setzen und ein bleibendes Bild in der Phantasie zurücklassen. Ich habe hundertmal geträumt – doch, lebe wohl, wer wird alle seine Träume erzählen? Ich bin jedesmal aufgewacht – und wenn ich auch niemals Dein Schwager sein werde, so sei doch überzeugt, daß ich unaufhörlich bleibe

Dein Freund Mortimer.

 

2
Karl Wilmont an Mortimer

Bondly.

Ja, Freund, bald, vielleicht in wenigen Tagen, seh ich Dich wieder, es ist endlich Zeit, daß ich Bondly verlasse. Oder ich hätte es vielmehr früher verlassen sollen, denn um meine ganze Ruhe wieder mitzubringen, ist es itzt zu spät. Wie viele Lächerlichkeiten und Widersprüche im menschlichen Leben! Seit Monaten trag ich mich nun mit einer Wunde, deren Verschlimmerung ich recht gut wahrnahm, die ich aber nicht zu heilen suchte, außer itzt, wo sie vielleicht unheilbar ist. Manche Moralisten mögen dagegen sagen, was sie wollen, ich wenigstens finde gerade darin einen Trost, daß ich an meinem Schaden selber schuld bin; ich weiß, wie er nach und nach durch meine eigne Nachlässigkeit entstanden ist, und indem ich der Geschichte dieser Entstehung nachgehe, und für jede Wirkung eine hinreichende Ursache entdecke, falle ich unvermerkt in eine Art von Philosophie, und gebe mich so über das Unabänderliche zufrieden. Ein Unglück würde mich im Gegenteil toll machen können, das so mit einem Male, wie aus den Wolken auf mich herabfiele, wo unser Verstand sich lahm räsonniert, die Ursache davon aufzufinden – ein Rippenstoß, den mir eine unsichtbare Hand beibringt: – nein, diese Ergebung in das Schicksal, Vorsehung, Zufall, oder Notwendigkeit, wie man es nennen mag, ist mir völlig undenkbar. Ich fühle gar keine Anlage in mir zu dieser Art von christlicher Geduld. Der Himmel gebe daher nur, daß ich so, wie bis itzt geschehn ist, an allem, was ich leide, selber schuld sein möge, weil ich sonst wahrscheinlich ein großes Lärmen und Geschrei anfangen würde, um mich wenigstens selbst zu betäuben.

Ich weiß nicht, ob ich es ein Glück oder Unglück nennen soll, daß Emilie gegen meine Liebe nicht gleichgültig ist. Mich wundert, daß noch kein Franzose diese Idee zum Sujet einer Tragödie gewählt hat, denn sie ist wirklich so tragisch, als nur irgendeine im französischen Trauerspiele sein kann. Es ist eine Tantalusqual, die zu den ausgesuchtesten und raffiniertesten gehört, etwas recht lebhaft zu wünschen, und doch die Erfüllung seines Wunsches nicht gern sehn zu dürfen. Denn wenn Emilie mich liebt, muß sie sich notwendig unglücklich fühlen; ich reise nun bald fort, ihr Vater projektiert wahrscheinlich eine reiche Heirat – ach, was weiß ich alles, wie viele hundert Umstände sich miteinander verschwören können, um einem guten frohen Menschen die Freuden seines Lebens zu verbittern? –

