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Unser Herz

Guy de Maupassant: Unser Herz - Kapitel 12
Quellenangabe
typefiction
authorGuy de Maupassant
titleUnser Herz
publisherEgon Fleischel & Co.
seriesGesammelte Werke
volume18
year1917
printrunFünftes Tausend
translatorGeorg Freiherr von Ompteda
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060127
projectidb707c6ad
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II

Elisabeth kam am nächsten Tag nach Montigny. Ein Bauer folgte ihr, der auf einem Schiebkarren ihren Korb fuhr. Mariolle hatte eine seiner beiden Alten mit einer guten Entschädigung fortgeschickt, und die Neuangekommene bezog ein kleines Zimmer im zweiten Stock neben dem der Köchin.

Als sie sich ihrem neuen Herrn vorstellte, erschien sie ihm etwas anders wie in Marlotte: weniger frei, etwas zurückhaltender, indem sie jetzt die Dienerin des Herrn geworden war, dem sie in der Laube des Wirtshauses beinah eine kleine Freundin gewesen.

Mit ein paar Worten sagte er ihr, was sie zu thun hätte. Sie hörte aufmerksam zu, richtete sich ein und übernahm ihren Dienst.

Eine Woche verstrich, ohne daß in Mariolles Seele eine Änderung zum Bessern vor sich gegangen wäre. Er merkte nur, daß er weniger ausging, denn er hatte keinen Vorwand mehr, nach Marlotte zu gehen, und vielleicht fand er es etwas weniger traurig, als in den ersten Tagen. Die erste Glut seines Schmerzes ließ etwas nach, wie alles sich beruhigt. Aber an Stelle dieser Wunde stieg in ihm unendliche Traurigkeit auf, eine jener tiefen Melancholieen, die wie chronische, langschleichende Krankheiten erscheinen und die manchmal zum Tode führen. Alle seine frühere Lebhaftigkeit, die Regsamkeit seines Geistes, das Interesse für die Dinge, die ihn bisher beschäftigt und unterhalten, war in ihm gestorben. An ihre Stelle war ein Ekel vor allem getreten und jene unwiderstehliche Gleichgiltigkeit, daß ihm nicht einmal die Kraft blieb, sich aufzuraffen und auszugehen. Er verließ kaum mehr das Haus, ging vom Wohnzimmer zur Hängematte und von der Hängematte ins Wohnzimmer. Seine größte Zerstreuung bestand darin, dem Fluten des Loing zuzusehen und dem Fischer, wenn er sein Netz auswarf.

Nach den ersten Tagen der Zurückhaltung ward Elisabeth etwas zuthunlicher. Und indem sie mit weiblichem Instinkt die seelische Niederschlagenheit ihres Herrn bemerkte, fragte sie manchmal, wenn das andere Dienstmädchen nicht da war:

– Gnädiger Herr, Sie langweilen sich wohl sehr?

Er antwortete, in sein Schicksal ergeben:

– Ja, tüchtig.

– Sie sollten spazierengehen.

– Ach, das macht mir auch keinen Spaß.

Sie verzog ihn mit heimlich stillen Aufmersamkeiten. Jeden Morgen, wenn er ins Wohnzimmer trat, fand er es voll Blumen und duftend wie ein Gewächshaus. Elisabeth mußte wohl Jungen in den Wald schicken, um all die Primeln, Veilchen und Butterblumen zu holen, oder in die kleinen Gärten des Dorfes, wo die Bauern jeden Abend ihre paar Pflanzen begossen. Er dankte es ihr in seiner Traurigkeit, in seiner Niedergeschlagenheit, er dankte ihr zärtlich für jene erfinderische Dankbarkeit, für die Sorge, die er immer rege in ihr ahnte, ihm in den kleinsten Dingen angenehm zu sein.

Es war ihm auch, als würde sie hübscher, gepflegter, als wäre ihr Gesicht etwas weniger rot geworden und feiner. Er bemerkte sogar eines Tages, als sie ihm den Thee brachte, daß sie nicht mehr Arbeitshände hatte, sondern wie eine Dame mit saubern wohlgepflegten Nägeln. Er gewahrte ein anderes Mal wieder, daß sie beinah elegantes Schuhwerk trug. Dann eines Nachmittags, als sie auf ihr Zimmer gegangen war, erschien sie wieder in einem reizenden grauen, geschmackvollen Kleid. Und er rief, als sie von weitem kam:

– Gott, Elisabeth, Sie werden aber kokett!

Sie ward rot bis zu den Augen und stammelte:

– Ich, gnädiger Herr. O nein. Ich ziehe mich nur etwas besser an, weil ich etwas mehr Geld habe.

– Wo haben Sie denn das Kleid gekauft?

– Das habe ich selbst gemacht.

