Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Ferdinand Gregorovius >

Wanderjahre in Italien

Ferdinand Gregorovius: Wanderjahre in Italien - Kapitel 13
Quellenangabe
typetractate
booktitleWanderjahre in Italien
authorFerdinand Gregorovius
year1997
publisherC. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung
addressMünchen
isbn3-406-42803-7
titleWanderjahre in Italien
created19990121
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1856
Schließen

Navigation:

Fiesole malte in seiner Zelle von San Marco auch die Herabkunft Christi in den Limbus, aus welchem er die Patriarchen herausholt, ein Bild von großer Farbenzartheit. Nicht minder interessant ist eine Verehrung der Magier, eines der wenigen Gemälde von ihm, worin er eine gewisse weltliche Heiterkeit und Mannigfaltigkeit entwickelt. Dieser Gegenstand der religiösen Malerei ist unendlich oft und mit der größten Liebe behandelt worden. Es gibt auch für religiöse Maler wenige Stoffe, welche ihn an Reiz übertreffen, an Reichtum des poetischen Lebens geht er allen vor. Indem er zugleich das Heilige und das Weltliche heiter vereinigt, erquickt sich der Sinn, weil er einmal von der Melancholie befreit wird, welche jenes ewige Einerlei der heiligen Familien, der Kreuzigungen und anderer trostloser Geschichten erregen muß. Zugleich fordert dieser Gegenstand den Maler auf, eine Fülle von Figuren und Dingen, Pracht, Luxus und allen Reichtum der Phantasie anzuwenden, um seine Gemälde damit auszustatten. Die Gegensätze sind überraschend, heiter und sehr naiv: das Kind eines Handwerkers in einem Stalle, Ochs und Esel an der Krippe – diesem Kinde kommen die Herrscher der Erde zu huldigen, ausgerüstet mit aller orientalischen Fürstenherrlichkeit, lange reichgeschmückte Züge von Trabanten, Pagen und Edelknappen hinter sich, welche Gold und Juwelen tragen. Einer dieser Könige ist immer ein Greis von ehrwürdigstem Aussehen, und indem dieser vor dem kleinen Kinde kniet, wird die Poesie der Szene noch durch den Kontrast der Lebensalter verstärkt. Der zweite König hat in der Regel eine Mohrenphysiognomie, der dritte eine jugendlich schöne und ritterliche Gestalt, so daß die älteren Maler in allen dreien die Weltteile repräsentiert zu haben scheinen. Dazu kommt der Zauber der geheimnisvollen Ferne, aus welcher diese fabelhaften Könige gekommen sind, das Dunkel der Nacht, der Stern, welcher oftmals Veranlassung gibt, dem Zuge noch ein paar Astronomen hinzuzufügen, der Reiz der goldenen Schalen, Perlen und Steine, und so wird das Ganze zu einem phantastischen Volksmärchen aus dem Orient, an welchem man den Einfluß der Kreuzzüge wohl verspürt.

Die toskanische Malerei ist sehr reich an Darstellungen dieser Art. Zwei herrliche Bilder sind von Domenico Ghirlandajo und von Filippino Lippi in den Uffizien; zwei andere, Meisterwerke der höchsten Schönheit, verdanken wir den Schülern des Fra Angelico, dem Gentile da Fabriano und dem Benozzo Gozzoli. Gentiles Bild befindet sich in der Accademia delle belle arti, Benozzos berühmte Darstellung der verehrenden Magier sieht man in der kleinen Kapelle der Medici im Palazzo Riccardi. Dort malte Benozzo Fresken, welche neben seinen bewunderten Gemälden im Campo Santo von Pisa zu den besten Leistungen seiner Zeit gehören. Die seltene Universalität Benozzos, zu dem auch heute immer wieder die religiösen Maler zurückkehren müssen, weil sie doch einmal rückwärts leben wollen, erkennt man schon hier; denn er umfaßte alle Richtungen der Malerei, die Landschaft, die Architektur, das Genre und das Tierleben, was alles er in seinen Gemälden verbindet. In jener Kapelle Riccardi malte er die prächtigen Züge der Könige, herrliche Gestalten, schön, würdevoll und majestätisch; zu Roß, zu Fuß oder auf dem Kamele ziehen sie in unabsehbaren Scharen durch lachende Gefilde, über Berg und durch Täler fort. Fiesole nun, von welchem Gentile und Benozzo lernten, steht in seinem Bilde hinter ihnen zurück. Es ist anmutig und klein und hat nicht jene festliche Pracht und heitere Fülle, welche seine Schüler darzustellen wußten. Doch erfreut es immer das Auge. Viele andere Bilder, welche Fra Angelico in San Marco malte, möchten noch genannt sein wollen, wie sein schönes Gebet im Garten, seine Taufe, seine Krönung der Jungfrau, worin man wieder den Einfluß des Dante erkennt, sein Christus als Pilger, doch mag dessen genug sein. Sie zeigen alle denselben Charakter der alten Schule, dieselbe Schlichtheit der Mittel, dieselbe Kindlichkeit des Gemüts, die tiefste Religiosität. Man möchte selbst ihre Farben, ein vorherrschendes Weiß, lichtes Blau und sanftes Rot, kindlich nennen. Angelico erfreut sich gern an den bunten blumenhaften Kontrasten. Seine reizendsten Bilder sind oft die im Kleinen fast miniaturartig gemalten; sie sind von einer großen Zierlichkeit und bewundernswürdigen Feinheit, wie unter anderm die Engelsgestalten auf einem Altaraufsatz in den Uffizien und die Figuren auf dem Reliquarium in der Santa Maria Novella.

