Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Max Hofmann >

Wia der Schnabi g'wachsen is

Max Hofmann: Wia der Schnabi g'wachsen is - Kapitel 41
Quellenangabe
typepoem
booktitle»Wia der Schnabi g'wachsen is.«
authorMax Hofmann
year1898
publisherVerlagsbuchhandlung Seitz & Schauer
addressMünchen
titleWia der Schnabi g'wachsen is
created20040112
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1898
Schließen

Navigation:

Habt's a Häusl aa?

            Die Jagd in unsrer Flur hat iatzt
A Stadtherr, reich und fei;
Der stellt als Laufbursch, für so Gang',
A Bauernbüberl ein.

An netten Kerl, recht g'wandt und flink,
Bringt eam der Lehrer zua;
Der Stadtherr hat sein' Gefallen dra,
Es schaugt so frisch der Bua.

»Wem gehörst denn?« fragt er nacha ean;
»»Am Weigl vor der Straah«« –
»Hast G'schwister no? gehst gern in d' Schul?
Habt's Oes a Häusl aa?«

»»Und was für oans, a ganz a fein's!
Bal's anschaugst, muaßt es lob'n,
Da is sogar – wia in der Stadt –
A Deckl aa no drob'n.««

 << Kapitel 40  Kapitel 42 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.