– Selbst gemacht? Wann denn? Sie arbeiten doch den ganzen Tag im Haus.

– Nun abends, gnädiger Herr.

– Wo haben Sie denn den Stoff her, und wer Hat es Ihnen zugeschnitten?

Sie erzählte, daß der Krämer in Montigny ihr die Stoffproben aus Fontainebleau mitgebracht. Sie hatte ausgesucht und die Ware dann bezahlt mit den beiden Goldstücken, die sie von ihm bekommen. Schnitt und Facon machten ihr weiter keine Schwierigkeiten, sie hatte doch vier Jahre lang mit ihrer Mutter für ein Konfektionsgeschäft gearbeitet.

Er konnte nicht anders und sagte:

– Es steht Ihnen gut. Sie sehen wirklich nett aus.

Und sie ward wieder bis an die Haarwurzeln rot.

Als sie davongegangen war, fragte er sich: Ob sie wohl ein bißchen verliebt in mich ist? Er dachte nach, zögerte, zweifelte, und endlich meinte er, es sei trotz alledem möglich. Er war gut gegen sie gewesen, er hatte ihr geholfen, war beinah freundschaftlich. Was war also sonderbares dabei, wenn dieses Mädchen sich in ihren Herrn verliebte, nach allem, was er für sie gethan. Übrigens war ihm der Gedanke nicht unangenehm, denn das kleine Ding war wirklich nett und hatte gar nichts mehr von einem Dienstmädchen. Seine männliche Eitelkeit, die durch eine andere Frau so erstickt und gedemütigt worden, fühlte sich geschmeichelt und erleichtert, beinah wieder gesund gemacht. Es war eine Belohnung. Denn wenn ein Wesen Liebe einflößt, – wem es auch sei, – so muß dieses Wesen sie doch einflößen können. Sein Egoismus war damit zufrieden. Es würde ihn unterhalten und ihm vielleicht ein wenig wohlthun, zu sehen, wie dieses kleine Herz sich regte und für ihn schlug. Der Gedanke kam ihm nicht, die Kleine zu schützen vor der Gefahr, unter der er so tief gelitten, mehr Mitleid mit ihr zu haben, wie man mit ihm gehabt. Denn kein Mitleid mischt sich je mit solchen Siegen.

Er beobachtete sie also und fand bald, daß er sich wohl nicht geirrt hatte. Jeden Tag ward ihm das durch Kleinigkeiten wieder klar. Als sie ihn eines Morgens berührte, als sie den Tisch deckte, roch er einen Parfümduft, der von ihr ausging, den Geruch eines gewöhnlichen Parfüms, das ihr wahrscheinlich auch der Krämer oder Apotheker besorgt. Da schenkte er ihr eine Flasche Toilettenwasser, das er selbst seit langem gebrauchte, und von dem er immer einen gewissen Vorrat mitnahm. Er bot ihr noch seine Seife an, Zahnwasser und Puder. Er half ihr ganz leise sich zu ändern, jeden Tag ein wenig mehr, jeden Tag vollständiger und verfolgte sein Werk mit geschmeichelten, neugierigen Augen.

Während sie die treue, stille Dienerin blieb, ward sie ein verliebtes Mädchen, in dem sich alle koketten Instinkte naiv entwickelten.

Er selbst hing sich ganz allmählich an sie. Sie unterhielt ihn, rührte ihn, er war dankbar. Er spielte mit dieser aufsteigenden Zärtlichkeit, wie man in traurigen Stunden mit allem spielt, was einen nur zerstreuen kann. Er empfand nichts anderes für sie, als den unbestimmten Wunsch, der in jedem Mann liegt jedem neuen weiblichen Wesen gegenüber, sei sie nun ein hübsches Dienstmädchen oder eine schöne Bäuerin, eine Art ländlicher Venus. Was ihn vor allen Dingen anzog, war, daß er in ihr das Weibliche fand, das er suchte. Eine unwiderstehliche Sehnsucht danach, die die andere erweckt, die, die er liebte, die, die in ihm jene unbezwingliche, natürliche Anziehungskraft durch die Nähe, durch die Berührung, durch das wunderbare ideale oder reale Gefühl, das jede verführerische Natur, sei es ein Mädchen aus dem Volke oder eine Dame aus der Gesellschaft, in uns entzündet, sei es eine Orientalin mit großen, schwarzen Augen oder eine Nordländerin mit blauen, in uns Männern, in denen noch die unwiderstehliche Anziehungskraft der Weibesseele schlummert.

