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Wandlungen. Erster Band

Fanny Lewald: Wandlungen. Erster Band - Kapitel 16
Quellenangabe
authorFanny Lewald
titleWandlungen. Erster Band
publisherVerlag von Friedrich Vieweg und Sohn
year1853
correctorreuters@abc.de ohne Rechtschreibprüfung
senderbruce.welch@gmx.de
created20171207
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Vierzehntes Kapitel.

Erich's Examen war schon seit ein paar Wochen vorüber und noch lebten die Brüder in der Stadt beisammen, ohne daß von einem Besuche bei den Eltern die Rede gewesen wäre, und Friedrich, welcher während dieser Zeit ebenfalls seine Prüfungen bestanden hatte, freute sich ihres Verweilens, denn die Nähe seines Freundes that ihm wohl.

Obgleich Erich weit davon entfernt war, die Liebe seiner Schwester für einen mittellosen Bürgerlichen als zulässig zu betrachten, fühlte er jetzt, da er von dieser Neigung für die Zukunft Helenens Nichts mehr fürchtete, ein lebhaftes Mitleid mit ihr und mit dem Freunde. Er ward es nicht müde, ihm von der Schwester zu sprechen, die einfache Geschichte dieser Liebe immer und immer wieder anzuhören, bis Friedrich, zu gesund, um sich absichtlich seinem Schmerze zu überlassen, auf's Neue zu seinen Arbeiten zurückzukehren und an allgemeinen Interessen Theil zu nehmen fähig ward.

Die Abwesenheit der Heidenbruck'schen Familie, welche die jungen Männer zu einem Gasthausleben nöthigte, trug das Ihrige dazu bei, auch Friedrich zu zerstreuen, denn wohin man kam, waren die politischen Gespräche so lebhaft, daß man theilnahmloser als Friedrich hätte sein müssen, sollte man das eigene Weh nicht vergessen über den Vorgängen in Frankreich, die täglich eine ernstere Gestalt annehmen und eine große Krisis als wahrscheinlich berechnen ließen.

So sehr man auch im eigenen Lande gewohnt war, sich den väterlichen Absolutismus des greisen Königs Friedrich Wilhelm's des Dritten gefallen zu lassen, so geduldig die Mehrzahl der Menschen für die hie und da erkannten Mängel der preußischen Zustände, von der Einsicht des Königs und seiner Minister eine Aenderung erwartete, und obschon nur einige Wenige daran dachten, daß sie so gut wie Engländer und Franzosen eine Berechtigung zur Selbstregierung hätten, so waren doch die Blicke aller Männer auf diese Völker gerichtet, und während man in wunderlicher Demuth, sich ein patriotisches Tugendbewußtsein machte aus der Gleichgültigkeit gegen die Zustände seines eigenen Vaterlandes, war man empört über die Reaction in Frankreich, über das Ministerium Polignac, über die fanatische Bigotterie Karl's des Zehnten, und bewunderte mit Enthusiasmus die muthige Opposition, welche sich jenen entgegenstellte.

Da erschienen plötzlich in Paris die berüchtigten Ordonnanzen und wenig Tage später traf die Nachricht von der Juli-Revolution, von der Entthronung Karl's des Zehnten, von der Ernennung des Herzogs von Orleans zum Könige der Franzosen die erstaunte Welt. Die Namen Casimir Perrier's, Lafitte's, jener Bürger, welche einen Fürsten zum Bürgerkönige erhoben hatten, waren in jedem Munde, Tadel und Lob, Furcht und Hoffnung knüpften sich an sie, und wie ein Wetterleuchten aus dumpfer Schwüle, so zuckte überall die Erkenntniß auf von der Gewalt eines einigen Volkswillens. Mochten Greise, welche sich noch der ersten französischen Revolution und ihrer Schrecken zu erinnern wußten, auch mit Besorgniß auf den entfesselten Riesen blicken, mochten viele Männer, welche die Napoleonische Zeit erlebt und das wechselnde Glück entthronter und wieder eingesetzter Fürsten gesehen hatten, auch mit zweifelnder Gleichgültigkeit auf die Ereignisse in Frankreich schauen, so hatte doch im Allgemeinen sich eine Aufregung der Geister bemächtigt, wie man sie nach den Freiheitskriegen in Preußen nicht empfunden. Jeder nahm Partei, Jeder glaubte seine Wünsche und Hoffnungen durch die Ereignisse in Frankreich gefördert oder gehemmt. Die großen Gewerbtreibenden sowohl als die Civil- und Militairbeamten, der Grundbesitzer wie der arme Bürger fühlten, eine solche Umwälzung müsse in weiten Kreisen nachwirken.

Es waren nur noch einige Personen bei dem Restaurant versammelt, als der Doctor, der sich noch spät am Abende die Zeitung von der Post zu schaffen gewußt hatte, mit den ersten Proclamationen Louis Philipp's in das Zimmer trat, und sie den Anwesenden auf ihr Verlangen vorlas.

