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Unter einem Dach

Helene Hübener: Unter einem Dach - Kapitel 20
Quellenangabe
typefiction
authorHelene Hübener
titleUnter einem Dach
publisherVerlag von D. Gundert in Stuttgart
printrun18.-30. Tausend
year1923
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20131117
projectid1777d2b0
wgs9110
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19. Allerlei Pläne.

Die Genesung der Forstmeisterin schritt langsam aber sicher vorwärts. Welche Freude, als die Mutter zuerst aufstehen durfte, welch ein Jubel, als sie zuerst wieder mit der Familie zu Mittag speisen konnte. Wie waren alle bemüht, sie zu pflegen und zu bedienen, aber Magda tat es allen zuvor; sie hatte sich große Mühe gegeben, in der Mutter Fußstapfen zu treten, so daß diese erstaunt und erfreut zugleich gegen ihren Gatten äußerte: »Was ist aus Magda geworden in diesen Wochen!« »Ja, deine Krankheit ist ihr zum Segen geworden,« war die Antwort, »darum müssen wir auch hierin Gottes Güte preisen, die alles so herrlich hinausführt.« Magda aber war fröhlichen Sinnes, der Druck und die Verstimmung, die sie die ganze Zeit über beherrscht, war von ihr genommen; sie hatte einsehen lernen, daß ein Leben in treuer Pflichterfüllung, in Gottesfurcht und Einfachheit viel mehr Freuden in sich birgt als üppiges Wohlleben, Zeitvertändeln, Glanz und Luxus. Sie sah immer mehr mit Hochachtung und Verehrung zu ihrer Mutter auf, die in Demut ihren Weg unbeirrt ging, trotz mancher Anfechtungen von seiten derer, die das nicht begreifen konnten. Wie viel Liebe die Mutter besaß, hatte Magda in der Krankheitszeit erfahren. Nicht nur die Hausbewohner, nicht nur Professor Müllers und andere Freunde, nein, auch viele, denen Frau Forstmeisterin Wohl getan, an denen sie Liebe geübt, kamen, um ihre Teilnahme zu bekunden. Auch Laubes hatten sich einmal gezeigt, aber mehr, um Lebewohl zu sagen; Magda fühlte sich freier, als sie gegangen waren; sie hatten viel dazu beigetragen, sie gegen die Mutter einzunehmen. – Nur eine hatte sich wunderbarerweise gar nicht gezeigt, von einer hatte sie nichts gehört, sollte Irene krank sein? Ehrlichs hatten sich auch schon gewundert, daß sie sich bei ihnen gar nicht hatte sehen lassen. Jettchen und Minchen hatten selbst so viel Pflichten und Arbeiten zu Hause, daß sie nicht Zeit gehabt hatten, in den andern Stadtteil zu gehen.

Was war die Ursache, daß man nichts von Irene vernahm? Zuerst war die Aufwärterin erkrankt, da hatte sie alle Arbeit allein gehabt. Still und demütig hatte sie auch das Zimmer des Herrn Doktor in Ordnung gebracht, er wußte ja nicht, was in seiner Abwesenheit geschah. So dachte Irene in ihrer Einfalt, wußte aber nicht, daß Dr. Wendt es doch einmal gemerkt hatte, als er früher wie gewöhnlich nach Hause kam. Er kehrte schnell wieder um, um sie nicht in Verlegenheit zu bringen. Er hatte nichts von der Krankheit der Frau Hille gehört, fragte aber nun am Abend nach ihr, weil er fürchtete, sie sei entlassen. Man konnte ihm der Wahrheit gemäß sagen, sie würde morgen wie gewöhnlich kommen, denn vor einer Stunde etwa hatte sie sich gesund gemeldet. Man sprach nicht weiter über die Sache, aber er wußte, was er wußte und ehrte des Mägdleins Fleiß und Benehmen. War es ein Wunder, wenn der Wunsch in ihm rege ward, einen solchen Schatz einmal sein eigen nennen zu können. Er wollte ein einfaches, anspruchsloses Mädchen haben, er war arm und sie war arm, und doch dünkte sie ihm reicher als eine Königin. Ein Mädchen mit frommem Sinn und fleißigen Händen bringt einen Reichtum mit, der nie vergeht. Vorderhand schwieg er natürlich, er wollte erst dann seines Herzens geheime Wünsche laut werden lassen, wenn er so weit war, einen eigenen Hausstand gründen zu können.

