Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Friedrich Spielhagen >

Was will das werden? Erster Theil

Friedrich Spielhagen: Was will das werden? Erster Theil - Kapitel 39
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Spielhagen
titleWas will das werden? Erster Theil
publisherVerlag von L. Staackmann
printrun6. Auflage
year1895
firstpub1885
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20151204
Schließen

Navigation:

V.

Dennoch stockte mein Fuß, als ich wieder in unsere Gasse gelangte, diesmal von der Kirchenseite. Ich hatte mich vorhin beim Ausgang nach der Hafenseite gewandt, um nicht an unserm alten Hause vorüber zu müssen. Ich wußte, daß in dasselbe, wenigstens in die Parterreräume und die Werkstatt, bereits ein neuer Mieter eingezogen war, und ich hatte mir den Anblick der Flöten, Geigen und Ziehharmonikas ersparen wollen, die nach Aussage von Frau Hopp in dem Zimmer linker Hand (in welchem einstmals die Großmutter schlimmen Angedenkens rumort) am Fenster hingen. Denn der Mann war Instrumentenmacher und hieß eigentlich Klashanik, (gerade so wie eine Sorte vielschreiender Enten in unsern Gewässern) und noch dazu: Klaus Klashanik, nannte sich aber »Ernst Streben«, unter welchem nom de plume er »die Undine«, ein belletristisches Wochenblatt, herausgab, von dem behauptet wurde, daß sein Herausgeber zugleich der einzige Leser sei, wie der Mann denn auch sonst wegen seiner Exzentrizitäten in der Stadt verrufen war.

Ich hatte, zögernden Schrittes die Gasse heraufkommend, Herrn Streben, mit untergeschlagenen Armen vor sich niederstarrend, in der Hausthür lehnen sehen; und die Scheu, von ihm (den ich persönlich oberflächlich kannte) angeredet und ausgefragt zu werden, gab den Ausschlag, daß ich nun doch mein Bedenken überwand, eilig die Stufen zum Israelschen Hause hinaufhuschte und mit nervöser Hast an der klappernden Schelle zog, die meine Hand jetzt seit Monaten nicht in Bewegung gesetzt hatte. Die Thür wurde alsbald geöffnet, aber nicht, wie gewöhnlich in alter Zeit, von I. I, selbst, sondern von einem sehr brünetten jungen Mann, der sich höflich nach meinem Begehren erkundigte und mir auf meine Frage nach den Damen erwiderte, daß dieselben nicht zu Hause seien. Ich war im Begriff, nach dem Hausherrn zu fragen, als dieser selbst in der Thür des Comptoirs erschien; sobald er mich erkannt hatte, eilfertig auf mich zukam, mich bei der Hand ergriff und in sein Allerheiligstes führte, dem sehr Brünetten zurufend, er solle inzwischen oben nach den Arbeitern sehen.

Und nun saß ich wieder auf dem kleinen harten Sofa, und I. I. hockte auf seinem Drehstuhl vor dem Schreibbüreau, gerade wie an jenem Abend, als ich ihm erklärt hatte, daß ich das Geldmachen verabscheue und wünschte, es gäbe gar kein Geld auf der Welt. Ach, jetzt hätte ich für eine kleine Rolle, für ein paar der verachteten Scheine da aus dem großen eisernen Schrank ich weiß nicht was gegeben, mich ich weiß nicht wozu verstanden! Als ob ich nicht bereits auf dem besten Wege der Selbsterniedrigung gewesen wäre, indem ich gegen I. I. eine Freundlichkeit an den Tag legte, für die mich mein Gewissen Lügen strafte. Freilich machte mir I. I. die Heuchelei leicht, indem er seinerseits die Freundlichkeit selbst war, oder doch die Miene davon, so gut es gehen wollte, zur Schau trug, als er jetzt von dem Tode des Vaters sprach und den Geschäften, die er mit Herrn von Ruver, dem Mandatar meiner Mutter, vor und nach der Abreise derselben gemacht hatte. Was sollte er thun? Gott der Herr, er (I. I.) wußte ja wohl, daß es ein harter Schlag für den Vater sein würde, wenn das Haus, in welchem derselbe über fünfzehn Jahre gewohnt hatte, in fremde Hände überging; aber seine (I. I.'s) Hände seien doch, sozusagen, keine fremden gewesen. Er würde dem Vater für eine billige Miete das ganze Haus in alle Zukunft überlassen haben. Wer konnte denken, daß der gute Mann die Abreise der Mutter nur um wenige Tage überleben würde! Ob ich denn wisse, wohin meine Mutter gereist sei?