Diese zarte, unausgesetzt geheime Aufmerksamkeit, die man mehr ahnte als sah, kühlte seine Wunde wie ein Verband, sodaß sie, wenn seine Stunden der Verzweiflung wiederkehrten, weniger schmerzte. Und sie kamen noch immer. Sie schwirrten wie Fliegen um eine Wunde herum. Es braucht nur eine sich auf die Wunde zu setzen, und sie öffnet sich von neuem. Da er zu Haus verboten hatte, seine Adresse anzugeben, so respektierten seine Freunde seine Flucht. Und nun quälte es ihn vor allem, daß er gar keine Nachricht oder Briefe erhielt. Ab und zu las er wohl in einer Zeitung die Namen Lamarthe oder Massival unter den Leuten, die an einem großen Diner teilgenommen hatten oder an einem großen Fest. Eines Tages wurde der Name Frau von Burnes als einer der elegantesten, hübschesten und am besten angezogenen Damen auf dem Balle der österreichischen Botschaft genannt. Ein Schauer lief ihm über den Leib. Ein paar Zeilen darunter erschien der Name: Graf Bernhaus. Und bis zum Abend zerriß die neu aufgetauchte Eifersucht Mariolles Herz. Dies Verhältnis, das er voraussetzte, erschien ihm jetzt beinah zweifellos. Es war eine jener eingebildeten Überzeugungen, die quälender sind, als die Wirklichkeit, denn nie wird man sie los, und nie kommt die Heilung.

Da er nun diese Ungewißheit seiner Zweifel nicht mehr aushalten konnte, entschloß er sich endlich, Lamarthe zu schreiben, der ihn intim genug kannte, um die Qualen seiner Seele zu erraten, und möglicherweise, ohne daß er ihn danach fragte, auf seine Vermutungen antworten würde.

Eines Abends also saß er bei der Lampe und schrieb diesen Brief. Lang, geschickt, voll unbestimmter Traurigkeit, versteckter Anfragen und ganz erfüllt von der Schönheit des Frühlings auf dem Lande.

Vier Tage darauf, als die Post kam, erkannte er auf den ersten Blick die gerade feste Handschrift des Romanziers.

Lamarthe schrieb ihm tausend traurige Kleinigkeiten, die für seinen Kummer von großem Wert waren. Er erwähnte gleichmäßig eine Menge Leute; aber ohne daß er von Frau von Burne und Bernhaus mehr als von irgend einem anderen gesagt hätte, schien es doch, als nennte er sie zuerst durch eines jener Stilkunststücke, die ihm besonders gut gelangen und die die Aufmerksamkeit genau auf den Punkt lenkten, wo er sie haben wollte, ohne daß man die Absicht merkte.

Im ganzen ging aus dem Brief hervor, daß der Verdacht, den Mariolle gehabt, mindestens nicht grundlos war, und daß seine Furcht, wenn nicht heute so morgen, begründet sein könnte.

Das Leben seiner früheren Geliebten war immer das gleiche. Sie hatte immer etwas vor, glänzte immer in Gesellschaft. Man hatte von ihm nach seinem Verschwinden ein wenig gesprochen, wie man von Leuten, die verschwinden, mit einer gleichgiltigen Neugier redet. Man meinte, er sei weit fort, weil er Paris satt hätte.

Nachdem er den Brief bekommen, blieb er bis zum Abend in seiner Hängematte liegen, denn er konnte nicht essen, konnte nicht schlafen, und hatte Fieber während der Nacht. Am nächsten Tage fühlte er sich so müde, so verzweifelt, so angewidert von dem ewigen Gleichmaß der Tage in diesem tiefen, schweigenden Wald, der ganz dunkel war jetzt durch das dichte Laub, und von dem dummen, kleinen Fluß, der unter den Fenstern vorüberrauschte, daß er gar nicht aufstand.

Als Elisabeth beim ersten Klingeln eintrat und sie ihn noch im Bett fand, war sie zuerst erstaunt, blieb an der geöffneten Thür stehen, wurde plötzlich blaß und fragte:

– Ist der gnädige Herr krank?

– Ja, ein wenig.

– Soll ich den Arzt holen?

– Nein, ich weiß schon, was es ist.

– Ja, was könnte man denn thun?

Er bestellte sein tägliches Bad, zum Frühstück ein paar Eier und den ganzen Tag über Thee. Aber um ein Uhr mittags packte ihn eine solche Langweile, daß er doch lieber aufstand. Elisabeth, die er unausgesetzt in der Manier des eingebildeten Kranken rief, die traurig, unruhig, mit dem Wunsch, zu helfen und nützlich zu sein, ihn zu pflegen und zu heilen, da sie ihn so nervös und erregt sah, hereinkam, schlug ihm vor, ganz rot über ihre Keckheit, ihm etwas vorzulesen. Er fragte:

– Können Sie gut vorlesen?