Da geschah etwas, was ihn veranlaßte, Frau Berner seine Gedanken zu offenbaren. Eines Tages, Irene war ausgegangen, kam er fröhlichen Herzens zu der alten Dame, um ihr mitzuteilen, daß die große Arbeit, welche er vor einiger Zeit vollendet hatte, geprüft und angenommen worden, und daß ihm die Stelle eines ersten Assistenten bei einem Professor in Bonn a. Rh. angeboten sei, mit der Aussicht, sich dort gleichzeitig als Privatdozent niederlassen zu können. Frau Berner wünschte ihm Glück, sagte aber, daß es ihr sehr leid tun würde, ihn als lieben Hausgenossen zu verlieren. Er erwiderte, daß es ihn gleichfalls schmerze, sie verlassen zu müssen, daß er aber sorgen werde, für das Zimmer einen Mieter zu finden. Frau Berner meinte dann, er solle sich ein wenig setzen, sie möchte ihm etwas mitteilen, was ihr eben begegnet sei. Darauf erzählte sie ihm, es sei eine Person bei ihr erschienen, die sich eingehend nach ihrer Pflegetochter erkundigt habe. Sie habe genau wissen wollen, woher dieselbe stamme, und als Frau Berner nach dem Grunde ihrer Nachforschung gefragt, habe sie bedeutungsvoll mit der Hand gewinkt und gesagt: »Das schöne Fräulein kann sein Glück machen, mein Herr hat Wohlgefallen an ihr gefunden und läßt bitten, sie zu ihm zu schicken.« »Ich antwortete ihr,« fuhr Frau Berner fort, »daß meine Tochter streng erzogen sei, ich würde ihr nie erlauben, einen unbekannten Herrn aufzusuchen. Wenn der Herr ein Anliegen habe, so möge er sich herbemühen, ich sei zu jeder Auskunft bereit. Die Alte ging und meine Irene sagt mir, daß sie wahrscheinlich von dem wunderlichen Herrn, der in der Langendorffer Allee bei Forstmeisters im Hause wohne, gesandt sei. Derselbe habe sie einmal gesehen und einige Worte mit ihr gesprochen. Mir liegt nun die Sache beständig im Sinn, sollte dieser Herr in irgend einer Beziehung zu Irene stehen? Sie wissen, sie ist nicht mein eigenes Kind.« »Ihm hat natürlich das hübsche Mädchen gefallen, und er begehrt sie zu heiraten.« – »Behüte,« wehrte Frau Berner ab, »es soll ein älterer Herr sein.« – »Ein alter Sonderling ist er, aber diese haben oft merkwürdige Einfälle, ich kann es niemand verdenken, von Irene – von Fräulein Irene bezaubert zu sein, ich bin es selbst.« Nun war es heraus, was noch lange im Herzen verborgen bleiben sollte, aber die Angst, daß ein Nebenbuhler kommen möchte, ihm das edle Gut wegzunehmen, ließ ihn sein Geheimnis verraten.

»Frau Berner,« sagte er und ergriff die Hand der alten Dame, »das junge Mädchen bedarf eines Schutzes, Sie sind alt, vertrauen Sie mir Ihr Kind an, ich will sie hüten und schützen wie ein Kleinod.« Frau Berner antwortete, daß sie nicht wisse, wie Irene darüber denke, aber sie wisse wohl, daß sie ihr Kind niemanden lieber gebe als ihm. Sie könne, wenn sie Irene unter seiner Obhut zurücklasse, ruhiger sterben; der Gedanke, sie allein der Welt zu wissen, habe ihr oft große Unruhe gemacht. So war Dr. Wendt mit der Pflegemutter einig; er sollte nun selbst, so wünschte es diese, Irene zu geeigneter Zeit seine Bitte vortragen.

Irene dachte gar nicht an so etwas. Der Herr, der so gelehrt und klug war, stand so weit über ihr, daß sie es für vermessen gehalten hätte, solchen Gedanken Raum zu geben, Dr. Wendt fing an, Irene dann und wann zarte Aufmerksamkeiten zu erweisen, da konnte es denn nicht ausbleiben, daß in dem jungen Mädchen eigene Gefühle des Hoffens und Wünschens, die ihr früher fremd gewesen, erwachten. Sie erschrak, als sie merkte, wer der Gegenstand ihres Interesses war, es blieb ihr nicht verborgen, daß das Interesse von seiner Seite eben so groß war. Als sie einmal mit der Mutter gemeinsam einen Ausflug unternommen und einen beliebten Aussichtspunkt erstiegen hatten, da standen sie nebeneinander und schauten ins Land hinunter, sie freuten sich der in der Natur geoffenbarten Herrlichkeit Gottes; die Herzen gingen ihnen auf, ein Wort gab das andere und bald wußte Irene, was Dr. Wendt sich vor allem andern wünschte. Sie konnte zwar nicht begreifen, warum er gerade sie, das arme Mädchen, zu seiner Lebensgefährtin begehrte, aber er wußte es ganz genau. Ihre Unschuld und Reinheit, ihre Einfachheit und Gottesfurcht, hatten ihn bezwungen; mit diesen Schätzen, das wußte er, war er wohlberaten.

