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Was das Sonntagskind erlauscht

Else Ury: Was das Sonntagskind erlauscht - Kapitel 15
Quellenangabe
typenarrative
author>Else Ury
titleWas das Sonntagskind erlauscht
publisherMeidinger's Jugendschriften Verlag G.m.b.H.
printrun53. bis 55. Tausend
yearo.J.
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140916
projectidee61230b
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Stumpfschwänzchen und Samtfellchen

Papa Osterhase saß am Frühstückstisch, der aus einem großen Pilz bestand. Er trank aus einer Nußschalentasse süßen, klaren Baumsaft, den Mama Osterhäsin sorgsam durch ein zerlöchertes Blatt gesiebt hatte, und verzehrte dazu eine prächtige Kohlblattschnitte, dick mit goldenem Harz bestrichen; das schmeckte ihm so schön wie den Menschen ein süßes Honigbrot. Trotzdem war er heute sehr ärgerlich; er paffte große Rauchwolken aus seiner langen Hollunderpfeife und studierte eifrig durch seine große Hornbrille die neueste Hasenzeitung.

Es war doch unglaublich, was sich die Menschen auf der Erde jetzt alles herausnahmen! Hier stand es wieder mit großen, schwarzen Buchstaben:

Hierdurch allen lieben Hasen, Verwandten und Freunden, die traurige Mitteilung, daß unser lieber Gatte, Vater, Großvater, Bruder und Onkel

Langohr

im vierten Lebensjahre auf einer Geschäftsreise von bösen Menschen erschossen worden ist.

Im Namen der Hinterbliebenen
die trauernde Hasengattin
Auguste Langohr.

Papa Osterhase zog das rot und weiß gewürfelte Taschentuch aus der Tasche seines braunen Plüschschlafrocks und wischte sich eine große Träne aus den glänzenden, schwarzen Augen. Schwermütig nickte er mit dem Kopf. Wieder ein guter Freund dahingegangen, den schlechten Menschen zum Opfer gefallen, und noch dazu während der Schonzeit – es war doch unerhört!

Er trat in die nebenliegende Kinderstube. Hier war seine liebe Frau gerade damit beschäftigt, Samtfellchen, dem jüngsten Töchterchen, die glänzenden, braunen Haare zu bürsten und ihr ein hellblaues Schleifchen hineinzuflechten. Stumpfschwänzchen, das ältere Söhnchen, saß an seinem Kindertischchen, auf dem große und kleine Ostereier, viele Hunderte, ausgebreitet waren. In seinem rechten Pfötchen hielt er einen Pinsel; vor ihm standen blaue, rote, gelbe, grüne, silberne und goldene Farbentöpfchen, daraus pinselte er lustig unter Aufsicht seiner lieben Hasenmama all' die hübschen Ostereier an.

Es war vierzehn Tage vor dem Osterfeste, da mußte er sich heran halten.

»Stumpfschwänzchen,« sprach der eintretende Vater ernst und strich dem Sohne über den kurzgeschorenen Kopf, »du kannst deine Arbeit einstellen; wir bringen dies Jahr den Menschen keine Ostereier!«

»Aber Vater,« ... entsetzt blickte Stumpfschwänzchen auf den sonst so gütigen Hasenpapa.

»Aber Mann,« sagte die Osterhäsin vorwurfsvoll und ziepte vor Erregung Samtfellchen so sehr, daß es laut aufschrie, »aber Mann, was ist denn in dich gefahren; warum denn mit einem Male in diesem Jahre nicht?«

»Die Menschen verdienen es nicht,« sprach der Osterhase und lief aufgeregt im Zimmer auf und nieder, »sie jagen und hetzen uns armes Hasenvolk, wo sie nur können, verwunden uns oder schießen uns sogar mausetot. Den guten Onkel Langohr hat gestern ein Bösewicht erschossen; hier steht's,« er warf die Zeitung wütend auf die bunten Ostereier. »Seinen schönen, warmen Pelz haben die rohen Menschen ihm ausgezogen und haben ihn so in der Eiskälte die ganze Nacht lang aus dem Fenster gehängt; dann haben sie ihn auf glühendes Feuer gelegt, und dann« – seine Stimme brach in heftigem Schluchzen – »dann – haben sie ihn verspeist!«

Wieder zog er sein Taschentuch heraus und schneuzte sich dreimal. Auch die Osterhäsin wischte sich die Augen mit dem Zipfel ihrer blauen Küchenschürze, und selbst die beiden Kleinen weinten dem guten Onkel Langohr, der immer so lustig mit ihnen herumgesprungen war, eine Träne nach.

Der Vater faßte sich zuerst wieder.

