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Wie einst im Mai

Else Ury: Wie einst im Mai - Kapitel 19
Quellenangabe
typefiction
authorElse Ury
titleWie einst im Mai
publisherUnion Deutsche Verlagsgesellschaft
printrunVierte Auflage
yearo.J.
illustratorHans Leiter
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160219
projectidf8d78286
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Achtzehntes Kapitel

In alle Winde verstreut

In das Silvesterglockengeläut dröhnte noch immer Kanonendonner. Dem neuen Jahre erst war es vorbehalten, die Friedensglocken erklingen zu lassen, Deutschland unter kaiserlichem Szepter zu einen.

»Deutschland, Deutschland über alles!« hallte es von der Maas bis zu der Memel. Jeder Deutsche hatte in jenen Siegestagen das begeisternde Gefühl, einem starken, entwicklungsreifen Volke anzugehören.

Ein Aufschwung, ein geschäftiger Taumel, wie ihn jeder siegreiche Krieg zeitigt, ergriff das Land. Neues Streben, neue Ziele. Das alte Berlin wurde zu eng als Hauptstadt des deutschen Kaiserreiches. Fieberhafte Bautätigkeit, verbunden mit Spekulationsgeist, erwachte. Vor den Toren, wo ländliche Idylle und Gartenland geträumt hatten, schossen wie Pilze hohe Mietshäuser empor. Ein neues Berlin entstand.

Ein frischer Transport Verwundeter war eingetroffen. Fränze schritt von einem zum andern, mit freundlichem Wort erquickende Limonade reichend.

Überall Neues, wohin man blickte, auch im engen Kreise. Was war aus dem Freundinnenbund, aus den Maienkränzlerinnen geworden?

Hanna Kruse hatte in Zürich ihre Maturitätsprüfung bestanden und war dort als Studentin der Medizin zugelassen. Der Krieg hatte erst kommen müssen, um ihr diesen Weg zu bahnen. Die Wochen, in denen sie dem Würgengel das Leben des Bruders in heißer, ringender Arbeit entrissen hatte, lenkten auch ihr Leben in neue Bahnen. Das klare und gerechte Urteil des langsam Genesenden konnte sich nicht der Erkenntnis verschließen, daß die Schwester, durch praktische Lazarettarbeit geschult, eine vorzügliche Ärztin werden würde, daß gerade ihre weiblichen Eigenschaften in der Ausübung dieses Berufes zur Entfaltung kamen. Wenn man schon an der Grenze des Schattenreiches gestanden hat, weitet sich der Blick, der früher engbegrenzte. Aus dem Gegner des Frauenstudiums wurde Bruno jetzt Hannas wärmster Fürsprecher beim Vater.

So war denn aus Hanna Kruse, trotzdem Tante Mathilde und Moppel die Familienschande nicht zu überleben glaubten, eine der ersten deutschen Studentinnen geworden, eine Pionierin auf dem mühseligen Wege des Frauenstudiums.

Unter der treuen Pflege der Schwester waren Bruno Kruses Wunden geheilt. Aber eine Steifheit des Beines, leichtes Hinken war zurückgeblieben. Der junge Mann litt mehr darunter, als er zeigte; hielt er sich dadurch doch nicht mehr für berechtigt, ein Leben, das ihm teuer war, an das seinige zu knüpfen. In der Arbeit, in der noch in den Kinderschuhen steckenden elektrischen Technik, der er sich jetzt ausschließlich zuwandte, hoffte er seelisch zu gesunden.

Im Hause Doussin war, wie allenthalben in der Industrie, gesteigerte Geschäftigkeit. Die Firma stand nach dem Kriege in voller Blüte. Herr Doussin hatte nach der schweren Verwundung nicht ganz seine volle Leistungsfähigkeit wiedererlangt. Ein Mann in vorgerückterem Alter erholt sich nicht so leicht wie ein junger Organismus. Der fleißige, rastlose Mann mußte sich jetzt doch ab und zu Schonung auferlegen. Er ging ernstlich mit dem Gedanken um, den jungen Weber, den tüchtigen Reisenden, als Teilhaber in seine Firma aufzunehmen und sich dadurch zu entlasten; denn bis die Jungen so weit waren, konnte noch so manches Jahr vergehen.

