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Was das Sonntagskind erlauscht

Else Ury: Was das Sonntagskind erlauscht - Kapitel 39
Quellenangabe
typenarrative
author>Else Ury
titleWas das Sonntagskind erlauscht
publisherMeidinger's Jugendschriften Verlag G.m.b.H.
printrun53. bis 55. Tausend
yearo.J.
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140916
projectidee61230b
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Zigeunerlisel

»Lisel – wo steckst du denn wieder, Mädel – komm' schnell herein, du hast noch drei Nadeln an deinem Strickstrumpf zu stricken,« rief die Mutter von der Veranda in den großen Garten hinein, der das freundliche Doktorhäuschen umkränzte.

Da drüben in dem großen Kirschbaum begann es sich mit einem Male zu regen; zwei schlanke Beinchen in schwarzen Strümpfen und schwarzen Lackschuhen wurden zwischen den grünen Kirschblättern sichtbar, und aus den dicht umlaubten Zweigen schaute plötzlich hoch oben ein blondlockiger Kinderkopf hervor mit heißen Bäckchen, die fast so purpurn leuchteten wie all' die roten, saftigen Kirschen, von denen die Kleine vergnügt dort oben schmauste.

»Aber Lisel,« rief die Mutter ärgerlich, »du bist ja schon wieder in die Obstbäume geklettert, und noch dazu mit dem neuen Musselinkleidchen! Flink komm' herunter, du wildes, ungezogenes Kind du.«

Wie ein Eichkätzchen kletterte Lisel gewandt von Ast zu Ast; jetzt sprang sie mit einem großen Satz von dem untersten Zweig zur Erde herab.

Mit bittenden Blauaugen sah sie zu der erzürnten Mutter auf und schmeichelnd reckte sie die kleinen Arme zu ihr empor.

»Ach, Mutterchen, sei doch nur nicht böse, es war ja so heiß und schwül drinnen im Zimmer, und sechs Maschen sind mir von der Nadel gerutscht, und das Garn hedderte immerzu, da habe ich das dumme Strickzeug einfach auf den Tisch geworfen und bin schnell ein bißchen in den Garten gelaufen. Und dann mußte ich doch sehen, ob die Kirschen schon reif und süß sind, ach – Mutterchen, du weißt gar nicht, wie schön es da oben in dem grünen Blätterhaus ist, viel, viel schöner als in der engen Stube. Sei wieder gut, Mutter, ich will auch die langweiligen Nadeln noch fertig stricken.«

»An dir ist ein Junge verloren gegangen, Lisel,« sagte die Mutter, kopfschüttelnd ihr ins Haus folgend. »Wie kann ein kleines Mädchen nur immer springen und klettern; denk' mal, wie sittsam und artig deine kleinen Freundinnen alle sind!«

»Ich spiele auch viel lieber mit den Jungen,« sagte Lisel, widerwillig das Strickzeug in die kleinen Hände nehmend. »Die Mädchen sind langweilig, die spielen immer nur mit den dummen Puppen!«

Noch ehe die Mutter etwas erwidern konnte, war das Strickzeug schon wieder in eine Ecke geflogen; Lisel war mit dem Rufe: »Vater kommt!« aus der Haustür gestürzt, vor der jetzt der Wagen des Doktors, der viel über Land fahren mußte, hielt. Nachdem der Vater seinen Willkommenskuß erhalten, hatte Lisel sich eins, zwei, drei vom Kutscher Friedrich auf den alten Schimmel heben lassen und ritt nun jauchzend über den Hof in den Stall.

»Denkt euch,« sprach der Vater drin beim Kaffee, »es sind wieder Zigeuner hier; auf der großen Vogelwiese vor dem Städtchen haben sie ihr Lager aufgeschlagen. Paßt nur auf unsere Hühner im Hofe auf, das Zigeunergesindel hat lange Finger, die nehmen's, woher sie's kriegen können.«

Lisel spitzte die Ohren.

»Väterchen,« bettelte sie, »gehst du mit mir wieder zur Vorstellung, ja?« schmeichelnd griff sie mit ihren kleinen Händen in des Vaters Bart.

»Ja, Wildfang, das glaube ich, das ist so was für dich; na, wir wollen mal sehen, ich habe heute keine Abendbesuche mehr zu machen, geschwind laß' dich fertig machen, heute ist die erste Vorstellung.«

»Väterchen!« jubelnd fiel Lisel dem geliebten Vater, der sein hübsches Töchterchen recht verwöhnte, um den Hals.

