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Was will das werden? Erster Theil

Friedrich Spielhagen: Was will das werden? Erster Theil - Kapitel 18
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Spielhagen
titleWas will das werden? Erster Theil
publisherVerlag von L. Staackmann
printrun6. Auflage
year1895
firstpub1885
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20151204
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VI.

Nun, da finde ich Euch ja schon beisammen, sagte er, indem er mir die Hand reichte und seiner Schwester über das dunkle wellige Haar strich; habt Ihr Euch gut vertragen?

Vortrefflich! rief ich.

Ich wußte es im voraus. »Denn wo das Strenge mit dem Zarten« – das Zarte ist natürlich meine sanfte Maria, beileibe nicht Du.

Er war an den Arbeitstisch getreten und hatte einen Blick auf die Schreibereien geworfen.

Das ist nun schon der fünfte Bogen, murmelte er, und doch wollte ich, sie brächte es auf fünfzig oder fünfhundert. – Wo ist die Mama?

Frau von Werin trat eben wieder herein; Maria ging an ihrer Stelle hinaus; sie kam zu uns an das Fenster, einen Stuhl, den ich ihr anbot, ablehnend.

Ich habe den ganzen Tag gesessen, sagte sie; ich stehe gern ein wenig. Ich fange so an, korpulent zu werden.

Es war nicht der Fall, wie ich mich, sie jetzt zum erstenmal aufmerksam betrachtend, überzeugte: eine hagere, magere Gestalt, wenig über Mittelgröße mit einem kleinen Kopfe, der von sehr krausem und bereits stark ergrautem Haar bedeckt war, wie mit einer künstlichen Lockenfrisur. Das gab ihr ein fast noch jugendliches Aussehen, wie sie sich denn auch mit großer Lebhaftigkeit und Entschiedenheit bewegte und ebenso sprach. Ihr Gesicht konnte ich bei der hereinbrechenden Dunkelheit im einzelnen nicht mehr erkennen; doch ähnelten ihr wohl ihre Kinder, so daß sie mir, alles in allem, nicht sowohl als die Mutter, sondern mehr als ein älteres Geschwister erschien.

Auch sie mochte mich zum erstenmale genauer ins Auge gefaßt haben.

Sie sind jünger, als mein Sohn; sagte sie.

Ein Jahr, Mama; erwiderte Adalbert statt meiner.

Es ist nicht seine Schuld, fuhr sie zu mir gewendet fort. Wir alle sind von einem und demselben Streiche zu Boden geschlagen worden und haben Zeit gebraucht, bis wir uns darauf besinnen konnten, daß es doch noch eine Gerechtigkeit auf Erden geben müsse.

Ich glaube, wir können zu Tisch gehen, Mama; sagte Adalbert, indem er zugleich aufzustehen versuchte, was aber nicht gelang, da seine Mutter ihre Hand nur noch fester auf seine Schulter drückte und in demselben Tone fortfuhr:

Freilich ist die Gerechtigkeit auf Erden übel daran: sie findet so wenig würdige Vertreter. Aus einem einfachen Grunde: sie ist eben weitaus die schwierigste aller Pflichten, die wir zu üben haben, wie sie denn auch die heiligste ist. Denn das Gebot der Nächstenliebe, welches uns als das heiligste gepriesen wird, ist nur der kindliche Ausdruck desselben moralischen Gebotes, welches, in die Sprache unseres Jahrhunderts übersetzt, lautet: Du sollst gerecht sein gegen deinen Nächsten, wie gegen dich selbst! Mehr kann kein Mensch und kein Gott von uns verlangen, denn eben dies geht fast schon über die menschliche Kraft. Gerecht sein, Gerechtigkeit üben – wißt Ihr, was das heißt? das heißt, weise sein, denn Ihr findet sonst nicht heraus, wo das Recht liegt; das heißt, stark sein, oder Ihr seid dem Gegner nicht gewachsen; das heißt, bedächtig sein, oder Ihr fallt in seine Schlingen; das heißt, rasch sein, oder er kommt Euch zuvor; das heißt, milde sein, denn Ihr wollt ja niemandem schaden; das heißt, streng sein, denn Ihr müßt ja dem Recht zum Siege verhelfen. Vor allem aber heißt es, tapfer sein, wie eine Löwin, der man die Jungen geraubt; oder alle jene Tugenden, wenn Ihr sie hättet, – und Ihr müßt sie haben, – sind doch nichts als tönend Erz und klingende Schelle.

