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Unruhige Gäste

Wilhelm Raabe: Unruhige Gäste - Kapitel 11
Quellenangabe
pfad/raabe/ungaeste/ungaeste.xml
typefiction
authorWilhelm Raabe
titleUnruhige Gäste
publisherGrote, Berlin
seriesBraunschweiger Ausgabe
volumeBand 16
editor
year1886
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20130613
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Zehntes Kapitel

Sie redeten nicht weiter miteinander, Veit und Phöbe, weder zwischen den Gärten noch unter der Schutzwand vereinzelter hoher Bergtannen, die, wie wir wissen, die Vierlingswiese von dem Dorfe trennte. Als wir diese Tannen gestern mit den beiden durchschritten, leuchtete die Abendsonne um die braunen Stämme, und nun der helle, klare Tag.

Mit der Wiese hatten sie des Räkels und der Feh letzte Haushaltung am Rande des wirklichen Waldes gleich vor sich, wie wir ebenfalls schon wissen; und schön und duftend und glanzvoll war der Platz um diese Stunde, das mußte man ihm lassen.

Kaum vernehmlich rieselte der kleine Bach zwischen seinen Kressen und Vergißmeinnicht und durch das hohe Gras und gurgelte nur hie und da leicht verdrossen um einen Stein im moorigen Grunde. Im Grase hüpfte und zirpte es, und unzählbares Leben freute sich der Sonne und der heißen Luft. Die Schmetterlinge flatterten über den Blumen und tauchten ihre Saugrüssel in einen Honigkelch nach dem andern. Ob sie sich darum neideten und stritten wie Menschen, können wir nicht sagen; aber daß sie sich wie Menschen im zierlichen Liebesspiel, aufsteigend zum Blau und niederfallend ins Grün, umtanzten in den heißen Lebenslüften, das war unzweifelhaft.

Und der dunkle, böse Fleck in all dem Licht und Leben?

»O wie entzückend!« hätte bei der jetzigen Morgenfrische und Beleuchtung Fräulein Lili mit noch mehr Berechtigung als gestern abend ausrufen dürfen. Kein ander Bauwerk der Erde hätte so hübsch »zum Küssen« da in den letzten Nebelhauch aus dem Hochwalde und in das Sonnengeflimmer der Wiese hingepaßt wie diese Rasen- und Schindelhütte mit dem dünnen blauen Rauchwölkchen über ihrer Spitze.

Von ihren Bewohnern war nur das kleine Mädchen zu sehen, als Veit und Phöbe die Vierlingswiese betraten. Es stand an die Türstangen gelehnt, und als es die Kommenden erblickte, hielt es erst einen Augenblick die Hand über die Augen und wendete sich dann, um, wie es schien, in das Innere der Köte etwas hineinzusprechen. Dann wurde es wahrscheinlich von drinnen gerufen; – es verschwand rasch in dem düstern Raume, ehe man ihm zuwinken konnte; aber niemand hinderte auch das junge Mädchen und ihren Begleiter, dieser seltsamen Verstörung so nahe es ihnen beliebte zu gehen und nun ihrerseits den Kampf mit ihr aufzunehmen.

Noch einmal, zehn Schritte von der Fieberhütte, blieb Phöbe Hahnemeyer stehen und sah den Mann neben ihr ängstlich, fragend, bittend, aber stumm an; als er jedoch nur freundlich, ruhig den Kopf schüttelte, sagte sie laut: »Im Namen Gottes!«

Auf ihrem feinen Gesichte regte sich nun nichts mehr. Sie zögerte keinen Moment auf der unheimlichen Schwelle, sie zog ihre Kleider nicht fester an sich, und der Gastfreund trat ihr nach, nun doch mit dem Herzen in der Kehle, nicht aus Scheu vor dem Schrecken da drinnen, nicht aus Besorgnis um das eigene Dasein, sondern in Ehrfurcht und aus Freude. Aus stolzer menschlicher Freude an dem selbstlosen, unbewußten Heldenmut, der ihm hier den Weg zeigte. –

Wir waren mit Prudens Hahnemeyer gestern um Mitternacht im Innern der Hütte und haben schon erfahren, wie Licht und Luft von allen Seiten Zutritt hatten. War bei der Nacht die Luft in dem schlimmen Raume rein und frisch gewesen, so war sie jetzt völlig berauschend; und daran war die wunderliche Arbeit und Tätigkeit des Räkels und seiner Jungen seit Sonnenaufgang schuld.