Vorläufig sollte die Verlobung geheim gehalten werden, nur Frau Berner war die Eingeweihte. Es war nicht schwer zu verbergen, da nur wenige Leute bei Frau Berner aus und ein gingen und Forstmeisters sich merkwürdigerweise gar nicht blicken ließen. Da Frau Berner Irene verboten, in nächster Zeit das Haus in der Langendorffer Allee zu betreten, so geschah es, daß sie von der schweren Krankheit der Frau Forstmeister nichts vernommen hatten. Dr. Wendt genoß nun noch die Zeit des Beisammenseins mit seiner Irene, später wollte er, da seine Gesundheit durch das anstrengende Studieren etwas angegriffen war, einige Wochen zur Erholung in ein nahegelegenes Bad gehen, dann noch einmal zu Frau Berner zurückkehren, seine Sachen packen und dann in sein neues Heim übersiedeln. Aus Irenens Augen leuchtete das Glück, und ihr Antlitz, das immer sonnig gewesen, war noch holdseliger anzuschauen denn vorher. Wie gern hätte sie auch den Freunden mitgeteilt, was sie so froh bewegte, aber da sie es nicht durfte, wußte sie doch wenigstens von dem Mütterchen die Erlaubnis zu erbitten, endlich nach langer Zeit einen Besuch bei Forstmeisters machen zu dürfen. Sie erhielt dieselbe unter der Bedingung, sich nicht lange aufhalten zu wollen und für den Rückweg um Begleitung zu bitten.

Irene fand nicht nur die ganze Familie Binder, sondern auch Frau Ehrlich mit Töchtern in schönster Harmonie hinten im Garten. Aber was bedeutete dies? Ein großer Lehnstuhl stand in der Mitte, darin ruhte die sonst immer rüstige Frau Forstmeisterin; sie war bedeutend abgemagert, seit Irene sie zuletzt gesehen, und wenn auch ein zartes Rot die sonst so bleichen Wangen zierte, so war es von der Luft und verging bald wieder. »Sieh da, Fräulein Irene, voller Sonnenschein und Freude,« rief der Forstmeister. »Sie machen ein erstauntes Gesicht, es ist hier viel vorgegangen, seit wir Sie nicht gesehen.« Allerdings ruhten Irenens Augen fragend und mit Besorgnis auf Frau Forstmeisters Gesicht und bevor sie Worte fand, sagte Frau Ehrlich mit ihrer bekannten Offenheit:

»Nun, liebe Irene, es hätte auch nichts geschadet, wenn Sie sich in der Zeit der Not einmal hätten blicken lassen; ich habe mich sehr gewundert, daß Sie gar nicht gekommen sind.« Irene, die vor allen Hausgenossen nicht das Erlebnis mit dem Herrn da oben erwähnen wollte, entschuldigte sich damit, daß sie vieles gehabt, was sie am Kommen verhindert habe, sprach ihr großes Bedauern aus und ließ sich nun erzählen, was die Familie für Sorge gehabt um das Leben der geliebten Mutter.

»Ja,« sagte die Mutter, »es war schwer, krank daliegen zu müssen, wer aber, wie ich, eine Tochter hat, die sich des Hauswesens so trefflich annehmen kann, wie Magda es getan, der kann von Glück sagen.« Dabei sah sie Magda, die eben einen großen Teller mit Kirschen auf den Tisch setzte, mit einem zärtlichen Blick an. Irene schaute verwundert zu Magda auf. Plötzlich erinnerte sie sich des Abends, da Magda so aufgeregt bei ihnen gewesen. Ob wohl die Krankheit der Mutter damit in Zusammenhang gestanden? Jedenfalls herrschte jetzt das beste Einvernehmen zwischen beiden. Aber Magda sah bleich aus, sehr bleich, war sie auch krank?

»Wir machen eben großartige Pläne,« sagte der Forstmeister. »Ich möchte meine ganze Familie ins Bad schicken, meine Frau ist elend, Magda, die sich während der Krankheitszeit sehr angestrengt hat und gar nicht an die frische Luft gekommen, ist der Erholung bedürftig, so schlage ich vor, wir gehen alle miteinander in das kleine Bad, das nur einige Stunden von hier entfernt liegt; es sind dort Stahlbäder zu haben, zur Stärkung aller Erholungsbedürftigen. Nun, Frau Ehrlich, haben Sie sich die Sache überlegt, wollen Sie sich uns anschließen?«

