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Was will das werden? Erster Theil

Friedrich Spielhagen: Was will das werden? Erster Theil - Kapitel 37
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Spielhagen
titleWas will das werden? Erster Theil
publisherVerlag von L. Staackmann
printrun6. Auflage
year1895
firstpub1885
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20151204
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III.

So war mir denn durch ein etwas, worin der antike Mensch unbedingt das Eingreifen der Gottheit in sein Leben hätte sehen müssen, zum klaren Bewußtsein geworden, was in der dunklen Tiefe meiner Seele sich geregt hatte und gewachsen war von der Stunde an, als in dem Park von Nonnendorf der herrliche Mann sich des irrenden Jünglings erbarmte und in schlichten herzlichen Worten ihm auslegte und deutete das Gesetz der Ehre und der Pflicht, wie seine reine Seele es erfaßt hatte.

Und von Stund an lebte nur der eine Gedanke in mir: wie kannst du ausführen, wozu dein Herz dich treibt, und was Pflicht und Ehre dir gebieten?

Darüber brütete ich am Tage, das wälzte ich in mir, wenn ich des Nachts aus unruhigem Schlummer auffuhr und stundenlang im Bette saß, die Möglichkeiten erwägend, die mich zum Ziele führen könnten.

Auf den Gedanken, an den Major zu schreiben, ihn zu bitten, mir Mittel und Wege zu sagen, wie ich zu ihm gelangen möchte, kam ich wohl, aber nur, um denselben sogleich wieder abzuweisen. War ich doch fest überzeugt, daß er mich gerufen hatte – wie ich seinem Rufe folgen könnte, das ausfindig zu machen, war meine Sache.

Wäre Schlagododro noch mein Freund gewesen – er hätte meinen Plan gewiß unterstützt, trotzdem er denselben vielleicht für verrückt erklärte; aber seine Freundschaft hatte ich verscherzt, als ich heimlich aus dem Hause seiner Eltern floh gegen seinen Willen. Er hätte mir doch sonst wohl sicher geschrieben, auch wenn ich annahm, daß er von dem Tode des Vaters und der Flucht meiner Mutter in seiner ländlichen Einsamkeit nichts erfahren.

Denn er war noch immer, soviel ich wußte, in Nonnendorf. Von den fünfwöchentlichen Ferien bis zum Wiederanfang der Schule restierten noch neun Tage. Es war nicht anzunehmen, daß er früher zurückkehrte, wo es dann möglicherweise zu einem Aussprechen zwischen uns und zur Versöhnung kam. Aber bis dahin konnte ich keinesfalls warten.

So durchmusterte ich denn die Reihe derer, an die ich mich mit einiger Aussicht auf günstigen Erfolg in meiner Not hätte wenden können. Ach, sie war verzweifelt kurz, diese Reihe! Von meinen Gastfreunden konnte keine Rede sein, dazu schimpfte H. H. selbst allzuviel bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit auf den Krieg, der die Leute ruiniere, und auf Bismarck, der diese Suppe gerade so eingebrockt, wie die von 1866, und dem er nur wünsche, daß er sie allein auszuessen hätte; Frau Hopp aber würde mich aus reiner pflegemütterlicher Sorge nicht weggelassen haben, das wußte ich.

Wäre Professor von Hunnius zur Stelle gewesen! Der klare, kluge, warmherzige Mann würde gewiß meinen Plan gebilligt und mir die nötigen Mittel, wenn nicht aus der eigenen schmalen Börse, so doch aus der irgend eines seiner zahlreichen besser situierten Freunde verschafft haben. Aber er hatte, nachdem er schließlich mit knapper Majorität über Pastor Renner gesiegt, sich eilig zu der außerordentlichen Reichstagsitzung nach Berlin begeben müssen; und wenn diese auch bereits am 21. Juli, also vor drei Wochen, wieder geschlossen war, so benutzte der fleißige Mann den weiteren Aufenthalt in Berlin, um in den dortigen Bibliotheken Studien zu seiner vergleichenden Grammatik zu machen. Ich erfuhr das, als ich in seiner Wohnung vorsprach, von seiner Gattin, einer kleinen lebhaften Dame, deren große runde Augen einen unruhigen und strengen Blick hatten, der beständig über eine Tafelrunde von sieben Kindern und vierzehn Pensionären zu schweifen schien.

Es war mein erster Ausgang und mein erster Versuch zur Verwirklichung meines Vorhabens gewesen. Der Versuch war kläglich genug ausgefallen.