»Nein,« sprach er, »diesmal sollen die Menschen leer ausgehen, kein einziges Osterei kriegen sie dies Jahr; vielleicht lernen sie uns dann mehr schätzen.«

Betrübt schlichen Stumpfschwänzchen und Samtfellchen in ihren Spielwinkel; sie wußten, wenn der Vater einmal etwas gesagt hatte, war nicht daran zu rütteln. Sie waren sehr traurig; das ganze Jahr lang freuten sie sich auf den Ostersonntag, wo sie auf die Erde herauf durften, um all' ihren guten Freunden, dem krausköpfigen Hans, dem lustigen Karl, dem blonden Mariechen, dem braunäugigen Klärchen, dem langzöpfigen Lieschen, und wie sie alle hießen, ihre kleinen Freunde dort oben auf der Erde, die schönen, bunten Ostereier zu verstecken. Und nun war es diesmal Nichts mit der geträumten Herrlichkeit.

»Wie wär's, Schwesterchen,« sprach Stumpfschwänzchen, »wenn wir den Gevatter Maulwurf bäten, den Vater umzustimmen; der Vater gibt viel auf sein Wort.«

»Aber Stumpfschwänzchen, der Gevatter Maulwurf darf doch nicht ausgehen. Du weißt doch, eine große Erdscholle ist ihm auf das rechte Hinterbein gefallen; er liegt zu Hause und macht kalte Umschläge,« antwortete Samtfellchen.

»Vielleicht die gute Tante Kaninchen,« meinte das Brüderchen wieder; »Vater besucht sie gern, sie versteht einen ganz besonders zarten Kohl zu kochen.«

»Ach, Tante Kaninchen hat immer so wenig Zeit, sie hat doch jetzt wieder sechs ganz kleine Babies; aber ich hab's – ich weiß, wer uns helfen kann!«

Samtfellchen neigte das kleine Schnäuzchen dicht zu Stumpfschwänzchens langem Ohr; der sperrte beide Löffel, so heißen die Ohren der Hasen, weit auf.

»Wir wollen die schönen Osterblumen suchen; die lichten Blumen-Elflein, die immer am Ostersonntag mit uns zusammen zur Erde emporsteigen, sie sollen den Vater bitten, daß wir auch in diesem Jahre mit ihnen ziehen dürfen.«

»Ja,« sprach auch Stumpfschwänzchen erfreut, »wir bitten die weiße Schneeglöckchen-Elfe, das blaue Waldveilchen-Elflein, das samtweiche Blütenkätzchen, Anemone, Krokos und Primel uns zu helfen.«

»Heute nachmittag,« flüsterte Samtfellchen ganz leise, »hat Vater mit dem Onkel Nagezahn und Hasenfuß seine Skatpartie; Mutter ist in ihrem Nähverein für arme Hasenkinder, da können wir ganz heimlich zur Erde heraufsteigen.«

Gesagt, getan!

Am Nachmittag, als die Eltern fort waren, zog Brüderchen seinen braunen Winterpaletot an, setzte das Pelzmützchen keck aufs Ohr; Schwesterchen schlüpfte in das Samtmäntelchen und setzte das braune Käppchen auf. Stumpfschwänzchen nahm einen ausgehöhlten Pilz, den großen Familienregenschirm, in die Pfote, und Samtfellchen hing einen kleinen Pompadour mit einem Stück trockener Baumrinde und zwei getrockneten Kohlblättern vom Wintervorrat als Wegzehrung an das rechte Vorderpfötchen.

Vorsichtig stiegen sie die knorrige Wurzeltreppe der alten Eiche, unter der ihre Hasenwohnung lag, herauf zur Erde.

Ein kalter, rauher Wind schlug den beiden Hasenkindern auf der Erde entgegen; der Schnee wirbelte in großen Flocken.

»Mein schönes, neues Mäntelchen,« klagte Samtfellchen, »und ach, hätte ich nur meine Gummischuhe an,« sie schmiegte sich dicht an das Brüderchen, das mutig den großen Regenschirm aufspannte.

»Das hilft nun nichts mehr,« meinte das ältere Stumpfschwänzchen tröstend, »wir müssen tief, tief in den Wald, da wohnen die Osterblumen-Elflein; im Wald kann der garstige Wind nicht so blasen.«

Und sie jagten auf schnellen Läufen, so heißen die Hasenbeinchen, hinein in den dunklen Wald. Hier war es noch recht winterlich; kein grünes Blättchen an den Bäumen, Tannen und Fichten hatten noch den weißen Schneepelz an; kein grüner, weicher Moosteppich; Stumpfschwänzchen und Samtfellchen versanken bis über die Knöchel in dem tiefen Schnee. Vergebens spähten sie nach den leuchtenden Osterblumen; die zarten Blumen-Elflein hielten noch tief in der Erde, unter dem weichen Schneebettchen, ihren Winterschlaf.

