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Wia der Schnabi g'wachsen is

Max Hofmann: Wia der Schnabi g'wachsen is - Kapitel 27
Quellenangabe
typepoem
booktitle»Wia der Schnabi g'wachsen is.«
authorMax Hofmann
year1898
publisherVerlagsbuchhandlung Seitz & Schauer
addressMünchen
titleWia der Schnabi g'wachsen is
created20040112
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1898
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Huck auf's Fiedle.

        Vierthalb Stund jagt mit die Hofherr'n
Im Gebirg heut scho der Fürst;
Müad san's alle; hungern thuat sie's,
Und gar manchen hätt aa dürst.

Auf am Bergerl wird drum Rast g'macht;
Alles hockt am Boden rum;
Nur der Fürst, der steht no allwei,
Schaugt si' nach was Besserm um.

»Anderl,« sagt er zu sei'm Forstwart,
»Wo is denn a Sitz für mi?«
»»Ja,«« moant der – es is a Schwob g'wen –
»»Huck halt au auf's Fiedle hi'.««

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