Ein heller Lichtschein aus dem Nebenzimmer, dessen Thür just von Maria geöffnet war, glitt über das Gesicht der Sprecherin und ließ mir ihre Augen in einem seltsam feierlichen Glanz erscheinen. Ich war ungehalten über die Unterbrechung: ich hätte der wunderbaren Frau nur immer so zuhören mögen. War mir doch, was sie da eben gesagt, wie eine Offenbarung gewesen, die mir die schwersten Zweifel zu lösen versprach, an denen sich meine Seele seit jener Nacht meines Geburtstages abarbeitete. Ich hatte damals den Himmel angefleht, mich alle Menschen lieben zu lehren, wie es der gute Vater that: mein Flehen war unerhört geblieben. Es hatte einer falschen Gottheit gegolten: dem Trugbild der Liebe, das ich auf den Thron gesetzt hatte, welcher der Gerechtigkeit gebührte. Gerecht sein – das war es! und alles andre nur tönend Erz und klingende Schelle. Und diese Frau sollte an einer fixen Idee leiden? und ihre eigne Tochter, die mir doch so klug und gut erschienen war, hatte es gesagt? Wie sollte ich das verstehen?

Maria war gekommen, uns zum Abendbrot zu holen. Die beiden Frauen gingen voraus; Adalbert hielt mich, während wir ihnen folgten, ein wenig zurück und flüsterte mir zu: Kein Wort weiter von diesem Thema! Nur harmlose Sachen – ich bitte Dich!

Das Speisezimmer war noch kleiner und womöglich noch dürftiger ausgestattet als das Wohnzimmer, aber alles hier, wie dort, von jener peinlichen Ordnung und Sauberkeit, welche Adalberts Anzug stets auszeichneten, und die ich nun auch in denen der Damen wiederfand. Beide trugen bis an den Hals geschlossene einfache Kleider von einem dunklen Stoff ohne den geringsten Schmuck an Busen, Ohren oder Händen. Die Mahlzeit bestand aus Kartoffeln in der Schale, frischer Butter und einem gebratenen Fisch, der seines harten Fleisches und der korrespondierenden Billigkeit wegen nur von den ärmeren Leuten gegessen wurde. Eine Magd schien nicht im Hause zu sein: wenn es etwas zu holen oder wegzuräumen gab, erhob sich Maria leise, daß man es kaum merkte, und kam ebenso wieder. Bei mir zu Hause, wenn ich, wie ja nun schon seit langen Jahren, mit dem Vater allein aß, ging es nicht einfacher zu.

Getreu der Mahnung Adalberts, die mir übrigens recht unnötig schien, gab ich mir Mühe, in den Ton einzustimmen, den er in der Unterhaltung anschlug, bei welcher es auf eine harmlose Neckerei zwischen ihm und seiner Schwester hinauslief, nicht ohne daß für mich einige Spöttereien abfielen. Da ich die schwere Waffe des leichten Scherzes nicht annähernd so gut führte, wie die Geschwister, zog ich in dieser Plänkelei sehr den kürzeren, trotzdem Maria, wenn sie mich bedrängt sah, mir immer bereitwillig zu Hilfe kam, bis Adalbert, wiederum im Spott, fragte, was denn um alles in dem famosen Nathan-Aufsatze gestanden habe, von dem Professor Willy so viel Schönes gesagt, nur beileibe kein Wort von dem Inhalt? Auch seine Schwester sei unendlich neugierig.

Ich bin es in der That, sagte Maria.

Ich blickte ihr schnell in das Gesicht: die Oberlippe zuckte nicht im mindesten; sie hatte es also ernsthaft gemeint.

Wenn das der Fall ist, Fräulein Maria, sagte ich, Ihnen will ich die Arbeit gern geben unter der Bedingung, daß Sie sie nicht Ihrem Bruder zeigen, der doch nur seinen Spott damit treiben würde.

Das würde mir erstens die Höflichkeit verbieten, erwiderte Adalbert, und zweitens die Bescheidenheit, welche mir, der ich die schlechteste Nummer erhalten, dem gegenüber geziemt, der so Mustergültiges geleistet.

Du wirst es auch wieder einmal darauf angelegt haben, sagte Maria.

Durchaus nicht; erwidert Adalbert; ich habe weiter nichts behauptet und zu beweisen gesucht, als, daß Lessing mit seinem Nathan ein großes Unheil angerichtet hat.

Ist das nicht schlimm genug? sagte Maria.

Daß er es gethan hat? oder daß ich es behauptet habe? Warum sollte ich das letztere nicht thun, wenn das erstere der Fall ist?

Und das willst Du bewiesen haben?

Der Beweis war nicht so schwierig. Man brauchte nur die Unzahl der Juden herauszurechnen, die sich, seitdem Lessing die Unvorsichtigkeit hatte, den Nathan zu schreiben, für einen Nathan gehalten haben, ohne etwas anderes zu sein, als »ganz Stockjuden«, um mich des Nathanschen Ausdruckes zu bedienen.