Wenn man etwas mit sich selber vertraut ist, so muß man sehr oft über sich lächeln. Man nimmt sich manchmal sehr ernsthaft zusammen; mit aller Gravität setzt sich der Verstand in seinen Großvaterstuhl und versammelt alle Leidenschaften und Launen um sich her und hält ihnen eine gesetzte und ernsthafte Rede, ohngefähr folgendermaßen: – »Hört, meine Kinder, ihr werdet es wahrscheinlich alle wissen, wie das Wesen, welches Mensch heißt, von uns in Gesellschaft bewohnt und abwechselnd regiert wird: ihr werdet es ebenfalls wissen, (oder wenn es nicht der Fall sein sollte, so bitt ich euch inständig, diesen Umstand wohl in Überlegung zu ziehn,) wie mir, als dem Gescheitesten unter euch allen, die Oberherrschaft unter euch anvertraut worden ist. Einige unter euch aber sind widerspenstig und ungehorsam, du zum Beispiele« (er wendet sich hier an einen von ihnen, an die Liebe, oder den Zorn, oder die Eifersucht, usw.) »drohst mir beständig über den Kopf zu wachsen. Aber lieben Freunde, alles dies erzeugt nichts als innerliche Zerrüttung und Verderben; bedenkt, daß ihr den sogenannten Menschen dadurch ins Unglück stürzt, der euch am Ende selbst deswegen verwünschen wird, wie man denn davon mehrere Beispiele hat. Um das innere Glück und die Ruhe zu erhalten, müßt ihr also notwendig meine Oberherrschaft anerkennen und euch willig unter meinem Szepter schmiegen, denn sonst scheine ich hier ganz entbehrlich zu sein. Wir wollen darum von nun an ein neues Regiment anfangen, und ich lebe der Zuversicht, daß ihr in Zukunft artiger und bescheidener sein werdet. – Nicht wahr?« – Dann neigen sich alle, und sagen ein demütiges »Ja«, obgleich einige heimlich unter der Hand lachen, oder nur etwas in den Bart brummen, was ebensogut »Nein«, als »Ja« heißen kann. Sie treten in aller Demut ab, und der Verstand fängt an in seinem Großvaterstuhle zu überlegen, was er doch eigentlich für ein herrlicher Mann sei, der alles so hübsch unter dem Pantoffel halte; er macht Entwürfe, wie er künftig immer mehr seine Herrschaft ausbreiten wolle, daß auch am Ende nicht die kleinste Neigung, der leiseste Wunsch, ohne seine Einwilligung aus ihren Schlupfwinkeln hervortreten sollten. Seine großen Plane wiegen ihn nach und nach in einen süßen Mittagsschlummer, bis ihn ein taubes Gelärme, Getobe, Gekreische, gar unsanft wieder erwecken. »Was ist denn schon wieder vorgefallen?« fährt er auf. – »Ach! da hat die verdammte Liebe wieder tausend Streiche gemacht – da hat sich die Eifersucht den Kopf blutig gestoßen und in drei andre Köpfe gar Löcher geschlagen – da ist der Zorn mit einem durchgegangen – ach, es läßt sich nicht erzählen, wie viele Unglücksfälle sich indes ereignet haben.« – Der Verstand schlägt die Hände über den Kopf zusammen und muß nun mühsam wieder alles ins Geleise bringen; oft aber legt er, wie ein Regent, der kein Mittel sich zu helfen sieht, plötzlich die Regierung nieder, entwischt aus seinem eigenen Lande – und dann ist alles verloren, in einer ewigen Anarchie zerrüttet sich der Staat selbst. – Der letzte Fall wird hoffentlich nie bei mir eintreten, aber der erste wahrscheinlich noch oft.

So hatt ich mir gestern fest vorgenommen, gegen Emilien kälter und zurückgezogener zu sein, ich hatte mir alle Gründe dazu so dicht vor die Augen gestellt, daß es mir nicht anders möglich war, sie nicht zu sehn, als gradezu die Augen zuzudrücken. Ich hatte mir ein ordentliches Schema gemacht, wonach ich handeln wollte, und mir bestimmt alle Linien vorgezeichnet, um in keinem Umstande zu fehlen. – Aber mir geht es oft wie einem ungeschickten Billardspieler, der der Kugel seines Gegners eine ganz andre Richtung gibt, als er wollte, oder sich gar selber verläuft. Denn kaum hatte ich meinem festen, unwandelbaren Vorsatze noch die letzte Kraft gegeben, als mir Emilie im Garten, als geschähe es mir zum Possen, begegnete. – Nun hast du ja die schönste Gelegenheit, dacht ich bei mir, zu zeigen, wieviel deine Vernunft über dich vermag, widerstehe der Versuchung wie ein Mann. Ich wich ihr daher nicht aus, sondern wir gingen unter gleichgültigen Gesprächen auf und ab. Meine Kälte schien Emilien selbst zu befremden, sie äußerte dies einigemal im Gespräche; aber ich hielt mich standhaft und freute mich innerlich über meine wundergroße Seelenstärke. Wir gingen an einem Strauche vorbei und Emilie brach mit der unnachahmlichen liebenswürdigen Unschuld eine verspätete Rose ab, und reichte sie mir mit jener zärtlichen Unbefangenheit, die sich durch keine Worte ausdrücken läßt. Ich kam mir in diesem Augenblicke mit meinen Vorsätzen so albern und abgeschmackt vor, so nüchtern und armselig, daß – daß ich ihr hätte zu Füßen sinken und Abbitte tun mögen. Ich weiß nicht, wie es geschah, aber plötzlich kam der Geist Lovells über mich – ich drückte mit Entzücken die Rose an meine Lippen. – Unser Gespräch nahm itzt eine andre und empfindsamere Wendung, ich hatte Abreise und alles vergessen, und sprach mich mit der größten Unbesonnenheit in eine Wärme und Vertraulichkeit hinein, die sich nachher mit einer völligen Erklärung meiner Liebe endigte.

