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Weltbrüder

John Galsworthy: Weltbrüder - Kapitel 6
Quellenangabe
typefiction
authorJohn Galsworthy
titleWeltbrüder
publisherVerlag Bruno Cassirer
year1911
translatorLise Landau
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorHerbert Niephaus
senderwww.gaga.7et
created20140802
modified20150422
projectidc5b902e2
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Fünftes Kapitel

Die Komödie beginnt

Der Kunstkritiker, der gelächelt hatte, war wie eigentlich alle Menschen eher zu bemitleiden als zu tadeln. Ein Irländer von wirklicher Begabung, war er mit hohen Idealen ins Leben getreten und mit dem Glauben, daß er an ihnen festhalten könnte. Er hatte gehofft, der Kunst zu dienen und diesen Dienst heilig zu halten. Aber von dem Tage an, da er einmal seinem verbitterten Temperament hatte die Zügel schießen lassen, um in einer wahren Orgie persönlicher Rachsucht zu schwelgen, war er nie mehr vor diesen Anwandlungen sicher und bemühte sich auch gar nicht, sie zu unterdrücken. Seine Ideale hatten ihn verlassen, eines nach dem andern; jetzt lebte er ganz für sich, unempfindlich gegen Würde und Schamgefühl und betäubte sich durch Whisky. Ein verbitterter Mensch, zufrieden nur im Rausch.

Er hatte, ehe er Biancas Weihnachtseinladung gefolgt war, reichlich gefrühstückt, aber gegen vier Uhr waren die Dünste, die ihm die Welt als einen angenehmen Aufenthaltsort erschienen ließen, fast ganz verflogen, und er litt unter dem Verlangen, von neuem zu trinken. Vielleicht auch hatte dieses Mädchen mit dem stillen Blick in ihm die Empfindung erweckt, als müßte sie von Rechts wegen ihm gehören; und weil dies nicht der Fall war, empfand er wohl einen begreiflichen Neid bei dem Gedanken, daß sie irgend einem andern gehörte oder gehören mochte. Vielleicht aber hatte ihn auch nur die natürliche Abneigung des Mannes gegen das Werk einer Frau in jenen verärgerten Gemütszustand versetzt.

Jedenfalls erschien zwei Tage später in einer Tageszeitung ungezeichnet folgende kleine Notiz: »Wir erfahren, daß das Bild ›Der Schatten‹ von Bianca Stone, die, wie wohl nicht allgemein bekannt sein dürfte, die Gattin des Schriftstellers Hilary Dallison ist, demnächst in der Bencor Galery zur Ausstellung gelangen soll. Diese fin de siècle-Schöpfung, mit ihrem peinlichen Sujet, sie zeigt ein weibliches Wesen (offenbar eine von der Straße) unter einer Gaslaterne stehend, ist eine ziemlich anämische Arbeit. Wenn Mr. Dallison, den dieser Typ sehr zu interessieren scheint, ihn in einer seiner feinsinnigen Dichtungen verkörpert, dann wird das Resultat vermutlich weniger blutleer sein.«

Das kleine Stückchen grünweißen Zeitungspapiers, das diesen Bericht enthielt, wurde Hilary beim Frühstück von seiner Frau überreicht. Langsam stieg ihm das Blut in die Wangen. Biancas Augen blieben an diesem Erröten haften. Ob es nun wahr ist oder nicht, wenn die Philosophen sagen, daß kleine Ereignisse mit der Vergangenheit, in deren Kette sie das letzte Glied sind, wachsen, – sicher ist, daß sie oft anscheinend große Wirkungen hervorbringen.

Die ehelichen Beziehungen zwischen Hilary und seiner Gattin, die bis dahin jedenfalls diejenigen einer äußerlichen Gemeinschaft gewesen waren, nahmen von diesem Augenblick eine andere Gestalt an. Nach zehn Uhr abends war ihr Leben so getrennt, als ob sie in verschiedenen Häusern wohnten. Diese Änderung vollzog sich ohne jede Erörterung, ohne Vorwürfe oder Erklärungen, einfach durch das Umdrehen eines Schlüssels; und auch das war nur ein Symbol, ein einziges Mal angewandt, um das Peinvolle, das im gesprochenen Wort lag, zu vermeiden. Ein solcher Hinweis genügte vollständig für einen Mann wie Hilary, dessen Zartsinn, dessen Gefühl fürs Lächerliche neben einer eigentümlichen Art, sich scheu in sich selbst zurückzuziehen, die Notwendigkeit irgend einer anderen Maßnahme ausschloß. Beide hatten überdies wohl die Empfindung, daß es da nichts zu erklären gab. Eine anonyme, versteckte Anspielung war nicht Beweis genug, um die Lösung der ehelichen Bande zu begründen. Es handelte sich hier um viel Tieferes – hier sprach das verletzte Selbstgefühl einer Frau, ihre Qual, sich nicht mehr geliebt zu sehen, die seit langen nach Vergeltung schrie.

