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Wandlungen. Erster Band

Fanny Lewald: Wandlungen. Erster Band - Kapitel 13
Quellenangabe
authorFanny Lewald
titleWandlungen. Erster Band
publisherVerlag von Friedrich Vieweg und Sohn
year1853
correctorreuters@abc.de ohne Rechtschreibprüfung
senderbruce.welch@gmx.de
created20171207
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Zwölftes Kapitel.

In der Werkstatt war Alles leer, Hobel und Sägen hingen an der Wand, die Werkzeuge ruhten ungebraucht im Kasten. Die Thüre nach der Stube war geöffnet, um mehr Luft darin zu haben, denn der Meister lag noch immer an der Gicht darnieder, die eine Erkältung beim Abladen von Brettern ihm zugezogen, Sie hatte sein Leben in Gefahr gebracht, weil sie sich auf den Kopf geworfen. Jetzt war er lange schon wieder bei Bewußtsein, aber der Krankheitsstoff gährte noch im Körper und hatte die Hände zusammengezogen, daß der rastlos thätige, ganz auf sich und seine Kraft gestellte Mann, nicht fähig war sich selbst zu helfen, nicht Speise, nicht Trank allein an seine Lippen führen konnte.

Der Doctor hatte ihn mit treuer Sorgfalt gepflegt, hatte unentgeltlich Arzenei für ihn geschafft und würde mehr Hülfe zu bieten versucht haben, hätte er nicht gesehen, wie ängstlich der Sohn die obwaltende Noth zu lindern, die Unzulänglichkeit seiner Mittel zu verbergen strebte.

Als Friedrich in die Stube trat, war es still darin. Die Mutter saß, Kartoffeln zur Abendsuppe schälend, an dem großen Tische zwischen den Fenstern, der Vater schlief. Die Gardine von weiß und blauer Leinwand war über das Bett zusammengeschlagen, daß man den Kranken nicht sehen konnte, aber man hörte seine Athemzüge durch die Stille, neben dem gleichmäßigen Ticken der Uhr, die hier seit langen Wochen nur Schmerzensstunden abzuzählen gedient hatte. Die Mutter winkte ihm leise aufzutreten, und reichte ihm die von der Arbeit geschwärzte, an der Schürze gereinigte Hand entgegen.

»Wie geht es?« fragte Friedrich.

Die Mutter zuckte mit den Schultern und seufzte: »Wie soll es gehen? er hat keine Ruhe, nicht Tag nicht Nacht, grade Nacht's ist es am schlimmsten, und ich kann auch bald nicht weiter!«

»Warum lassen Sie mich denn Nachts nicht bisweilen bei ihm? Ich habe Sie so oft darum gebeten!«

»Sollst Du auch krank werden und das Elend erst ganz vollkommen?« wendete die Mutter ein.

»Ich habe manche Nacht durcharbeitet und es hat mir nicht geschadet, das könnte ich hier ebenfalls!«

»Arbeiten? wenn ein Mensch sich vor Schmerzen windet wie ein Wurm! Das Stöhnen reißt Einem ja durch's ganze Herz!«

»Und habe ich denn nicht manche Nacht tanzend und in Gesellschaft verlebt, Mutter, die Sie mir statt Ihrer zu wachen nicht erlaubten?«

»Das war auch gut, das wollte ich grade, Fritz! Es arbeitet sich schlecht, wenn man an Nichts zu denken hat, als an Elend und an Sorgen. Unser Herrgott schickt dem Menschen auch im Winter zuweilen Sonnenschein, weil er am besten weiß, daß man's in ewigem Regen und Schnee nicht lange aushält. Ich schlafe doch nicht, wenn Du hier sitzest bei dem Alten und ich mir denke, morgen muß der Fritz früh an die Arbeit und darf nicht einnicken wie du, wenn du einmal nicht weiter kannst. Es ist genug, daß Du uns Brot schaffst!«

Wahrend dieses Gespräches hatte sie ihre Arbeit beendet, packte die Kartoffelschaalen in die Schürze zusammen und stand auf, um nach der Küche zu gehen. Da hielt der Sohn sie fest und sagte: »Heute bringe ich etwas Neues und etwas sehr Gutes, Mutter!«

»Etwas sehr Gutes!« wiederholten sie und der Vater zu gleicher Zeit, der erwacht war und die letzten Worte vernommen hatte.

Friedrich war an's Bett getreten und hatte die Vorhänge zurückgeschlagen. Der Alte lag bleich und abgemattet da, seine dunkelgrauen Augen sahen unheimlich groß aus den eingefallenen Höhlen unter den buschigen Brauen hervor, und der lange nicht geschorene, schwarzgraue Bart machte das Gesicht noch blässer und magerer erscheinen.