In schweren Gedanken setzte ich meinen Weg durch die sonnenhellen Gassen fort zur Wohnung des Professor Willy, dem mein zweiter Besuch gelten sollte. Ich wußte von Frau Hopp, daß der liebenswürdige Mann während dieser Tage sich wiederholt persönlich nach mir erkundigt und herzliche Grüße und Wünsche für den, welcher in seiner Schmerzenspein einsam und allein sein wollte, zurückgelassen hatte.

Er wohnte in einem Dienstgebäude des Gymnasiums, welches hinter dem letzteren, hart am Stadtwall, umgeben von einem hübschen, schattigen Garten, in idyllischer Ruhe lag. Als ich den Garten betrat, sah ich den verehrten Mann in einem der Laubengänge wandeln, den Kopf tief gesenkt, ein Buch zwischen den auf dem Rücken verschränkten Händen. Das Knarren der Gartenthür hatte ihn aus seinen Meditationen aufgeweckt; er kam, als er mich erkannte, mit lebhaften Schritten auf mich zu, ein gütiges Lächeln um die schöngeschwungenen Lippen und in den tiefen, melancholischen Augen. Nun drückte er mir, ohne ein Wort zu sprechen, wiederholt herzlich die Hand, die er in der seinen behielt, während er mich in den Laubengang führte und mich dort auf einer Bank neben sich Platz nehmen ließ. Dabei legte er das Buch, in welchem er gelesen; auf den kleinen runden Tisch vor der Bank und nötigte mir trotz meines Widerstrebens eine leichte wollene Decke auf, derer er sich im Sitzen sonst selbst bedienen mochte.

Das alles wiederum, ohne ein Wort zu sprechen, mich in um so tiefere Verlegenheit brachte, als ich bei einem flüchtigen Aufblicken bemerkte, daß der Professor Thränen in den Augen hatte. Nun drückte er mir abermals die Hand und sagte, so zu meiner großen Erleichterung das Schweigen brechend:

Requisit! Wir sprechen ein andermal über den guten Mann, von dem ich nachträglich so viel Schönes und Liebes gehört habe, um zu spät zu erfahren, daß er in Wahrheit, trotz seiner dunklen Lebensstellung, ein Mitglied jener leuchtenden Gemeinde war, die täglich kleiner wird auf Erden. Ja, es wird dunkel um uns, die wir noch an Ideale glauben, sehr dunkel! Ich sehe schon die völlige Nacht hereinbrechen; und Gott mag wissen, wann es, oder ob es jemals wieder tagen wird. Wenn das Salz dumm wird, womit soll man salzen? Wir Deutsche waren einst das Salz der Erde, als Goethes Genius unsrer geistigen Physiognomie seinen Stempel aufgedrückt und ihr damit den höchsten Ausdruck gegeben hatte, dessen sie fähig ist. Mein Gott, wie ist dieser Stempel abgegriffen! wie ist dieser Ausdruck verblaßt! Ich wollte mir vorhin Trost holen bei dem Meister selber – da aus seinen Gedichten! die Lektüre, die sonst meine Wonne war, mich über jedes Erdenleid wegzuheben vermochte, hat meinen Kummer nur vermehrt. Wohin, ach, wohin die Zeit, da der Dichter in der feierlichen Stille, die ihn umgab, noch die leiseste Regung seiner Seele, den zartesten Schlag seines Herzens vernehmen konnte! »Füllest wieder Busch und Thal« – wer vermöchte das heute zu dichten, selbst, wenn er ein Goethe wäre! Wie viele von uns anderen vermögen es noch recht zu verstehen! Kaum einer, und bald keiner mehr. Es naht die Zeit, da der Genius des größten Dichters inmitten seiner Nation völlig vereinsamt sein wird und, wenn über seine geweihten Lippen noch Menschenworte kommen könnten, mit dem verbannten römischen Sänger in die Klage ausbrechen müßte – die in seinem Munde von so viel schmerzlicherer Bedeutung und die furchtbarste Anklage gegen seine Nation wäre: – Barbarus hic ego sum, quia non intelligor ulli.

Der Professor schwieg, die schöne weiße Stirn in die Hand stützend, während ich ebenfalls still vor mich hinbrütete mit seltsam geteiltem Gemüt, in welchem die Klage des Mannes wohl ein Echo fand, aber nur ein fernes, dumpfes, von einer anderen Stimme übertöntes, die da rief: dies ist nicht das Rechte; ist nicht das, was einer, der wahrhaft Mann ist, heute empfinden darf!

