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Vorschule der Ästhetik

Jean Paul Richter: Vorschule der Ästhetik - Kapitel 59
Quellenangabe
typetractate
booktitleSämtliche Werke Abteilung I Band 5
authorJean Paul
year1996
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-152-X
titleVorschule der Ästhetik
pages7-514
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1804
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Diese Hof-Muse wurde nun von dem goldnen Zeitalter der Deutschen – welches Adelung von 1740 bis 1760 ausdehnt – in die deutschen Schreib- und Lesezimmer eingelagert; Deutsche und Gallier sollten nach ihm, wie es sonst beiden Griechen war und jetzo am Rheine ist, Gleichnamen sein. Ehe ich weitergehe, nämlich zum

Dritten Kapitel

über die Franz-Deutschen oder Deutsch-Franzen,

ist es meine Pflicht, sehr zu bemerken, daß Adelung, als Liebhaber der französischen Poesie, den rechten Punkt getroffen, wenn er mit so vielem Rechte behauptet, daß bloß höhere Meißner Klassen (nicht die höhern Schriftsteller) die Sprache, nämlich die deutsche, bilden und ausbilden können. Allein er behauptet (vielleicht aus Scheu) noch nicht die Hälfte dessen, was er sollte. Ist die höhere Welt wirklich, so wie ich bewiesen, die Mutter, nicht aber die Tochter der französischen Poesie, deren Schüler wir sein sollen: so müssen die höhern Meißner Klassen nicht bloß die Bonne oder Bonnes der deutschen Sprache sein, sondern sie müssen wirklich auch, da Sprache einen Inhalt, einen Gegenstand voraussetzt, ebensogut die Lehrmeisterinnen oder Lehrmütter oder Matrizen oder Matres lectionis der Bilder, Schwünge, Flammen und alles dessen werden, was Adelung zur »edlern und zur pathetischen Schreibart« rechnet. Insofern er freilich bemerkt, daß alle orthographische Neuerer außer Kursachsen gewesen: gibt er – da von Buchstaben zu Worten, von diesen zu Gedanken, davon zu Adelungschen Gedichten nicht weit ist – leise zu verstehen, daß man überhaupt in Dresden und Leipzig keine starken Veränderungen in der Literatur gemacht und daß niemand aus den höhern Klassen, welche sich auszuzeichnen vermeiden, je daran gedacht, so zu schreiben wie Klopstock, weder was dessen ungewöhnliche Rechtschreibung anlangt, noch dessen ebenso ungewöhnliche Schönschreibung oder Poesie....

Wir lesen nun das

gedachte dritte Kapitel

den Deutsch-Franzen,

und ich trage kein Bedenken, die Sache himmelschreiend zu nennen, daß man nämlich eine Poesie, welche alles Große, die Vulkane der Leidenschaften, die hohen Formen des Herzens und des Geistes, höchstens zu Schaugerichten ausgebacken, auf Spiegelplatten aufträgt, und welche nur den Gesellschafter, nicht den Menschen ausspricht, nicht einmal dem Engländer, sondern dem Deutschen aufzudringen die Kühnheit hat, als welcher fast nichts ist als ein Mensch, kaum ein deutscher, geschweige ein gallischer. Nämlich diesem selber, z. B. einem Diderot, Rousseau, Voltaire, wurde zuletzt auf der engen Besuchkarte ihrer Dichtkunst eng und heiß, und einer nach dem andern pickte in diese Eierschale ein Luftloch, ja manche krochen ganz heraus, und noch einige Schale klebte ihnen an. Konnte Lessing etwas Stärkeres gegen die französische Tragödie sagen, als D'Alembert zu Voltaire im 92. BriefeOeuvr. de Volt. T. 67, de l'imprimerie de la société littéraire typogr. 1785. mit der Bitte, es zu verschweigen, schreibt: Je ne vois rien (dans Corneille en particulier) de cette terreur et de cette pitié qui fait l'âme de la tragédie – und wieder im 94.: Il n'y a dans la plupart de nos tragédies ni vérité, ni chaleur, ni action, ni dialogue. – Oder kann man der gallischen Dichtkunst etwas Schlimmeres nachsagen als die treffliche Necker in ihren mémoires, welche, es gut mit ihr meinend, sagt, die Prose sei schwerer als Verse zu schreiben? Oder konnte Klopstock etwas Gründlicheres behaupten als VoltaireDessen Essai sur la poësie épique., wenn dieser die französische Unfähigkeit zum epischen Gedichte in den Worten ausspricht: Oserai-je le dire? C'est que de toutes les nations polies la nôtre est la moins poëtique, und beweiset es Voltaire nicht selber im Lobe auf die Musik, das er ganz besonders für Rameau aufgesetztOeuvres T. 15.:

Fille du ciel, ô charmante Harmonie,
Descendés et venésProsaisch matt, anstatt brillés. briller dans nos concertsDie Konzerte sind also schon da und warten bloß noch auf Harmonie.,
La nature imitée est par vous embellie.Es wird ihr eröffnet, was sie tut, aber nicht, wer die nature imitée, im Gegensatz der embellie, sei.
Fille du cielMatte Wiederholung., reine de l'ItalieNoch mehr abgemattet; denn eine Tochter des Himmels ist mehr als eine Königin von Welschland.,
Vous commandés à l'univers.Der Königin von Italien wird eröffnet, daß sie noch mehr Land habe, nämlich das Universum.
BrillésDer Liebenwürdigen befiehlt man von Ferney aus, es zu sein. Kann sie denn divine sein, ohne zu briller?, divine Harmonie,
C'est vousMatt nach dem Kommando des Universums. qui nous captivés,
Par vos chants vous vous élévés
Dans le sein du dieu du tonnerreIhr wird nichts verhalten, was sie tut; aber es wird ihr nicht deutlich gemacht, wie sie sich als göttliche Himmelstochter in den Schoß des Donnergotts hebt.,
Vos trompettes et vos tamboursHat sie nichts Besseres? Und sind denn Trommeten die Stimme des Krieggottes, der mit ihnen bloß seine eigne begleitet?
Sont la voix du dieu de la guerre.
Vous soupirés»Was heißt das? Wie seufzt die Harmonie in den Armen der Liebesgötter? Zwei Arme an einem Amor wären genug. Oder soll amours das Allgemeinste bedeuten und doch Arme haben?« könnte ein Rezensent sagen. dans les bras des amours.
Le sommeil caressé des mains de la natureDer Schlaf wird der Natur entgegen- und dieser werden orientalisch Hände angesetzt. Ferner ists Nicht-Sinn.
S'éveille à votre voixAufwecken kann die Mißharmonie noch leichter als die Harmonie; und was soll die Himmeltochter, die sich selber beschrieben wird, viel daran finden, ein Wecker zu sein, nämlich eine Weckerin, zumal da sie ebensooft und so schön einschläfert?,
Le badinage avec tendresse
Respire dans vos chants, folâtre sous vos doigtsMr. Badinage wird auf einmal ein Mann, bekommt Atem durch die fremde Stimme und Flügel durch Finger einer abstrakten Person, die selber schwach existiert. – –

»Und so weiter«, sag' ich, wünsche dasselbe aber der Zukunft nicht. Will der Leser einmal Unsinn genießen: so sei es doch lieber ein warmer als ein kalter, lieber der finstere Sturm einer leidenschaftlichen Kraft als das sterbende Einschlafen im Schnee. Indes ein bekanntes Chorlob auf die Freundschaft aus Bernards Oper »Kastor und Pollux« soll so gut sein, daß es einen Johannes von Müller, den Freund Bonstettens, begeisterte, und daß Matthison, wie er selber sagtMorgenblatt. N. 121. 1812., nie aufhören kann, es als das beste französische Lyra-Stück zu Papier zu bringen. Auch auf mich macht das Stück Eindruck, besonders in meiner deutschen Umschreib-Übersetzung:

Présent des dieux, doux charme des humains,
(Geschenk der Götter, du bist den Sterblichen zugleich ein süßer Reiz)
O divine amitié, viens pénétrer nos âmes!
(O Freundschaft, die du als ein Göttergeschenk von Natur göttlich bist,
durchdringe doch unsere Seelen)
Les coeurs, éclairés de tes flammes,
Avec des plaisirs purs n'ont que des jours sereins.
(Die Herzen, welche von deinen Flammen beleuchtet werden,
haben bei allen ihren reinen Freuden nichts als heitre Tage)
C'est dans tes noeuds charmans que tout est jouissance,
(Eben in deinen reizenden Knoten oder Banden ist alles Genuß)
Et ajoute encore un lustre à ta beauté.
(Und fügt zu deiner Schönheit noch neuen Glanz)
L'amour te laisse la constance,
(Die Liebe läßt dir die Beständigkeit)
Et tu serois la volupté,
Si l'homme avoit son innocence.
(Und hätte der Mensch noch die Unschuld, so wärest du die Wollust.)

Es überläßt hier mit Recht dem Leser selber die leichte Ergänzung: »Da wir aber leider durch den Apfelbiß unsern Geschmack verderbt haben: so bist du freilich, liebe Freundschaft, kein besonderes Essen mehr für uns.« – – Was ich statt der Freundschaft etwa so lau gelobt wünschte, wäre der Haß. Nicht kaltes Wasser, nicht heißes, aber laues erregt Erbrechen.