»Mach' mich gesund, das ist das Allerbeste!« sagte er.

»Es wird Ihnen Gesundheit schaffen, Vater!« antwortete der junge Mann, »ich habe eine Preisaufgabe gelöst und bekomme morgen hundert zwanzig Thaler dafür. Damit können Sie sich ruhig pflegen, bis Sie gesund sind, Vater!«

»Hundert zwanzig Thaler!« rief die Mutter, »hundert zwanzig Thaler!« – und brach dann in Thränen aus, während sie die Schüssel aus der Hand stellte und sich niedersetzte, als könne sie sich nicht aufrecht halten; der Vater aber lag still und regungslos, so daß Friedrich darüber erschrak und sich mit der Frage zu ihm niederbeugte: »Fehlt Ihnen Etwas, Vater daß Sie gar Nichts sagen?«

»Ich glaub's noch nicht!« murmelte der Alte, und schwere Tropfen begannen aus seinen Augen nieder zu fallen. Dann schwieg er eine kleine Weile, bis er mit Heftigkeit die Worte herausstieß: »Nun brauche ich nicht in's Hospital, nun brauchst Du nicht zu betteln für Deinen alten, kranken Vater!« – Er hob die gelähmten Hände zum Gesicht empor und weinte bitterlich. Friedrich hatte sich zu ihm gesetzt, und auch seine Thränen flossen, während er des Vaters Haupt unterstützte und ihm die Augen trocknete.

»Laß nur, Fritz! laß's gut sein!« sagte der Vater, »es ist mir wohl, daß mir's vom Herzen kommt, ich habe nicht geweint mein Lebetag, daß ich es denken kann. Aber es hat mir das Herz abgefressen Tag und Nacht, wenn ich mir sagte, wie lange wird er es noch machen, er ist auch nicht der Stärkste. Und im Schlafe habe ich Dich schon gesehen leibhaftig vor dem Bezirksvorsteher um Armengeld betteln, und bitten um einen Platz im Krankenhause, und ich wußte, das war mein Tod, wenn mein eigen Fleisch und Blut sollt', betteln gehen für mich. Schon die freie Medizin war mir wie Gift und jeder Tropfen davon bittere Galle!«

Er sprach das Alles gegen seine Gewohnheit mit großer Leidenschaftlichkeit, und weinte dann wieder, aber leiser und ruhiger als zuvor. Der tief erschütterte Sohn hatte seinen Arm sanft um des Vaters Hals gelegt,

»Sie sollen Niemand brauchen als mich, keinen Menschen auf der Welt, Vater!« beruhigte er, »so lange ich leben und arbeiten kann! Niemand als mich!«

»Ja! Niemand als Dich!« wiederholte der Alte, »Niemand als Dich! – Laß mich elend liegen bei Wasser und Brod, aber gieb Du mir's, von Dir soll's mich nicht drücken, von Dir hab' ich's verdient mit meinem Schweiß und Blut – und Du giebst mir's ja auch gern!«

»Das weiß Gott im Himmel!« rief Friedrich mit solcher Liebe, daß der Vater seinen Kopf an die Brust des Sohnes lehnte, wie das Kind sich vertrauensvoll an den Mutterbusen birgt, seine Zuflucht in aller Lebensnoth.

Das ganze schweigende Leiden des Mannes hatte sich in diesen Ausbrüchen lang verhaltener Sorge Luft gemacht. Nun sank er erleichtert, aber auch erschöpft zurück in seine Kissen, und es verging eine Weile, ehe er die Kraft zum Sprechen wieder gewann.

Friedrich verehrte den Vater in dieser Stunde mehr als je, deutlicher als je trat ihm die Würdigkeit dieser Natur entgegen, die das Leben so belastet hatte, daß die Beweise der Liebe sich nur selten sichtbar aus ihr hervor zu ringen vermochten, und in dem Bewußtsein, wie nahe er dem Vaterherzen stehe, fand er reichen Lohn für seine Anstrengung und seine Opfer.

Als die erste Aufregung vorüber war, sagte die Mutter: »damit haben wir Jahr und Tag zu leben!«

»Womit?« fragte der Kranke.

»Mit dem Gelde, das der Fritz bekommt! – –«

»Das ist sein Geld und soll's auch bleiben!« sagte der Meister bestimmt.