Kreuz und quer liefen die Osterhasenkinder, schließlich sank Samtfellchen ermattet unter einer großen Fichte nieder.

»Ich kann nicht mehr,« jammerte sie, »mein rechtes Ohr und mein linkes Hinterpfötchen sind ganz erfroren!«

Stumpfschwänzchen rieb das Ohr und das erstarrte Beinchen des Schwesterchens, bis es wieder ganz warm war. Auch es hatte von der eisigen Kälte ein ganz rotes Näschen.

»Wir können heute nicht mehr weiter,« sagte Brüderchen traurig, »gleich ist es dunkle Nacht; wir müssen hier übernachten.«

»Mich hungert auch,« sprach Samtfellchen, öffnete den Pompadour und teilte mit Stumpfschwänzchen das trockene Rindenbrot. Die Kohlblätter hoben sie für den anderen Tag auf.

»Ob wir die große Fichte bitten, uns ein Nachtlager zu gewähren, damit wir auf dem kalten Schneeboden nicht erfrieren?« flüsterte Brüderchen dem Schwesterchen zu.

Dieses nickte, und beide Häschen erzählten der Fichte, daß sie sich verirrt hätten, und baten sie um einen Unterschlupf. Die Fichte neigte freundlich ihren schlanken Wipfel, öffnete ein kleines Borkentürchen in ihrem Stamme, und Stumpfschwänzchen und Samtfellchen krochen in die kleine Baumhöhle. Hier war es wenigstens warm, der arge Wind und der böse Schnee konnten nicht herein. Brüderchen und Schwesterchen sprachen ihr Abendgebet und schliefen sanft ein, d. h. mit großen, offenen Augen, Hasen schlafen immer mit offenen Augen. Am nächsten Morgen bedankten sie sich gar schön bei der freundlichen, alten Fichte und machten sich wieder auf die Suche.

Jetzt kamen sie aus dem Wald heraus, an große, breite Felder; in der Mitte der Felder lagen viele, kleine Häuschen und Hüttchen, grauer Dampf stieg aus den Schornsteinen lustig empor.

»Hier wohnen Menschen,« sagte Samtfellchen furchtsam. »Ach, daß es uns nur nicht geht wie dem guten Onkel Langohr!« sprach auch Stumpfschwänzchen ängstlich. Aber noch hatte er nicht ausgesprochen, da gab es einen lauten Knall – piff – paff. – Stumpfschwänzchen stieß einen gellenden Schrei aus, und beide Häschen jagten so schnell sie nur konnten zurück in den Wald.

Der böse Mensch, ein Wilddieb konnte ihnen nicht so rasch folgen; Brüderchen und Schwesterchen entkamen ihm, aber laut jammernd warf sich Stumpfschwänzchen im Walde nieder.

»Ich komme nicht mehr weiter,« schluchzte er, »der böse Mensch hat mich getroffen; mein linkes Beinchen ist ganz zerschossen, au – ich habe ja solche Schmerzen – wenn ich nur nicht sterben muß!«

Er weinte bitterlich, und Samtfellchen weinte mit dem Brüderchen. Wieder schleppte er sich einige Schritte und zog das zerschossene Beinchen nach; eine rote Blutspur wurde auf dem weißen Schnee sichtbar. Laut auf schrie Samtfellchen, als sie das rote Blut sah; da stand plötzlich ein Mensch – ein kleines Mädchen mit blonden Zöpfen und strahlenden Blauaugen vor den entsetzten Osterhäschen.

Sie hatte den Schrei im Forsthaus, wo sie wohnte, gehört und war hinausgelaufen, um zu sehen, was es gäbe.

Mit einem furchtsamen Satz sprang Samtfellchen hinter den nächsten Baum und blickte mit ängstlichen Augen hervor, ob dem Brüderchen auch kein Leids geschähe.

Mitleidig beugte sich das kleine Mädchen zu dem zitternden Stumpfschwänzchen herab.

»Du armes Tierchen,« sagte sie, sein weiches Fell streichelnd, »du bist ja verwundet, ein böser Mann hat dich in der Schonzeit angeschossen; fürchte dich nicht, Häschen, ich will dich mit nach Hause nehmen und dich pflegen, bis du wieder ganz gesund herumspringen kannst.«

Sie wusch die tiefe Wunde mit weichem Schnee aus, band ihr Taschentuch darüber, knöpfte ihr Schürzchen ab und bettete das vor Schmerzen und Angst halb ohnmächtige Stumpfschwänzchen sanft hinein. Dann nahm sie ihn auf die Arme und trug ihn geschwind heim ins Forsthaus.