»Jetzt möchte ich in Paris sein!« rief Erich, »welchen Anblick muß ein Volk gewähren, in dem Bewußtsein seiner Heldenthat und seiner Mäßigung.«

»Ich meine,« sagte ein älterer Hauptmann, »wir werden bald genug satteln müssen, unser rechtes Maß an jene Mäßigung zu legen, und ob Sie nach Frankreich kommen, weiß ich nicht, daß aber Ihr Herr Bruder die neuen französischen Helden kennen lernen wird, darauf will ich wetten, zehn gegen Eins!«

»Thun sie das nicht!« fiel ihm Georg in's Wort, »Sie könnten sich verrechnet haben!«

»So glauben Sie, daß solche aberwitzige Phantasten Ruhe halten werden?«

»Wen nennen Sie aberwitzige Phantasten?« fragte der Doctor.

»Diejenigen, die sich in Paris einbilden, ein Haufe zusammengelaufenen Gesindels werde das Regieren besser verstehen, als ein zum Herrschen geborner, für seine Würde erzogener Monarch, und ein Conseil von Ministern, welche sich durch Studien und Erfahrung dazu vorbereitet haben!«

»Die Männer, welche nach vielfachen Versuchen einer friedlichen Aenderung der Uebelstände, sich endlich zu der Erkenntniß gedrängt sahen, daß der rechtlosen Gewalt nur mit Gewalt zu widerstehen sei, waren die angesehensten Bürger Frankreichs!« sagte der Doctor mit seiner unerschütterlichen Ruhe, »und wenn solche Bürger, die erwählten Vertreter ihres Volkes und vorzugsweise desjenigen Theiles, auf dessen Schultern die Lasten des Staates ruhen, einstimmig erklären, so könne das Land nicht weiter fortregiert werden, so ist es mindestens – sehr gewagt von einem Haufen zusammengelaufenen Gesindels zu sprechen!«

Der Hauptmann wollte auffahren, allein die ruhige Kälte des Doctors äußerte auch über ihn ihre Macht. Da traf zufällig sein Blick auf den jungen Offizier, der mit allen Zeichen des Beifalls die Worte des Doctors angehört hatte. »Aber was denken Sie, Herr Camerad?« fragte der Hauptmann plötzlich, sich gegen den jungen Offizier hinwendend.

»Was ich denke?« erwiderte der Gefragte. »Je nun! Gedanken sind zollfrei! und ich meines Theils möchte die Lorbeeren eines zweiten Feldzuges in die Champagne nicht theilen!«

»Was wollen Sie damit sagen, Herr Lieutenant von Heidenbruck?« fragte der Hauptmann, »erklären Sie sich deutlicher!«

»Ich schlage mich nicht für Karl den Zehnten und sein Pfaffenregiment!« wiederholte Georg, »mich dünkt die Worte sind verständlich!«

»Vollkommen!« entgegnete der Hauptmann, erhob sich und verließ mit einer kalten Verbeugung gegen Erich den Saal, ohne Georg und den Doctor weiter eines Blickes zu würdigen. Der Doctor lächelte, aber Erich bemerkte tadelnd gegen seinen Bruder:

»Du hast doch ein wahres Talent, Dir Ungelegenheiten zu machen.«

»Oder vielmehr, ich habe eine Position, in der alles Vernünftige und Wahre mir Ungelegenheiten machen muß.«

»Weil Du es unzeitig und rücksichtslos verfichtst. Es war Zeit genug, Deinen Entschluß kund zu geben, wenn der Augenblick die Entscheidung verlangte, wozu ihn erklären mitten im Frieden, gerade jetzt, da Du in das neue Regiment zu treten hast?«

»Hol' der Teufel das Regiment und die Vorsicht! ich bin zum Soldaten und zum Diplomaten gleich verdorben!« rief Georg mit trotziger Verlegenheit. »Es ist, als hörte ich den Vater argumentiren!« und gegen Friedrich gewendet, fragte er diesen, als wolle er die Aufmerksamkeit ablenken von sich selbst: »Warum sind Sie so schweigsam?«

»Ich denke darüber nach, welche Folgen jene Ereignisse für uns mit sich bringen werden?«

»Für uns? gar keine!« meinte der Doctor, »hier ist ja Alles zufrieden, von seinem väterlichen Könige wie ein unmündig Kind behütet und beglückt zu werden!«

»Sagen Sie das nicht!« entgegnete Erich, »Sie selbst wissen, daß der Wunsch nach ständischer Vertretung sehr lebhaft unter uns ist!«

»Meinen Sie damit einige Standes- und Majoratsherren,« wendete der Doctor ein, »welche es verdrießt, sich unbedingt den Rescripten der Büreaukratie untergeordnet zu sehen, so gebe ich Ihnen Recht!«

»Und sieht nicht ein großer Theil der Intelligenz dem Constitutionalismus als einer Erfüllung seiner Wünsche entgegen?« fragte Friedrich.