Das ist doch natürlich wiederum nur Scherz? rief ich.

Mir nicht, lieber Freund. Mir ist es bitterer Ernst. Es ist kein Spaß, so auf Schritt und Tritt einem Pseudo-Nathan zu begegnen: einem, wie er glaubt, noch besonders Auserwählten seines ohnehin schon auserwählten Volkes, und hinter dem, was noch weniger spaßhaft ist, hunderte nicht bloß von seinen, sondern auch von den Christenleuten herlaufen, die es auch glauben.

Aber ist denn das der Fall? sagte Maria.

Wenn Du mich nur recht verstehen willst, ja. Die Gestalt des Nathan ist nichts weiter als der Träger der Lessingschen Humanität, richtiger: des von jeder geoffenbarten Religion, ja eigentlich auch jeder Nationalität losgelösten Weltbürgertums der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, das heißt: des direkten Gegensatzes gegen die dogmatische und nationale Beschränktheit des Judentums. Und wenn Lessing, trotzdem er deshalb mindestens ebenso gut einen Christen, Mohammedaner, Hindu, Feueranbeter, Wilden à la Seume, oder der Himmel weiß welchen weißen, schwarzen oder roten Menschenbruder zum obersten Repräsentanten seines Weltbürgertums hätte nehmen können, einen Juden nahm, so war das eine ganz spezielle Malice gegen die Götze und Kompagnie, – ein Lessingscher Extrawitz, sozusagen, der nur, wie andre seiner Witze, das Unglück hatte, nicht von den Zeitgenossen und den folgenden verstanden zu werden, weder von den Juden, noch von den Christen. Man verwechselte die Schale mit dem Kern; bekümmerte sich gar nicht um diesen, sondern nahm jene und putzte und emanzipierte munter darauf los, bis sie so blitzblank war, daß sich die schönste Humanität drin spiegeln konnte. Und in der blitzblanken Schale steckte und steckt bis auf den heutigen Tag der uralte, vertrocknete, wurmstichige Kern des bornierten, vaterlandslosen, nur auf Gewinn spekulierenden, durch und durch materialistischen, ganz gemeinen Juden, um für das mildere Nathansche Wort den derberen Al-Hafischen Ausdruck zu gebrauchen.

Und das hast Du in Deinem Aufsatze geschrieben? rief ich.

Buchstäblich so, lieber Freund; und es hat mich zwei Nächte gekostet, bis ich die Tirade fix und fertig hatte; erwiderte er.

Du mußt mir erlauben, davon Gebrauch zu machen; sagte Frau von Werin.

Die Dame hatte so scheinbar gar keinen Anteil an dem letzten Teile unsers Gespräches genommen, daß ich sie jetzt einigermaßen verwundert anblickte, um auch sofort über ihr verändertes Aussehen zu erschrecken. Das feine vornehme Gesicht, das so huldvoll zu lächeln wußte, war wie in feierlichem Ernst versteinert mit starren Augen, aus denen ein unheimlich stechender Glanz leuchtete. Den Geschwistern war die Wandlung ebensowenig entgangen, nur daß sie offenbar die Erklärung des unheimlichen Rätsels hatten. In Marias Augen lag ein stummer Vorwurf gegen Adalbert, als wollte sie sagen: Du hättest es wissen müssen; und Adalbert schien zu überrascht, um trotz seiner geistreichen Sicherstelligkeit sofort den Uebergang zu einem anderen Thema zu finden und so den drohenden Sturm zu beschwören.