Trotz aller Merkwürdigkeiten, die Herr Veit von Bielow auf seinen Reisen in fernen Ländern, unter fremden Völkern gesehen haben mochte, mußte ihm doch der erste Rundblick in diesem Zeltraum inmitten der höchsten Zivilisation der gegenwärtigen Menschenwelt überraschend sein.

Noch lag die Leiche der Feh eingewickelt in das schlechte, übel zusammengenähte Leintuch ihres letzten Lagers; aber der Fuchs und seine Kinder waren auch noch bei der Arbeit an ihrem allerletzten Schmuck. Auf weit entlegenen, barbarischen Inseln mochten wilde Indianer so die letzte Hülle für ihre Toten aus tropischem Rohr und aus Palmblättern und dergleichen flechten. Der wilde Mann im Bann der Natur und Kultur Europas nahm, was ihm um sein indianerhaftes Dach und Gestänge wuchs, Tannenzweige aus dem Forste, Binsen aus dem Sumpfe, Blätter und Blumen aus den Waldtälern und von der Vierlingswiese. Die Vierlingswiese hatten die Waisen der Feh um Sonnenaufgang schon halb kahlgerupft und blühende Heide und gelben Fingerhut in Strängen zu Leichenbinden für die tote Mutter gewunden. Und sie waren noch immer in dem überwältigenden Duft- und Farbenüberschwang am Geschäfte; und weder der Vater noch die Kinder wollten sich durch irgend jemand in der Arbeit stören lassen. Es machte auch einen ganz eigenen Eindruck, daß Volkmar Fuchs, nur den fremden Herrn mißtrauisch von unten auf anschielend, ruhig, freundlich und gelassen von seinem Sitz am Herde der Besucherin zunickte und ohne eine Spur von Trotz und Widerspenstigkeit sagte:

»Sieh, sieh! Guten Morgen, Fräulein Phöbe!«

»Guten Morgen, lieber Freund«, sagte Phöbe Hahnemeyer, »Sie müssen es aber mehr als den gewöhnlichen Gruß sein lassen, Volkmar, und Frieden mit uns machen. Sie haben mir eben keine guten Stunden zu so gutem Wunsche bereitet. Zu dem Vorsteher haben Sie gestern abend böse Worte gesprochen, zu meinem Bruder in der Nacht noch viel bösere und auch den Herrn Doktor Hanff, der doch ebenfalls immer Ihr Freund gewesen ist, haben Sie höhnisch angelassen, Herr Fuchs. O bitte, tun Sie nun so nicht zu mir!«

»Gewiß nicht, Fräulein; – habe ich denn das je getan?«

»Nein. Und deshalb habe ich auch keine zu große Angst bei den Nachrichten der Männer gehabt, die Sie von dieser Stelle weggeschickt haben. Die haben es nur nicht recht anzufangen gewußt, habe ich mir gedacht, und deshalb bin ich jetzt auch zu Ihnen gekommen, um mit Ihnen zu sprechen.«

»Es wird aber auch Ihnen nichts helfen, Fräulein Phöbe, wenn es über das alte Thema ist. Und dann – dann weiß ich auch nicht, wer der Herr da bei Ihnen ist, und weshalb er mir die Ehre bei so gefährlichen Umständen schenkt, oder was er sonst beim Räkel zu suchen hat. Kommt er vielleicht schon vom Amte?«

Phöbe sah auf den Begleiter, wie um ihn zu bitten, sie zuerst reden zu lassen.

»Er hat, da er von Ihrem Schicksal und Verlust gehört hat, Mitleiden mit Ihnen wie so viele andere. Auch er möchte gern Ihnen und uns zu Hülfe kommen. Er hat auf der Reise zufällig bei uns vorgesprochen und meinen Bruder als seinen Jugendfreund von der Universität her besucht und die Nacht bei uns zugebracht. Da hat er alles von Ihrem großen Unglück gehört, und gestern, als Anna gestorben ist und ich zu spät gekommen bin, hat er vor Ihrer Tür gesessen und ist mit mir nach Hause gegangen und kennt Ihre ganze Geschichte. Und da der Vorsteher, wie Sie ja wissen, Volkmar, in allen Geschäften das Herz auf dem Ärmel hat, so weiß dieser Herr, der Herr Professor von Bielow, auch in unseren Geldsachen Bescheid und weiß, daß mein Bruder und ich wohl so arm sind wie Sie, Herr Fuchs. Und so hat er aus mildem Herzen seine Aushülfe uns und Ihnen angeboten. Und nun komme ich mit ihm und bitte, daß Sie ihm erlauben wollen, daß ich meine arme, liebe Anna in den Sarg legen helfe, den er für sein Geld uns anschaffen möchte.«