»Das bestreite ich!« sagte der Doctor, »denn die Mehrzahl unserer Gelehrten sieht in dem Oberhaupte des Staates den König von Gottes Gnaden; wie sollten sie also zweifeln an der Unfehlbarkeit des Gottgesandten, wie Hand anlegen an die Rechte und die Macht desselben? Woher sollte ihnen die Befugniß kommen, sich der Regierung zu widersetzen, da ihr Heiland ihnen befiehlt, unterthan zu sein der Obrigkeit, die Gewalt hat über sie! Und was sind die Aristokratie und die Intelligenz gegen solch zufriedenes Volk!«

»Freilich das Volk ist zufrieden!« bestätigte Erich; der Doctor aber fügte hinzu: »Das heißt, es ist zufrieden wie der Kleinstädter, welcher nie die Heimath verlassen hat und seine Stadt für die schönste, seinen Bürgermeister für einen Solon, sein Dünnbier und sein schlechtes Brod für Nektar und Ambrosia hält, weil ihm jeder vergleichende Maßstab gebricht. Unser Volk ist zufrieden aus Gedankenlosigkeit, und ehe sich nicht im Volke einsichtige Unzufriedenheit verbreitet, ehe nicht die Intelligenz frei wird von dem Glauben an himmlische und irdische Legitimität, ist Nichts für uns zu hoffen!« Er schwieg eine Weile und rauchte ruhig fort, bis er dann, als Schluß seiner Worte, den Ausruf that: »Es ist und bleibt aber doch eine Schande, sich stumpfsinnig mit dem Geringsten zu begnügen, statt mit aller Kraft nach vollem Genügen zu trachten; es ist eine Schmach, sich gängeln zu lassen, wenn man gehen könnte!«

Georg hatte ihm mit leuchtenden Augen zugehört, plötzlich fragte er: »Warum gehen Sie nicht fort, da Sie Herr sind es zu thun? Was hält Sie hier, wo Nichts Ihren Ansichten entsprechen kann?«

»Der Gedanke, daß man bleiben muß, wo viel zu thun ist, wenn man in sich Kraft zur Arbeit fühlt.«

»Und was können Sie, was können wir thun?« forschte der Lieutenant.

»Wir sollen nicht glauben, sondern prüfen, denn der Glaube macht blind, der Zweifel sehend, und nicht der Glaube macht selig, sondern der Zweifel. Der allein führt zur Wahrheit, zur Erkenntniß von der Göttlichkeit des Menschen und von dem ihm eingebornen Rechte freier Selbstbestimmung ohne Hinblick auf ein höheres Wesen, denn der Mensch ist das Höchste.«

»Zu diesem Glauben werden Sie mich niemals bringen!« rief Friedrich

»Man wird auch nicht von Anderen dazu gebracht, mein Freund! er wird Ihnen aber hoffentlich einst aus dem eigenen Geiste kommen, wenn Sie sich nicht absichtlich verblenden!«

»Er wird auch nicht kommen, denn all mein Wissen und Erkennen wurzelt in dem Glauben an die Macht, die über uns waltet, und abfallen von diesem Glauben wäre Vernichtung für mich, ich hörte auf, ich selbst zu sein!«

»Wer weiß, ob Sie nicht ein Anderer und doch noch ein Besserer werden könnten!« sagte der Doctor mit freundlichem Ernste.

»Abfall von seinem Glauben erhebt den Menschen nicht!« entgegnete Friedrich.

»Und woran bewährt sich der Charakter des Mannes, als in dem eisernen Festhalten dessen, was er einmal als Recht erkannt!« fügte Erich hinzu.

»Eisernes Festhalten an demjenigen, was man einmal als Recht erkannt hat,« wiederholte der Doctor, indem er das Wort ›einmal‹ stark betonte. »Das kann unter Verhältnissen Schwäche und Verbrechen werden, wenn man eines Besseren belehrt wird, denn wie die Blüthe abfällt, wenn die Frucht sich bildet, so muß man abfallen von seiner alten Ueberzeugung, wenn man eine neue bessere gewonnen hat!«

»Mit dieser Anschauung,« meinte Friedrich, »erheben Sie die Unbeständigkeit zur Tugend, rechtfertigen Sie eine beständige Wandlung der Ansichten, und die Inconsequenz wird höchste Consequenz!«

»Und Talleyrand zu einem Mustermenschen,« lachte Erich.

