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Vorschule der Ästhetik

Jean Paul Richter: Vorschule der Ästhetik - Kapitel 78
Quellenangabe
typetractate
booktitleSämtliche Werke Abteilung I Band 5
authorJean Paul
year1996
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-152-X
titleVorschule der Ästhetik
pages7-514
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1804
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III. Kantate-Vorlesung

Über die poetische Poesie

(Personalien der Vorlesung.)

Ich wartete eine Stunde, eh' ich sie anfing, um so mehr, da kein Zuhörer da war. Endlich, als ich darauf nicht länger warten wollte, erschien doch einer, nämlich der unbekannte Jüngling; und ich hob natürlich froher an, wie folgt:

»Verehrter Hörsaal! Keine einzige Zeit hatte je ganz recht, aber auch keine ganz unrecht; beides macht eben, daß ihre Moussons, die ein halbes Jahr nach Süden geweht, wieder ein halbes bloß nach Norden wehen«......

Sogleich da unterbrach mich der ebenso verstimmende als verstimmte Jüngling im schwachen Scherze einer akademischen Vorlesers-Fiktion und versetzte fast ungehalten: »inzwischen ziehe an den Wendezirkeln (den Sinnbildern der Dicht- und Denkkunst) ja täglich das Wehen mit der Sonne um den Himmel – Auch gebrech' es meiner Antithese zwischen Stilistikern und Poetikern ganz an tapferer Synthese, nämlich an der organischen. Denn theoretische sei so dumm und hohl; wechselseitige Würfelseiten würden ja so bloß willkürlich hin- und hergemessen; und irgendeine Gleichung der feindlichen Körper käme so wenig dabei heraus als an einer Bildsäule und einem Rekruten durch beider Anlegen ans Rekruten-Maß – Hingegen eine organische Synthese sei eine hübsche Heirat, woraus stets ein lebendiges Kind entspringe«....

Zum Schaden des Jünglings traf es sich, daß ich mich umsah und auf der Fensterbrüstung ein Blatt an mich, gegen Herder gerichtet, erblickte. »Ich antworte«, antwortete ich dem Jüngling, um erst das Blatt zu lesen. Was enthielt es aber anderes, als was ich von dem ersten besten ergrimmt davongelaufenen Poetiker vermuten konnte, da ichs so oft schon gehört, bekriegt und verflucht hatte, – nämlich das alte doppelseitige Verkennen der entflognen großen Seele, von welcher niemand stolz genug sein darf, zu sagen: »Ich habe sie ganz gekannt.« –

Ich sagte die Sache dem Jüngling mit drei Worten und fügte bei, ich möcht' es in Rücksicht der Irrtümer fast für ein Blatt aus dem gedruckten »Briefe eine Nürnbergers an mich« ansehen, wär' es nicht so gut und nicht mit ästhetischem Sinn geschrieben; »der edle Geist«, fuhr ich fort, »wurde von entgegengesetzten Zeiten und Parteien verkannt; doch nicht ganz ohne seine Schuld; denn er hatte Fehler, daß er kein Stern erster oder sonstiger Größe war, sondern ein Bund von Sternen, aus welchem sich dann jeder ein beliebiges Sternbild buchstabiert, der eine das der Waage oder des Herbstes, der andere das des Krebses oder Sommers und so fort. Menschen mit vielartigen Kräften werden immer, die mit einartigen selten verkannt – jene berühren alle ihres Gleichen und ihres Ungleichen, diese nur ihres Gleichen.«Was später in der Vorlesung über Herder vorkommt, konnte weniger seine Seelengestalt als meine Empfindungen malen wollen. Der noch neue schwarze Grabhügel ist für die zitternde Hand nicht das Schreibpult oder Malergestell, um den abzuzeichnen, der unter dem Hügel liegt. Aber in der Beschreibung meines Lebens – wenn anders dieses flüchtige und sich vor dem ewigen Ich verflüchtigende Leben noch die Mühe einer Darstellung verdient – will ich, so gut ich kann, Herders Fürstenbild aufhängen und aus den schönen wenigen Jahren, die als Seelen- und Edenjahre ich mit ihm verlebte, die Strahlen zu seinen Seelenlinien holen und bringen. Freilich liegt in diesen letzten Jahren ein schwerer Schmerz für alle seine Liebenden; denn er erlebte seine jetzige Feier nicht, und dieses Gestirn ging, wie Lessing, hinter dem Gewölke der Zeit bleich-verschleiert hinab.

Der Jüngling lächelte und bemerkte, »ich hätte hoffen lassen, zwischen beiden Parteien oder mit andern Worten zwischen dem alten Realismus und dem neuen Idealismus eine organische Synthese aufzustellen«.