»Lisel,« sagte da die Mutter ernst, »ehe du deine drei Nadeln nicht abgestrickt hast, darfst du nicht fortgehen; erst die Arbeit, dann das Vergnügen!«

Hei – wie flogen da die kleinen Finger, die das Strickzeug hielten, fleißig hin und her, wie lustig klapperten die Nadeln; im Nu war die schwierige Arbeit vollendet, und wie der Wind war Lisel zur Tür hinaus, um sich von Anna, dem Kindermädchen, zu der Zigeunervorstellung sauber machen zu lassen.

Draußen vor der Stadt am Waldesrand, auf der großen Wiese standen die lustig aussehenden, grünen Wagen mit den kleinen Fensterchen, darin wohnten die Zigeuner.

Eine große Truppe war's: Männer, Frauen und Kinder, mit braunem Gesicht, funkelnden, dunklen Augen und zerzausten, schwarzen Haaren. Mit leuchtenden Blicken verfolgte Lisel die Vorstellung, die wilden Tänze der jungen, geschmeidigen Zigeunerinnen in den glitzernden, wehenden Flitterkleidern, die lustigen Purzelbäume der schlanken, sehnigen Zigeunerknaben, und als die alte Zigeunerin in ihrem roten Gewande auf einem kleinen Pony jetzt einhergeritten kam, um das Geld vom Publikum einzusammeln, da klatschte Lisel vor Vergnügen laut in die Hände und streichelte liebkosend das glänzend braune Fell des kleinen Ponys.

Mit böse funkelnden Blicken betrachtete die alte Zigeunerin das reizende, kleine Mädchen, prüfend überflog sie Lisels schlanke Gestalt; »das wäre ein guter Fang!« murmelte sie gierig zwischen den borstigen Lippen.

Am andern Tage spielte Lisel gegen Abend allein hinten in dem großen Garten, da – schrie sie plötzlich laut auf vor Schreck!

Zwischen den Jasminbüschen lugten mit einem Male zwei funkelnde, schwarze Augen hindurch; der struppige Kopf der alten Zigeunerin wurde sichtbar, in der knochigen, braunen Hand hielt sie eine wunderschöne Kette aus großen, bunten Glasperlen, damit winkte sie Lisel. Ängstlich trat Lisel näher.

»Will das süße Herzchen das haben?« fragte die Alte mit freundlichem Grinsen und band Lisel die schillernde Kette um den Hals. Froh blickte die Kleine auf den flimmernden Schmuck, und ihre Angst schwand.

»Wie geht's dem Pony?« fragte sie das alte Zigeunerweib zutraulich.

»Gut geht's ihm, er läßt das schöne Kindchen grüßen. Sag', Herzchen,« fuhr sie im lauernden Tone fort, »möchte das süße Kindchen wohl mal auf dem hübschen Pony reiten, was?«

Lisels Gesichtchen strahlte, jubelnd ergriff sie die braune Zigeunerhand, vergessen war das Verbot der Eltern, den Garten nicht ohne Erlaubnis zu verlassen.

»Gleich?« fragte Lisel atemlos die Zigeunerin, »ja gleich?«

Die Alte sah sich vorsichtig um; alles still drüben im Hause, kein Mensch in der Nähe, Abenddunkel lag schon über dem Garten.

Da nickte das alte Weib schnell mit dem wackligen Kopf, ergriff das feine Kind mit ihren langen, dünnen Armen und huschte lautlos mit Lisel durch all' die einsamen Gärten hinter dem Städtchen entlang, bis auf die Vogelwiese am Waldessaum. Dort war an einer großen Buche der kleine Pony angebunden, schnuppernd fraß er das Gras ab, das dort am Wiesenrain wuchs.

Die alte Zigeunerin klopfte ihm den schlanken Hals, machte ihn los und setzte das kleine Mädchen hinaus.

»Hü – halloh!« rief sie, da setzte sich der Pony in Trab; Lisel hielt sich jauchzend an der dichten Mähne des Pferdchens fest, und die Zigeunerin lief keuchend neben her.

»So, nun wollen wir mal Galopp reiten,« sagte die Alte mit tückischem Blicke; eins, zwei, drei saß sie auf dem Pony hinter Lisel auf, schlang den dürren Arm fest um das Kind, schnalzte dreimal mit der Zunge, und fort ging's durch den dunklen Wald im sausenden Galopp. Weiter ging's, immer weiter; die Alte hörte nicht auf Lisels Bitten und Flehen, daß sie doch nun nach Hause müsse, auf ihr jämmerliches Weinen und Schreien, drohend erhob sie ihre braune, knöcherne Faust gegen das zitternde Kind, und als Lisel nur um so lauter schrie, riß sie mit einem wilden Fluche ihr buntes Tuch aus der Tasche und stopfte es dem armen Kinde als Knebel in den Mund.