Emilie stand verwirrt, erfreut und betrübt zugleich, wie mir es schien; sie wagte es nicht, mir zu antworten, sie hatte meine Hand gefaßt und drückte sie schweigend, aber herzlich; o lieber Mortimer, ich hätte einige Jahre meines Lebens darum gegeben, wenn ich diesen Moment der Seligkeit hätte fesseln, und nur auf einige Stunden festhalten können. Der Vater traf uns in dieser Stellung; wir waren beide etwas verlegen und Burton warf einen Blick auf mich – o könnt ich Dir doch diese tötende Kälte, diesen Argwohn, Menschenhaß und diese Bitterkeit beschreiben, die in diesem einzigen streifenden Blicke lagen. – Dies hat mich vollends bestimmt; ich reise, ich komme zu Dir.

Emilie ist indes in meiner Gegenwart in einer beständigen liebenswürdigen Verwirrung gewesen, so heimlich vertraulich und dann wieder so plötzlich zurückgezogen, so entgegenkommend und freundlich – aber ich reise dennoch, ich reise eben deswegen. Arme Emilie! und armer Karl!

Doch, was helfen alle Klagen? die Welt wird darum doch nicht anders, unsre Verhältnisse werden von dem Wehen unsrer Seufzer nicht umgeworfen. So wenig Laune mir auch übriggeblieben sein mag, so wollen wir doch beide versuchen, uns gegenseitig zu trösten; die Freundschaft hat über das Gemüt eine sehr große Gewalt; in Gesprächen, in hundert kleinen Zerstreuungen verlieren sich endlich jene trüben Empfindungen, eine Freude wäscht nach der andern den Gram aus unserm Herzen – ja, wir wollen dennoch froh miteinander sein. Man kann sich gegenseitig tausendfaches Vergnügen erschaffen und die gewöhnlichen Freuden erhöhen; in des Freundes Gesellschaft sprießen auch Blumen aus dem dürrsten Boden, man lacht und freut sich über tausend Kleinigkeiten, die man in der Einsamkeit kaum bemerken würde. – Oh, ich fange wieder an, aufzuleben, wenn ich mir alles dies in einem schönen Lichte und recht lebendig denke. Vielleicht machen wir auch beide eine kleine Reise nach Schottland, ein Verwandter hat mich schon seit langer Zeit dorthin eingeladen. –

Ich wundre mich, daß ich mir die Mühe gebe, Dir so vieles zu schreiben, da wir uns nun bald mündlich sprechen können – darum werfe ich die langsame und langweilige Feder aus der Hand und drücke Dich dafür um einige Minuten eher in meine Arme. –

 

3
Der alte Burton an den Advokaten Jackson

Bondly.

Sie werden sich vielleicht wundern, hochgeehrter Herr, von einem Manne einen Brief zu erhalten, gegen den Sie itzt für den Herrn Lovell arbeiten. Da mir Ihre Gelehrsamkeit und glückliche Praxis schon seit lange bekannt war, so hätt ich den Entschluß gefaßt, Sie um Ihre Bemühungen zu meinem Besten zu ersuchen: als mir Lovell hierin zu meiner größten Unzufriedenheit zuvorkam. Ich bin überzeugt, daß er durch diesen einzigen Schritt den größten Vorteil über mich gewonnen hat, da es mir zu gleicher Zeit leid tut, die Summen, die ich Ihnen bestimmt hatte, an geringere Talente zu verschleudern, und ich überdies weiß, daß Lovell nie Ihren Fleiß und Ihre Verdienste hoch genug anschlagen wird. Da Sie Ihr Genie nun gar für eine ungerechte Sache aufwenden, so geht Ihre Bemühung in jeder Rücksicht verloren. Ob Sie mir selbst nun zwar nicht mehr dienen können, wollte ich Sie wenigstens darum bitten, sich von Ihrem Eifer nicht zu einer eigentlichen Erbitterung gegen mich verleiten zu lassen. Indem Sie auf die Seite der einen Partei treten, müssen Sie zwar der Widersacher, aber darum doch nicht der Feind der andern werden; diese Erinnerung entsteht bloß aus Achtung, die ich für Ihre überwiegenden Fähigkeiten habe, die selbst einer ungerechten Sache den Schein des Rechts geben könnten. Sie würden mich sehr verbinden, wenn Sie mir in einer kleinen Antwort deutlich machten, wie weit meine Besorgnisse gegründet oder ungegründet sind.

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