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Wanderjahre in Italien

Ferdinand Gregorovius: Wanderjahre in Italien - Kapitel 134
Quellenangabe
typetractate
booktitleWanderjahre in Italien
authorFerdinand Gregorovius
year1997
publisherC. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung
addressMünchen
isbn3-406-42803-7
titleWanderjahre in Italien
created19990121
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1856
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Der schöne Tempel der Juno Lacinia ist der erste in dieser Reihe. Er erhebt sich auf mäßigem Hügel, zur Hälfte zertrümmert; denn nur auf einer Seite stehen noch seine 13 dorischen Säulen mit einem Stück des Architravs; den übrigen fehlen entweder die Kapitäle oder sie sind gänzlich niedergeworfen und zerstört. Der Tempel ist nach Osten und Westen gerichtet und steht nach dorischer Art auf einem hohen Unterbau von vier Stufen. Er war von einem Portikus von 34 dorischen Säulen mit je zwanzigfacher Kannelierung umgeben, so daß je 13 auf den Längen, je sechs an den Fronten standen. Die Säulen haben 1,29 m im Durchmesser und eine Höhe von 6,44 m. Ihre Kapitäle zeichnen sich durch schöne Linien aus. Leider ist nichts weder von den Fronten noch vom Gesimse erhalten. An den Trümmern bemerkt man Spuren eines Brandes. Nach den Angaben Serra di Falcos sind die Maße dieses Tempels in der Länge 40,98 m, in der Breite 19,53 m. Die Zelle, welche noch ziemlich kenntlich ist, hatte 27,84 m in der Länge, in der Breite 9,30 m. Der Geschichtschreiber Fazello aus dem 16. Jahrhundert war der erste, welcher diesem wie den folgenden Tempeln den Namen gab; bis auf seine Zeit hieß er Torre delle pulselle, Turm der Mädchen. Nach dem Berichte des Plinius malte Zeuxis für ihn sein berühmtes Bild der Juno, wozu ihm die Agrigentiner die fünf schönsten Jungfrauen der Stadt als Modelle hergaben. Aber Cicero erzählt dasselbe vom Tempel der Juno in Kroton und vom Bild der Helena.

Von den Tempelstufen übersieht man den Umfang der alten Stadt am besten. Vor sich hat man in unmittelbarer Nähe die südliche Mauer, welche der natürliche Fels bildet, wie auch an einigen Stellen des alten Syrakus der Felsabsturz zur Mauer gedient hatte. Geht man an ihr entlang, so findet man eine große Zahl von Felsengräbern, Kolumbarien, Nischen und Grabrotunden, welche sich an der Mauer hinziehen und, weil sie gewölbt sind, spätern Ursprungs erscheinen.

Es folgt auf den Junotempel der wohlerhaltene Tempel der Concordia. Auch er liegt auf einem Hügel in malerischer Umgebung von dürrem, rotbraunem Gestein, von Trümmern und üppigem Wuchs der Kaktusbäume. Bis auf das Dach, welches fehlt, ist er vollständig, mit beiden Fronten und allen seinen Säulen. Gleich dem Junotempel steht er auf vier Stufen; auch er hat einen Portikus von 34 Säulen in derselben Verteilung, so daß der Prospekt 6, die Seiten 13 zählen. Sie haben 20 Kannelierungen und eine Höhe von 6,83 m, 1,27 m im Durchmesser. Die Länge des Baues beträgt 42,12 m, die Breite 19,68 m, das ganze Gebälk hat eine Höhe von 2,98 m, so daß der Fries fast um 0,25 m höher ist als der Architrav. Es blieb also der Tempel durch die Karthager unzerstört und widerstand siegreich allen Unbilden der Zeit. Seine wohlerhaltene Herrlichkeit lockte im Mittelalter das Christentum, ihn zur Kirche zu benutzen, und so wurde sein Verfall glücklich abgewendet. Die Zelle schuf man im 15. Jahrhundert zu einer Kapelle um, welche dem heiligen Gregorio delle Rape, Bischof von Girgenti, geweiht wurde. Damals brach man in die Seitenwände derselben die zwölf Bogen ein, die man noch heute sieht, und die, weil sie in einem dorischen Tempel widersinnig sind, diejenigen beirren, welche von ihrem Ursprung nichts wissen. Später wurde die Kirche verlassen, und im Jahr 1748 stellte der Prinz Torremuzza den Tempel wieder her. Fazello hat ihm den Namen Concordia beigelegt, mit welchem ein dorisches Heiligtum nichts zu tun hat; er wurde dazu durch eine lateinische Inschrift verleitet, die man dort vorfand. Unter allen Tempeln Italiens und Siziliens hat kein einziger die Zelle so ganz erhalten wie dieser; denn sogar bis auf die Treppen, welche an ihrem östlichen Eingang auf das Dach führen, ist jeder Teil stehengeblieben und gibt nun ein vollkommenes Bild des dorischen Tempelbaus.

