Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Max Hofmann >

Wia der Schnabi g'wachsen is

Max Hofmann: Wia der Schnabi g'wachsen is - Kapitel 28
Quellenangabe
typepoem
booktitle»Wia der Schnabi g'wachsen is.«
authorMax Hofmann
year1898
publisherVerlagsbuchhandlung Seitz & Schauer
addressMünchen
titleWia der Schnabi g'wachsen is
created20040112
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1898
Schließen

Navigation:

Er kränkt si' net.

          Am Daxenberger is sei Wei
Scho lange Zeit malad;
Der Doktor sagt: »Es hilft nix mehr;
Es geht dahi', schö stad!«

Drum hat ma s' aa schon profitiert,
Und oft kummt der Kaploo,
Daß er dö Frau zum Sterben richt,
Und trösten kunnt den Moo.

»Du darfst net grein',« der Geistli sagt,
»Wenn s' unser Herrgott nimmt;
Der hat dei Wei so liab, wia Du,
Drum is dö Sach so b'stimm.«

»O,« sagt der Daxenberger drauf,
»Da kränk i mi koa Stuck;
Bal s' der so lang hat, als wia i,
Na schickt er s' wieder z'ruck.«

 << Kapitel 27  Kapitel 29 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.