»Diese wäre denn, wie Sie selber sagten, ein Kind oder Leben aus zwei Leben; aber aus jeder Synthese entspinnt sich wieder eine Antithese der Geschlechter, und so hörte es ja nie auf..... Indes auf diese Weise, mein Herr, werd' ich wenig fischen, daß man mich so auf einmal teils in die neue Metaphysik hineinschlägt, teils in den Dialog... Geh' Er mutig heim, treuer Famulus, jetzo regieren Diskurse; – oder schwelg' Er draußen an den Nachtigallen um Ihn her; sie wollen ordentlich den Namenstag des heutigen Cantate-Sonntags feiern, wie die herrliche Abendsonne dessen Geburtstag; Er kann ja manches denken...

Ihre metaphysischen breiten Schul-Worte, mein Herr, kann ich, insofern jetzo auch meine Zahlwoche beginnen soll, unmöglich gebrauchen, weil dieser metaphysische Schnee nicht wie der poetische Spiegel Gestalten, sondern nur ein unbestimmtes Schimmern zurückwirft. Lassen Sie mich das Höchste der Poesie, den Parnassus-Gipfel, wo sich alle Parteien begegnen sollen, wenn sie auch auf Mittag- und auf Mitternachtseiten den Berg hinaufgezogen, auf andere Weise nennen. Wir haben etwas in uns, was unaufhaltbar einen ewigen Ernst, den Genuß einer unbegreiflichen Vereinigung mit einer unbekannten Realität als das letzte setzt. Das Spielen der Poesie kann ihr und uns nur Werkzeug, niemals Endzweck sein.«

»Ist Freiheit kein würdigster Zweck?« – »Freiheit wovon ist keiner und leer ohne die Freiheit woran und wozu; sonst wäre Nichtsein die größte negative Freiheit. Jedes Spiel ist eine Nachahmung des Ernstes, jedes Träumen setzt nicht nur ein vergangenes Wachen, auch ein künftiges voraus. Der Grund wie der Zweck eines Spiels ist keines; um Ernst, nicht um Spiel wird gespielt. Jedes Spiel ist bloß die sanfte Dämmerung, die von einem überwundenen Ernst zu seinem höhern führt.«

»Aber den höhern vernichtet wieder ein höheres Spiel« –

»Es wechsle lange fort und ab, aber endlich erscheint der höchste, der ewige Ernst. Über das Erheben kann man sich nicht erheben. Obgleich z. B. der Dichter die ganze Endlichkeit belachen kann: so wär' es doch Unsinn, die Unendlichkeit und das ganze Sein zu verspotten und folglich auch das Maß zu klein finden, womit er alles zu klein findet. Ein Gelächter von Ewigkeit her wäre aber um nichts ungereimter als ein ewiges Spielen des Spielens.Schillers Spieltrieb (von Kant geborgt) zerfällt wieder in einen höhern Stoff- und Formtrieb, und immer wird die letzte Synthese fehlen. Götter können spielen; aber Gott ist ernst.«

– »Ich fasse nichts von einem Ernste bei unendlicher Freiheit.«

– »Aber auch bei unendlicher Notwendigkeit! Ich fasse freilich auch nichts davon und von einer Vereinigung beider, so wenig als ich das Sein oder Gott begreife; indes sind ewige Notwendigkeit und Freiheit zugleich unvertilgbar gegeben. Ewig dringen wir – als auf das Ur-Letzte und Ur-Erste – auf etwas Reales, das wir nicht schaffen, sondern finden und genießen und das zu uns, nicht aus uns kommt. Uns schaudert vor der Einsamkeit des Ich (wenn wir uns nur z. B. den unendlichen Geist des All vormalen); wir sind nicht gemacht, alles gemacht zu haben und auf dem ätherischen Throngipfel des Universums zu sitzen, sondern auf den steigenden Stufen unter dem Gott und neben Göttern.« – »Ist das Reale außer uns: so sind wir ewig geschieden davon; ist es in uns: so sind wirs selber.« – »Dasselbe gilt ganz vom Wahren; denn sein muß es sogar nach dem Skeptiker, weil irgend etwas, wenigstens das Existieren existiert; folglich hat das Erkennen noch ein höheres Ziel, aber außer sich, als das Erkennen des Erkennens. Dasselbe gilt von der sittlichen Schönheit. Das Gesetz ist nur der sittliche Idealismus; aber wo ist der sittliche Realismus? Wo ist denn die unendliche Materie zu dieser unendlichen Form? – Dasselbe gilt, sag' ich zuletzt, von dem höchsten Gegenstande der Liebe; in uns ist er uns ein Nichts; außer uns sehnen wir uns ewig umsonst; denn alle Liebe will weder Zweiheit, noch Einheit, sondern Vereinigung.«