»Gott weiß, wie gern ich es ihm ließe, daß er sich auch ruhen und was zu Gute thun könnte, denn er hat's auch nöthig,« meinte die Mutter, »aber jetzt, wo Du so krank bist – –«

»Denkst Du,« fiel ihr Jener in's Wort, »daß ich hier ewig fest liegen werde? daß ich einen Menschen um sein sauer Erworbenes bringen soll! Mir wird besser werden, nun ich weiß, daß der Fritz von Niemand was für mich zu fordern braucht. Er soll mir helfen bis ich auf den Beinen bin, und soll behalten, was ihm übrig bleibt. Das hätt' ich ihm gethan, das soll er mir thun, und nicht mehr nicht minder!«

Mit tiefem Danke gegen Gott verließ Friedrich am Abende das Vaterhaus. Er wußte die Seinen vor Noth gesichert, und er war es, der den Eltern den Schlaf der Nächte wiedergab. »Gott wird Dir's lohnen!« hatte die Mutter gesagt, als er sie beim Fortgehen im Flur gebeten, nicht auf des Vaters Worte zu achten, sondern die ganze Summe als ihr Eigenthum anzusehen, da es ihm nach dem Examen noch leichter sein werde, für sich zu sorgen.

Sein Glaube an seine Kraft und seine Zukunft waren mächtig gewachsen an dem Tage, und die günstigen Folgen seines Sieges in der Preisbewerbung ließen nicht lange auf sich warten. Schon am Abende des Concurrenztages hatte Herr von Plessen im Hause des Barons berichtet, daß, wie er gehört, Friedrich's Arbeit Aufsehen gemacht habe unter den Professoren, und daß man ihm eine Bedeutung in der gelehrten Welt voraus verkünde, wenn er sich entschließen sollte, die Universitätscarrière einzuschlagen. Dieser Gedanke fand in Erich lebhafte Zustimmung. Er war zwei Mal in seines Freundes Wohnung vorgesprochen, ohne ihn zu finden, und hatte mit seiner gewohnten werkthätigen Freundschaft auf Mittel und Wege gesonnen, wie er es ihm möglich machen könne, sich der akademischen Laufbahn zu widmen, die später als ein Pfarramt Aussicht auf Erwerb versprach.

Als Friedrich am folgenden Morgen seinen Freund besuchte, rief ihm dieser seinen Glückwunsch entgegen, und sagte dann im Tone liebevollen Vorwurfs: »Du bist ein sonderbarer Mensch und hast sonderbare Begriffe von der Freundschaft. Deine eigentliche Beschäftigung hältst Du vor mir geheim, Deine folgereichsten Vorsätze fassest Du für Dich selbst, als ob es eine Freundschaft geben könnte ohne Vertrauen. Warum hast Du mir ein Geheimniß gemacht aus Deiner Preisbewerbung?«

»Ich wollte Dir's nicht auferlegen, mich über das mögliche Mißlingen zu trösten, und mir die Demüthigung ersparen. Dir einzugestehen, daß ich nach einem mir unerreichbaren Ziele gestrebt hatte.«

»Und diese sogenannte Demüthigung hättest Du mir wirklich nicht vertraut!«

»Gewiß nicht! es wäre mir leichter geworden, sie still zu tragen, als mich vor Dir, gerade vor Dir, beschämt zu zeigen!« sagte Friedrich.

Erich blickte ihn liebevoll an und sprach nach einer Pause mit freundlicher Befangenheit: »Du hast mir aber noch mehr verschwiegen und Etwas, worauf ich noch ein größeres Anrecht hatte!«

Friedrich's ganzes Blut strömte nach seinem Herzen und mit unsicherer Stimme fragte er: »Woher weißt Du das?«

»Vom Doctor und von Plessen!«

»Vom Doctor? von Plessen?« wiederholte der Bestürzte, als ob er den Sinn der Worte nicht verstehe.

»Du hast Noth gelitten mit den Deinen und hast es mir verborgen!« beklagte sich der Freund.

Friedrich war unfähig zu antworten, der Umschwung seiner Empfindungen war zu plötzlich, er hatte an ein anderes Geheimniß gedacht.

»Warum nahmst Du mir das Recht, Dir zu helfen, warum gönntest Du den Meinen nicht, Dir für Deinen Vater die ihm nöthige Erquickung anzubieten?«

»Du kennst meinen Vater nicht!« rief Friedrich, nachdem er sich gefaßt hatte. »Was ich von Dir mit Freude angenommen hatte, würde ihm Bitterniß gewesen sein. Ich hatte kein Recht, mir eine Erleichterung zu schaffen, die sein schweres Leid noch schwerer gemacht hätte.«

»Wie viel einfacher empfinden wir doch, als Du und als die Deinen!« wendete Heidenbruck ein. »Hätten wir einem unter uns Leidenden Hülfe zu schaffen gewußt durch Dich oder durch die Deinen, mit welch offenem Vertrauen hätten wir sie begehrt, auch wenn es Euch schwerer geworden wäre als uns, Deinem Vater größere Pflege zu bereiten. Wir haben doch mehr Glauben an die Menschen.«

