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Hermann Löns: Widu - Kapitel 11
Quellenangabe
authorHerman Löns
titleWidu
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Stummel

Der Märzschnee war schuld daran.

Drei Jahr hintereinander hatte die alte Fuchsbetze ihr Gehecke in dem Bau unter dem zerfallenen Hünengrabe, das in der dumpfen Kieferdickung lag, glücklich aufgebracht. Als sie aber zum vierten Male dort geheckt hatte, verriet der Schnee dem Jagdaufseher, wo der Räuber steckte, der ihm die Fasanen und den Brinksitzern die Hühner und Katzen stahl. Am Tage darauf wurde der Bau gegraben, und als die Betze von ihrem Raubzuge zurückkehrte, fand sie alle ihre Jungen tot und mit abgeschärften Lunten vor den großen Steinen liegen, bis auf einen, der sich so gut verklüftet hatte, daß ihn der Hund nicht aufspüren konnte. Seine Mutter säugte ihn und dann schleppte sie ihn eine Meile über Land zu einem verlassenen Dachsbau und zog ihn dort groß.

Sechs Junge hat die Füchsin gehabt; eins war ihr geblieben. Das kam diesem zugute, denn alle die Nahrung, in die er sich früher mit seinen Geschwistern teilen mußte, blieb fortan ihm allein, und als er den letzten Milchzahn verlor, hatte er doppelt und dreifach so viel Fraß als sonst ein Jungfuchs, und darum wurde er stärker, als es sonst ein Fuchs zu werden pflegt.

Auch klüger wurde er, als sonst die Füchse gemeiniglich sind. Einmal deswegen, weil seine Mutter sich ihm ganz allein widmen konnte; dann aber auch, weil die Jagdpächter um das Bruch herum Fasanen ausgesetzt hatten und darum allem Raubzeuge scharf zu Leibe gingen, sowohl mit Kraut und Lot, als auch mit Eisen und Gift. Das Füchschen war knapp dreiviertel Jahr alt, da hatte es schon so viel erlebt, daß es sich erst zu Felde traute, wenn Himmel und Erde eins waren, und schon wieder zu Baue fuhr, lange ehe die Sonne aus ihrem Nebelbette kroch.

Als er den dritten Sommer hinter sich hatte, war er gefeit gegen alle menschliche List und Tücke. Treiben ließ er sich nicht, denn er wußte es, daß es dort, wo sich der Trieb hinbewegte, Mord und Tod gab. So stahl er sich beizeiten durch die Treiber oder drückte sich, bis sie vorüber waren. Auch hetzen ließ er sich nicht, wenigstens nicht in die hellen Örter. Waren ihm die Hunde auf der Naht, so hielt er sich immer in Deckung und wußte stets einen Ausweg, um ihnen zu entwischen. Als es einmal gar nicht mehr anders ging, sprang er auf das Dach der Fasanenschüttung und verharrte dort so lange, bis die Bracken vorbeigestürmt waren.

Seitdem er in einem Tellereisen eine Vorderzehe lassen mußte, war ihm auch mit Fallen nicht beizukommen und mit Gift erst recht nicht, denn er hatte einmal ein Stück Leberwurst aufgenommen, in dem altes, schon zersetztes Gift war. Kaum hatte er es im Leibe, da wurde ihm so schlecht, daß er es schnell wieder herauswürgte, und seitdem machte er um alle Wurstbrocken und Heringsköpfe einen großen Bogen, denn das Gift hatte ihm so zugesetzt, daß er drei Tage und drei Nächte krank war.

Außerdem hatte er es durchaus nicht nötig, derartigen minderwertigen Fraß aufzunehmen, denn an Mäusen, Vögeln und Wild aller Art mangelte es ihm nicht. In der Feldmark gab es genug Hühner und Hasen; im Bruche steckten Fasanen und Enten; Birkwild lag genug im Moore, und hatte er mit all dem kein Glück, so waren im Notfalle immer die Brinksitzer an den Sandbergen vor dem Dorfe da, deren Hühner es nicht lassen konnten, in der Dickung nach Ungeziefer zu scharren, und die Katzen trieben sich auch gern in den Büschen umher, so lange wenigstens, bis der Fuchs sie übertölpelte, ihnen das Genick brach und sie in die Dickung schleppte. Sogar der große schwarze Kater des Jagdaufsehers, der keinem Hunde wich, hatte daran glauben müssen.

