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Vorschule der Ästhetik

Jean Paul Richter: Vorschule der Ästhetik - Kapitel 96
Quellenangabe
typetractate
booktitleSämtliche Werke Abteilung I Band 5
authorJean Paul
year1996
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-152-X
titleVorschule der Ästhetik
pages7-514
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1804
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II. Jubilate-Vorlesung

Über, für und an Rezensenten

Erste Viertelstunde

Die Ur-Rezensenten

Der erste Rezensent, der das Werk eines Schriftstellers und bloß dieses ohne Hinsicht auf die Person beurteilt, ist der Verleger, obgleich der Verfasser selber der allererste sein mag, nur daß er bei weiten milder und nicht so unparteilich rezensiert, als ob ers verlegen sollte, gesetzt sogar, er nähme es in Selberverlag. Der Buchhändler beurteilt nun das ihm als Handschrift zugeschickte Buch, rezensiert entweder in einem Briefe oder mündlich in seinem Komtoir mit drei Worten vor seinem Publikum, nämlich, vor dem Autor selber, und erhebt, ungleich seinen spätern Nachfolgern, das Werk mit völliger Überzeugung und sagt eher des Guten zu wenig als zu viel; vielmehr wenn andere Rezensenten für Bezahlung anpreisen, gibt er selber desto mehr Geld dazu, je mehr er Lob vorher gegeben. Ja der Primärrezensent verdoppelt, wenn er öffentlich in seiner Buchhändleranzeige auftritt, noch das stille, ins Gesicht erteilte Privatlob, und den Tadel unter vier Augen verschweigt er lieber. Wie schonend deckt er, der allen kritischen Zergliederern des Buchs mit seinem Messer als Prosektor vorausging, in der Anzeige alle Blößen des Verlagartikels zu, und wie liebend hebt er alle Vorzüge desselben heraus, ordentlich über Verdienst! Wollte doch der Himmel die Nach- und Sekundarezensenten nähmen sich die Primarezensenten zum Muster und schlügen ihnen in dem Loben und Beräuchern besonders der Werke von schlechtem Geruch nach, da dabei nicht das abstrakte Ding, die gelehrte Republik, sondern die Gelehrten, die sie bilden, so augenscheinlich gewinnen würden! –

Die Primärrezensenten, welche in vielen Literaturzeitungen ihren ansehnlichen Stall rezensierender Musterreiterei unterhalten, liefern noch Rezensionen in einem zweiten, aber höhern Verstande, wie man die neuen Herausgaben alter Klassiker durch gelehrte Humanisten nennt. Nur übertrifft ein Primrezensent einen Heyne, der seinen Virgil, einen Wolf, der seinen Homer, einen Ernesti, der seinen Cicero herausgab (recensuit et edidit), dadurch, daß er nicht wie diese eine hundertste Ausgabe nach mehren gedruckten veranstaltet, sondern eine erste, ganz neue besorgt und von seinem ungedruckten Klassiker und Schreiber durch sein Verlegen Handschriften der gelehrten Welt zuführt, die meistens nur einmal abgeschrieben in der Hand des Verfassers existierten, indes von einem Platon, Aristoteles in mehren Klöstern Abschriften vorhanden waren. Ehrwürdig reiht sich der Primrezensent noch durch sein Studium der neuesten Handschriften jenen großen Wiederherstellern der Wissenschaften, die einen Tacitus, Aristophanes und andere aus Kellern, Kramläden, Dachböden holen und retten mußten, auch dadurch an, daß er manchen Roman, manches Predigtbuch, manche Reisebeschreibung aus Dachstuben, elenden Schlupfwinkeln, ja aus Gläubigers Händen hervorzieht. –

Zweite Viertelstunde

Wunsch und Notwendigkeit der Rezensenten-Vermehrung

Wer sich beklagt, daß es zuviele Literaturzeitungen gebe, der bedenkt vieles nicht, ob er gleich mit Recht anführt, daß auf diese Weise ein Autor, wenn er auch durch eine Gasse von Kritikern und Prügeln hindurch sei, wieder in eine neue frische einlaufe, wo das Stäupen von vornen anhebe. Ich versetze hierauf: am Ende kommen doch nur so viele Literaturzeitungen auf einen Autor, als nach Linnäus jede Pflanze LandinsektenLinn. amoenit. acad. V. II. disp. 19. § 21. trägt, nämlich fünf. – Ich will gar nichts davon sagen – zumal wenn ich es irgendwo schon gesagt hätte –, daß die Menge der Zeitungen einander die Universalmonarchie und die Kabinettordres beschneiden und sie aus der Unfehlbarkeit zu Beweisführungen treiben und das Publikum aus dem blinden Glauben zur Vergleichung der Beweise heraus und endlich auf die eignen Füße hinauf nötigen. Ja funfzig allgemeine deutsche Bibliotheken auf einmal könnten wohl machen, daß man sich nach der 51ten umsähe und so lange seine Augen aufmachte, während die Zeit den hundert Augen des Argus den Star stäche. Da kein Kritiker durch eine Antikritik umzuändern steht – unter allen Instrumenten ist eine Pauke am schwersten zu stimmen und ein Rezensent –, so ists für einen Schriftsteller, dessen Sache bei mehren Zeitungen verloren ging, eine halbe Rettung, wenn noch eine Instanz übrig bleibt, bei der er gewinnen kann. Ja wiederum einem berühmten Schriftsteller, der elf Rezensenten zu Aposteln hat, ist ein kleiner Judas, der ihn verrät, ein gesunder Blutigel oder eine spanische Fliege, und beide ziehen etwas weg.