Fra Angelico starb in Rom am 18. März 1455; der Papst Nikolaus V., der ihn nach Rom gerufen hatte, um im Vatikan zu malen, ließ ihm ein Monument in der Kirche della Minerva errichten. Die Inschrift vergleicht ihn mit Apelles, mit dem sehr viele Maler verglichen zu sein die Ehre haben. Er war also der letzte bedeutende Meister aus der Schule des Giotto gewesen. Die Naturalisten Masolino und Masaccio machten ihr ein Ende und schufen die moderne Richtung der florentinischen Malerei. Die Antiken führten zur Darstellung des Nackten und zum Wohlgefallen an den natürlichen Formen der Menschengestalt, die durch Tizian, Giulio Romano, Correggio und Michelangelo ihren vollendeten Ausdruck finden sollten.

Da ging von demselben Kloster San Marco, welches in Fiesole einen so tüchtigen Verfechter der religiösen Malerei gefunden hatte, noch einmal eine Reaktion gegen die Modernen aus. Dies geschah durch Savonarola.

Savonarola bekämpfte die Mediceer, welche den Sinn für die Antike mächtig gefördert hatten, gerade mit ihren eigenen Waffen. Sie hatten eben die Platonische Akademie gegründet, und sie waren voll Bewunderung des Heidentums, aber auch Savonarola war ein platonischer Mystiker, wie Lorenzo, Pico von Mirandola, Polizianus, Marsilius Ficinus es waren, und wie es überhaupt Italien seit Petrarca war. Der Prior von San Marco hielt platonische Predigten über das Wesen des Schönen und donnerte gegen die Nacktheiten der Kunst von jener Kanzel herab, der gegenüber nun die Grabsteine seiner Freunde liegen, des Pico di Mirandola und des Angelo Poliziano. Der Padre Marchese führt in dem Kapitel seiner Schrift, welches von dem Unternehmen Savonarolas, die Künste zu reformieren, handelt, eine Rede desselben an, worin er das Schöne ganz platonisch als die Seele und die Idee des Guten darstellt. Kraft dieser Theorie erhob Savonarola den heftigsten, ja einen fanatischen Krieg gegen die Antike und die auf das Weltliche gerichteten Künste, die nach seiner Meinung das Menschengeschlecht verderben; er schien darauf auszugehen, eine christlich-platonische Republik wiederherzustellen. Die stürmische Gewalt seiner Rede beugte viele Künstler, die bisher heitern Mutes gemalt und gemeißelt hatten, und man sah den trefflichen Sandro Botticelli, Cronaca, Robbia, Bartolomeo, Lorenzo di Credi und viele andere reuig zu den Füßen des Priors von San Marco ihr Heidentum abschwören. Nur Mariotto Albertinelli und der bizarre Piero di Cosimo ließen sich's nicht anfechten, sondern blieben Heiden und eifrige Gegner Savonarolas und seiner moralischen Sekte.