– Jawohl. Ich hatte in der Bürgerschule den ersten Preis im Lesen. Und ich habe Mama so viel Romane vorgelesen, von denen ich nur noch die Titel weiß.

Neugierde stieg in ihm auf, und er schickte sie ins Atelier, um aus den Büchern, die er sich hatte nachsenden lassen, eines herauszusuchen, das er allen vorzog: Manon Lescaut.

Dann half sie ihm, sich im Bett aufrichten, steckte ihm ein paar Kissen in den Rücken, nahm einen Stuhl und begann zu lesen. Sie las wirklich gut, mit einer ganz besonderen Gabe, den richtigen Ton zu finden, und mit verständiger Aussprache. Es unterhielt ihn von Anfang an, und er verfolgte die Geschichte mit solcher Bewegung, daß er sie ab und zu unterbrach, um ein wenig mit ihr davon zu schwatzen.

Durch das offene Fenster wehten beim lauen Windhauch Blätterdüfte herein, Triller und Gesang der Nachtigallen, die in dieser Zeit erwachender Liebe auf allen Bäumen der Umgebung um die Weibchen herumsprangen und sangen.

André sah das junge Mädchen an, das, etwas verlegen, mit leuchtenden Augen der Geschichte Seite um Seite folgte.

Auf die Fragen, die er stellte, antwortete sie voll Interesse für die Dinge, klug und richtig, nur ein wenig unbestimmt in ihrer allgemeinen Unwissenheit. Und er dachte: Ach, wenn das Mädel ein bißchen was lernte, die wäre schon schlau und klug.

Dieser weibliche Reiz, den er schon in ihr empfunden, that ihm an diesem warmen, ruhigen Nachmittage wirklich wohl und vermischte sich in seltsamer Weise in seinem Geist mit jenem märchenhaften starken Reiz dieser Manon, die in unsere Herzen das seltsamste Gefühl zaubert, das je menschliche Kunst hervorgebracht.

Die Stimme wiegte ihn ein. Er fühlte sich durch die so genau gekannte und doch immer neue Geschichte bezaubert und träumte von einer flüchtigen, verführerischen Geliebten genau wie jene des Des Grieux, wandelbar und untreu, menschlich und reizend sogar in ihren fürchterlichen Fehlern, um aus dem Mann hervorzuzaubern alles, was in ihm an Zärtlichkeit und Wut liegt, an Anhänglichkeit und leidenschaftlichem Haß und Eifersucht und Wünschen.

Ach wenn die, die er verloren, nur in ihren Adern die perfide Liebesglut und Sinnlichkeit dieser aufregenden Courtisane gehabt hätte, vielleicht wäre er nie davongegangen. Manon betrog, aber sie liebte, – sie log, aber sie gab sich hin.

Nach jenem faulen Tag versank Mariolle, als der Abend kam, ganz in Träume, in denen sich alle Frauen vermischten. Da er seit dem Tage vorher keine körperliche Anstrengung gehabt, nicht mal eine Bewegung gemacht, schlief er leise, und durch einen ungewohnten Lärm im Haus wachte er auf.

Ein oder zwei Mal schon nachts hatte er gemeint, im Untergeschoß Schritte und jemand sich bewegen zu hören. Nicht gerade unter ihm aber in dem kleinen Kämmerchen neben der Küche, dort wo die Wäsche lag und im Badezimmer. Er hatte nicht darauf geachtet.

Aber an diesem Abend, wo er das Liegen satt hatte, lange nicht mehr einschlafen konnte, lauschte er aufmerksam und hörte unerklärliche Geräusche, wie eine Art Wellenschlag. Da entschloß er sich, aufzustehen, machte Licht, blickte nach der Uhr: Kaum zehn. Er zog sich an, steckte einen Revolver zu sich und schlich wie ein Fuchs hinunter mit unglaublicher Vorsicht.

Als er in die Küche trat, sah er mit Staunen, daß auf dem Herd Feuer brannte. Man hörte nichts mehr, aber er meinte im Badezimmer etwas zu vernehmen, einem winzigen Raum mit geweißten Wänden, der gerade die Badewanne enthielt.

Er näherte sich, drehte ohne irgend welches Geräusch den Schlüssel herum, riß plötzlich die Thür auf und gewahrte im Wasser mit ausgestreckten Armen, daß die Brüste mit ihren Spitzen über die Oberfläche stiegen, den hübschesten Frauenleib, den er je in seinem Leben gesehen.

Sie stieß einen Verzweiflungsruf aus, da sie nicht entfliehen konnte. Er kniete schon neben der Wanne, verschlang sie mit glühenden Blicken und streckte den Mund ihr entgegen.

Sie begriff und hob plötzlich die beiden wassertriefenden Arme; dann schloß Elisabeth sie wieder um den Nacken ihres Herrn.

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