Bei Fränze Doussin war der Krieg, der vernichtende, der so vieles niedergerissen hatte, grundlegend geworden. Sie hatte auf den Grundlagen sozialer Hilfsbereitschaft weitergebaut. Frau Lina Morgenstern war ihr eine ältere Freundin geworden, Führerin auf dem noch kaum gebahnten Wege zur Gemeinnützigkeit. Was gab es jetzt für soziale Kriegswunden zu heilen, werktätige Hilfe für die Invaliden, für die Kriegshinterbliebenen zu leisten! Während ein Teil des Volkes praßte und schwelgte, hungerten viele; denn Teuerung der Lebensmittel hatte Platz gegriffen. Da war es wiederum die kleine Frau mit dem großen Herzen voll Menschenliebe, die zur Gründerin der Volksküchen wurde. Überall, in allen Himmelsgegenden der Stadt, wurden Volksküchen eingerichtet. Der Stab jugendlicher Helferinnen, die arbeitsfreudigen Heinzelmännchen aus der Kriegszeit, blieben Frau Lina auch jetzt treu. Wie sie an Truppen und Verwundeten ihre Pflicht getan hatten, so taten sie diese jetzt den Darbenden gegenüber. Zahllose Näpfe voll Löffelerbsen mit Speck wurden für zwei Silbergroschen in den Volksküchen verausgabt. Milchreis mit Zucker und Zimt konnte man sogar für einen Silbergroschen erstehen.

Fränze Doussin war stolz und glücklich, daß Frau Morgenstern sie trotz ihrer Jugend für würdig erachtete, selbständig einer Volksküche vorzustehen. Ihre Eltern hatten nichts mehr gegen diese soziale Hilfstätigkeit einzuwenden. Frau Doussin hatte in Kriegstagen selbst deren Segen kennengelernt. Sie konnte sich nicht der Tatsache verschließen, daß ihre Tochter dadurch nicht nur in jeder Beziehung tüchtiger und umsichtiger geworden war, sondern auch ausgefüllt und befriedigt durch nutzbringende Tätigkeit. Auch der Vater hatte sich damit abgefunden, da es sich nicht um bezahlte Leistungen handelte, die seinen Familienstolz verletzten.

Mit ihrer Tätigkeit in der Volksküche war Fränzes Arbeitskraft noch nicht erschöpft. Ihr Interesse wandte sich jetzt wieder den eigenen Tabakarbeitern zu. Sie hatte inzwischen gelernt, worauf es ankam. In dem hundertjährigen weitläufigen Fabrikgebäude fand sich auch ein Raum, den man nicht zur Fabrikation brauchte. Als Fränze ihn herausgefunden hatte, ruhte sie nicht eher, als bis der Vater ihr gestattete, dort nach dem Vorbild der Volksküchen eine Kantine für die Tabakarbeiter zu errichten. Mit Umsicht setzte sie ihren Plan in die Wirklichkeit um und hatte nicht nur die Freude, daß die Arbeiter und Arbeiterinnen dankbar die warme, nahrhafte Mahlzeit in Empfang nahmen, sondern daß auch die Eltern sich voll Interesse dieser menschenfreundlichen Einrichtung zuwandten. Mine, die sich immer schon zur Ruhe setzen wollte, aber von Madam Doussin nicht fortgelassen wurde, fand hier ein Arbeitsfeld für ihre alten Tage.

Wohl stiegen manchmal bei ihrem gemeinnützigen Schaffen auch persönliche Wünsche in Fränze auf. Ach, sie war doch erst zwanzig Jahre! Aber die Arbeit, das Denken an andere half ihr, diesen Gedanken keinen zu großen Spielraum einzuräumen. In das Krusesche Haus kam sie jetzt, wo Hanna in Zürich studierte, nicht mehr. Nur durch ihren Hausarzt Doktor Kruse, der alle vierzehn Tage einmal mit seiner alten Lise vor dem Doussinschen Hause hielt, um sich nach dem »werten Ergehen« zu erkundigen, erfuhr sie dies und jenes von den Kindern: daß Hanna in der Anatomie arbeite, ohne Ohnmachtsanfälle zu bekommen – »was ist das jetzt für eine gefühllose Jugend!« –, daß Bruno nur noch Sinn für seine elektrotechnischen »Spielereien« habe – »der Junge sprengt uns eines Tages noch alle in die Luft« – und daß Bernhard, der durch den Krieg etwas verbummelt war, jetzt ernstlich ans Physikum zu denken scheine. Fränze sah Bruno monatelang nicht, trotzdem man keine zehn Minuten voneinander wohnte.

Auch Eva Nikolai war dem Freundinnenkreis untreu geworden. Sie hatte sich nicht entschließen können, ins Ausland zu gehen, wo ihr eine Stellung als Erzieherin angeboten worden war. Es schien ihr unweiblich, aus den Heimatsgrenzen hinaus Schritte in ein anderes Land zu machen. Sie fühlte sich unsicher, dem Fremden nicht gewachsen. So hatte sie es vorgezogen, eine Gouvernantenstelle in einer ostpreußischen Oberförsterei anzunehmen, wo sie vier Kinder zu unterrichten hatte. Wenn diese auch nahe der polnischen Grenze lag, wo sich Fuchs und Hase Gutenacht sagten, es war doch Deutschland.