Immer schneller lief der kleine Pony, immer weiter entfernten sie sich von dem Städtchen, in dem Lisels Eltern wohnten, und als das kleine Mädchen vom Weinen und Schluchzen ermüdet die brennenden Augen zum festen Schlummer geschlossen, und der blonde Lockenkopf ermattet an der Schulter der Alten lehnte, da hielt die Zigeunerin mitten im tiefen Walde den kleinen Pony an und bettete Lisel in das grüne Moos.

Dann zog sie der Kleinen die schönen Kleider aus, holte aus ihrer Tasche allerlei Salben und braune Säfte, damit bestrich sie leise den weißen Körper der kleinen Lisel, da wurde er nußbraun; das zarte Gesichtchen überzog sie mit schmieriger, brauner Salbe; die hellblonden Locken begoß sie mit dunklem Saft, bis sie pechrabenschwarz waren, dann hüllte sie das schlafende Kind in schmutzige Lumpen und legte sich an Lisels Seite schlafen.

Als Lisel am nächsten Morgen erwachte, und nicht wie sonst in ihrem weißen Bettchen lag, sondern auf dem moosigen Waldboden, als anstatt der sanften Stimme der Mutter die rauhe Stimme der alten Zigeunerin sie barsch aus dem Schlafe riß, da fing das arme Kind wieder von neuem laut an zu weinen. Aber die Zigeunerin griff zu der kleinen Peitsche und ließ sie auf Lisels Arme und Schultern herabsausen; da stieß die Kleine nur noch ein leises Wimmern aus, ängstlich weinte sie lautlos vor sich hin.

Neben dem Waldplatz, an dem sie Rast gemacht hatten, floß ein Bächlein dahin, und als Lisel sich zu der Quelle hinabneigte, um ihren brennenden Durst zu löschen, fuhr sie wild schreiend vor ihrem Spiegelbilde zurück.

Was hatte die Alte nur mit ihr gemacht?

Ein dunkles Zigeunergesicht mit wilden, schwarzen Haaren sah sie in dem klaren Wasser; ihre schönen Kleider waren fort, schmutzige Lumpen schlangen sich um ihre Glieder. Nur die strahlend blauen Augen hatte die Zigeunerin nicht ändern können, die nahmen sich gar seltsam in dem braunen Gesichtchen aus, auch ihre Händchen waren so braun und schmierig geworden wie die der Alten.

Aus dem blonden Doktorlisel, wie die Kleine allgemein im Städtchen genannt wurde, war ein schwarzes Zigeunerlisel geworden!

Da wollte Lisel schreiend der bösen Zigeunerin davonlaufen; diese aber holte sie ein, band sie ganz fest auf dem Pony, und weiter ging es fort, viele, viele Meilen. Endlich, als sie die Grenze des Landes erreicht hatten, machte die Alte mit Lisel Halt und erwartete dort, wie es vorher verabredet war, ihre Truppe. Nach einigen Tagen sah Lisel in der Ferne die grünen Zigeunerwagen heran, rollen; aber jetzt erschienen sie ihr gar nicht mehr lustig. Und die glänzenden Kleider der jungen Zigeunerinnen waren, als Lisel sie jetzt ganz nahe sah, nur zerrissener Plunder, und häßlich und zänkisch waren die braunen Zigeuner untereinander; sie stahlen sich gegenseitig heimlich das Essen fort, und stießen und pufften das kleine Lisel den ganzen Tag.

Und als sie abends, wie sie dachten, daß Lisel schon schlafe, flüsternd berichteten, wie furchtbar der Jammer von Lisels Eltern gewesen sei, wie sie sofort in ihr Zigeunerlager gedrungen seien und alles ohne Erfolg durchsucht hätten, wie der Doktor die ganze Umgegend nach seinem verlorenen Töchterchen habe absuchen lassen, da lachte sich das alte Zigeunerweib schmunzelnd ins Fäustchen. Lisel aber barg den Kopf in die schmutzigen Kissen und weinte in heißem Weh nach ihren lieben Eltern.

Ach – wenn sie doch wieder zu Hause wäre, wie folgsam und artig würde sie sein, wie gern würde sie jetzt das einst so geschmähte Strickzeug in der Hand halten und wie sorgsam die Schularbeiten anfertigen, an die sie sonst immer so widerwillig herangegangen war!

Aber das gab's jetzt nicht mehr; gleich morgens früh mußte sie den Pony besteigen und ihren jungen, biegsamen Körper in den gefährlichsten Stellungen verrenken. Und wenn ihre zarten Glieder sie schmerzten, und sie ermattet niedersank, dann stand die böse Alte zornfunkelnd mit der Reitpeitsche hinter dem armen Kinde, und scharfe Hiebe sausten auf sie herab.