So ging es eine ganze Weile, während der kleine Mann mit den Beinchen zappelnd, auf dem Drehstuhl hin und her, rutschte und dazu gelegentlich mit den Schlüsseln in der Tasche klimperte.

Ich hatte längst alle Hoffnung aufgegeben und dachte nur noch daran, wie ich mit leidlichem Anstand aus der Höhle des mitleidigen Ogre fortkommen möchte, als an der Hausthür geschellt wurde, und bald darauf der sehr Brünette mit einem Packet Briefe hereintrat, die er schweigend seinem Chef reichte, und dieser hastig öffnete, während der sehr Brünette an ein zweites Pult trat und dort zu schreiben begann. Ich war aufgestanden, mich zu empfehlen, aber I. I. war so in die Lektüre eines der Briefe versunken, daß er sich ausnahmsweise, um meine höflichen Worte zu überhören, nicht tauber zu stellen brauchte, als er wirklich war. Nun rief er den sehr Brünetten (der, wie ich dabei erfuhr, Jakob hieß) und flüsterte ihm ein paar Worte ins Ohr, worauf dieser wie der Blitz nach seinem Hute stürzte, welcher neben seinem Pult an einem Nagel hing, und im nächsten Moment zum Zimmer und, wie ich an der klappernden Schelle hörte, zum Hause hinaus war. Ich hatte mich erhoben und mit ein paar aufs Geratewohl hingemurmelten Worten meine Verbeugung gemacht. I. I. hüpfte vom Sessel herunter und hielt mich an beiden Händen fest: ich dürfe nicht fort, bevor seine Damen zurück seien; er wolle mir unterdessen etwas mitteilen, was mich als Freund des Hauses interessieren würde. Damit hatte er mich an das Pult herangezogen, und reichte mir mit triumphierender Miene den Brief – ein großes amtliches Schreiben, wie es schien, – in welchem dem Kaufmann I. Israel die Armeelieferung, um die er nachgesucht, bewilligt wurde.

Was sagen Sie? rief der kleine Mann, der wieder auf den Drehsessel geklettert war und mir über die Schulter in den Brief guckte, – eine halbe Million! – direkt aus dem Kriegsministerium; alles klipp und klar, ohne jede Klausel und ganz nach meiner Offerte! – was sagen Sie? he?

Geben Sie mir die Erlaubnis, die Sendung nach Frankreich begleiten zu dürfen; sagte ich mit vor Freude, Zweifel und Hoffnung zitternder Stimme.

He? – Sie sagten? – He?

Es war kein Wunder, daß er es nicht verstanden hatte. Ich wiederholte es lauter, indem ich zugleich hinzufügte, daß er mich durch die Erfüllung dieser Bitte zu unendlicher Dankbarkeit verpflichten würde.