Der Bewohner der Köte, ohne seine Arbeit an seiner europäischen Totenmatte einzustellen, betrachtete sich den Gast von neuem von oben bis unten und wieder von unten bis oben; dann murmelte er:

»Das ist auch nur ein Reisespaß! Als mich der Herr Graf meines schönen Bartes wegen aufs Probejahr mit in die Residenz nahm, habe ich dergleichen wohl erfahren und auch selber ein paar Male dabei mithelfen müssen. Das ist mir nichts Neues, welche Späße sich die Herrschaften aus Langerweile zu machen belieben. Das hilft der Anna und mir und den Kindern gar nicht aus der Ärgernis! ... Daß er, der Herr, sich auch nicht vor der Ansteckung vom Fieber durch uns fürchtet, das wäre schon etwas mehr; aber es ist doch auch nichts. So couragierte Herren gibt es viele in der Welt. Ist einer und bedeutet einer in der Welt was, so macht sich das, wie ich aus meinen Kriegs- und Herrendienstjahren in Erfahrung habe, ganz von selber. Und – Fräulein, mein liebes Fräulein Phöbe, couragierte Frauen sind ihrer noch viel mehr. Wenn es hier und diesmal auf die Courage ankäme bei Tagen und Nächten, liebstes Fräulein, wen brauchten Sie da noch zur Hülfe, um den Volkmar Fuchs aus seinem Zorn und Gift zu reißen? Schönen Dank, Herr; aber die Feh will ihren Sarg nicht geschenkt.«

Phöbe legte dem Mann, mit dem sich jetzt in seiner Gelassenheit noch viel übler handeln ließ als in seiner Wut, die Hand auf die Schulter:

»Volkmar, Volkmar, wie unsere Tote, unsere Anna in ihren letzten schlimmen Träumen gesprochen haben mag, Sie sollen jetzt nicht so ihre armen, kranken Worte festhalten und für ihren Willen eintreten. Der Herr, der allmächtige Gott, hat seinen Willen kundgetan; er hat die Gedrückte und Umgetriebene ihrer Ketten entledigt und ihrer Bangigkeit und ihren Schmerzen auf Erden Einhalt getan: armer Mensch, wer gibt Ihnen das Recht, jetzt noch im Namen Ihrer Frau für diesen armen Staub zu sprechen?«

Der Räkel hatte sich unter der leichten Hand geduckt und den Kopf tiefer auf sein Geschäft gebeugt, nun stand er auf von seinem Sitze und stand mächtig vor den beiden.

»O Fräulein, ich sage mir das ja selber; aber es hilft mir nichts, selbst wenn Sie es mir sagen. Es ist ja nicht der Sarg und seine Kosten, es ist der Platz! Ich bin ein wilder Mensch gewesen, aber kein Vieh; sie aber haben uns, den Räkel, die Feh und ihre Jungen, lange vor dieser Krankheit zu dem Vieh gezählt, und dabei soll es nun verbleiben. Wenn es so ist, wird Ihr Herrgott, bestes Fräulein Phöbe, die Anna Fuchs am jüngsten Gerichtstage auch im Walde finden; und ist's so nicht, so ist's so auch recht – mir vollständig! Und was den Herrn Professor hier anbetrifft, so will ich dem noch einen besseren Spaß vorschlagen; nämlich er schenkt mir heute abend so nach zehn Uhr nochmals die Ehre. Dies bleibt aber unter uns! – Nicht wahr? Das Mädchen kann mit der Laterne mitgehen, der unvermuteten ehrenvollen Begleitung wegen. Der Junge und ich brauchen das Licht nicht. Aber der Junge ist erst sieben Jahre alt und wohl noch ein wenig schwächlich für das Geschäft. Will der Herr ihm und mir mit seiner Mutter in die Wildnis helfen und auch beim Graben helfen, so will ich seine Hülfe mit Dankbarkeit annehmen, da er aus der Fremde kommt und nichts mit der Schufterei rundum zu schaffen hat. Das ist das letzte, was ich der Polizei und dem Dorfe anbiete.«

