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Wanderjahre in Italien

Ferdinand Gregorovius: Wanderjahre in Italien - Kapitel 27
Quellenangabe
typetractate
booktitleWanderjahre in Italien
authorFerdinand Gregorovius
year1997
publisherC. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung
addressMünchen
isbn3-406-42803-7
titleWanderjahre in Italien
created19990121
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1856
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Römische Figuren

1853

Diese musivischen Blätter werden so bunt aussehen wie ein Karneval und wollen eigentlich als ein Kaleidoskop betrachtet sein. Indes werden wir versuchen, die wirre Figurenwelt durch einige systematische Ordnung im Zaum zu halten, und deshalb sollen tote und lebende Bilder, Puppen, mimische Tänze, Kinderpredigten, Volkstheater und andere ausgeflitterte Herrlichkeiten in aufsteigender Linie vor uns spielen. Das erste Stück spielt, wie billig, unter der Erde.

Rom: Pantheon von innen

Rom: Pantheon von innen

Eines Abends lockte mich, da es die Totenwoche war, der Lichterschein in das Pantheon des Agrippa. Ein Priester predigte hier über das Purgatorium und ermahnte die Zuschauer fleißig zu beten, denn dies seien eben die Tage, wo das Fegefeuer geleert würde, und fromme Bitten vermöchten viel. «Chè qui per quei di là molto s'avanza», sagt ja auch die Seele des Königs Manfred im Purgatorium. Der Priester sprach mit großer Wärme, mit sonorer Stimme und in der theatralischen Weise, wie italienische Geistliche zum Volke reden. Im Pantheon des Agrippa machte seine Predigt einen geschichtlich überzeugenden Eindruck. «Denn», sagte der Mann, «wir wandeln hier auf lauter Staub; gedenkt nur der unzähligen Christen, welche einst Nero, Domitian, Decius und Diocletian den Tieren vorwarfen, ans Kreuz schlagen und erwürgen ließen.» Die Stimme des Priesters hallte in der großen, halbdunkeln Rotonda mächtig wider, und das Echo schmetterte von dem Gewölbe: Nero! Domitian! Decius! Diocletian, daß es schien, als riefen diese schreckenden Namen die Geister Roms selbst herunter. Ich saß am Grabe Raffaels, und indem ich durch das Dämmerdunkel auf die knienden Gruppen und die weiße Gestalt des Priesters blickte, erschien mir der Mann wie ein Totenbeschwörer.

Diese Pantheonszene bewog mich, die unterirdischen Grüfte Roms zu besuchen. Nun gibt es in der römischen Totenwoche die Rappresentazioni oder Darstellungen von Märtyrergeschichten und biblischen Szenen auf einzelnen Kirchhöfen, welche merkwürdig genug sind. Die Kapellen dieser bestehen in der Regel aus einer Oberkirche und dem eigentlichen Totengewölbe. In der obern Kirche pflegt während der Totenwoche ein schwarzbehängter Sarkophag zwischen Zypressen und Kandelabern zu stehen, worauf ein Kruzifix und ein Totenschädel liegen. Priester singen Bittpsalmen, Trauernde oder Neugierige stehen, knien oder drängen sich umher, Weihrauch umlagert sie wie eine Wolke.

Da ist die Totenkapelle alla Morte am Ponte Sisto, und in deren Unterkirche wollen wir hinabsteigen. Wir sehen hier wunderbare Dinge. Alle Wände und Decken sind mit den sonderbarsten Reliefs bekleidet, mit phantastischen Arabesken und Mosaiken bedeckt. Hier sind zierliche Blumen angebracht, dort Rosetten, hier Sterne und Quadrate, Kreuze und allerlei Ornamentik, wie sie nur morgenländische Phantasie erfinden mag. Alles ist auf das sauberste gearbeitet, zusammengesetzt aus – Menschenknochen. Man möchte seinen Sinnen nicht trauen. Man denke sich nur eine unterirdische, von Kerzen hell erleuchtete Kapelle gleichsam aus Schädeln und Gerippen erbaut, die mit Totenknochen ganz und gar überkleideten Wände aber besetzt mit einer Girlande von lebenden, atmenden Menschen, meist von Mädchen und Frauen und in Seide gekleideten Damen, welche reihenweise auf Stühlen umhersitzen, blühende Gesichter, lachend, kichernd, angelehnt an Moder und bleichendes Gebein, in einer von Fäulnis durchzogenen Atmosphäre, umwallt von dumpfen Weihrauchwolken.

Ich setzte mich neben ein junges Mädchen, welches gerade unter einem grinsenden Gerippe saß und mit ihrer Nachbarin fröhlich und von sehr lebendigen Dingen plauderte. Nachdenklich und fast erschreckt betrachtete ich den Knochenmann und seine junge Beute, über welcher er beide Hände ausgestreckt hielt, denn das Mädchen saß so, daß es schien, es wäre dem Skelett geradezu in die Arme gesunken. Dies hier also ist der Totentanz unseres Holbein in ganz wirklicher Lebendigkeit.