So gedieh der Fuchs zu einem Hauptfuchse heran, wie es weit und breit keinen gab. Er spürte sich so stark wie ein mittlerer Hund, und wenn die Jagdaufseher oder die Förster auf seine Spur stießen, so schüttelten sie die Köpfe, denn sie wußten nicht, ob das ein Fuchs oder ein Hund gewesen war, der die Spuren gemacht hatte. Zudem war er oberhalb so dunkel gefärbt, wie es selten ein Fuchs ist, fast schwarzbraun, und da ihm zudem im dritten Winter drei Viertel der Standarte abgeschossen war, so daß ihm nur noch ein Stummel blieb, so dachte jeder Mensch, der ihn zufällig einmal sah, es sei des Pfarrers Hund, der sich weit und breit herumtrieb, aber nur, weil er stark verliebter Art war, denn wildern tat er nicht.

Seitdem der Fuchs drei Viertel seiner Lunte eingebüßt hatte, war er noch vorsichtiger, aber auch noch verwegener geworden. Das Unglück hatte ihn bei Mondschein im Felde betroffen, und seitdem vermied er es in hellen Nächten, sich im Felde und sonstwo in sichtigem Gelände umherzutreiben, und er zog um diese Zeit das Bruch, das Moor und den Forst vor, zumal er gefunden hatte, daß der, der sich dort auskennt, auch da Beute genug machen kann, sowohl kleine, wie Mäuse, Vogelbrut, Eichkatzen und ab und zu einen Hasen oder Fasan oder gar eine Schnepfe, das feinste, was es gibt, als auch solches Wild, das zur hohen Jagd gehört und das verhältnismäßig gar nicht schwer zu jagen war, verstand man sich auf die Kunst.

Von seiner Mutter hatte der Fuchs diese Art Jagd freilich nicht gelernt. Sie war noch von der alten Schule und nur ein einziges Mal hatte sie es fertig gebracht, ein Rehkitz zu würgen, und Stummel, ihr Sohn, mußte auch erst vier Jahre alt sein, ehe er den Kniff heraus hatte. Es war in einem Sommer gewesen, in dem es infolge des harten Winters so gut wie gar keine Mäuse gab und in dem es dazu noch so viel regnete, daß der Fuchs sich, weil alle Spuren sofort kalt wurden, sehr viel Mühe geben mußte, um halbwegs satt zu werden, und manche Nacht begnügte er sich mit Käfern, Schmetterlingen und Raupen, um nicht ganz leeren Leibes zu Bau zu fahren.

Als er so eines Vormorgens, ehe es noch dämmerte, mißmutig und verdrossen den Pirschsteig am Holzrande entlangschlich, um es zu versuchen, ob er nicht einen Hasen beim Einlaufen erwischen könne, brach es dicht vor ihm, und als er sich hinter einen Wurfboden drückte, zog ein Altreh an ihm vorbei, dem ein Kitz folgte. Die Ricke war schon im hellen Bestande und mahnte ärgerlich, weil das Kitz noch immer an den jungen Himbeertrieben umherpflückte. Stummel zog Geschmacksfäden, denn der Hals des Jungrehes war keine drei Sprünge weit vor seiner Nase, und da ihm inwendig ganz hohl und jämmerlich war, sprang er in demselben Augenblicke zu, in dem die Ricke heranstürmte, um das Kitz abzustrafen, und so polterten sie alle drei durcheinander, der Fuchs, das Kitz und die Ricke.

Alle waren gleicherweise erschrocken, aber da der Fuchs standhielt und Miene machte, das Kitz zu hetzen, schreckte das Altreh laut, stampfte den Boden und nahm ihn an. Erst wich Stummel zurück; aber sein Heißhunger war zu groß, als daß er das Kitz aufgeben mochte, und als die Ricke zum zweiten Male auf ihn losfuhr, sprang er ihr entgegen und schnappte nach ihrem Halse, mehr, um sie abzuschrecken, als daß es ihm ernst damit gewesen wäre. Aber wie das nun so kam, in demselben Augenblicke hatte er sie bei der Drossel, und wenn er auch sofort abgeschlagen wurde und drei Gänge weit in die Himbeeren flog, als er sich wieder aufrappelte und halb voller Angst, halb voller Grimm dahin äugte, wo die Ricke stehen mußte, war sie verschwunden, es brach und raschelte laut in dem Gestrüpp und das Kitz trat ängstlich hin und her und wußte nicht, sollte es weichen oder weilen. Und da schlich sich der Fuchs unter dem Winde heran, sprang das Kitz von rückwärts an, riß es mit einem einzigen Sprunge und während er es niederzog, schlug dicht vor ihm die Ricke zum letzten Male mit den Läufen, denn die Fänge des Fuchses hatten ihre Halsschlagader getroffen, und so hatte Stummel doppelte Beute gemacht und war für eine Woche versorgt.