Das Erstaunen des Mannes mußte wohl sehr groß sein – zum erstenmale, seitdem ich ihn kannte, machte er ein völlig dummes Gesicht. Natürlich erwartete er eine Erklärung meines seltsamen Anliegens; aber ich fühlte auch, daß ich ihm die wahre nicht geben konnte: wie würde wohl er meinen kriegerischen Enthusiasmus haben verstehen können! So sagte ich ihm denn, daß ich meine Lage nach der Flucht der Mutter und nachdem der geringe Ertrag des Nachlasses des Vaters bei Heller und Pfennig an meinen Stiefbruder Otto ausgezahlt war, für unhaltbar ansehe und deshalb das Kriegshandwerk ergreifen wolle, welches doch jetzt einem völlig Mittellosen die besten Chancen biete. Dabei vertraue ich auf mein Glück und auch ein wenig auf die Güte des Majors von Vogtriz, wenn ich nur erst einmal auf dem Kriegsschauplatz wäre; und dieses erste Ziel hoffe ich eben als Begleiter einer seiner Lieferungen zu erreichen.

Ich verstehe freilich von solchen Dingen ganz und gar nichts, schloß ich, aber Sie haben mir selbst wiederholt gesagt, daß ich einen anschlägigen Kopf habe, mich in fremden Verhältnissen schnell zurechtzufinden, mit fremden Menschen in der schicklichen Weise zu verkehren. Ich sollte meinen, das ist in einem solchen Falle die Hauptsache. Sie kennen mich und wissen, was ich verspreche, das halte ich; und ich verspreche Ihnen, kein Schäferhund soll seine Schafe treuer bewachen, als ich Ihre Karawane behüten will, nicht als Führer – dazu werden Sie wohl einen Fähigeren haben – aber als Helfer, Begleiter, als letzter Pack- und Troßknecht – was und wie Sie wollen, wenn Sie mir nur die Erlaubnis geben, dabei sein zu dürfen.

Ich mußte die rechte Seite bei I. I. angeschlagen haben, denn seine Unterlippe, welche, als ich zu reden begann, endlos schien, wurde zusehends kürzer, je länger ich sprach, und das nachdenkliche Pfeifen hörbar zufriedener. Ich saß mit klopfendem Herzen da und hätte fast laut aufgeschrieen vor Freude, als er jetzt plötzlich in geschäftsmäßig trocknem Tone sagte: Abgemacht! Sie gehen mit der nächsten Lieferung – in spätestens vierzehn Tagen. Sie sagten? He?

Ich hatte nichts gesagt, sondern nur ein erschrockenes Gesicht gemacht: in vierzehn Tagen! da konnte, da mußte ja der Krieg bereits vorüber sein I

Ich murmelte etwas desgleichen; I. I. lächelte.

Das wäre schlimm, sagte er; ich meine, für Sie; nur für Sie, der Sie doch einmal partout mitmachen wollen. Aber beruhigen Sie sich: man schreibt nicht Lieferungen von Millionen aus, wenn – ich sage Ihnen: der Krieg wird noch Monate dauern – da müßte ich Frankreich nicht kennen! Und wer Ihnen was anderes sagt, der kennt es eben nicht, so wahr ich Isidor Israel heiße. Jedenfalls geht meine Lieferung nicht vor vierzehn Tagen ab, und das ist gut für Sie. Denn sehen Sie – Sie müssen es mir nicht übelnehmen – wie Sie da gehen und stehen, könnte ich Sie, Ihren guten Willen in allen Ehren, doch nicht recht gebrauchen. So einen Zug durchzubringen, das ist nicht so einfach, wie zweimal zwei ist vier. Aber Sie werden schon lernen, was dazu nötig ist – Sie sagten? he?

Ich sage, Herr Israel, erwiderte ich seufzend, daß ich gern alles lernen will, wenn es denn sein muß.

Sehr gut! rief I. I., vortrefflich, ganz vortrefflich!

Aber es schien noch ein dunkler Punkt in der Sache. Die Unterlippe schob sich wieder vor, und die Schlüssel in der Tasche begannen leise zu klirren. Ich stand in ängstlicher Erwartung.

Sie sagten? He? fragte I. I.

Ich zuckte verlegen mit den Schultern. Ganz recht! sagte I. I. mit einem nachdenklichen Pfeifen. Was das Salair anbetrifft – Um Himmelswillen! rief ich.