Diese egoistische Kälte des Weltmannes ist der herrlichen Kälte der alten philosophischen Zeit gerade so entgegengesetzt als im Physischen die schwächende der stärkendenBrownianer sollten, glaub' ich, das Prinzip der Kälte mehr von der mechanischen abtrennen; das Prinzip nenn' ich jene Kälte, welche auf das Steigen des Barometers und die Wetterschmerzen von Menschen und Tieren wirkt, ohne noch mechanisch auf der Haut oder im Wärmemesser gefühlt zu werden, und welche entkräftend auch den trifft, der im Winter nie das warme Zimmer verlässet. Der Brownische Satz, daß die Kälte Starke stärke, Schwache schwäche, gilt in Bezug auf diese Kälte nur mit seiner letzten Hälfte. Hingegen die mechanische, welche für die Haut ein Erregmittel ist, stärkt, mäßig und schnell gebraucht, wie jeder Reiz; ja die kurze mechanische durch Wasser und Luft wirkt dem Prinzipe der Kälte entgegen. Das Umgekehrte gilt folglich für die Wärme. Das Prinzip derselben gibt warmen Ländern und Jahrzeiten die Vollkraft, sogar den Zimmer-Gefangenen. Hingegen die mechanische auf der Haut erschlafft. Will man diese Erschlaffung für Überstärkung erklären: so müßte man doch vorher durch das Gefühl der Stärkung gehen. Überhaupt muß es zwischen dem erregenden und dem schwächenden Prinzip noch ein drittes, das nährende, geben, wodurch die basis constituens fortbesteht, weil das, was zu erregen ist, nicht durch Erregung geschaffen und erhalten werden kann, die sonst ein Komparativus ohne Positivus wäre. So sind z. B. Bier, Wein und Denken Reize, aber nur vom erstern ließe sich leben. Mit Vergnügen fand der Verf. diese der Arzneikunde gehörige Vermutung, welche, wie Ähnliches, Nicolai, hierin ebenso anmaßend als unwissend, getadelt, später bestätigt von Chiarugi über Wahnsinn 1. B. § 148 (Absolute Kälte schwäche, relative stärke); ferner von Becker: Kälte und Wärme wirken reizend (Allg. Lit. Zeitung N. 30. 1806); und davon Skielderup: Kälte reize (Leipz. Lit. Zeitung 1805. S. 1029)., und ebenso steht die leidenschaftliche äußere Flug-Hitze der innern Wärme des Herzens entgegen wie wieder die entkräftende der belebenden. Ebensoweit ist diese Hofkälte, welche die poetischen Floßfedern an das Eis gefrieren lässet, von jener griechischen Einfachheit und Kälte verschieden, welche in der Höhe des Äthers sich die Flügel kühlt. Für die Ähnlichkeit mit den Griechen, womit die Gallier den Griechen und sich schmeicheln, ist die Tatsache wenigstens kein Beweis, daß sie die Säule des Pompejus in Ägypten krönten mit einer roten Mütze. Übersetzen Sie, meine Herren, ein altes Werk aus der gesunkenen epigrammatischen Zeit – wie z. B. mit Diderot den Seneka – in das Französische: so wird es dadurch klassisch; übersetzen Sie rückwärts z. B. den Rousseau ins Lateinische: so büßet er seine halbe Einfachheit ein; so wie er zu unserm Ruhme auch in einer deutschen Übersetzung verliert, obwohl weniger. Nicht so sehr die Schwierigkeit einer Übertragung als die Neuheit der Gestalt, welche darin das Urbild annimmt, prägt den Unterschied zwischen zwei Völkern am stärksten aus. Übrigens wird hier nicht sowohl die französische Dichtkunst verworfen als der deutsche Geschmack, der sich ihr und sie sich aufdringen will. Soll einmal eine große Welt und für diese wieder, welche die ersten Thronstufen durch ganz Europa besetzen, eine Dichtkunst als Hoflustbarkeit vorhanden sein: so ist die französische die einzige; denn sie wurde seit Richelieu von ihr für sie geboren und erzogen. Sogar uns Deutschen selber fallen an französischen Schriftstellern – wie z. B. an Baptist Rousseau, Mercier, an mehren Revolution-Schreibern – deutsche oder englische Keckheiten widrig als Mißtöne auf. Ja Vorleser dies konnte viele Stellen seiner Werke sich unleidlich machen, wenn er sie in französischer Sprache sich geschrieben dachte. Und wiederum geben uns in Werken früherer Franzosen, z. B. des Rabelais, Marot, welche noch keine Dichter und Dichtkunst von Welt vorstellten und in Sprach- und in Sachwendungen fast noch deutsche Freiheit besaßen, die Kühnheiten wenig Anstoß.