Für immer war er versorgt diesen Sommer lang, und späterhin erst recht. Mochte es ihm mit der Jagd auf Hühner und Hasen mißglücken, mochte die Pirsch auf Enten und Birkhuhn vorbeigelingen, mochte sich selbst das dumme Fasanenvolk nicht beschleichen lassen, auf Mäuse, Käfer und Raupen brauchte Stummel nie wieder zurückzugreifen, solange es Rehkitze gab. Nicht jedes Mal freilich hatte er mit der Kitzjagd Erfolg, aber wenn es dann einmal schlumpte, dann konnte er auch gleich eine halbe Woche faulenzen und brauchte nicht Nacht für Nacht auf Raub auszuziehen und sich in Not und Gefahr zu begeben. So führte er dann im Wald und auf der Heide und in Bruch und Moor ein himmlisches Leben, der Brandfuchs Stummel, und die Förster und die Jagdaufseher schüttelten die Köpfe über den starken Abgang an Kitzen; denn daß ein Fuchs sommertags geflissentlich an Rehen jage, das kam ihnen nicht im Traum in den Sinn, und als sich bei einem frisch gerissenen und halbgefressenen Kitze die rätselhafte starke Fuchsspur fand, meinte der Förster, ein wildernder Hund habe das Kitz gerissen und Reineke habe bloß Totengräberarbeit verrichtet.

Hatte Stummel anfangs nur Kitze beschlichen, um sie zu reißen, so fing er mit der Zeit auch an, sie zu hetzen, besonders bei Hartschnee, in dem sie sich die Läufe zuschanden traten, auch ließ er es nicht mehr bei Kitzen bewenden, sondern er wagte sich später auch an die jährigen Stücke, erst an die Schmalrehe, dann an die Spießböcke, weiterhin an die Ricken und schließlich auch an die alten Böcke. Entweder pirschte er sich an sie heran, wenn sie sich ästen, oder er legte sich an den Wechsel an, und er war inzwischen so gewandt geworden und so sicher, daß er fast niemals fehl sprang, und hatte er erst einmal gefaßt, dann war das Stück verloren, und mochte es noch so stark und stämmig sein. Es war freilich nicht so leicht, einen alten Hauptbock vom Leben zu Tode zu bringen, wie ein Kitz oder ein Schmalreh; mehr als einmal mußte sich Stummel fast eine Viertelstunde mit einem alten Stücke herumbalgen, ehe er es auf die Decke brachte, und verschiedene Male sah er hinterher ziemlich zerschunden aus; aber gerade diese Katzbalgereien machten ihm ein großes Vergnügen und gaben ihm ein Gefühl von Überlegenheit, wie es kein anderer Fuchs hat.

Die einzigen Tiere, die er bisher gefürchtet hatte, waren Hund und Sau; aber auch vor ihnen verlor er die Scheu, wenigstens vor den kleineren Hunden. Als er nämlich an einem schwülen Julivormittage einem starken Bock, der, matt von einer durchbrunfteten Nacht, im Bette saß und schlief, an die Drossel gesprungen war, hatte der Bock so laut geklagt, daß der Hund eines der Bauern, die in der Nähe beim Heueinfahren waren, daraufhin angelaufen kam, was der Fuchs überhörte, da er bald auf, bald unter dem Bocke lag. In demselben Augenblicke, als der Bock sich ergeben mußte, war der Hund über dem Fuchse und wollte gerade zufassen, als dieser, noch fiebernd vor Mordlust und Blutdurst, die anererbte Scheu vergaß, zusprang und den Hund an der Kehle packte und ihn so glücklich griff, daß er den Kehlkopf zerbiß, so daß der Hund umfiel und ohne sich wehren zu können von dem Fuchse gewürgt wurde. Seit dieser Zeit ging Stummel auch den schwächeren Hunden nicht mehr so ängstlich aus dem Wege, und mehr als einen, den er gelegentlich im Walde antraf, hetzte er zustande und riß ihn.

Bald nachdem er den Hund gewürgt hatte, verlernte er auch seine Furcht vor den Sauen. Er schlich eines Abends recht hungrig durch das Ellernbruch, als er auf die Fährte einer Sau stieß, die den einzigen Wechsel hielt, der durch das grobe Gestrüpp und das viele Geknick führte, und den er, wollte er nach der Fasanenecke, halten mußte. Zudem kam ihm die Fährte so ganz anders als sonst vor, und darum blieb er unter ihr, wenn auch mit aller Vorsicht. Er war eben dort, wo das dichteste Weidengestrüpp stockte, als er dicht vor sich die Sau äugte, die gerade mitten im besten Frischen war. Heißhungrig, wie er war, besann er sich nicht lange, sondern sprang zu, riß einen der eben zur Welt gekommenen Frischlinge und flüchtete so schnell damit, daß die Bache erst zur Besinnung kam, als er sich mit seiner Beute schon im Baue geborgen hatte. Da das Wildbret des Frischlings ganz seinen Beifall hatte, so verfolgte er die Bache alle paar Tage und stahl ihr drei von den Frischlingen, und seitdem fand er sich, so oft es ging, bei frischenden Sauen ein und spielte auf seine weise Gevatter, denn er hatte es bald heraus, daß eine Sau es mit ihm an Gewandtheit und Schnelligkeit durchaus nicht aufnehmen konnte.

