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Wia der Schnabi g'wachsen is

Max Hofmann: Wia der Schnabi g'wachsen is - Kapitel 10
Quellenangabe
typepoem
booktitle»Wia der Schnabi g'wachsen is.«
authorMax Hofmann
year1898
publisherVerlagsbuchhandlung Seitz & Schauer
addressMünchen
titleWia der Schnabi g'wachsen is
created20040112
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1898
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's lang tot sei.

    »Der Schlickenriader is iatzt g'storb'n,
Gott tröst' sei arme Seel –
Den hat aa oft so lang do dürst,
Bis g' wackelt hat sei G 'stell.

Und schnell soll's bei eam ganga sei,
An Schlaf hat er grad g'spürt –
Und wia's 'n ham na wecka woll'n,
Hat er si nimma g'rüahrt.

Dös »Sterben«, Wirt, dös scheuch i fei,
Wenn's leicht geht, is a Glück –«
»»Dös fürcht i net – sagt der – nur hab
's lang tot sei i so dick.««

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