Etwa eine Woche darauf fand sich eines Morgens die unschuldige Ursache dieser Begebnisse in Hilarys Arbeitszimmer ein; und in ihrer eigentümlich geduldigen Haltung berichtete sie von ihren kleinen Erlebnissen. Wie gewöhnlich handelte es sich um Gleichgültiges; wie gewöhnlich schien sie hilflos und erinnerte an ein Kind mit wehem Finger. Sie hätte keine Arbeit; sie schuldete die Wochenmiete; sie wüßte nicht, was nun werden sollte. Mrs. Dallison ließ sie nicht mehr kommen; sie wüßte nicht, was sie getan hätte! Das Bild wäre fertig, das wüßte sie wohl, aber Mrs. Dallison hatte gesagt, sie sollte ihr noch für ein anderes Bild sitzen ...

Hilary gab keine Antwort.

... Jener alte Herr, Mr. Stone, war bei ihr gewesen. Er wollte, daß sie ihm jeden Tag zwei Stunden von vier bis sechs ein Buch abschreiben sollte, für einen Schilling die Stunde. Ob sie das annehmen sollte? Er hätte gesagt, das Buch würde Jahre brauchen.

Ehe Hilary ihr antwortete, blickte er eine Minute lang starr ins Feuer. Die Kleine warf ihm einen verstohlenen Blick zu. Plötzlich wandte er sich um und sah sie an. Sein Blick hatte offenbar etwas Verwirrendes für das Mädchen; es war aber auch ein kritischer, scharf prüfender Blick; ähnlich mochte er einen Folianten zweifelhaften Ursprungs betrachten.

»Meinen Sie nicht,« sagte er endlich, »daß Sie besser daran täten, aufs Land zurückzugehen?«

Die Kleine schüttelte eifrig den Kopf.

»Ach nein!«

»So, aber weshalb nicht? Die Lebensweise hier muß doch für Sie eine sehr unbehagliche sein!«

Das Mädchen warf ihm wieder einen hastigen Blick zu, dann sagte sie finster:

»Ich kann nicht zurückgehen.«

»Weshalb? Ist Ihre Familie nicht gut zu Ihnen?«

Sie wurde rot.

»Nein; und ich mag auch nicht.« Dann, als sie aus Hilarys Antlitz las, daß sein Zartgefühl ihm weitere Fragen verbot, hellte sich ihr Gesicht auf, und sie sagte leise: »Der alte Herr meinte, der Verdienst macht mich unabhängig.«

»Nun,« entgegnete Hilary mit einem Achselzucken, »dann nehmen Sie sein Anerbieten nur an.«

Als sie den Gartenweg hinunterschritt, wandte sie ihr Gesicht wiederholt zurück, als wolle sie ihre Dankbarkeit zeigen. Und als Hilary einmal von seinem Manuskript aufblickte, gewahrte er, wie sie hinter dem Gartenzaun durch einen Fliederbusch noch einmal zu ihm herauflugte. Plötzlich hüpfte sie auf wie ein Kind, dem die Schulstunden erlassen worden sind. Hilary erhob sich verwirrt. Der Anblick dieses Hüpfens war ihm wie das Aufleuchten einer Laterne, deren Strahlen sich auf die dunkle Straße eines menschlichen Lebens richten. Gleichsam mit einem Blitz enthüllte es ihm die Einsamkeit dieses Kindes, das ohne Geld und ohne Freunde inmitten der großen Stadt dastand.

Die Monate Januar, Februar und März vergingen, und das kleine Modell kam täglich, um das Buch von der ›Allgemeinen Brüderschaft‹ abzuschreiben.

Stones Zimmer, für das er auf seinen ausdrücklichen Wunsch Miete bezahlte, durfte nie von einem Dienstboten betreten werden. Es lag zu ebener Erde, und wer in den Stunden zwischen vier und sechs an seiner Tür vorüberging, konnte hören, wie er langsam diktierte, nur dann und wann innehaltend, um ein Wort zu buchstabieren. Er hatte sich offenbar daran gewöhnt, während dieser zwei Stunden die Arbeit der vorhergegangenen sieben Stunden für die Abschrift laut vorzulesen.

Um fünf Uhr vernahm man regelmäßig das Geräusch von klappernden Tellern und Tassen; dazwischen hörte man die klare, sanfte, eintönige Stimme der Kleinen, die ihre Bemerkungen machte. Stone erwiderte wohl, aber seine Äußerungen standen offenbar in gar keinem Zusammenhang mit denen seiner jungen Freundin. Bei einer solchen Gelegenheit hörte Hilary, da die Tür offen war, deutlich die folgende Unterhaltung:

Die Kleine: »Der alte Creed sagt, er ist herrschaftlicher Diener gewesen. Er hat so eine gräßliche Nase.« (Pause.)