Es ist überhaupt der vollständigste und herrlichste Tempel Siziliens, denn jener von Segesta, dessen Portikus und Fronten gleichfalls erhalten sind, ward doch nicht vollendet, da sich keine Spur von einer Zelle auffinden läßt und die Säulen noch ohne Kannelierung sind. Die majestätischen braunen Säulen, basenlos, mäßig verjüngt, die weitausladenden Kapitäle, die schönen Verhältnisse des Gebälks, welches den Schmuck seiner Triglyphen ganz bewahrt hat, die einfache Größe der Architektur, bringen den reinsten Wohllaut hervor. Und wohl zeigt der dorische Bau, die schönste architektonische Form des Altertums überhaupt, nicht minder anschaulich, als es Plastik und Poesie vermögen, welche klare Kraft und Harmonie in der Seele des griechischen Volkes lebte, weil es imstande war, diese einfachsten architektonischen Gesetze zu finden. Man kann sich beim Anblick eines dorischen Tempels nicht der Betrachtung enthalten, in welchen großen und einfachen Rhythmen sich überhaupt das Leben der Griechen bewegt haben muß, wenn eben die gesamte nationale Empfindungsweise, die jedes Volk am allgemeinsten und sichtbarsten in der religiösen Architektur ausspricht, sich in solcher Gestalt darstellen durfte. Wir verstehen diese Harmonie, welche so einfach ist wie ein geometrisches Grundverhältnis, sehr wohl, aber das volle Gefühl ihres innern Zusammenhangs mit dem Wesen des Volks selbst können wir nicht mehr besitzen. So wenigstens glaube ich, daß der christliche Tempel von Monreale, das schönste Gegenbild dieses Concordiatempels, in seinem Zusammenhange mit den Lebensformen des Mittelalters uns viel lebendiger und begreiflicher erscheinen muß. Hätte Sizilien nichts mehr als diese beiden Gebäude, die Denkmäler oder Repräsentanten zweier großer Kulturen, so würde es schon um ihretwillen eins der merkwürdigsten Länder sein. Der dorische Tempel ist das leibhafte Abbild der strengen griechischen Weltordnung und ihrer tragischen Notwendigkeit; aller Zufall wie alles Phantastische ist von dieser ernsten Form abgeschieden, deren majestätische Einheit nicht zersplittert werden darf; kein vorwiegend malerisches Prinzip kommt zur Herrschaft, noch irgend Aufwand von Zeichnung, noch Spiel mannigfaltiger Gebilde. Dies gibt erst das christliche Gemüt vollständig frei und breitet sich malerisch in Arabesken und Mosaiken und Steinfigurenwerk jeder Art aus. Der dorische Tempel ist schmucklos bis auf die Triglyphen und die Skulpturen in den Metopen und Giebelfeldern, bis auf die schöne und einfache Zeichnung von Blättern und Mäandern am Gesimse; doch entbehrt er nicht der polychromen Malereien, deren Anwendung man in vielen Tempeln Siziliens nachweisen kann. Was endlich kann schmuckloser sein als die basenlose dorische Säule, deren ernstes und mächtiges Kapitäl imposanter wirkt als die späteren Formen ionischen und korinthischen Stils. Es scheint mir der dorische Tempel sehr charakteristisch für die ernste Natur Siziliens und für ein Land, welches eine nationale Begabung für die strenge Wissenschaft der Mathematik besaß.