Schon an sich bleibt der Untergang einer Kritik und noch mehr eines Kritikers reiner Verlust, z. B. der von Müllners Hekate. Ich wollte, sie bellte und bisse noch. Man sieht, ich verwechsle die Göttin gern mit ihrem Hunde, weil sie wie Zerberus einen dreifachen Kopf hatte, den mathematischen, den juristisch-politischen und den ästhetischen; wovon ich den beiden ersten mehr die Kränze gönne als die Tonsur. Denn da die Köpfe die drei Gelübde unter sich zum Halten ausgeteilt: so hat der ästhetische das der Armut übernommen und zu beobachten gesucht. Doch lieber red' ich, wie der Kopf selber, ohne Figur. Es ist nämlich im schön-wissenschaftlichen Deutschland eine Gesetzlosigkeit eingedrungen, wie noch in keinem andern Lande und Zeitalter; Sprachregeln und Sprachsitten – Wohlklang – Perioden- und Wörterbau – Reime – Bilder – Wahrscheinlichkeit, ja Möglichkeit der Charaktere wie der Fabel – ja Sinn und Verstand, alles wird mit stolzer Willkür behandelt; und für eine solche literarische Zeit des Schreibfaustrechts ist es eine Wohltat, wenn der dritte Kopf des Zerberus losgelassen oder losgehetzt wird zum Bellen und Fangen. Das treue Tier tut unter seiner Tonsur für die Technik der Dichtkunst Gutes. Ja die literarische Hekate tat wohl, der mythologischen, welche unter den vor dem bösen Gott Typhon sich verlarvenden Göttern die Gestalt einer Katze annahm, es nachzutun und sich als Katze zu zeigen mit Krallen und Funken – eine geringe, aber schöne Veränderung, da nach dem Naturphilosophen Ritter der Mensch die edelste Katze ist. Nur für den Geist der Dichter war die Katze oder der Hund kein Mann, so wie die allgemeine deutsche Bibliothek es nicht gewesen. Es gibt eine höhere kritische Physiognomik, welche hinter dem sokratischen Gesichte den Weisen und hinter dem äsopischen Buckel den Dichter findet und anerkennt.

Bekanntlich war in allen Zeitaltern Blüte der Kritik Anzeichen des erstiegnen Gipfels der Kunst, von welchem sie ihr Herabsinken anfing, so wie das Blühen der Distelköpfe, da es bloß in den längsten Tag eintritt, die Abnahme der Tage ankündigt. Aber noch stehen wenige Distelköpfe in Blüte und bangen voll Tagfalter und versprechen die Fallhöhe der Kunst. Möchte doch irgendein wohlhabender Buchhändler ein kritisches Konklave oder eine kritische Jury ins Haus nehmen und, wie wohl öfter geschehen, durch Festsetzen und Sparküche aus dem einen das HeiligsprechenDenn die Papstwahl zeugt den heiligen Vater künftiger Heiligen, die sich aber nicht wieder fortpflanzen. und aus der andern das Schuldigsprechen herausnötigen!