»Endlich« – sagte der Jüngling mit frohem Lächeln – »haben wir ja etwas gefunden, was den Fuß- und Scheitelpunkt aufhebt, nämlich den Schwer- und Mittelpunkt. Die Synthese aller Antithesen, des In- und Außer-uns, des Stoffs und der Form, des Realen und Idealen, aller Differenzen ist die Indifferenz.«

»Das ist die einzige Weise, den Knoten nicht zu zerschneiden, sondern zu verbrennen; diese Trotz-Forderung, das Verstummen der Philosophie für das leiseste Lehren derselben anzunehmen, die Stille für ein Pianissimo, kurz, die potenzierte Aufgabe für die Auflösung.«

»Zum Glück ist das Indifferenzieren schon ohne den Philosophen geschehen. Denn das Ewige ist; die Einwürfe des Verstandes gegen Schelling treffen die Gottheit, nicht das System, ihre, nicht seine Unbegreiflichkeit.«

»Ich gebe das eben auf Kosten nicht des PhilosophenMöge Schelling sich immer mehr der Naturphilosophie geloben und ihr durch die seltene Vereinigung von Phantasie, Tiefsinn und Witz den zweiten Bako geben, der der ungeheueren atomistischen Welt von Erfahrungen noch als ordnende Weltseele gebricht., sondern des Philosophierens zu. Ich glaube nicht bloß das Ewige, sondern den Ewigen. Was wir aber ewig fodern, ist weniger die Gleichung der Realität und unsers Denkens als die Ausgleichung, weniger die Erklärung als die Ergänzung unsers Wesens.«

»Wodurch kennen wir dieses Etwas als wieder durch und in uns?«

»Allerdings schließet sich wieder der alte platonische Zirkel zwischen Trieb und Gegenstand zu. Allein hier kann man nicht kühn erklären, sondern nur kühn vorzeigen. Aus demselben Grunde, warum der Realismus nicht vom Denken zu beweisen ist, kann er auch nicht durch dasselbe oder in dasselbe aufgelöset werden.

Man frage lieber den Realismus unserer Gefühle. Wem ist nicht in der körperlichen Gegenwart eines großen Mannes, einer göttlichen Seele, eines geliebtesten Herzens der Idealismus nichts? – Worin ist denn vor dem bloßen Begriff Gegenwart eines Menschen als eines Geistes von dessen Abwesenheit verschieden? – In nichts. Eine Wachsstatue könnte mir die Gestalt eines Menschen – ein Automat die Bewegung und Stimme – diese oder ein Brief die Worte zubringen – wäre mir dies dessen Gegenwart?«

»Gar nicht! Auch die Erklärung etwa, daß Gegenwärtigkeit bloß im Bewußtsein meiner eigenen vor dem andern bestehe, schöbe die Antwort nur hinaus; denn ich könnte ja auch mich dem Repräsentanten repräsentieren lassen.«

»Und doch kennt das Herz den Himmel der Gegenwart und den Schmerz am Grabe. Überall bleibt ein Übergewicht des Realen. Es gibt einige Blitze in der ersten Liebe, zuweilen bei der Musik, bei großen Entschlüssen, bei großen Schmerzen, bei Entzückungen – da gibt es Blitze, welche den ganzen Himmel fliehend aufreißen, den wir suchen. Aber wer tut dies noch milder, fester, reiner, länger? Wer kann, wenn das Bild nicht zu kühn ist, gerade wie ein schönes Angesicht von einer schönen Seele, so das schöne Angesicht des urschönen Allgeistes werden? Ich denke, die Dichtkunst.«

(Hier gab mir der errötende Jüngling schnell die Hand und sagte sanft. »Die Dichtkunst!« Wie reizend schien er mir jetzo das schöne Morgenkleid des Lebens zu tragen, die Jugend!)

»Gerade das Höchste, was aller unserer Wirklichkeit, auch der schönsten des Herzens ewig abgeht, das gibt sie und malt auf den Vorhang der Ewigkeit das zukünftige Schauspiel; sie ist kein platter Spiegel der Gegenwart, sondern der Zauberspiegel der Zeit, welche nicht ist. Jenes Etwas, dessen Lücken unser Denken und unser Anschauen entzweiet und trennt, dieses Heiligste zieht sie durch ihre Zauberei vom Himmel näher herab; und wie die Moral der gebende und zeigende Arm aus der Wolke ist, so ist sie das helle süße Auge aus der Wolke.