Ganze Gerippe stehen in den Nischen der Kapelle. Ein jedes hält in seinen Knochenfingern eine Schrift, einen moralischen Spruch von der Eitelkeit des Lebens oder eine Bitte an die Lebendigen, der Seelen im Fegefeuer eingedenk zu sein.

Die saubere Kunst und der peinliche Fleiß, womit man die Knochen zur Dekoration verwendet hat, sind ganz erstaunlich. Hier hat man einen Teil der Wand mit Kinderschädeln, dort wieder mit größeren Schädeln bedeckt; hier sind lauter Schulterblätter zusammengesetzt, dort Brustknochen, Schlüsselbeine, Rippen, Fingerknochen, Gelenkknöchelchen zu Arabesken geordnet. Alles hat man ausgelesen, gesondert und zu Mosaikfiguren verwendet. Selbst die Kandelaber sind aus Menschengebein phantastisch zusammengefügt.

Es ist merkwürdig, wie künstlerische Form und ästhetisches Gesetz das natürlich Schauderhafte beinahe überwunden haben. Aber daß hier die Kunst solche Tat getan, daß sie aus dem, was dem Lebendigen als das Grausigste erscheint und was die Erde in wohltätiger Nacht begraben halten will, formenreiche Bildwerke und graziöse Arabesken geschaffen hat, ist doch gar zu abschreckend und schauerlich. Dies scheint mir der höchste Gipfel fanatischer Verachtung des Lebens zu sein, die bizarrste Phantastik vom Triumph über den Tod und seine Schrecken. Wäre es möglich, daß sich eine solche Totenkapelle des Jahres 1853 nach Christi Geburt unter der Erde so lange Zeit erhielte, wie sich Grabgewölbe der Etrusker und Ägypter erhalten haben, und vermöchte man sie nach 3000 Jahren wieder aufzugraben, so würde sie dann ohne Zweifel ein wichtiges kulturgeschichtliches Denkmal sein, aus welchem die Nachwelt ihre Ansichten über den christlichen Kultus sich versinnbildlichen könnte. Aber auch uns lebenden Menschen ist ein Blick in eine solche christlich-römische Totenkapelle lehrreich genug; es ist ein Blick in das Wesen des Christentums selbst.

Die alten Ägypter trugen Abbilder von Mumien bei Gastmählern umher, auf daß der Fröhliche des Endes aller Dinge sich bewußt bleibe; sie gelten bei uns als dasjenige Volk, welches mehr als alle andern Nationen der Erde die Schrecken vor dem Tode überwunden hatte, und ihre Religion nennt auch unsere Philosophie die Religion des Todes. Aber schwerlich haben jene weisen Ägypter Ähnliches zu schaffen oder zu ertragen vermocht, als sich in diesen christlichen Kapellen zeigt. Auch das Christentum ist die Religion des Todes oder des Triumphes über ihn. In keiner mythischen Vorstellung der Religionen hat der Tod eine gleiche Rolle gespielt; die Passion, die Kreuzigung und Kreuzesabnahme, die Grablegung, die Auferstehung und die lange Reihe von Märtyrern im Gefolge jener Christenverfolgungen des Nero, Domitian, Decius, Diocletian und anderer Kaiser, haben dem christlichen Kultus dieses leichenhafte Gepräge aufgedrückt, die ganze Lebensansicht bestimmt und die Musik, Bildnerei und Malerei gleichfalls mit Todesanschauungen durchdrungen. Der melancholische Tiefsinn des deutschen Gemüts, welches alles zu höherem Geistesleben zu verklären sucht, hat aus diesen Anschauungen die Totentänze Holbeins geschaffen, die plastische Spruchweisheit Salomonis.

Wer aber mag zuerst auf den Gedanken gekommen sein, aus menschlichem Gebein Mosaik zu machen? Wenn ich diese Totenkapelle betrachte, so ist mir, als hätte die verrückte Phantasie unsers Hoffmann sie gedichtet. Oder ich bilde mir ein, einen wahnsinnig gewordenen Kapuzinermönch zu sehen, welcher in dunstiger Mitternacht beim trüben Schein einer Lampe diese Menschenknochen zusammensetzt und jedesmal ein Gelächter ausstößt, wenn ihm eine Arabeske gelang. Ein Gerippe hilft ihm dabei. Es ist das Gerippe eines schon im Leben wahnsinnigen Künstlers. Da sitzen sie nun beide und stücken emsig die Knöchelchen zusammen und grinsen und schlagen eine Lache auf, sobald ein bleiches Menschenknochenbild fertig geworden ist – wenn nicht überhaupt all dies phantastische Knochenwerk ein paar wahnsinnige Gerippe in wüsten Nächten gemacht haben, was wohl das Wahrscheinlichste ist.