Martha Leuchter dagegen hatte der deutschen Heimat den Rücken gekehrt. Den durch den Krieg etwas zurückgetretenen Plan, sich in Italien anzusiedeln, hatte ihr Vater nach erfolgtem Friedenschluß doch noch zur Ausführung gebracht. Bei Fiesole, oberhalb von Florenz, unter Pinien und Zypressen, stand das weiße Säulenhaus mit dem flachen Dach, in dem die deutsche Künstlerfamilie ihr Atelier aufschlug.

Das Blütchenhaus in der Fischerstraße, das vom Alter krumm und schief gezogene, das noch so dastand wie vor hundert Jahren, hatte eine Veränderung erfahren. Gustel, das emsige Hausmütterchen, lief nicht mehr geschäftig über die Treppchen und Holzgalerien des winkligen Hofes. Der krausköpfige Tischlergeselle, die rechte Hand des Vaters, hatte sie als seine Hausfrau heimgeführt. Minnie, die zweite, war inzwischen eingesegnet worden und konnte jetzt für Vater und Geschwister sorgen.

Sogar bis in das fliederumbuschte Kantorhäuschen in Neu-Trebbin zog die neue Zeit ihre aufpeitschenden Kreise. In Gestalt einer Handnähmaschine hielt sie dort ihren Einzug. Das ganze Dorf lief zusammen, um dieses ungeheure Wunder anzustaunen. Vom frühen Morgen bis zum späten Abend konnte man sie rasseln hören. Aha! Die Neu-Trebbiner machten ein schlaues Gesicht. Gewiß nähte sich Dorfmüllers Mariechen ihre Aussteuer; denn daß Küttners Hermann und sie einmal ein Paar würden, das schnatterten schon die Gänse und Enten im Dorfteiche.

Am einschneidendsten war die Veränderung, die der mitleidlose Krieg in Änne Wilkes Leben gerissen hatte. Ihr bisher spielerisch an der Oberfläche dahingleitendes Dasein war mit dem Tode des Vaters gänzlich aus der Bahn geschleudert. Anstatt ihr Mut zuzusprechen, bedauerte die Mutter Änne. Was hatte das Kind noch vom Leben? Nichts, rein gar nichts, keine Bälle mehr, keine Gesellschaften; man hatte ja kein Geld, um sich zu revanchieren. Die lustigen Leutnants, die Änne früher den Hof gemacht, blieben jetzt fort. Welcher junge Leutnant konnte es sich leisten, ein armes Mädchen zu heiraten! Änne selbst kam sich höchst bejammernswert vor. Zu der Trauer um den Vater kam die um das eigene Ich. Ein mittelloses Mädchen aus guter Familie – was sollte das anfangen? Änne hatte an Stelle der verlorenen Vergnügungen nichts Wertvolles zu setzen, das ihr Inneres hätte bereichern können. Ernste Arbeit, die Befriedigung gewährte, kannte sie nicht. Selbst jetzt, wo die Notwendigkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, an sie herantrat, verboten ihr Standesvorurteile und falsche Scham, die in der Schneiderei erworbenen Kenntnisse und den Schönheitssinn, den sie besaß, zur Grundlage für eine sichere Existenz zu machen. Eine Hauptmannstochter Schneiderin für andere Leute – undenkbar! Wenn man schon in der bedauernswerten Lage war, Geld verdienen zu müssen, dann heimlich, daß es nur keiner der Standesgenossen merkte. So stickte Änne daheim für Handarbeitsgeschäfte, filierte, strickte und häkelte bei der Petroleumlampe um ein paar Pfennige bis in die Nacht hinein. Die Arbeit war weder freude- noch nutzbringend. Sie ließ den Gedanken Spielraum, unfruchtbaren Träumereien nachzuhängen.

Da hatte Lisabeth Körner das Leben mit festeren Händen angepackt! Hanna Kruses Wort vom letzten Maienkränzchen, daß es neuerdings Möglichkeiten gäbe, auf hauswirtschaftliche Fähigkeiten eine lohnende Existenz aufzubauen, hatte sie in ihrem Innern bewahrt. Während des Krieges hatte sie kein Recht gehabt, eigene Ziele zu verfolgen, da gehörte ihre Arbeitskraft dem Vaterlande. Sie war Fränze dankbar, daß sie durch diese zu sozialer Hilfstätigkeit herangezogen worden war. So hatte sie den Schritt aus den engen Mauern des Hauses hinaus ins Leben getan. Wer erst einmal draußen frischen Luftzug einer neuen Zeit geatmet hat, dem erwachsen auch neue Möglichkeiten, sich zu betätigen. Das Pestalozzi-Fröbelhaus war als eine Parallelanstalt des Lettevereins gegründet worden, nur mit dem Unterschiede, daß man dort nicht nur berufstüchtige Frauen heranbildete, sondern den Hauptwert auf soziale Fürsorge für Kinder und heranwachsende Jugend legte. Es war das erste soziale Unternehmen dieser Art, das den Kindern, dem kommenden Geschlecht, gerecht wurde. Dort im Pestalozzi-Fröbelhaus fand Lisabeth Körner, tüchtig und umsichtig wie sie war, einen schönen, sie voll befriedigenden Wirkungskreis.