Es ist nun der dritte Tempel, der des Herkules, ehemals einer der herrlichsten Agrigents, jetzt eine kolossale Trümmermasse, welche wild durcheinandergeworfen daliegt. Nur eine kannelierte Säule ohne Haupt ragt aus diesem Wust hervor. Mit Erstaunen betrachtet man die ungeheuren Steinblöcke, die prachtvollen Kapitäler, Trümmer des Frieses und Gesimses, die noch Spuren ihrer purpurroten Bemalung bewahrt haben, und jene kannelierten Säulenglieder, welche gleich riesigen Mühlsteinen umhergerollt daliegen, halb in den Boden gesunken oder vom Pflanzenwuchs überdeckt. Nächst dem berühmten Olympion von Agrigent war dieser Tempel des Herkules der größte der Stadt und weltberühmt. Es war ein Hexastylos peripteros von 38 dorischen Säulen, je 6 an den Breiten, je 15 an den Längen, die Ecksäulen mitgezählt. Die Säulen zeichnen sich durch die herrlichsten Kapitäler aus. Vier Reifen zogen sie unter dem schön profilierten Echinus zusammen. Ihr Durchmesser beträgt 2,20 m, ihre Höhe mit dem Kapitäl wenig mehr als vierundeinhalb Durchmesser, nämlich 10,1 m. Sie müssen daher ein ungemein kräftiges Aussehen gehabt haben. Ihr Gebälk war 4,54 m hoch, so daß der Architrav 1,63 m, der Fries 1,34 m, das Gesims 1,57 m betrug. Die lebhaftesten Farben von Rot, Blau, Schwarz und Weiß schmückten dies Gebälk; das Gesims war mit Löwenköpfen an den Rinnen und mit blumigem Zierat versehen. Die Länge des ganzen Tempels berechnet Serra di Falco auf 73,42 m, die Breite auf 27,56 m. Die Tempelzelle war hypäthrisch. In ihr stand die hochberühmte bronzene Figur des Herkules von Myron, von welcher Cicero in seiner zweiten Verrinischen Rede uns viel Interessantes erzählt. Er sagt dort, das Kinn dieses Herkulesbildes sei von den vielen Küssen derer, die im Tempel beteten, abgeschliffen gewesen. Heute könnte Cicero eine gleiche Bemerkung im S. Peter zu Rom machen, wo die Küsse der Katholiken den Fuß des bronzenen Petrus nicht minder abgeschliffen haben, als es einst das Kinn des Herkules gewesen war. Darf man wohl die Zeit und die Elemente schelten, daß sie Kunstwerke zerstören, da selbst Werke von Erz zuschanden geküßt werden? Jene merkwürdige Übereinstimmung der Gebräuche ist übrigens nicht das einzige, was sich vom Heidentum in der katholischen Kirche erhalten hat.

Der schöne Herkules reizte die Begier des Verres. Er beschloß, ihn zu rauben, weil die Agrigentiner ihr Heiligtum nicht gutwillig hergeben wollten. Verres trieb den Raub der Kunstschätze im großen, aber seine barbarische Frechheit wurde dennoch später durch Napoleon übertroffen. Durch ganz Sizilien sandte der Römer seine Kundschafter, und wo sich nur in Tempeln oder Privathäusern vorzügliche Gemälde und Bildsäulen fanden, erpreßte er sie durch Drohungen oder nahm sie mit Gewalt. In einer stürmischen Nacht ließ er den Herkulestempel von bewaffneten Sklaven überfallen, die Tempelwache ward übermannt, die Pforten des Heiligtums wurden aufgebrochen, und man war eben dabei, den bronzenen Gott von seinem Ort, wo er stark befestigt war, loszureißen, als das Volk herzulief. «Keiner war in Agrigent», so sagt Cicero, «weder von Alter so schwach, noch so entkräftet, der nicht in jener Nacht, durch diese Kunde aufgeschreckt, sich erhob und irgendwelche Waffe ergriff. So strömte in kurzer Zeit die ganze Stadt nach dem Tempel.» Die Räuber, die sich mit Brecheisen und Stricken an dem nicht weichenden Gott vergebens abmühten, wurden mit Steinen in die Flucht geschlagen; nur zwei Bildwerke nahmen sie mit sich. Die Sizilianer waren, wie Cicero an mehreren Stellen von ihnen rühmt, sehr geistreich; sie machten bei dieser Gelegenheit einen Witz auf den verunglückten Raubversuch, indem sie sagten, man müsse unter die Arbeiten des Herkules fortan das Ungeheuer Verres ebensogut aufnehmen als den erymanthischen Eber.

Es soll in demselben Tempel auch die Alkmene des Zeuxis aufgestellt gewesen sein, welche nach Plinius dem Künstler so wunderbar schön geraten war, daß er keinen Preis ihrer für würdig hielt und das Bild in den Tempel stiftete. Im Jahr 1836 fand man unter Trümmern die kopflose Statue des Äskulap, welche jetzt im Museum zu Palermo steht.