Sie haben vollkommen recht, fuhr I. I. fort; aber seien Sie ganz unbesorgt! Sie sollen mir nicht umsonst dienen. Und wenn alles gut geht, wie ich überzeugt bin, daß es gehen wird, verspreche ich Ihnen eine Gratifikation von –

I. I. blieb, vermutlich zu seiner Freude, keine Zeit, seiner Großmut einen bestimmten Ausdruck zu geben, denn die Hausthürschelle klapperte, als wenn sie Sturm läuten wollte; eilige Schritte raschelten auf dem Hausflur, und in das Zimmer drängten sich mit aufgeregten Gesichtern Herr Konsul Riekelmann Sohn, Emils jetziger Chef, Emil selbst und hinter ihnen der sehr Brünette, welcher die beiden Herren herbeigeholt hatte. Konsul Riekelmann Sohn war die Konkurrenz-Firma auf dem Produkten-Markt, die der großmütige I. I., wie es schien, an der Halbe-Millionenbeute beteiligen wollte; jedenfalls handelte es sich um einen Kriegsrat, bei welchem meine profane Gegenwart unzulässig war. So drückte ich mich denn zum Zimmer hinaus, zu meinem Erstaunen gefolgt von Emil, der mir mit einer bezeichnenden Geste nach der hinter uns geschlossenen Thür in geheimnisvollem Ton zuflüsterte: ich bin noch nicht so weit.

Wir standen auf dem Flur, blickten einander an und hatten uns plötzlich an beiden Händen gefaßt, während dem guten Jungen die dicken Thränen über die bräunlichen Wangen auf die steifen weißen Kragen tropften. Ach, und ich hatte doch so viel mehr Ursache, gerührt zu sein und dankbar für eine Freundschaft, die so hieb- und stichfest war!

Er hatte mich in das Wohnzimmer linker Hand gezogen und auf das altertümliche Sofa neben dem altertümlichen Klavier gedrängt, wo wir in den guten Zeiten von ehemals so manche Stunde über unsre kindischen Angelegenheiten verplaudert hatten. Heute handelte es sich um ernstere Dinge. Er erzählte mir in ungeschminkten Worten, wie innigen Anteil Mutter und Schwester und er an meinem Unglück genommen; und wie sie alle keinen lebhafteren Wunsch hätten, als den, mir meine Lage zu erleichtern, wenn ich doch nur ihre Hilfe annehmen wollte! Ich dürfe das ungescheut, denn – ich solle das ja nicht weiter sagen – die Geschäfte seien in letzter Zeit glänzend gegangen, und Konsul Riekelmann Sohn, trotzdem sie sechs Kommis hätten, und Vater nur einen, und auch den erst seit den letzten Wochen, könne gegen Vater gar nicht aufkommen und sei eigentlich schon kaum mehr als eine Kommandite von Vater. Auch brauche Vater gar nichts davon zu erfahren. Mutter habe Geld genug für ihre Person; und er selbst schon ein paar Geschäfte auf eigne Hand gemacht, die ihm ein hübsches Stück eingetragen. Ich könne haben, soviel und auf wie lange ich wolle, und wenn ich es nie wieder bezahlte und nur ihr Freund bliebe, so würden er und Mutter und Schwester sich immer noch als meine Schuldner betrachten. Was unser Haus betreffe, so habe das der Vater, nachdem es ihm angeboten, freilich kaufen müssen, wie er denn am liebsten diese ganze Seite der Hafengasse kaufen möchte, um an Stelle der alten Häuser große Speicher bauen zu können; aber das habe noch gute Weile; inzwischen ständen mein altes Zimmer und sonst die ganze obere unvermietete Etage zu meiner Verfügung; das sei das wenigste, was ich von ihnen annehmen müsse; Mutter und Schwester würden untröstlich sein, wenn ich es nicht thäte.