Mr. Stone: »In jenen Zeiten gingen die Menschen vollständig auf im Ergründen ihrer Individualität. Diese Beschäftigung schien ihnen ungemein wichtig.«

Die Kleine: »Creed sagt, seine Krankheit hat all seine Ersparnisse verschlungen.«

Mr. Stone: »Fälschlicherweise.«

Die Kleine: »Creed sagt, er mußte als Kind immer in die Kirche gehen.«

Mr. Stone (plötzlich): »Seit dem Jahre 700 gibt es keine Kirche mehr, in die zu gehen es sich verlohnt.«

Die Kleine: »Aber jetzt geht er nicht mehr.«

Und beim flüchtigen Hinblicken durch die offenstehende Tür sah Hilary, wie sie mit tintigen Fingern ein Butterbrot umfaßte, die Lippen ein wenig geöffnet, bereit für den nächsten Bissen und die Augen neugierig auf Stone geheftet, dessen durchsichtige Hand eine Tasse Tee hielt, indes sein Blick in die Ferne starrte.

Eines Tages, im April, erschien Mr. Stone, den der übliche Duft von Loden und gebratenen Kartoffeln ankündigte, um fünf Uhr in der Tür von Hilarys Arbeitszimmer.

»Sie ist nicht gekommen,« begann er.

Hilary legte die Feder nieder. Es war der erste wahrhafte Frühlingstag.

»Wollen Sie dafür mit mir einen Spaziergang machen?« fragte er.

»Gern,« entgegnete Stone.

Sie gingen hinaus nach Kensington Gardens, Hilary den Kopf ein wenig geneigt, Stone mit den Augen seinen fernen Gedanken folgend, indes er sich leise den silbernen Bart strich.

Aus ihrem Rasenfirmament hervor schimmerten die Sterne der Crocus und Narzissen. Fast jeder Baum hatte sein Taubengurren, jeder Busch seine Amsel mit ihrem hellen Sang. Und auf den Kieswegen fuhren die Babies in Kinderwagen. Hier waren ihre seligen Gefilde, und hierher kamen sie jeden Tag, um aus sicherer Ferne die anderen kleinen, schmutzigen Mädchen zu beobachten, die im Grase saßen und auf schmutzige kleine Buben Acht gaben. Hier hörten sie dem Geschwätz dieser ärmlichen kleinen Bälger zu und lernten so auf ihre Weise mit dem großen sozialen Problem sich befassen. Sie saßen nachdenklich da in ihrem Kinderwägelchen und lutschten eifrig an Gummipfropfen. Vor ihnen rannten Hunde und hinter ihnen her gingen die Kindermädchen.

In den Bäumen drüben schimmerte es von tausend Farben; wie bräunlich purpurner Nebel lag es über ihnen. Der Himmel war golden vom sterbenden Sonnenlicht. Es war so ein Tag, der eine leise Sehnsucht im Herzen weckt, ähnlich der, wie sie der Mond in Kinderherzen wachruft.

Stone und Hilary nahmen im ›Großen Weg‹ auf einer Bank Platz.

»Ulmen!« sagte Stone; »es ist nicht bekannt, wann sie ihre jetzige Gestalt angenommen haben. Sie haben eine Weltseele. Beim Menschen ist's dasselbe.« Er schwieg, und Hilary blickte ein wenig ängstlich um sich. Aber sie waren allein auf der Bank.

Stone begann von neuem: »Ihre Form und ihr Rhythmus ist die Seele, die ihnen eigen; sie haben sie sich bewahrt von Jahrhundert zu Jahrhundert. Das ist der Zweck ihres Lebens. In jenen Zeiten« – er senkte die Stimme, offenbar hatte er völlig vergessen, daß er nicht allein war – »in jenen Zeiten, als die Menschen noch keine universellen Vorstellungen kannten, hätten sie gut daran getan, sich an den Bäumen ein Beispiel zu nehmen. Anstatt eine Anzahl kleiner Seelen mit der Nahrung verschiedener Theorien vom künftigen Leben groß zu ziehen, hätten sie sich bemühen sollen, ihre gegenwärtige Daseinsform zu verbessern und so der Menschheit eigenste Seele zu veredeln.«

»Die Ulme galt immer als gefährlicher Baum, soviel ich weiß,« sagte Hilary.

Stone wandte sich herum, und als er seinen Schwiegersohn neben sich gewahrte, fragte er: »Haben Sie eben zu mir gesprochen?«

»Ja, gewiß.«

Stone meinte zögernd: »Wollen wir weitergehen?«

Sie standen auf und schritten weiter.