Weiterhin gelangen wir zu den Ruinen des berühmtesten aller Tempel Siziliens, welcher überhaupt eins der größten Werke des Altertums war. Ich meine das Olympion oder den Tempel des olympischen Zeus. Die Agrigentiner bauten ihn in ihrer glänzenden Periode nach dem Sieg bei Himera; seine Entstehung fällt in dieselbe Zeit, da in Selinus der Jupitertempel, in Athen das Parthenon, in Olympia der Tempel des Zeus, in Phigalia der Tempel des Apollo und zu Argos der Junotempel erbaut wurde, also in die große Epoche der Vollendung des dorischen Stils in allen hellenischen Landen überhaupt. Die Agrigentiner hatten den ungeheuren Bau fast zu Ende geführt, denn es fehlte nur das Dach; da machte der Krieg mit den Karthagern und die Zerstörung der Stadt im Jahre 406 den Abschluß unmöglich. Himilko plünderte das Olympion, und obwohl die barbarischen Afrikaner im Innern desselben eine große Verwüstung anrichteten und ohne Zweifel ihre Lust an den prachtvollen Skulpturen der Giebelfelder büßten, soweit sie dieselben erreichten, so konnten sie bei der Größe und Festigkeit des Baus doch schwerlich daran denken, ihn auf den Boden zu werfen. Auch schützte ihn der Charakter seiner Architektur, da er nicht ein Peristylium von freistehenden Säulen hatte, sondern von Wänden mit darangesetzten Halbsäulen umschlossen war. Polybius sah den Wunderbau noch aufrecht, und weit ins Mittelalter hinein erhielt er sich, aber immer mehr und mehr in Trümmer gehend, von Wettern und Erdbeben, von der Wut der Sarazenen oder von der Barbarei derer angegriffen, welche seine Quadern zu Baumaterial benutzten, bis am neunten Dezember des Jahres 1401 die letzten noch aufrecht stehenden Reste zu Boden stürzten. Dies erzählt Fazello, der den herrlichen Tempel, dessen Name, ja dessen Ort sogar aus dem Gedächtnis des Volks geschwunden war, wieder auffand. «Und obwohl», sagt er, «der Rest des Gebäudes im Lauf der Zeit zerfiel, stand doch ein Stück, welches sich an drei Giganten und einige Säulen stützte, lange Zeit aufrecht. Dies ist bis auf den heutigen Tag in der Stadt Agrigent zum Andenken bewahrt, und sie haben es in ihr Wappen gesetzt. Aber auch dieses Stück stürzte aus Sorglosigkeit der Agrigentiner im Jahre 1401 zusammen, am neunten Dezember.» Ein gleichzeitiger Dichter besang diesen Trümmerfall in folgenden leonischen Versen:

Ardua bellorum fuit gens Agrigentinorum
Tu sola digna Siculorum tollere signa
Gigantum trina cunctorum forma sublima.
Paries alta ruit, civibus incognita fuit.
Magna gigantea cunctis videbatur ut dea.
Quadricenteno primo sub anno milleno
Nona decembris deficit undique membris.
Talis ruina fuit indictione quinquina.

Mächtig war das Geschlecht der Agrigentiner im Kriege,
würdig allein vor allen Siziliern,
drei der Giganten hochaufragend im Wappen zu tragen.
Die hohe Wand stürzte, sorglos waren die Bürger.
Denn göttlich erschien allen die Gigantenschaft.
Im Jahre 1401, am 9. Dezember, zerbrachen sie.
So wurden sie Ruinen in der 5. Indiktion.

Girgenti führt noch heute drei Riesen im Wappen, die Trümmer des Olympion aber nannte das Volk den «Palazzo de' Giganti».

Agrigent: Zeustempel

Agrigent: Zeustempel

Heutzutage ist von dem großen Tempel nichts mehr zu sehen als sein Plan, welchen man durch Aufräumung vollständig darzulegen vermocht hat, und dessen ungeheure Größe in Erstaunen setzt. An den Seiten hat sich der Schutt zu Wällen gebildet, welche Pflanzenwuchs umbuscht; Ölbäume haben zwischen den Trümmern Wurzel geschlagen. Deren größte Masse liegt auf der westlichen Seite aufgehäuft, wo die kolossalen Glieder dieses Baus durcheinandergestürzt sind, darunter Stücke von den Halbsäulen, in deren Rinnen, wie es schon Diodor angegeben hat, ein Mann bequem Platz findet. Aber so groß diese Trümmermasse auch ist, so erscheint sie doch im Verhältnis zum Ganzen so gering, daß man gleich erkennt, wie das meiste Material hinweggebracht worden sei. Aus den Steinen dieses einen Tempels wurde noch zur Zeit Karls III. von Bourbon der Molo des heutigen Girgenti erbaut. Mitten auf die nun freigelegte Grundfläche des Olympions hat man einen jener Giganten, die als Karyatiden dienten, hingestreckt. Er besteht aus mehreren Stücken eines Muschelkalktuffs, welche aneinandergesetzt sind. Der riesige Kopf, durch Witterung und Herabsturz unförmlich geworden, hat geringelte Haare und ein Berretto nach phrygischer Weise; die Arme sind zum Tragen wie bei Karyatiden darübergelegt. Die Figur, fast 7,75 m lang, zeigt den strengen ägyptischen Stil, sie läuft mit zusammengehaltenen Füßen spitz nach unten zu. Sie erinnert durchaus an die riesigen Steinbilder von Memphis und Theben, und hier ausgestreckt erscheint dies braune und seltsame Gigantenbild wie der Gott selbst, der sich mitten in die Ruinen seines Tempels zum Schlaf der Jahrhunderte niedergelegt hat, unerwecklich weder durch Erdbeben, noch durch den Lärm der Geschichte eines kleinen Menschengeschlechts.

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