Infolge der Nachstellungen, denen das Rehwild ausgesetzt war, wurde es so scheu, daß die Förster und die Jäger der Meinung waren, Wilderer trieben in jener Gegend ihr Unwesen. Diese Meinung kam Stummel sehr zustatten, denn nun kümmerte sich kein Mensch um die Füchse. Daß die Rehe von Jahr zu Jahr unsteter wurden, störte ihn wenig. Er zog ihnen nach und lernte auf diese Weise die ganze Gegend kennen, alle Baue und jeden anderen Unterschlupf, und so raubte er bald hier und riß bald dort und in allen Forsthäusern und in allen Dorfkrügen ging die Rede von dem gespenstigen Hunde, der sich wie ein Fuchs spürte und jedes Reh würgte, das er antraf. Schließlich schossen die Förster erst des Pfarrers harmlosen Köter tot, als er wieder einmal auf einer Minnefahrt begriffen war, weil sie glaubten, er sei doch wohl der Übeltäter, und als das auch nichts half, mußte jeder Hund daran glauben, der sich über den Dorfbann hinauswagte, und es gab viel Geschimpfe und Gezänk und mehr als eine Schadenersatzklage.

Das Waldgespenst aber fuhr fort, Tod und Verderben unter den Rehen zu verbreiten, und zuletzt bildete sich eine Sage um das unbekannte Wesen; man erzählte sich, daß es ein bekannter, wegen Mordes angeklagter, aber aus Mangel an Beweisen freigesprochener Wilddieb sei, der einen Zaubergürtel besitze, sich damit in einen Werwolf verwandele und in dieser Gestalt seinem Gelüste nachgehe. Denn, so meinten die Leute, mit rechten Dingen ginge das nicht zu, und ein gewöhnlicher Hund sei nicht imstande, alte Ricken und Böcke zu reißen, und als man endlich gar ein gerissenes und stark befressenes Wildkalb und dabei die verdächtige Fährte fand, stand es selbst bei kühlen Köpfen fest, daß hier etwas nicht in der Ordnung sei, und wenn es sich auch nicht um einen Werwolf handle, so müsse es doch wenigstens ein zugereister Wolf sein, obschon der letzte Wolf in jener Gegend vor mehr als siebzig Jahren erlegt und seitdem keiner wieder gespürt war.

Sieben Jahre lang hatte Stummel sein Unwesen getrieben, da hörte in einer hellen Winternacht ein junger Förster, der sich zwischen dem Ellernbruch und dem hohen Holze auf Sauen angestellt hatte, einen Hund mit hellem Halse jagen, wie er im ersten Augenblick meinte. Aber als er schärfer hinhorchte, kam es ihm so vor, als sei das kein Hund, und wenn schon, so einer, der ganz anders anschlug als alle Hunde, die er kannte. Da die Jagd zu ihm herankam, und er sich auch nicht vom Flecke rühren durfte, weil es ganz windstill war und der Schnee eine beinharte Kruste trug, so blieb der junge Mann zitternd vor Aufregung stehen und stellte nur seinen Drilling von Kugel auf Posten. Eine Weile schien es, als ob die Jagd sich entfernen wolle, aber dann kam der Hatzlaut und das laute Brechen näher, und auf vierzig Schritte floh ein Reh vorüber, in dessen Fährte ein mittelgroßer, dunkler, kurzschwänziger Hund hing, der mit heiserem Halse jagte. Der Förster ließ ihn vorüberjagen und schoß dann zweimal mit dem groben Zeuge nach ihm, sah, daß der Hund sich im Feuer überrollte und dann, ohne zu klagen, die Dickung annahm.

Am anderen Tage mußte der Förster bei einer Holzversteigerung und am nächstfolgenden Tage bei Saujagden sein, und so kam er erst am vierten Tage dazu, den Hund nachzusuchen, und dann regnete es so, daß er die Spur bald verlor und die Suche aufgab.

Seit dieser Zeit wurden in jener Gegend keine Rehe mehr gerissen und die frischenden Sauen hatten Ruhe. Heute aber noch spricht man dort von dem Ungetüm, das jahrelang die Jagden unsicher machte, und zerbricht sich den Kopf darüber, was es wohl für ein Tier gewesen sein mag.

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