Aber warum laufen wir ihnen mit unsern unähnlichen Werken wie Zueigner nach und halten sie ihnen hin und passen bittend? Zur Strafe loben sie unsere besten und unsere elendesten Werke zugleich, ja oft gleich sehr und »ignorieren« höflich deren Unterschied. Denkt doch an den alten humoristischen Voltaire! Als ihm Herr von Schönaich sein geist- und sprachloses Heldengedicht »Hermann, oder das befreiete Deutschland« zusandte (natürlich hatt' er das befreiete Deutschland vorher französisch übersetzt), so schrieb Voltaire ihm unter vielen Lobreden auch die zurück: es wäre unverzeihlich, d'ignorer une langue que les Gottscheds et vous rendés nécessaire à tous les amateurs de la littérature. Um noch schmeichelhafter zu zeigen, daß er nur eine Sprache lobe, die er selber kenne, beschloß er in deutscher so den Brief: »Ich bin ohne Umstand sein gehorsam Diener Voltaire.«Zusätze zu Sulzers Wörterbuch 8. 1.

Wie Leipzig von 1740 bis 60 das Pleißathen oder eigentlich das Pleißparis gewesen und durch Augenschein bewiesen, daß Deutschland schon Werke erschaffen könne, welche nicht deutsche, sondern französische sind: so kann (scheint es) Wien, nur in höherem Grade, sich zu einem Donauathen oder Donauparis oder WienparisVom Flüßchen Wien. allmählich ausbilden, da nicht nur eine gewisse Nüchternheit, Kühle, Zierlichkeit und Selbherrschaft, ja schöne Kraft-Abtötung (Mortifikation) vieler Schreiber uns manche Hoffnung dazu machen, sondern da die große Stadt voll großer Welt und voll schöner, dem französischen Geschmacke zugebildeter Welt für die Sache selber bürgt.

Klinger in seinen »Betrachtungen etc.« ebenso tief in Staat-, Welt- und Menschenkenntnis als seicht in Philosophie und Ästhetik, macht in seinem schon von der großen Welt verworrenen oder verengten Geschmacke uns glücklicherweise zwei Vorwürfe, die einander selber verwerfen, worauf man beide leicht durch einen dritten aufreibt. Er wirft nämlich vor, wir wären erstlich zu deutsch und mißfielen auswärts deshalb, dann zweitens, wir wären zu wenig deutsch oder originell und zu nachahmend und mißfielen auswärts deshalb. Denn er fragt und mit ihm hundert Deutsch-Franzen, warum unsere Dicht-Literatur so wenig andern Völkern gefalle, besonders den Welt- und Hofleuten darin, ohne einzurechnen, daß den letzten auch die britischen, nordischen, griechischen, indischen Dichtgeister durch ihre Eigentümlichkeit, welche mehr den allgemein-menschlichen als den Hof-Ton anstimmt, beschwerlich werden. Völker selber mißfallen einander wechselseitig, wenn man entweder das deutsche ausnimmt, dem jedes genug, oder das gallische, das jedem ein wenig gefällt. Gleichwohl wähnet wieder Klinger, daß in allen Werken Volk-Eigentümlichkeit erscheine, nur in den deutschen keine; was aber eben als unsere deutsche sperret fremde Leser heraus? Warum sind wir Allübersetzer denn so schwer selber zu übersetzen, von Lessing, Herder, Klopstock, Schiller, Goethe an, bis zu Hippel, Musäus u. s. w.? Wir freilich können uns unsere Eigentümlichkeit nicht selber ansehen und anfühlen und können für eine Verschiedenheit von uns nicht unsere Eigenheit anerkennen, sondern nur eine fremde; so wenig als ein geborner Eiländer sich originell erscheinen kann. Warum wurden im Durchschnitt nur unsere flachgeschliffenen Schriftsteller, z. B. die Adelungschen von 1740 bis 1760, Geßner, gewisse Romanschreiber, recht gut und häufig übersetzt, und unsere mit erhabener Arbeit entweder gar nicht, oder in vertiefte übertragen? Es ist ein böses Zeichen, wenn ein Autor ganz zu übersetzen ist, und ein Franzose könnt' es so ausdrücken: ein Kunstwerk, das einer Übersetzung fähig ist, ist keiner wert. Gewisse kalte Allerweltschreiber geben uns musivische oder hölzerne Gemälde, welche man leicht kopiert, indem man sie bloß der Länge nach verdoppelt und durchschneidet; hingegen vaterländische Schriftsteller geben uns Alfreskobilder, welche nur mit der Mauer selber in andere Länder überzutragen sind.

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