Scheu schlich Samtfellchen hinterher; sie mußte doch sehen, was aus ihrem Brüderchen wurde. Das kleine Mädchen trug Stumpfschwänzchen in den warmen Kaninchenstall, machte ihm aus altem Laub ein weiches Lager zurecht, stellte ein Näpfchen klares, frisches Wasser und einige Blättchen schönen Winterkohl an sein Bettchen und kraute liebkosend seine langen Ohren. Das alles konnte Samtfellchen durch eine schmale Ritze zwischen den Holzlatten mitansehen.

Beruhigt ließ sie Stumpfschwänzchen bei dem kleinen Mädchen und lief geschwind heimwärts, um den lieben Haseneltern, die sich gewiß schon sehr um sie bangten, von Brüderchens Verwundung und dem mitleidigen, blonden Försterkinde zu erzählen.

Nach längerem Herumirren langte sie endlich an der Wurzeltreppe ihrer Hasenwohnung an.

Der Osterhase und seine liebe Frau waren sehr in Sorge um ihre Kinderchen. Papa Osterhase hatte bei allen Verwandten und Bekannten Nachfrage gehalten; der schönste Kohl schmeckte ihm nicht mehr, seitdem seine beiden Kleinen verschwunden waren. Mama Osterhäsin weinte den ganzen Tag nach ihren verlorenen Lieblingen.

Abends saßen sie traurig und einsam auf dem Moossofa; der Osterhase hatte seine Pfeife ausgehen lassen, und die Osterhäsin ließ die fleißigen Pfoten mit dem Strickstrumpf in den Schoß sinken. Betrübt dachten sie daran, ob ihre Kinderchen überhaupt noch am Leben wären.

Da schlug plötzlich ein bekanntes, helles Stimmchen an ihr Ohr: »Guten Abend, lieber Vater; guten Abend, liebe Mutter!« Samtfellchen sprang zur Tür herein, und beglückt schlossen die Eltern ihr Töchterchen in die Arme. Und als sie nun auch hörten, daß Stumpfschwänzchen noch am Leben sei, da gab es des Freuens kein Ende. Gleich am anderen Morgen machten sich die Haseneltern mit Samtfellchen auf den Weg nach dem ihnen wohlbekannten Forsthause und lugten vorsichtig durch die Holzspalte in den Verschlag. Da sahen sie das kleine Mädchen auf dem Boden hocken, auf dem Schoße hielt es Stumpfschwänzchen, das dankbar zu ihr aufsah und ihr die Händchen leckte, und sie küßte und streichelte es und sprach zu ihm:

»Mein liebes Häschen, bist du am Ende gar der Osterhas, wirst du mir auch recht schöne Ostereier bringen, recht bunte bringst du mir, gelt?«

Stumpfschwänzchen nickte mit dem Köpfchen und rieb sich vergnügt das Schnäuzchen an der Hand des blonden Kindes.

»Ja,« sprach Papa Osterhase gerührt, »sie soll die schönsten, bunten Ostereier bekommen, das mitleidige, kleine Mädchen, das unser Stumpfschwänzchen errettet hat, und all' die anderen Kinder auch; es gibt doch noch gute Menschen!«

»Hurra,« rief die Osterhäsin und Samtfellchen, und »hurra!« rief auch Stumpfschwänzchen, denn er hatte die Worte des Vaters wohl gehört. Aber das kleine Mädchen konnte die Hasensprache nicht verstehen.

Nun ging ein fleißiges Gepinsel los; den ganzen Tag saßen Vater, Mutter und Samtfellchen über den Ostereiern. Jede Nacht aber schlich sich die Hasenmutter zu ihrem Söhnchen, plauderte mit ihm, brachte ihm süße Leckerbissen und sah nach, ob seine Wunde heile.

Am Tage vor Ostern war Stumpfschwänzchen wieder ganz hergestellt; er konnte schon wieder richtig auftreten, und da waren auch all' die schönen Ostereier fertig.

In der Nacht vor'm Ostersonntag zogen Papa Osterhase, die Mutter und das Schwesterchen mit der Muhme Waldmaus zum Forsthause. Mit ihren scharfen Zähnen zernagte die Muhme die Holzlatten, und glückselig sprang Stumpfschwänzchen in die Arme der Eltern.

Als das kleine, barmherzige Mädchen am Morgen in den Kaninchenstall trat, war ihr liebes Häschen fort, aber zwischen dem Laub, hinter dem Wassernäpfchen, unter den Kohlblättern, überall lugten die bunten Ostereier hervor, die das dankbare Stumpfschwänzchen seiner kleinen Pflegerin hingelegt hatte.

Aber auch die anderen Kinder auf der Erde gingen nicht leer aus; Stumpfschwänzchen und Samtfellchen liefen von Haus zu Haus, lauter Kinderjubel schallte hinter ihnen her, und die Osterblumen-Elflein, die endlich ausgeschlafen hatten, zogen mit ihnen auf die lustige Osterreise.

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