Als ob der Feinsinnige meine geheimen Gedanken erraten hätte, fuhr er nach einer längeren Pause, den Kopf wieder hebend, fort:

Ich möchte um vieles nicht, daß mich mein liebster Schüler mißverstände. Ziehe ich auch die Odyssee weit der Ilias vor, und steht Horaz meinem Herzen näher als Tacitus, so friedlich bin ich nicht gesinnt und so fremd den Welthändeln, daß ich die Gerechtigkeit und Notwendigkeit dieses Krieges nicht begreifen sollte. Ich sage nur: es ist eine traurige Notwendigkeit. Ich schäme mich nicht, weiter zu sagen: ich liebe Paris, in welchem ich ein köstliches Studienjahr verbrachte; ich liebe das schöne sonnige Frankreich: ich liebe die Franzosen, denen wir, als dem älteren, vielleicht dem geistvolleren Kulturvolke, man mag sagen, was man will, für unsre Bildung Unendliches zu verdanken haben und noch gar vieles in Zukunft zu verdanken haben würden. Nun ist diese Quelle intellektueller und ästhetischer Labung für uns verschüttet auf wer weiß wie viele Jahre! Wir werden groß und mächtig aus diesem Kriege heimkehren – wir können jetzt kaum mehr daran zweifeln – aber geistig um wie viel ärmer! Nicht bloß, weil wir fortan auf den belebenden Anhauch des französischen Geistes, oder nennen Sie es auch nur Esprit, werden verzichten müssen – heute hat jeder Krieg, für den Besiegten und den Sieger – und für den letzteren wohl noch ganz besonders – eine Steigerung der materialistischen Tendenzen, das heißt ein Sinken der idealistischen Strebungen zur Folge, schädigt aufs ärgste die internationale Solidarität der geistigen und moralischen Interessen, also daß jeder Krieg – ich scheue mich nicht, es auszusprechen, – heutzutage ein Bruderkrieg ist. Oder aber, wenn, die Nationen zu dem Ziele der allgemeinen Brüderlichkeit und Identität aller Interessen, sie haben welchen Namen immer, zu führen, nicht als das leuchtende Ziel der Entwicklung und Fortbildung des Menschengeschlechts dasteht – so gibt es eben keine Entwicklung und Fortbildung, gibt es kein Ziel; und Lessings »Erziehung« ist ein sinnloses Märchen, und Goethes Idee einer Weltlitteratur ein barocker Traum. Nur daß ich dann nicht weiß, weshalb ich bisher gelebt habe, weshalb ich weiter leben soll. Selbst der Gedanke an meine Kinder kann mir keinen Strebemut geben; er kann mich nur noch trauriger machen. Was soll das neue Geschlecht, wenn es so wenig ein würdiges Ziel und einen Lebenszweck hat, wie das alte? Ein Leben, das nicht vom Feuer der Ideen durchglüht, vom Glanz der Ideale durchleuchtet ist, kann ich für kein Leben rechnen. Das ist ein elendes Banausentum, ein bloßes Vegetieren. Je früher wir damit zu Ende kommen, desto besser!

Er schwieg und hob dann – abermals, als hätte er in meinen Gedanken gelesen – von neuem an:

Sie meinen vielleicht, daß ich zu schwarz sehe. O, daß Sie recht hätten! Wie gerne wollte ich mich irren! Aber darf ich das zu hoffen wagen, wenn ich unsere Jugend von heute betrachte? Sie, lieber Lothar, sind eben nicht wie die anderen und darum sind Sie mir teuer, und darf ich so zu Ihnen sprechen. Aber die anderen! Ist denn das eine Jugend? Diese klugen Greise von neunzehn Jahren, die für unsre Ideale nur noch ein mitleidiges Lächeln haben und nichts auf der Welt bewundern, außer sich selbst? Nein doch, ich habe ja den Mann vergessen, der für sie die Verkörperung des Zeitgeistes und ihr Vorbild ist, welchem sie nachzuleben glauben, wenn sie ihm abgucken, was denn eben dies Geschlecht der ideenlosen Nachbeter und Nachtreter einem Genie – welches der Mann in seiner Weise doch immerhin ist – abgucken kann. Glückseliger Goethe, der du dies Geschlecht nicht gekannt hast! Und doch, was ist der Bakkalaureus im Faust anderes, als der Ahnherr dieser prächtigen Originale! Aber lassen Sie uns abbrechen; mir ist das Herz zu voll von Bitternissen, die sündflutartig anzuschwellen scheinen, je eifriger man sie durch Nachdenken zu erschöpfen und durch Resignation zu paralysieren sucht.