Man weiß von der Prozession am 21. Februar 1497. Sie ist die unselige fanatische Stelle in der Geschichte des Volkstribunen von Florenz. Da trug man in feierlichem Aufzuge mit Pauken und Trompeten alle Sinnbilder der Weltkunst auf den Platz der Stadt. Dort nämlich erhob sich ein vielarmiger pyramidalisch zugespitzter Baum; aufgehängt waren daran die Porträts der schönsten Weiber von Florenz, Meisterwerke der Malerei, schöne Nacktheiten der Kunst, Skulpturen von Göttern und Göttinnen, Notenbücher, Harfen, Lauten, Cymbeln und Geigen, Karten, Kleider von Sammet und Seide, die köstlichsten Arbeiten von Gold und von Elfenbein, und man sah auch die Gedichte des Petrarca und des Boccaccio an den Zweigen hängen. Die Diener jenes jüngsten Gerichts, das hier über die Weltlust ergehen sollte, hatten die Häuser durchsucht, oder man hatte im Eifer, Buße zu tun, Kunstwerke und Kostbarkeiten jeder Art freiwillig ausgeliefert. Ein Venetianer, ein Kaufmann, der gerade in Florenz anwesend war und über das moralische Wesen des Schönen sehr wenig nachdachte, kam bei so unerwartetem Anblick auf den Gedanken, daß es besser wäre, diese vortrefflichen Handelsgegenstände zu verkaufen als zu verbrennen. Er bot also für die gesamte Welteitelkeit die mäßige Summe von 20 000 Skudi. Hierauf ließ die Signorie den Mann ohne weiteres ergreifen, auf einen Stuhl setzen und von einem platonischen Maler in seiner ganzen Natürlichkeit abkonterfeien; sein Porträt aber wurde zur Auszeichnung so frevelvoller Weltlichkeit auf die Spitze des Scheiterhaufens gestellt. Also verbrannte man diesen Baum mit allen seinen Schätzen unter dem Jubel des Volks. Das geschah auf demselben Platze, auf welchem Savonarola selbst ein Jahr später verbrannt wurde.

Der Tod Savonarolas machte die Künstler seines Anhanges trostlos, viele gaben das Malen auf, unter ihnen namentlich Baccio della Porta, welcher aus Gram über das Ende seines Freundes der Welt entsagte und im Jahre 1500 die Kutte der Dominikaner von San Marco anzog. Sechs Jahre lang blieb Baccio oder Fra Bartolommeo, wie er sich jetzt als Mönch nannte, in Schmerz versunken und rührte keinen Pinsel an. Dann ermannte er sich wieder und begann auf das ausdrücklichste Zureden seiner Ordensbrüder seine religiösen Malereien. Es war das um die Zeit, als Raffael zum zweiten Male nach Florenz kam. Er schloß Freundschaft mit Fra Bartolommeo und lernte von ihm Zeichnung und Farbe; unter dessen Einfluß entstand seine nicht vollendete Madonna del Baldachino, welche den Charakter des Bartolommeo deutlich erkennen läßt. Dieser bildete sich besonders nach Michelangelo und nach Leonardo da Vinci, und weit gefehlt, daß er in der sanften Art des Fiesole malte, wurde er gerade das Gegenteil dieses seines Vorgängers in San Marco. Denn die Schule Giottos war überwunden. Bartolommeo zeigt auf das deutlichste, wie sehr das Studium der Plastik die Malerei bestimmt hatte; seine Figuren sind oft grandios wie die des Michelangelo und beinahe statuenhaft, wie namentlich sein berühmter Evangelist Marcus in der Galerie Pitti.

Fra Bartolommeo starb im Jahre 1517. Das Epigramm auf seinen Tod vergleicht ihn natürlich mit Apelles, in der Farbe wenigstens, mit Buonarotti in der Zeichnung. Er hat uns auch ein treffliches Porträt des Savonarola hinterlassen.

Zu derselben Zeit, als Fra Bartolommeo in San Marco Dominikaner war, saß dort in einer Klosterzelle ein anderer glühender Verehrer Savonarolas gefangen, der Miniaturmaler Fra Benedetto, ein Florentiner. Man weiß nichts von den Malereien dieses sonderbaren Menschen; aber er hat uns ein ganz originelles und wunderliches Gedicht hinterlassen, welches er in der Einsamkeit seines Gefängnisses verfaßte. Es ist das älteste epische Gedicht auf Savonarola, dessen Leben und Tod es erzählt. Sein Titel ist: «Die Ceder des Libanon.» Der Padre Marchese hat es neuerdings herausgegeben: «Cedrus Libani, oder Leben des Girolamo Savonarola, geschrieben von Fra Benedetto von Florenz im Jahre 1510.» «Viele Zeitgenossen», so sagte Marchese, «haben das Leben Savonarolas beschrieben, wie Burlamacchi und der Graf Francesco di Mirandola; aber obwohl sie Savonarola kannten, durften sie doch nicht seinen nächsten Umgang und seine innige Freundschaft genießen, wie sie dem Fra Benedetto in den drei Jahren vergönnt war, die er mit dem Meister in San Marco zubrachte. Savonarola selber hatte ihm das Dominikanerkleid angezogen, und dieser sein Schüler litt und tat viel für ihn und verteidigte ihn nach seinem Ende mit einer Liebe und einer Beharrlichkeit, welche ihm zuerst das Exil und dann viele Jahre Gefangenschaft in seinem Konvente zuzogen – eine merkwürdige Persönlichkeit, deren Typus allein in jenen Paladinen des Mittelalters ohne Furcht und Tadel zu suchen ist, die mit unsterblichen Versen Ariosto und Tasso besungen haben.»

