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Wia der Schnabi g'wachsen is

Max Hofmann: Wia der Schnabi g'wachsen is - Kapitel 50
Quellenangabe
typepoem
booktitle»Wia der Schnabi g'wachsen is.«
authorMax Hofmann
year1898
publisherVerlagsbuchhandlung Seitz & Schauer
addressMünchen
titleWia der Schnabi g'wachsen is
created20040112
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1898
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Fluchen.

            Fluacha, dös is streng verboten,
Doch kummt's manchmal wia der Wind,
Beinah hätt' heut unser Pfarrer
Selm beganga so a Sünd.

Von die Gnadenmitteln red't er
In der Schul, hat oft aa g'sagt,
Wia ma dö mit oam Wort nennt no,
Hat zur Prob an Michl g'fragt.

Doch der hat sein Kopf wo anders,
Auf der Gassen und beim Spiel;
Schaugt, wia aus die Wolken g'fallen,
Woaß net, was dö Frag da will.

Vogelwild wird da der Pfarrer,
Lafft ganz grimmi zu eam hi',
Schreit voll Zorn, wia er 'n beutelt:
»Sa–kra–men–te heißt man sie!«

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