Als wollten sie die Worte des Sohnes und Bruders bestätigen, huschten in diesem Augenblick die beiden Frauen zur Thür herein. Mit einem ersten jener verständnisinnigen Israelschen Familienblicke wußten sie, daß Emil alles Nötige bereits gesagt hatte, und vereinigten nun in ihrer schüchternen Weise ihre Bitten mit den seinigen. Ich konnte die guten Menschen nicht länger so reden lassen – jedes ihrer Worte schnitt mir ins Herz. Was sprachen sie da von meiner Zukunft; von den Erfolgen, die ich zweifellos haben würde, ich möchte nun eine Laufbahn einschlagen, welche ich wollte – zu mir, der ich kein anderes Ziel hatte, als den Krieg, keinen anderen Gedanken, als wie ich an den Feind gelangen könnte! der ich ein Königreich ausgeschlagen haben würde, hätte ich um dessenwillen auf die Erfüllung eines Verlangens verzichten müssen, das bei mir mittlerweile zur alles verzehrenden Leidenschaft geworden war!

Und so mit vor Leidenschaft bebender Stimme sagte ich ihnen denn die volle Wahrheit.

War der wirkliche Grund, zu dem ich mich nun bekannt, meinen Zuhörern verständlich geworden? Bei Frau Israel und Emil mußte ich daran zweifeln. Der gewöhnliche Ausdruck zaghafter Verlegenheit auf dem Gesicht der guten Dame war ausgesprochener als je, und gar Emil starrte mich an, wie damals, wenn er im Abenddämmer vor unsrer Festung auf dem Wall Wache hielt und ich mit dem Rufe herangestürzt kam: die Piraten seien gelandet, und es gelte jetzt einen Kampf auf Leben und Tod. Unwillig wandte ich meinen Blick auf Jettchen. Auch sie war sehr blaß, aber aus dem blassen Gesichtchen leuchteten die dunklen Augen, die sie voll auf mich gerichtet hatte, in einem seltsamen Glanz, wie ich es nie bei ihr gesehen und nie für möglich gehalten haben würde. Und jetzt trat sie zu mir, der ich mich längst im Eifer meiner Rede erhoben hatte, und reichte mir, immer mit demselben großen schönen Blick, stumm die kleine, kalte, vor innerer Erregung zitternde Hand.

Nicht wahr, Jettchen, stammelte ich, ich habe recht?

Ja, sagte sie leise; und dann fast tonlos, daß ich es nur eben noch hören konnte: Gott segne Dich!

Nun hatte sich, kraft jener Israelschen Sympathie, auch die angstvolle Spannung bei Mutter und Bruder gelöst und einer Rührung Platz gemacht, welche ich, obgleich ich sie teilte, ins Scherzhafte zu ziehen suchte; und in der es mir nicht allzuschwer wurde, wenigstens die eine Bitte der Freunde zu erfüllen und bis zu meiner Abreise mein gewohntes Quartier in unserm alten Hause wieder zu beziehen. Es sei das schon deshalb notwendig, meinte Jettchen, welche überhaupt in dieser Verhandlung die leitende Rolle übernommen hatte, damit ich während dieser Zeit ungestörter mit dem Vater verkehren könne, als es von Hopps aus möglich sei, die jeden meiner Schritte eifersüchtig überwachen würden. Das leuchtete mir ein. Und dann die Aussicht, wieder zwischen meinen geliebten vier Wänden hausen zu können, und wäre es auch nur für diese kurze Spanne Zeit! das war für mich verlockender, als ich einzugestehen die Ehrlichkeit hatte.

Unser Kriegsrat mußte abgebrochen werden, da der sehr Brünette kam, Emil zu dem, welcher drüben stattfand, abzuholen. Der gute Junge mußte also doch »weiter« sein, als seine Bescheidenheit angenommen. Ich schied von ihm und den Frauen mit herzlichen Händedrücken, glückselig über das Errungene und nur in Sorge, wie es mir gelingen würde, mich von den braven Hopps los zu machen, ohne sie zu verletzen.

 << Kapitel 38  Kapitel 40 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.