Ich sagte zu einem neben mir stehenden Kapuzinermönch: «Padre, wenn einst alle diese Schädel und Gebeine ihr Zubehör suchen müssen, welche Verwirrung!» – «Ja», entgegnete der Mönch ernsthaft, «am Jüngsten Gericht, wenn die Toten auferstehen, wird hier ein großes Rasseln sein.»

Auch die Totenkapelle der Kapuziner auf der Piazza Barberini ist ähnlich verziert wie jene am Ponte Sisto. Nur gelang es dort der Kunst minder gut, das Schreckliche der Natur zu überwinden. Man hat hie und da Gerippe mit Kapuzinerkutten bekleidet, was einen fürchterlichen Eindruck macht. Ein nacktes Skelett ist weniger schrecklich, weil es immer natürlich bleibt, ein aus der Kutte grinsender Schädel ist ganz entsetzlich gespensterhaft. Ich sah an der Decke des Gewölbes zwei Gerippe schwebend angebracht, wie man wohl an Kirchendecken liebliche Engel darstellt. Es waren Kindergerippe, einst Prinzessinnen des Hauses Barberini. Die Totenerde, wie es heißt, aus Jerusalem mitgebracht, soll die Leichen schnell verzehren.

Von der Oberkirche unserer Kapelle am Ponte Sisto schallt das Domine! Domine! und Misericordia! der oben singenden Priester dumpf und schauerlich, wie Stimmen aus dem Purgatorium von abgeschiedenem Volk «cantando Miserere verso a verso». Auf einmal kommen sie herunter, mit schwarzen Fahnen, mit schwarzen Kreuzen, in schwarzen Kapuzen, mit Kerzen und Weihrauchfässern, stellen sich zu zwei Reihen in der Kapelle auf und singen das Misericordia. Der Kerzenschimmer und die Dampfwolken scheinen, indem sie flackern und wallen, den Gerippen Leben und Bewegung zu geben, und mir ist es, als ob diese Toten selbst den eintönigen Klagegesang singen: «In te Domine speravi – Beati, quorum tecta sunt peccata»; – ich weiß nicht, was sie sangen, aber es erschreckte die schon lange beängstigte Seele. Einige Frauen in schwarzer Trauer sah ich weinen, die pentimento che lagrime spanda – nach Luft und Leben ringend wühlte ich mich hervor und trat aus dem Purgatorium heraus, «aufs neu zu schaun die schönen Sterne».

Und nun seid gegrüßt, freundliche, lebenspendende Sterne! Wie stehen sie in stiller, klarer Nacht ewig unverwandelt am Himmel Roms und schauen in diese Katakombe der Geschichte hinunter, als die alleinigen Götter, welche hier dauerten. Welchen religiösen Taumel und Wahnsinn sahen sie nicht einst in diesen Straßen Isispriester, Melittapriester, Korybanten und Gallen, Klageprozessionen des Adonis, Chöre des Mithras, Juden, Christen, zum heiligen Fest nach den Katakomben wallend, oder brennend in den Gärten des Nero, wo nun die Kuppel Sankt Peters zum Himmel aufragt.