»Wären die Wandlungen, die man ihn durchmachen sah, eine Folge seiner inneren Ueberzeugungen gewesen,« antwortete der Doctor ernsthaft, »so hätte man ihrer nur lobend zu gedenken. Indeß machen Sie sich die Sache einmal klar. Wir Alle glauben an eine Fortentwickelung der Menschheit, Sie so gut als ich. Wie ist eine solche fortschreitende Entwickelung aber möglich innerhalb unwandelbar gezogener Schranken? Wie denken Sie sich die Fortentwickelung der Menschheit, ohne daß der Einzelne in sich die Wandlungen erlebt, aus denen allein eine fortschreitende Umgestaltung der allgemeinen Ansichten hervorgehen kann? Diejenigen Menschen, die in ihren ererbten und anerzogenen Meinungen unwandelbar geblieben sind, haben die Menschheit nicht gefördert, aber Jesus, der Jude, welcher die national-religiösen Satzungen des Judenthums zerstörte, um eine neue, die ganze Menschheit umfassende Lehre auf den Trümmern der alten zu bauen, Luther, der gläubige Catholik, der abfiel von seinem früheren Glauben und vom Papste, seinem Oberhaupte; Mirabeau, der Edelmann, der seine ererbten Ansichten als Vorurtheile von sich warf, und die Fahne seiner Standesgenossenschaft verließ, um gegen diese seine Standesgenossen und ihre volksbedrückenden Privilegien anzukämpfen, sie Alle sind abgefallen von ihrem Glauben, sie Alle haben Wandlungen erlitten, und diese Wandlungen sind um so auffallender gewesen, je bedeutender die Männer waren, an denen sie geschahen. Ja, ich behaupte, daß ein Mensch, der unwandelbar in seinen ererbten Meinungen oder in seinen einmal gefaßten Ansichten beharrt, vollkommen unfähig ist, der fortschreitenden Menschheit irgend wie zu nützen, und es giebt auch kaum einen Menschen, der sich solcher Unwandelbarkeit anzuklagen hätte. Wir Alle ändern uns! Je größer unsere Fähigkeit, um so sichtbarer unsere Wandlungen, und wenn wir uns nach zehn, nach fünfzehn Jahren einmal wieder sehen sollten, so wird, ich hoffe das zu unserm Besten, Jeder von uns seine großen Wandlungen erlitten haben, ohne daß wir uns deshalb des Verrathes an uns selbst und an unserer Ueberzeugung anzuklagen haben werden. Wir sind, ich sagte es Ihnen schon einmal, Theile eines lebendigen, sich stets verwandelnden, sich stets erneuenden Ganzen, es ist also unsere Aufgabe, uns mit offenen Sinnen, mit sittlichem Ernste der allgemeinen Bewegung zu überlassen, damit sie uns umgestalte nach ihrer Notwendigkeit, nicht uns abzusperren und uns ihr hindernd entgegenzustemmen, aus dem thörichten Glauben, daß es von Stärke zeuge, keine Wandlung in sich zu erfahren. Wollen Sie lebloser sein bei lebendigem Leibe, als Ihr Körper, der selbst nach Ihrem Tode noch lebenzeugende Wandlungen erleidet?«

Er hatte sich bei diesen letzten Worten erhoben. Es war Mitternacht, die anderen Gäste hatten sich allmälig entfernt, die Freunde waren allein im Saale, und da der Doctor stehen blieb, hielten die Freunde es für ein Zeichen zum Fortgehen. Der Doctor aber, sonst allem späten Trinken und allen pathetischen Scenen abgeneigt, ließ Champagner bringen, füllte die Glaser und das seine erhebend sprach er: »Heute, wo eine neue Umwandlung in Frankreich begonnen hat, lassen Sie uns trinken auf die fortschreitenden Wandlungen in uns und in der Menschheit!«

Die Jünglinge stießen mit ihm an, alle drei mehr oder weniger hingerissen und erschüttert. Dann brach man auf. Der Doctor verließ sie gleich vor der Thüre des Hauses, und als sich dann Friedrich von den beiden Brüdern trennte, sagte er: »Mir ist feierlich zu Muthe, als hätte ich das Abendmahl genossen und hätte mich einem neuen Bunde angelobt. Wie kann man ein Gottesleugner sein und alles höchsten Glaubens voll wie dieser Mann?«

»Meine Hauptfreude bei der Sache ist aber doch, daß der, welcher uns in diese Abendmahlstimmung versetzt hat, gerade ein Jude ist!« rief der Lieutenant, und Erich meinte: »Ich habe ihn noch niemals so gesehen als heute, die wandelbaren Ereignisse haben ihn wirklich ganz aus seiner unwandelbaren Ruhe gebracht«

»Spotte nicht!« tadelte Friedrich. »Er war in heiligem Ernste!«

»Der Ernst ist auch wandelbar!« lachte der junge Baron; »ich möchte aber doch bald reisen, um mir einmal die Wandlungen in Paris mit anzusehen!«

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