Dritte Viertelstunde

Eine Literaturzeitung der Restanten

Eine solche Literaturzeitung ist wohl die allernötigste. Der Zufall wählte, der Zufall vergaß bisher. Die Werkchen werden gewisser beurteilt als Werke, und weitläuftiger dazu. Die kritischen Gewebe hangen voll Taschenbücher oder bunter Mückchen und lassen kein einziges ohne Zergliederung aller seiner mikroskopischen Eingeweide durch, aber die Bienen, die (geistig und leiblich) schwersten Werke, fangen sie selten auf. Bloß aber Predigtbücher predigen Rezensenten aus ihren Kanzeln und über philologische Schriften dozieren sie aus ihren Kathedern hinreichend, folglich beides stromweise. Über manche – zumal allgemein gelesene – Werke, sobald sie einmal von ein paar Zeitungen Urteile erbeutet, fällen dann alle übrigen die ihrigen dazu, weil sie untereinander dadurch ihrer Urteilkraft nur das Fortziehen, nicht den ersten Zug der Last aufbürden, ja sie geben zwei Urteile über das nämliche Buch, indem sie ein anderes mit gar keinem bezeichnen. Wird aber nicht durch diese Unvollständigkeit dem Publikum die Kenntnis und den Autoren der Doppellohn der Zurechtweisung und der Förderung geraubt? Und soll der verdienstreiche wie der fehlerreiche Schriftsteller in demselben limbus patrum der Vergessenheit aufbehalten bleiben? Rezensionen greifen mehr ein und an, als selber die wissen, welche sich über sie erheben. Mancher stolze Autor vollendete sein Werk oder gar (wie Leisewitz) seine Bahn nicht, weil er getadelt wurde. Manche andere Dichter lassen ihre Elefantenkraft von einem kleinen kritischen Kornak freiwillig lenken, wenn sie ihn nicht eben vom Halse schütteln und treten. Der gehoffte oder der empfangne Lorbeerkranz ist der leichte Strohkranz, mit welchem Wasserträgerinnen am vollen Eimer das Überschweppen hindern. So kann wieder ein unbedeutender, aber anonymer Rezensent, der in seinem Leben kein Buch herausbrächte, ein fremdes anbrüten und aus der Schale lösen, so wie der Hühnerkot Eier so gut ausbrütet als die legende Henne.

Was gibt es nun für so viele übergangne, aller Rezensionen beraubte Werke für ein Hülf- und Heilmittel? – Ein ganz nahes, nämlich einen Redakteur oder Buchhändler, der eine Literaturzeitung der Restanten herausgäbe, welche etwan alle fünf Jahre den vergeßnen oder übersehenen Werken aus allen Journalen ein kleines postjustinianisches Recht widerfahren ließe. – Und wäre das Journal denn etwas anderes als ein kleines jüngstes Gericht, das, gleich dem theologischen, die Bücherseelen für den Himmel oder die Hölle bestimmte mehre Jahre nach ihrem Ableben und sogar nach ihrem vorläufigen Aufenthalte in dem nun dekretierten Himmelsaal oder Höllenpfuhl? – Wäre nicht eine solche Restantenzeitung das Ergänzblatt aller Ergänzblätter und schöbe nicht zu lange auf? – Und könnt' es ihr je an Bogen und an Lesern fehlen? – Und ließe sich mein Vorschlag in der dritten Viertelstunde der Jubilatevorlesung nicht so erweitern, umarbeiten und veredeln, daß am Ende gar nichts mehr von ihm übrig bliebe als der Redakteur?

Vierte Viertelstunde

Eine Literaturzeitung ohne Gründe

Die Literaturzeitung ohne Gründe hätte sonst am besten in Weimar geschrieben werden können – so wie die deutsche Geschichte überhaupt und die übrige dazu –, und zwar von drei Männern im Feuer oder voll Feuer. Herder, Wieland und Goethe verbrüderten sich in hoher Eigentümlichkeit der Weltanschauung, daß sie an allen Völkern und Zeiten und menschlichen Großverwandlungen die Rechte, die Vorzüge, die Strahlen und die Flecken mit einer parteilosen Allseitigkeit erkannten und anerkannten, gleichsam als Nachahmer der drei unterirdischen Totenrichter. Diesen Kosmopolitismus des BlicksVielleicht aber mit dem Unterschiede, daß Wieland am besten den Charakter historischer Personen (z. B. des Kaiser Augustus) aufgriff, Herder den Charakter der Massen, als Völker und Zeiten, und Goethe beides. hatte Schiller weder für Völker, noch weniger für die Musen der Völker mit ihnen gemein, so wie Klopstock nicht einmal den engern mit Schiller.

Die weltbürgerliche Vielseitigkeit wurde nun eine ästhetische, und die drei Könige brachten gern jeder genialen wundertätigen Geburt in der Krippe zwischen den Tieren seiner Zeit Myrrhen und Weihrauch. Von Herder stieg es zu Wieland (wenigstens in dessen Spätjahren), bis zu Goethe empor. Mitten unter diesen drei Männern im genialen Feuer stand als der vierte, wie jener Engel, Lessing, der sie alle übertraf, und der zugleich Sternes Werke, Jacobis Allwill, Hippels Lebensläufe, Calderon, Hans Sachs und Klopstock, wie die Römer alle Götter fremder Völker, verehrte.