Er hatte sich erhoben; ich war ihm gefolgt, ohne daß ich gewagt hätte, seinen Monolog mit dem Ausdruck meiner wahren Gedanken und Gefühle zu unterbrechen, welche vielmehr in mir verschlossen zu halten, Pietät und Klugheit gleich eindringlich befahlen. So wandelten wir denn schweigsam ein paarmal in dem Laubengange auf und nieder, als durch die Gartenpforte sein Söhnchen eilfertig kam, schon von weitem ein Blatt in der erhobenen Hand schwingend. Es war selbstverständlich eine Depesche, denn auch diesen Luxus hatte sich nach dem Beispiele der großstädtischen Zeitungen in dem jetzigen Sturm und Drang unser obskures Tageblatt gewähren zu müssen geglaubt. Die Wangen des schönen Knaben glühten, und seine großen Augen leuchteten, als er, völlig atemlos vor Aufregung und von dem eiligen Lauf, seinem Vater das Blatt reichte, um, zu mir gewandt, die Worte hervorzukeuchen: wir haben natürlich wieder gesiegt! – Der Professor hatte mir die Depesche gereicht. Es war die von dem 14. August aus Herny datierte und mit dem Namen des Königs unterzeichnete: »Siegreiches Gefecht bei Metz durch Truppen des VII. und I. Armee-Korps. Details fehlen noch. Ich begebe mich sogleich auf das Schlachtfeld.«

Eine Freudenwelle flutete durch mein Herz, in die doch ein Tropfen von Neid sich mischte. Wenn sie so fortfuhren zu siegen, was blieb für mich übrig? Würde nicht der Krieg zu Ende sein, bevor ich das Gewehr in die Hand bekam?

Der Professor starrte auf die Depesche, die ich ihm zu zurückgegeben; der schöne Knabe, der seinen Atem wieder gewonnen und mir die Sympathie mit seiner Aufregung an den Augen abgesehen haben mochte, redete eifrig auf mich ein: Du, was ist das, wenn sich der König auf das Schlachtfeld begibt? da kriegen die schlechten Franzosen wohl noch eine Extra-Strafe? da müssen sie wohl alle über den König seine Klinge springen? Weißt Du, das ist gar nichts Lustiges: über die Klinge springen? nicht wahr, Papa? Das heißt so viel als: Kopf ab! Das ist recht: alle müssen sie geköpft werden, die schlechten Franzosen!

Er war davongehüpft zwischen die Beete hinter einem weißen Schmetterling her; der Professor lächelte melancholisch: Mit solchen wüsten Bildern wird nun die jugendliche Phantasie erfüllt! die falschen Vorstellungen berichtigen sich wohl mit der Zeit, aber der Eindruck bleibt. Diese Generation, wenn sie herangewachsen, wird es mit dem Menschenleben so genau nicht nehmen. Aber lassen wir das: es scheint, daß sich der Kampf um Metz konzentrieren wird?

Ich atmete bei der Frage ordentlich auf: Hier kamen wir doch endlich aus den trübseligen Meditationen heraus auf den Boden der Wirklichkeit! Ich hatte die Tage vorher zu nichts verwandt, als zum Studium der Karten, zum Nachlesen der früheren Zeitungen und Depeschen, und mir so wenigstens ein ungefähres Bild von dem Verlauf des Krieges bis zum heutigen Tage verschafft. Ein viel klareres jedenfalls, als dessen sich der Professor rühmen konnte, vor dem ich nun in immer steigender Erregung meine Weisheit auskramte: daß die französische Armee seit vorgestern über die Mosel zurückgegangen sei, unsre Kavallerie bereits nördlich von der Stadt schweife, die Bahn bei Frouard zerstört habe, und nun alles darauf ankomme, den Feind von Metz abzudrängen und zu schlagen, worauf sich Metz ergeben müsse, und der Weg nach Paris frei würde.

Sie sind ja außerordentlich bewandert in diesen Dingen, sagte der Professor mit einer Verwunderung, die nicht ohne einen Anflug von Ironie war. Mir schoß das Blut in die Wangen; ich stand auf dem Punkte, die Wahrheit zu bekennen, und daß meine ganze Seele längst in diesem heiligen Kriege, und ich keinen anderen Gedanken hege, als wie es mir gelingen möge, auch mit Leib und Blut dabei zu sein. Aber das hätte mein Geheimnis und zwar ganz nutzlos preisgeben heißen.

Wir waren an die Gartenpforte gelangt und schieden dort, wie ich wohl merkte, von seiten des Professors mit einer gewissen Befangenheit bei aller Herzlichkeit, während ich, als die Pforte hinter mir klirrte, mir vorkam wie ein Vogel, der dem Käfig entflohen ist.

Ich, ich war frei und wollte frei sein und bleiben von allen Einflüssen und Einreden, sie mochten kommen, von welcher Seite sie wollten. Und das war auch die rechte Stimmung, in der ich den Besuch bei Werins abstatten konnte, der eigentlich mein erster an diesem Morgen hätte sein müssen, und um den ich mich doch feig herumgedrückt hatte, indem ich die beiden andern, die lange nicht so wichtig waren, zuvor machte.

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