Was einst Lisels größte Freude gewesen war, das Springen, Klettern und Reiten, das wurde ihr jetzt zur fürchterlichen Qual; still und traurig ging das einst so wilde Kind umher, kein Lächeln zeigte sich in dem dunklen Gesichtchen.

Als der Sommer dahingegangen war und der kalte Winter ins Land zog, da konnte Lisel reiten, seiltanzen und durch den Reifen springen, wie ein richtiges, kleines Zigeunermädchen; die Truppe löste sich während des Winters auf, und die Alte zog mit Lisel in die Hauptstadt.

Dort gab sie das Kind für ihre Enkelin aus; die Kleine mußte Großmutter zu ihr sagen, und sie brachte sie in einen großen Zirkus, wo das Zigeunerlisel zwischen bemalten Clowns, Schulreiterinnen, Seiltänzern und Taschenspielern als erster Stern jeden Abend auftreten mußte.

Sehnsüchtig sah das schwarze Zigeunerlisel dann in das Publikum, wo die kleinen Mädchen und Knaben alle neben den lieben Eltern saßen und dem Zigeunerlisel, das auf einem Füßchen stehend in dem bunten Flittergewande auf dem kleinen Pony dahinjagte oder federleicht durch einen Papierreifen sprang, laut zujubelten.

Ach, so hatte sie auch einst neben den lieben Eltern gesessen; aber durch ihren Ungehorsam war sie ein schwarzes Zigeunerlisel geworden, niemals würde sie wieder daheim in dem freundlichen Doktorhäuschen auf Väterchens Knie sitzen, wie sie es so gern getan, und niemals mehr würde Mutters weiche Hand ihr die widerspenstigen Locken ordnen!

Eines Tages stand mit großen, roten Buchstaben auf weißen, an der Zirkuswand angeklebten Zetteln zu lesen: »Neueste Glanznummer: der Luftsprung des berühmten Zigeunerlisels!«

Ein Herr und eine blasse Dame standen vor den großen Zetteln; die Dame zuckte zusammen.

»Auch ein Lisel,« sagte sie mit Tränen in den Augen.

»Komm', wir wollen in den Zirkus hineingehen,« sprach der Doktor, der mit seiner Frau gerade in der Hauptstadt weilte, »da werden wir wenigstens durch die Gaukler etwas von unserem Kummer abgelenkt.«

Sie lösten eine Karte und nahmen in der ersten Reihe Platz.

Nicht der Schimmer eines Gedankens, daß das hübsche Zigeunerkind, das da so graziös durch den Reifen sprang, ihr heiß beweinter Liebling sein könnte, kam den unglücklichen Eltern; sie erkannten ihr Kind nicht!

Auch Lisel warf keinen Blick auf die Eltern; aber da – als sie sich eben anschickte, ihre letzte Nummer, den Glanzpunkt der Vorstellung, den Luftsprung, auszuführen – fiel ihr Blick in den Zuschauerraum – ihr Auge weitete sich – der Blick wurde starr – ihr Atem stockte – da saßen ja ihre lieben Eltern, ihr Väterchen und ihr Mütterchen, leibhaftig in der ersten Reihe – ein gellender Schrei – das Zigeunerlisel war beim Luftsprung gestürzt; bleich und bewußtlos lag es in dem Zirkussand. Der Doktor war, ohne sich zu bedenken, über die Barriere gesprungen, um dem Zigeunerkind gleich ärztliche Hilfe zuteil werden zu lassen. Man brachte das Lisel in die Garderobe, und der Doktor untersuchte die nicht allzu tiefe Wunde.

Er rieb die Schläfen des bewußtlosen Zigeunerlisels mit kaltem Wasser, da schlug das Zigeunermädel plötzlich die Augen auf – strahlende Blauaugen – wo hatte er die nur schon einmal gesehen?

Ein leises Rot der Freude huschte über Lisels braunes Gesichtchen, dann schlang das kleine Zigeunermädchen die Arme fest um den Hals des Arztes, und »Väterchen!« jauchzte sie leise.

Da gingen dem Doktor die Augen auf – er hatte seinen Liebling erkannt!

Glückselig zogen die Eltern mit ihrem Lisel heim in das trauliche Doktorhäuschen, und die Wunde heilte bald unter der sorgsamen Pflege der lieben Eltern.

Die alte, böse Zigeunerin aber kam ins Gefängnis hinter Schloß und Riegel; da mußte sie viele, viele Jahre für ihr Verbrechen spinnen.

Aus dem schwarzen Zigeunerlisel wurde wieder ein blondes Doktorlisel, ein sanftes, gehorsames Kind, das eifrig seinen Strickstrumpf strickte und ruhig und gesittet einherging, anstatt auf Bäume zu klettern; sie wußte es jetzt ja, wie gut es die Kinder daheim bei den lieben Eltern hatten!

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