Von solchen parteilosen Männern – wie er und Goethe vorzüglich –, welche wie die Peterskirche zu Rom einen besondern Beichtstuhl für alle fremde Völker hatten, könnte nun die Literaturzeitung ohne Gründe, die ich vorschlage, am besten geschrieben werden. Mein vollständiger Plan des neuen Journals ist dieser: Der Rezensent setzt den Titel des Werks, das er zu beurteilen hat, hin und fährt dann so fort: es gefällt mir – oder: es ist elend – oder: ein treffliches Buch – oder: ein langweiliges, oder wie er sonst sein Urteil motivieren und aussprechen will. Die Gründe, womit er sein Urteil belegt, sind seine Werke oder sein Name. Unähnlich andern Rezensenten, von welchen der Name wie von mehren Negerfürsten nicht genannt werden darf, solange sie regieren, ist ein solcher Rezensent dem Proteus ähnlich, der eben bloß in seiner eignen Gestalt, aber in keiner angenommenen die Wahrheit aussprach.

Ja könnten nicht auch andere Schriftsteller, obwohl von tieferem Wert, doch von einer genugsamen Vielbändigkeit, die ihrem bloßen Urteile statt der Gründe diente, könnten nicht auch solche ein Journal ohne Gründe schreiben, z. B. ich selber? – Könnt' ich nicht mehren vor Jahren herausgekommenen Werken, die mir nicht Lob genug erhalten zu haben geschienen, noch einiges nachschicken und ohne alles kritische Auseinandersetzen und Motivieren beurteilen? Und könnt' ich also z. B. nicht lobend anführen:

1) Lydiens Kinderjahre. Ein Beitrag zur Erziehungskunde – eine mit den feinsten und lehrreichsten Beobachtungen durchwebte Erziehgeschichte mit allen Reizen eines Romans, von einer leider schon hinübergegangenen Ch. Schütze – Oder ferner das

2) kritisch-etymologische medizinische Lexikon von Ludwig August Kraus – ein in einer sonst schätzbaren Literaturzeitung mehr von Tatzen als von Händen über der Taufschüssel gehaltenes Werk, das durch Kürze, Fülle, Heiterkeit und fertige Hülfleistung wenigstens den Dilettanten der Kunst und der Sprache unentbehrlich ist – Oder ferner

3) Schützes Reise nach Karlsbad – ein Meisterstückchen der liebenswürdigsten Laune, zwar gelobt, aber noch nicht genug – Oder ferner die

4) Hammelsburger Reisen von Lange – ein gaukelnder Springbrunnen von komischen Erfindungen, der sie oft aus dem Wasserschatze der Sprache wunderbar emportreibt – noch abgerechnet, daß das spitze Satyrhorn sich zuweilen umstürzt und ausleert als ein Füllhorn historischer Gelehrsamkeit – Oder ferner den

5) Torso, einen satirischen Roman in vier Bändchen – ein Rumpfparlament, das mit seinen ironischen Akten nicht sowohl die allgemeinen Torheiten als die dem urdeutschen Reichs-Körper und dessen Reichs-Geiste immatrikulierten Narrheiten der Titelsucht, des Landadelstolzes, der Kleinlichkeit verfolgt – Oder auch (denn ich führte absichtlich gerade drei komische Werke an, weil der Deutsche unter allen Schriftstellern keine so leicht vergißt, wenn er ihnen auch nachlacht, als vorlachende, wie z. B. den sel. Musäus, so wie er keine länger besucht als predigende) – oder auch

6) des enzyklopädischen Wörterbuchs zweite, in drei Bänden vollendete Auflage, deren ungeheueren Kunstwörter-Umfang sogar der Gelehrte neben dem ebenfalls ungeheuern Wörterumfange seiner Wissenschaft nicht ganz in seinem Gedächtnisse beherbergen, sondern nur gastweise aufnehmen kann, zu welchem allen in der neuen Auflage noch die Überschwängerung mit einem geographischen Lexikon gekommen – Oder endlich

7) Schopenhauers Welt als Vorstellung und Wille, – ein genialphilosophisches, kühnes, vielseitiges Werk voll Scharfsinn und Tiefsinn, aber mit einer oft trost- und bodenlosen Tiefe – vergleichbar dem melancholischen See in Norwegen, auf dem man in seiner finstern Ringmauer von steilen Felsen nie die Sonne, sondern in der Tiefe nur den gestirnten Taghimmel erblickt, und über welchen kein Vogel und keine Woge zieht.Die letzte Zeile werden Leser des originellen Buchs bildlich-treffend finden, da dessen Resultate sich oft in unbeweglichen Fohismus und Quietismus verlieren. Zum Glück kann ich das Buch nur loben, nicht unterschreiben.

– Hier sei indessen das Loben zu Ende; denn es gehört weit mehr Mut, nämlich gelehrter Gehalt dazu, als ich je im längsten Leben noch erringen kann, um das Lob zu verdoppeln, das z. B. einem Werke wie Barths »Urgeschichte Teutschlands« für seine historisch-gelehrte Schatzkammer, für seine Gewichtsprache und für den hohen, des Gegenstandes würdigen, freien Sinn gebührt.

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