Sie kann spielen, aber nur mit dem Irdischen, nicht mit dem Himmlischen. Sie soll die Wirklichkeit, die einen göttlichen Sinn haben muß, weder vernichten, noch wiederholen, sondern entziffern. Alles Himmlische wird erst durch Versetzung mit dem Wirklichen, wie der Regen des Himmels erst auf der Erde, für uns hell und labend. Doch beide muß uns nicht das Tal, sondern der Berg zubringen. Indes muß dem Dichter wie den EngelnNach Augustin und den Scholastikern haben die Engel eine zweifache Erkenntnis, matutina cognitio oder die von der Gottheit, vespertina oder die von geschaffnen Dingen. Gerhard. loc. theolog. T. II. p. 24. die Erkenntnis des Göttlichen die erste am Morgen sein, und die des Geschaffnen die spätere abends; denn aus einem Gott kommt wohl eine Welt, aber nicht aus einer Welt ein Gott.«

»Bei Gott!« sagte der Unbekannte. »Niemals«, fuhr ich fort, »ist daher vielleicht der Dichter wichtiger als in solchen Tagen, denen er unwichtiger erscheint, d. h. in unsern. Wer in die historische Zukunft hinaussieht, der findet unter den wachsenden Städten und Thronen, welche den Himmel immer mehr zu einem blauen Streif verbauen – in dem immer liefern Einsinken der Völker in die weiche Erde der Sinnlichkeit – im tiefern Eingraben der goldhungrigen Selbsucht – ach in tausend Zeichen einer Zeit, worin Religion, Staat und Sitten abblühen, da findet man keine Hoffnung ihrer Emporhebung mehr – außer bloß durch zwei Arme, welche nicht der weltliche und der geistliche sind, aber zwei ähnliche, die Wissenschaft und die Dichtkunst. Letzte ist der stärkere. Sie darf singen, was niemand zu sagen wagt in schlechter Zeit. Große oder verschämte Gefühle, die sich vor der Welt verhüllen, krönt sie auf dem höchsten Throne; wenn jene sich wie Sterne am Tage verbergen, so gleicht sie dem Sterne der Weisen, der nach den Alten am Tage leuchtete. Wenn die Welt- und Geschäft-Menschen täglich stärker den Erdgeschmack der Zeit annehmen müssen, in der sie leben: so bricht der Genius, wie der Nachtschmetterling, der sich unter der Erde entpuppet, mit unversehrten Flügeln aus den Schollen in die Lüfte auf. Ist einst keine Religion mehr und jeder Tempel der Gottheit verfallen oder ausgeleert – möge nie das Kind eines guten Vaters diese Zeit erleben! –: dann wird noch im Musentempel der Gottdienst gehalten werden.

Denn dies ist eben das Große, daß, wenn Philosophie und Gelehrsamkeit sich im Zeitenlaufe zerreiben und verlieren, gleichwohl das älteste Dichterwerk noch wie sein Apollo ein Jüngling bleibt, bloß weil das letzte Herz dem ersten gleicht, nicht aber so die Köpfe. Deswegen gibt es für die unabsehliche Wirkung des Dichters nur ein Gebot: beflecke die Ewigkeit nicht mit irgendeiner Zeit, gib nicht die Ewigkeit der Hölle statt des Himmels. Darf sich die Dichtkunst, weder zu mißfallen, noch zu gefallen suchend, absondern von der Gegenwart und uns, obwohl in Ahnungen, Resten, Seufzern, Lichtblicken, eine andere Welt zeigen in der hiesigen – wie einst das nordische Meer fremde Samen, Kokosnüsse etc. an die Küste der alten Welt antrieb und das Dasein der neuen ansagte –, so trete sie auch der verdorbnen, zugleich ebenso selbmörderischen als selbsüchtigen Zeit desto freier in den Weg, welche, den Tod aus Mangel an Himmel hassend, gern die hohe Muse nur zur Tänzerin und Flötenspielerin am flüchtigen Lebens-Gastmahl bestellte und herabzöge. Kommt die Muse groß, auf den Grabhügel statt auf den Kothurn steigend, und ist sie, obwohl ein Engel des Himmels, doch ein Todesengel der Erde: so wird, sagen sie, die Mahlzeit und die griechische Heiterkeit der Dichtkunst ganz gestört. Aber da die rechte Poesie keine Welt nimmt, ohne die bessere dafür zu geben: so leidet nur die gemeine Seele, die von einem Almosen des Augenblicks zum andern lebt, ohne den Schatz eines Innern zu haben, und welche zwar, wie sonst die alten Städte im Frühling, den Tod, nämlich dessen Bildnis hinausschafft, aber ohne das Leben hereinzubringen. Ist denn das Sterben in der Dichtkunst nicht ein Sterben vor Freude? Und wenn sie das Leben in einen Traum verkehrt – sogar das gelehrte literarische lässet sich so ansehen –. hat sie nicht die gestirnte Nacht im Hinterhalt, in welche der Traum hinein erwacht?« –

*

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