Mit Recht legt Marchese diesem merkwürdigen Gedicht eine historische Wichtigkeit bei, weil es die Ereignisse ganz getreu und treuherzig erzählt, deren größten Teil der Dichter selbst erlebt und mit eigenen Augen gesehen hatte.

Fra Benedetto war im Jahre 1470 in Florenz geboren. Sein Vater Paolo war Goldschmied, seine Mutter, wie er selbst sagt, eine witzige und mutige Frau. Anfangs führte Benedetto ein lockeres Leben, dann wurde er durch Savonarolas Predigten so sehr begeistert, daß er in den Orden von San Marco trat. Savonarola selbst nahm ihn in den Orden auf im November des Jahres 1495. Drei Jahre also lebte er neben ihm im Kloster, bis sich am 8. April 1498 der wütende Volkssturm gegen den Prior erhob und seine Feinde das Kloster belagerten. Fra Benedetto, ein entschlossener Mann, kämpfte neben andern Mönchen und Anhängern Savonarolas mit großer Tapferkeit. Zufällig befand sich auch der Maler Baccio della Porta, der nachmalige Fra Bartolommeo, an jenem Abend im Konvent; erschreckt durch das wütende Geschrei des Volkes und das Toben des Kampfes, versteckte er sich in dem geheimsten Winkel des Klosters. Benedetto aber hatte sich auf das Dach der Kirche gestellt, in die man Feuer warf, und schmetterte mit Steinen so viele Feinde zu Boden, als er bezwingen konnte. Savonarola erblickte ihn und rief ihm zu, vom Kampf abzulassen und die Waffen wegzuwerfen; auch als er sich freiwillig den Feinden ergab, wollte Fra Benedetto, wie Burlamacchi erzählt, mit Gewalt sein Schicksal teilen, doch Girolamo wandte sich zu ihm und sagte ihm: «Bruder Benedetto, aus Gehorsam folge mir nicht, weil ich und Bruder Dominicus zu sterben haben aus Liebe zu Christus. Und in diesem ward er seinen Söhnen aus den Augen gerissen, welche alle weinten, es war schon 9 Uhr in der Nacht.»

Nun erzählte Fra Benedetto selbst, daß unter den Anhängern Savonarolas Malatesta Sacromoro da Rimini den Verräter machte. Denn dieser bewog Savonarola, sich dem Volk auszuliefern, nachdem jener vergebens ihm geraten hatte, dem heiligen Paulus nachzuahmen und an einem Seile die Mauer sich herabzulassen, um sein Heil in der Flucht zu versuchen.

Man schleppte Savonarola und Dominicus in den Palast der Signoren, Silvestro aber hatte sich im Kloster verborgen. Aber auch diesen verriet Malatesta am folgenden Tage. Alle drei wurden darauf am 23. Mai auf der Piazza hingerichtet und dann verbrannt. Auf der Stammtafel der berühmtesten Männer des Ordens liest man noch heute in einer Zelle von San Marco die Note: «Im Jahre 1498 am 23. Mai starben die Väter F. Girolamo Savonarola zugleich mit Dominico und Silvestro durch falsche Anklagen unschuldig an einem Galgen in der Stadt Florenz.»

Fra Benedetto entwich zuerst nach Viterbo, darauf empfand er Gewissensbisse, Savonarolas Andenken auch nur eine Weile lang verraten zu haben; er kam nach Florenz zurück und begann nun mit Mut den Namen und die Lehren seines unglücklichen Meisters zu verteidigen, obwohl er den Zorn und die Rache der Henker Savonarolas auf sich laden mußte. Er schonte niemanden, selbst Papst Alexander VI. griff er mit Leidenschaft an. Die Folge davon war, daß man ihn zuerst aus dem Kloster stieß und dann wieder in seinem Konvent einkerkerte. Wie lange, und ob er bis an sein Lebensende darin schmachtete, ist ungewiß. Dort schrieb er einige Werke, teils Verteidigungen Savonarolas, teils theologische Schriften, und endlich sein Gedicht, das er ganz willkürlich die «Ceder des Libanon» betitelt hat.

Es ist in Terzinen geschrieben und in elf Kapitel abgeteilt. Man erwarte keine poetischen Schönheiten von ihm, noch schwungvolle Phantasie, aber es ist ergötzlich durch eine gewisse burleske Einfalt oder durch die Schlichtheit der Darstellung, welche an alte Gemälde und an alte Chroniken erinnert, noch mehr ist es interessant durch die unmittelbare historische Lage, sowie durch die Treue, womit es die Zustände zeichnet und ein Bild des Lebens jener Zeit entwirft, das schätzenswert genug ist. Die Katastrophe selbst ist lebendig und zweifellos wahr geschildert.

 << Kapitel 12  Kapitel 14 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.