Ich sah in der dunkeln Straße ein einsames Licht auf mich zuwandeln. Ich wartete, zu sehn, was es sei. Es war ein goldlockiger Knabe von vier Jahren, der, eine kleine Wachskerze in der Hand, daherkam. Er ging, das Licht vergnügt anblickend, an einen Palast, wo ein Haufen von Holzspänen zusammengekehrt war, und diesen zündete er an. Das Kind sprang mit dem Kerzchen an dem Feuer umher und schürte fröhlich das flammende Gespän zusammen. Es war ein gar reizendes Nachtbild. Ein Fremder kam hinzu und gab dem Kind einen Bajocco. Aber der Kleine ließ ihn fallen und wiederholte stets: «Nein, das ist meine Candela! Ich will euch meine Candela nicht geben.» Er hatte keinen Begriff davon, daß man Geld schenke, und als wir ihm sagten, er könne beides behalten, das Geld und die Kerze, nahm er den Bajocco und streckte uns zugleich zögernd und weinerlich seine Candela entgegen. «Welch ein rührendes Kind!» sagte der Fremde, «es ist die Unschuld selbst.» Ja, es ist ein kleiner Lichtgeist, der mich aus dem schauerlichen Purgatorium geführt und von den Phantomen befreit hat. In einem Teile der Oberkirche jener Kapellen, oder auch im Hofraum in eigens dazu aufgeschlagenen Gerüsten pflegen Wachsfiguren irgendwelche Heiligen- und Märtyrergeschichte oder eine biblische Begebenheit darzustellen. Das Volk strömt zu diesen Rappresentazioni mit derselben Neugierde und demselben Vergnügen, als man bei uns zulande in die Wachsfigurenkabinette geht, welche in alten Zeiten größtenteils auch Szenen aus der biblischen Geschichte darstellten, wie vor allen Dingen das ganz volkstümliche Urteil Salomos. Ist die Hauptperson ein Heiliger oder Märtyrer, so fehlt es nicht an Andächtigen, welche dort ihr Gebet verrichten und um Fürsprache für die Erlösung ihrer Verstorbenen aus dem Fegefeuer bitten. Mancher Bajocco und mancher Grosso fällt in die zinnerne Schale, die der Türsteher an dem Wachsfigurenkabinett neben sich stehen hat. In der Regel geht ein Chorknabe vor den Wachsfiguren auf und ab, eine große Büchse in der Hand, in welcher er die klappernden Groschen schüttelt, um zu Geldspenden einzuladen. In der Kapelle alla Morte hatte man eine Szene aus der Geschichte der heiligen Agnes dargestellt. In transparenten Wolken erschien die blondgelockte Märtyrerin, in einem Kleid von ätherischer Gaze herabschwebend; vor ihr knieten verehrend die Glieder ihrer Familie. Die Gruppierung der Figuren, die malerische Gewandung und die rosige Beleuchtung zeigten, wieviel Fleiß die Brüderschaft auf diese Repräsentation verwendet und wie sie ihre Ehre dareingesetzt hatte, hinter andern Darstellungen nicht zurückzubleiben, sondern sie alle zu übertreffen.

In der Totenkapelle der Santa Maria in Trastevere hatte man die Begegnung Mosis mit Jethro in der Wüste als ein vortreffliches idyllisches Stück dargestellt und mit landschaftlichem Zubehör von Felsen und Palmen, wie mit einer guten Staffage von Schafen ausgestattet. Aber die Krone aller Rappresentazioni war das Wachsfigurenkabinett auf dem Kirchhof am Lateran.

Dort wurde der heilige Erasmus und sein Martyrium gezeigt. Der Heilige liegt rücklings mit aufgeschnittenem Bauch auf einem Gestell, die Eingeweide heraus, welche zwei Henkersknechte aufhaspeln und um eine Garnwinde winden. Erasmus sieht und hört nichts mehr, denn sein Kopf sinkt schon ersterbend zur Erde. Neben ihm steht ein Priester des Zeus, das Haupt bekränzt, in schönster Gewandung, und zeigt mit liebevoller Gebärde auf das Jupiterbild in der Ecke, vor welchem eine Opferflamme brennt. Auf keine Weise ist dieser Heidenpriester als fanatischer oder diabolischer Mensch vorgestellt, sondern seine sanftmütige Miene sagt offenbar: «Siehst du, mein Freund Erasmus! Jetzt werden dir die Eingeweide herausgehaspelt, weil du diesem höchsten Jupiter nicht hast opfern wollen; darum beschwöre ich dich, o mein Sohn, kehre um, solange es noch Zeit ist, und alles soll vergessen sein.» Dagegen ist der höchste Jupiter als eine Art von fratzenhaftem Kobold aufgefaßt. Die ganze Märtyrerabschlachtung, vor deren Greuel man nur durch Ironie sich retten kann, geschieht vor dem Thron des Kaisers Hadrian, welcher ihr ruhig und in majestätischer Haltung zuschaut, zwei lanzenhaltende Kriegsknechte neben sich, Er trägt einen schönen, kohlschwarzen Bart und den Lorbeerkranz. Ich war nicht wenig erstaunt, diesen im ganzen christenfreundlichen Imperator hier in Rom als handelnde Person bei einer so kannibalischen Szene wiederzufinden, und muß nun zu seiner Ehre erklären, daß er solchen japanischen Hofvergnügungen, als das Bauchaufschneiden ist, niemals ergeben war.

Übrigens waren die Figuren mit viel malerischem Verstande und offenbar von einem Künstler drapiert; ich erinnere mich kaum, bessere Wachsfiguren gesehen zu haben. So unmenschlich auch die Szene war, so beleidigte sie doch das Gefühl weit weniger als das entsetzliche Gemälde des Nicolas Poussin in der vatikanischen Bildergalerie, welches denselben Gegenstand darstellt. Denn dort macht der Betrachter keine Ansprüche an ein ästhetisches Kunstwerk. Dieses Bild aber ist wohl das Äußerste von Mißhandlung der Kunst und von Verhöhnung aller ihrer sittlichen Gesetze; es setzt voraus, daß der Beobachter entweder ein Gladiator oder ein Metzger sei.

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