»Weil er Euch durch keine Härte zerstört ward!« wendete Jener ein. »Glaubst Du, daß mir das Zutrauen zu Dir und zu der Deinen Güte mangelt? Ich wäre nicht würdig Dein Freund zu sein und unter den Deinen zu leben, fühlte ich nicht, was ich Euch schon jetzt verdanke, das Zutrauen zu der höheren Menschenliebe, die alle Lebens- und Standesunterschiede ausgleicht, die mir den Muth giebt, das höchste Gut für mich erreichbar zu glauben, und –« Er hielt inne und fügte dann bittend hinzu: »Tadle meinen Vater nicht, weil ihm die Gelegenheit fehlte, dies Vertrauen zu den Menschen zu gewinnen!«

Der junge Baron sah ihn verwundert an. Er begriff weder die plötzliche Erregtheit, noch das ebenso plötzliche Abbrechen seines Freundes, der nach einer kleinen Pause die Frage hinwarf: »Was wußte Herr von Plessen von meines Vaters Krankheit?«

»Du kennst die Art seiner Armenpflege, die er immer weiter ausdehnt, besonders wo es gilt, schweigender Noth zu helfen. Er sucht von den Armenvorstehern, den Apothekern die Namen derjenigen zu erfahren, die freie Medizin erhalten und dorthin Hülfe und Rath zu bringen. So hörte er von der Bedrängniß Deines Vaters und forderte die Meinen auf, ihm beizustehen!«

»Gieb das nicht zu!« rief Friedrich mit scheuer Heftigkeit. »Mein Vater ist versorgt, die Summe, welche ich erhalten, deckt seine Bedürfnisse für lange Zeit, tastet sein Ehrgefühl nicht an!«

»Du siehst, ich fragte Dich, ob Du es wolltest?« begütigte der Freund,

»Ich verabscheue dies Spioniren der Wohlthätigkeit, wie dieser Herr von Plessen es betreibt!« fuhr Friedrich fort. »Kein Haus ist sicher vor dieser Menschenliebe, nicht das meiner Eltern, nicht das Eure. Es ist eine herrschsüchtige Liebe, und ich mag die Meinen nicht beherrscht sehen, sei es von wem es wolle!«

»Also mißtraust Du Plessen?« forschte Erich,

»Nein, das nicht! Ich halte ihn für selbstlos und es ist ihm Ernst mit Allem was er thut, aber ich scheue den Einfluß, den er, vielleicht ohne ihn zu erstreben, überall gewinnt.«

Erich hörte nachdenklich zu und sagte dann: »Das ist genau die Ansicht, welche der Vater und auch ich von seinem Wesen hegen, und grade deshalb wirst Du den Vorschlag begreifen, den ich Dir zu machen habe. Wir bedürfen eines Erziehers für Richard, wenn ich nach beendetem Examen meine Reise antrete, und meine Mutter ist geneigt, Herrn von Plessen zur Annahme dieses Amtes zu überreden, der Vater aber wünscht seine dauernde Anwesenheit in unserem Hause nicht, und auch mir wäre sie zuwider. Könntest Du Dich entschließen des Knaben Gouverneur zu werden?«

»In Eurem Hause?« fragte Friedrich, während sein Herz hoch aufschwoll vor freudiger Ueberraschung.

»Ja! aber es würde Deine Zeit nicht zu sehr beschränken, da Richard nach wie vor das Gymnasium besuchen soll. Du gewönnest die Möglichkeit, Dich als Docent zu habilitiren, mein Vater wüßte den Knaben wohl versorgt und Alle würden sich freuen, Dich zum Hausgenossen zu bekommen!« Dabei blickte er erwartungsvoll in das Angesicht des Freundes und schien einen Ausruf der Zustimmung zu erwarten. Aber der hocherröthende Friedrich blieb ernsthaft und stumm.

»Gönne mir Zeit zur Ueberlegung!« bat er endlich.

»Zur Ueberlegung?« fragte Erich, dem es wehe that, sich in der Freude getäuscht zu haben, die er dem Freunde zu bereiten gehofft hatte, und der es doch nicht aufgeben wollte, für ihn auf diese Art zu sorgen. »Was bedarf's der Ueberlegung noch in diesem Falle! Ist es nicht den Meinen eben so förderlich als Dir?«

»Dringe nicht in mich,« bat Friedrich nochmals, »ich muß erst einig werden mit mir, ob ich's kann!«

»O! Ueberwindung muß es Dich nicht kosten!« rief Heidenbruck mit einem Anflug von Empfindlichkeit. »Es muß Dir kein Zwang sein mit den Meinigen zu leben!«

»Erich, Du bist mir böse!« sagte Friedrich,

»Nein! aber ich verstehe Dich nicht!«

»So glaube an mich!« antwortete er, drückte ihm die Hand und ging von dannen.

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