Der Kindergarten war Lisabeths eigenstes Feld, auf dem sie segensreiche Saat ausstreute, die ihr erfreuliche Früchte brachte. Die Arbeiterfrau, die früher vor der Wahl gestanden war, entweder schlecht bezahlte Heimarbeit anzunehmen oder die Kinder sich selbst zu überlassen, brachte jetzt ihre Kleinen von zwei Jahren an in das Pestalozzi-Fröbelhaus. Besser konnten sie nicht aufgehoben sein als dort. Mütterlich liebevoll nahm Lisabeth all die Kleinen, zu denen auch viele Kriegswaisen gehörten, an ihr Herz.

Eines Tages kam eine blasse junge Frau mit einem einjährigen und einem erst nach Wochen zählenden Wickelkinde in das Pestalozzihaus. Man wies sie ab, denn für so kleine Kinder war die Anstalt nicht eingerichtet. Die Frau weinte und jammerte. Der Mann war Kriegsinvalide, zog mit einem Leierkasten auf den Höfen umher und vertrank die paar Pfennige, die er verdiente. Er war vorher fleißig und arbeitsam gewesen, erst im Krieg hatte er sich das Trinken angewöhnt. Sie sei drauf und dran gewesen, mit ihren Würmern in die Spree zu gehen; da habe sie von dem Pestalozzi-Fröbelhaus gehört, wo man ein Herz für arme Kinder habe. Mit dieser letzten Hoffnung komme sie hierher.

Lisabeths Inneres erzitterte in Mitleid. Trotzdem stand sie ratlos. Die Anstaltsvorschriften schlossen die Aufnahme so kleiner Kinder aus. Aber die Verzweiflung in dem verhärmten Gesicht der armen Mutter brachte Lisabeths Vernunft zum Schweigen, ließ nur ihr Herz sprechen. Trotzdem einige im Pestalozzihaus tätige Damen dringend abrieten, sich mit den noch zu kleinen Kindern eine solche Last aufzubürden, enttäuschte Lisabeth die Arme nicht. Sie behielt die Würmer da.

»Und was werden Sie selbst nun beginnen?« erkundigte sich Lisabeth; denn ihr Denken hatte sich bereits sozial eingestellt. Mit Rat und Tat mußte man helfen.

»Ich will sehen, irgendwo Arbeit zu bekommen.«

»Haben Sie etwas gelernt?«

»Nein.«

Lisabeth überlegte. »Wir brauchen hier in unserer Anstalt jemanden zum Abwaschen, Kartoffelschälen, Scheuern. Könnten Sie das übernehmen?«

»Und wie gern!« Dankbarkeit leuchtete in den matten Frauenaugen auf, daß man sie nicht von ihren Kindern trennte, ein Hoffnungsfunke, ein winziger, daß das Leben doch noch einmal besser werden könnte.

Es war gut, daß Lisabeth auch die Mutter dabehalten hatte. Ihre jüngsten Zöglinge machten ihr doch mehr zu schaffen, als sie gedacht. Albrecht, der Einjährige, brüllte wie am Spieß, sobald Lisabeth ihn auf den Arm nehmen wollte, und Otto, das Wickelkind, stimmte mit ein. Alles Schaukeln, Klopfen, Zungenschnalzen und Singen wurde von dem zweistimmigen Konzert übertönt. Das allerschlimmste aber war, daß es ansteckend auf die Kleinen des Kindergartens wirkte; eine Heulepidemie brach plötzlich aus.

Die herbeigerufene Mutter verstand es, die kleinen Ruhestörer zu beruhigen. Es war doch nicht so einfach, Säuglinge aufzuziehen. Wie oft an diesem ersten Tage fragte sich Lisabeth, ob sie recht getan, ob sie den neuen Anforderungen auch gewachsen wäre! Als die beiden Jüngsten, in Waschkörbe gebettet, fingerlutschend glücklich eingeschlafen waren, atmete sie erleichtert auf.

Lisabeths kleine Schreihälse bildeten die ersten Anfänge, die Grundlage der späteren Säuglingskrippe des Pestalozzi-Fröbelhauses, die Mutter und Kind zum Segen geworden ist.

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