»Lieber Herr Forstmeister, ich muß mich einmal zu Ihnen setzen, um Ihnen offen meine Gründe, warum wir jetzt noch nicht gehen können, auseinanderzusetzen.« Jettchen zupfte die Mutter am Kleide. »Jettchen, was zupfst du mich, Herr Forstmeister ist ein vernünftiger Mann, der eine offene Aussprache nicht falsch auffassen wird.« Während nun die Damen sich über dies und jenes unterhielten, sah man Frau Ehrlich halblaut mit dem freundlichen Herrn sprechen. Sie erzählte ihm treuherzig, wie die Töchter schon seit vorigem Jahr gespart hätten, um diese Reise zu ermöglichen, wie sie nun alles für den kranken Schwiegersohn und für die Kinder hätten hingeben müssen und nun noch bis zum Herbst sparen müßten, um die erforderliche Summe zusammenzuhaben; er nickte verständnisvoll mit dem Kopf und sagte nur: »Das verstehe ich wohl, da haben Sie ganz recht.« »Ja,« setzte sie hinzu, »ich hatte mich sehr darauf gefreut, diese Kur in den Sommertagen vorzunehmen, aber, was nicht ist, kann nicht sein.«

Nach einigen Tagen klopfte es bei Ehrlichs, der Herr Forstmeister trat in eigener Person ins Zimmer. Als er sich gesetzt hatte und Frau Ehrlich, welche allein war, gespannt wartete, welches Wohl der Zweck seines Kommens sein möchte, fragte er sie, ob sie ihm wohl etwas zuliebe tun würde. Frau Ehrlich meinte, er wisse doch, daß sie nicht ungefällig sei, wenn es in ihrer Macht stände, wolle sie ihm gern seinen Wunsch erfüllen.

»Es ist folgendes,« sagte der Forstmeister, »meine Frau und ich wollen vorderhand von einer Badereise absehen, meine Frau meint, sie erhole sich hier ebensogut als im Bade, sie fühlt sich von Tag zu Tag kräftiger. Nun möchten wir bei Ihnen anfragen, ob Sie jetzt nach Bad Neuheim gehen möchten und unsere beiden Töchter, Magda und Luischen, unter Ihre Obhut nehmen wollen. Magda ist recht angegriffen, sie soll unbedingt Stahlbäder nehmen, Luischen soll ihre Schulferien dort zubringen. Ich würde meine Töchter als Ihre Pensionärinnen betrachten und Ihnen für jede, er nannte eine ansehnliche Summe, zahlen. Auf diese Weise würde es Ihnen erleichtert und uns geschieht ein großer Gefallen. Sehen Sie, nun bin ich auch ganz offen gewesen, ich denke, wir verstehen uns recht.« »Gewiß, mein lieber Herr Forstmeister, Ihr Plan leuchtet mir sehr ein, ich werde es mit meinen Töchtern überlegen.« Die Töchter waren hocherfreut über dies Anerbieten, sie fanden es sehr edel und merkten wohl die verborgene Güte der vortrefflichen Familie, die ihnen in so zarter Weise den Aufenthalt in Neuheim ermöglichen wollte.

»Dies werden gewiß vergnügte Wochen,« rief Minchen, »wie wundervoll hat Gott hier wieder geholfen; der Arzt hat mir erst vorige Woche gesagt, daß für dich, liebes Mütterchen, etwas geschehen müsse, auch Jettchen bedürfe der Kräftigung.« »Aber für dich gibt's wieder Arbeit, liebe Tochter. Ich soll kalte Abreibungen haben, Magda desgleichen, dann die Bäder und was es sonst bei mir alten Frau aufzupassen gibt. Ihr wißt, auf der Reise bin ich viel peinlicher, als zu Hause.« »Aber wir brauchen nicht selber zu kochen, wir speisen vornehm in einem Hotel,« rief Minchen. »Und werden viel spazieren gehen,« fügte Jettchen hinzu. »Ich komme nicht weit, eine wird bei mir bleiben müssen.« »Tut sie auch gern,« sagte Minchen fröhlich, »wir sitzen gern bei unserm Mütterchen mit einer seinen Handarbeit.« »Ja daß ihr mir keine Kleider mit dorthin nehmt, die genäht werden sollen.«

»Alles wird hier fertig gemacht und die Nähmaschine wird in den Rauch gehängt,« sagte Minchen heiter, »wir vertun nur unser Geld im Badeort.« Frau Ehrlich sah ihre Töchter ängstlich an. »Hoffentlich ist das Scherz, zum Wegwerfen haben wir das Geld nicht, und wenn das Hotelleben zu vornehm ist –« Die Töchter lachten. »Sorge dich nicht, liebe Mutter, es ist ein ganz einfaches Bad, die Preise sind sehr mäßig, die Wohnungen im Badehaus einfach und gemütlich. Ich habe die Anzeige, die ich kommen ließ, nicht umsonst studiert.« Dies beruhigte die alte Dame, und alles, jung und alt, freute sich auf die bevorstehende Badereise, die im Juli angetreten werden sollte.

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