*

Die Erklärung für ihr Ausbleiben wurde Hilary von dem kleinen Modell selbst mit den Worten gegeben: »Ich hatte eine Besprechung.«

»Neue Arbeit?«

»Es war ein Freund von Mr. French.«

»So – wer?«

»Mr. Lennard. Er ist Bildhauer; er hat sein Atelier in Chelsea. Er will, ich soll ihm sitzen.«

»Ah ...«

Sie warf Hilary einen flüchtigen Blick zu und senkte den Kopf.

Hilary wandte sich zum Fenster. »Sie wissen natürlich, was das heißt, einem Bildhauer sitzen?«

Die Stimme der Kleinen erklang hinter ihm harmlos wie immer: »Er sagt, ich wäre grad die Gestalt, die er braucht.«

Hilary fuhr fort zum Fenster hinauszustarren. »Ich glaubte, Sie wollten sich nicht zum Aktmodell hergeben?«

»Ich will nicht länger so arm sein!«

Hilary wandte sich bei beim Ton dieser unerwarteten Worte herum.

Das Mädchen stand in einem Streifen Sonnenlichtes; ihre blassen Wangen waren höher gefärbt; ihre sonst farblosen, halboffenen Lippen rot, ihre Augen, in der Umrahmung kurzer, schwarzer Wimpern, groß und trotzig. Ihr junger, gerundeter Busen atmete schwer, als ob sie gelaufen wäre.

»Ich mag nicht mein ganzes Leben lang Bücher abschreiben.«

»So, so.«

»Mr. Dallison, es war nicht schlecht gemeint – wirklich nicht! Ich will alles tun, was Sie mich heißen – alles!«

Hilary stand da und betrachtete sie mit dem zweifelnden, kritischen Blick, als ob er fragen wollte: »Was steckt hinter dir? Bist du wirklich ein ungefälschtes Exemplar oder was sonst?« Es war dieselbe stumme Frage, die sie schon früher verwirrt hatte. Endlich sagte er kurz: »Tun Sie, was Sie wollen. Ich rate nie jemandem.«

»Aber Sie wollen doch nicht, daß ich – ich weiß, Sie wollen es nicht. Freilich, wenn Sie es nicht wollen, dann laß ich's gern!«

Hilary lächelte.

»Macht es Ihnen keinen Spaß für Mr. Stone abzuschreiben?«

Die Kleine zog ein Gesicht. »Ich mag Mr. Stone gern, er ist so ein wunderlicher, alter Herr.«

»Das ist die allgemeine Ansicht,« antwortete Hilary, »aber Sie müssen wissen, Mr. Stone meint, wir seien wunderlich.«

Auch über das Gesicht der Kleinen flog ein schwaches Lächeln. Der Streifen Sonnenlichtes war über sie hinweggeglitten. Und wie sie nun dastand hinter seinem Glanz und den Millionen schwimmender Goldstäubchen, sah sie aus wie ein junger Frühlingsgeist, der erwartungsvoll Ausschau hält nach dem, was das Leben ihm bringen soll.

Mit den Worten: »Ich bin fertig,« die er von der Tür hereinrief, schnitt Mr. Stone jede weitere Unterhaltung ab...

Aber wenn die Stellung des Mädchens in dem Hause jetzt auch eine gefestete zu sein schien, so zeigten doch hier und da kleine Zufälligkeiten – Strohhalme vom Wind hergeweht – welche Gefühle hier still am Werke waren.

Erst zwei Tage bevor er grübelnd in seinem Studierzimmer unter der Büste des Sokrates gesessen hatte, war Cecilia zum Frühstück gekommen und hatte die Bemerkung fallen lassen:

»Natürlich, ich weiß wohl, daß kein anderer seine Handschrift lesen kann; aber ich begreife nicht, weshalb er sich nicht zum Diktieren eine Stenographin nimmt, statt dieses kleinen Mädchens. Sie könnte das Doppelte schaffen.«

Bianca zögerte einige Minuten, ehe sie antwortete:

»Vielleicht weiß es Hilary.«

»Ist dir's unangenehm, daß sie herkommt?« fragte Hilary.

»Nicht eigentlich; weshalb?«

»Ich glaube es aus deinem Ton zu hören.«

»Nicht, wenn sie nur deshalb kommt.«

»Weshalb käme sie wohl sonst?«

Cecilia blickte eifrig auf ihre Gabel und sagte ein wenig hastig: »Vater ist wirklich ein bißchen sonderbar.«

Aber an den nächsten drei Nachmittagen war Hilary ausgegangen, wenn die Kleine kam.

So war das ein Grund mehr, daß er sich entschloß, am Morgen des ersten Maitages Mrs. Hughs in der Hound Street aufzusuchen.

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