Die Sache kommt mir für meine letzte Instruktion gerade noch gelegen; fuhr Frau von Werin immer mit derselben Starrheit der Miene und der Augen fort: ich bin ganz damit einverstanden, vielmehr er folgt ja nur meinem Rat und Auftrage, wenn er sich trotz Arnims Drängen in der katholischen Frage zurückhält. Die Gefahr, daß die Kirche gegen den furchtbaren Schlag der politischen Konsolidierung Deutschlands, soweit sie bis jetzt im norddeutschen Bunde möglich geworden ist, einen Gegenschlag führen wird, liegt auf der Hand; aber sie ist in keiner Weise zu vermeiden. Wir können uns in dem Augenblicke, wo wir mit Frankreich abrechnen müssen, nicht einen zweiten Feind auf den Hals laden und noch dazu einen so mächtigen, wie die katholische Kirche. Sie möchte uns, wenn es zum Kampfe kommt – und ich habe dem Grafen geschrieben, daß er die nächste Gelegenheit benutzen muß, und sollte er sie vom Zaun brechen – sehr häßliche Diversionen in Italien, Oesterreich und sehr wahrscheinlich selbst in Süddeutschland machen. Das muß vermieden werden, und er sieht das ja auch ein. Aber das Unglück des Mannes und zugleich meine schwere Last – da ich doch nun einmal die Aufgabe habe übernehmen müssen, ihm seine Aufgaben klar zu machen – ist, daß er nur reale Kräfte gelten lassen will und ideale nicht eher in Aktion bringt, als bis ich ihn dazu zwinge. Begreifen Sie denn nicht, Herr Graf, habe ich ihm in meiner letzten Instruktion geschrieben, daß man einen Krieg gegen Frankreich nicht mit Kanonen und Bajonetten allein führen kann? daß auch das patriarchalische Gottesgnadenkönigtum und eine Wiederholung der Legende von 1813 heutzutage nicht mehr ausreichen? daß es mit einem Worte die höchste Zeit ist, an den Idealismus des Volkes zu appellieren, dem Sie so ungeheure Opfer zumuten wollen? Und die sonst niemand zu gute kommen werden, als dem Moloch des Materialismus, der in dieser Aera des Erfolges so schon breit genug unter uns sitzt und mit jedem Tage frecher sein gräßliches Haupt erhebt? Ich weiß, Herr Graf, wie Sie sich werden ausreden wollen: Sie brauchen flüssiges Kapital, und woher das nehmen, wenn Sie es vom Markte verscheuchen? Ich warne Sie, Herr Graf, ich warne Sie! Es wird ein Pyrrhus-Sieg, den Sie da mit Geld, Geld und abermals Geld erkämpfen werden, und für den Sie den Sieger, der doch niemand ist, als das opferfrohe Volk, mit Geld, Geld und abermals Geld ablohnen wollen. Ein Pyrrhus-Sieg für das Königtum von Gottesgnaden, dessen Erhalter und Mehrer Sie ja doch sein möchten und von Ihrem Standpunkte sein müssen. Glauben Sie mir, Herr Graf, noch einen solchen Sieg und es ist verloren. Gegen den Drachen, den Sie haben wachsen lassen, schützen es nicht Roß und Reisige; der Drache wird es verschlingen und Sie, uns alle!

Schon vor den letzten Worten, die sie mit erhobener Stimme gesprochen hatte, indem sie dabei beschwörend den Arm ausstreckte, war sie vom Tisch aufgestanden, und jetzt schritt sie, feierlich mit dem Kopf nickend und mit der Hand winkend, zum Zimmer hinaus, uns junge Leute in seltsamer Verfassung zurücklassend: die Geschwister traurig und beschämt, mich voll von einem Entsetzen, das ich doch in keiner Weise äußern durfte, um die Gefühle der Aermsten nicht noch tiefer zu verletzen. Freilich, im Grunde empfand ich nur für Maria, die ihrem Bruder nicht mit einem Worte, nicht mit einem Blicke das Unglück, das er heraufbeschworen, zum Vorwurf machte. Wieder zuckte es in ihrer Oberlippe; aber diesmal wahrlich nicht, weil sie nicht lachen konnte, sondern weil sie nicht in Weinen ausbrechen wollte. Oder konnte sie ebensowenig weinen wie lachen?

Auch wir hatten uns vom Tisch erhoben, schweigend und mit verlegenen Mienen. Ich sah es Adalbert an: es war ihm lieber, wenn ich blieb und that, als wäre nichts vorgefallen. Aber ich hatte nur die Empfindung, daß ich Marias Wunsch erfüllen müsse, und sie hatte mich sofort verstanden.

Wir dürfen jetzt die Mama nicht stören, sagte sie leise mit einem Blick auf das Wohnzimmer, in welchem ich meine Sachen liegen gelassen hatte; Adalbert wird Ihnen eine Mütze leihen. Bitte, Adalbert!

Er ging sofort hinaus; wir waren so stehen geblieben, ein paar Schritte voneinander entfernt, sie mit niedergeschlagenen Augen, die sie jetzt langsam zu mir aufhob mit einem Ausdruck, der mir durchs Herz schnitt.

Sie werden nun nicht wieder kommen; sagte sie.

Fräulein Maria –

Mehr brachte ich nicht heraus; Thränen, die ich doch nicht weinen wollte, erstickten meine Stimme.

Ich danke Ihnen; sagte sie.

Wie viel hätte ich darum gegeben, ihr sagen zu können, was ich empfand. Aber da kam Adalbert bereits zurück, und dann war ich draußen auf der Gasse, in der es jetzt wirklich still war, und wo ich endlich weinen durfte um das holde Mädchen, das nicht lachen konnte.

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