»Ein vernünftiges Wort will ich statt dessen noch mit Ihnen zu reden versuchen, Herr Volkmar Fuchs«, sagte Veit Bielow laut, während er im stillen dachte: Wie weit kämen wir hier mit der Vernunft? – »Mit dem Dorfe«, fuhr er fort, »mit der Polizei, dem Vorsteher, dem Herrn Pastor, kurz was man so im allgemeinen die ganze Menschheit nennt, wollen Sie nichts mehr zu tun haben. Sie glauben von alledem schlechter behandelt worden zu sein, als sich für Ihre Aufführung gebühre. Wieweit Sie zu diesem Glauben berechtigt sind, kann ich nicht wissen, da Sie eben selbst ganz richtig bemerkten, daß ich mit der hiesigen Schufterei nichts zu schaffen habe. Ich nehme an, daß Sie vollkommen in Ihrem Rechte sind und daß es sehr unrecht von den Leuten war, einen Ortsscherz aus Ihrem Namen zu machen und Sie als den Räkel im Dorfe und im – Walde herumlaufen zu lassen. Daß Sie übrigens nicht ohne Nutzen mit Ihrem Herrn Grafen Ihres schönen Bartes wegen draußen in der größeren Welt gewesen sind, Herr Fuchs, habe ich auch bereits bemerkt. Doch das ist einerlei; Sie stehen nun einmal auf dem Kriegsfuße mit Ihren Ortsgenossen, früheren besten Spielkameraden und guten Nachbarn, und Sie geben nicht nach, Sie wollen Ihr Weib im Tode nicht Hügel an Hügel, Kreuz zwischen Kreuzen in der Gemeinschaft derer haben, die ihr vielleicht im Leben aus dem Fenster nachlachten oder sie aus ihrer Tür stießen. Nun wohlan, Volkmar Fuchs, für den Spaß auf der Wanderschaft über diese harte Erde habe ich nie viel Geld übrig gehabt, wohl aber dann und wann einiges für den Ernst, den bittern – bittersten Ernst! Hat die Anna Fuchs in ihrer letzten Stunde gerufen, daß sie nicht zwischen ihren Feinden liegen möge, so wird sie nichts dagegen einzuwenden haben, allein gebettet zu werden mit einem freien Platz zur Rechten und zur Linken, wenn nicht für ihren Mann, den Räkel, und ihre Jungen, so für ihre Freunde – die Phöbe Hahnemeyer und den Veit von Bielow zum Beispiel! Haben Sie, Phöbe, etwas dagegen einzuwenden, daß wir beide der Armen zu einer Schutzwehr dienen – nicht gegen ihre stillen Nachbarn dort auf jenem ruhigen Gartenfleck, sondern gegen den bellenden Zorn und versteckten, kindischen Groll dieses unzurechnungsfähigen Menschen?«

Das Wort klang hell, lebensfrisch – wie vollkommen überlegen der Stunde, dem Zustande, der Umgebung – durch den bösen Raum.

»Ich weiß nicht, wo der Herr – der barmherzige Gott mich sterben lassen will!« flüsterte Phöbe so jäh erschreckt – bleich, die zitternden Hände vor sich erhebend,

»Ich weiß es ja auch nicht«, sagte der Mann aus der Zeitlichkeit gleichfalls in leiserm, scheuerm Ton, »ich weiß nicht, wo und wann; – nehmen Sie es auch bloß als ein Symbol, Phöbe, daß wir uns im Grunde unserer Seele zu ein und demselben Sehnen nach ein und demselben Reiche der ungestörten Ruhe, des ewigen Friedens bekennen.«

»Ich möchte erst meinen Bruder fragen, ob dieses keine Sünde, keine schreckliche Verwegenheit von uns ist!« rief Phöbe mit stockender, bebender Stimme. »Das liegt wie ein schwarzer Schlüssel vor mir am Boden, und ich weiß nicht, ob das recht ist, daß wir uns so, vielleicht vor der Zeit, nach ihm bücken und ihn aus der Sonne und dem grünen Grase aufheben!«

»Sie sind wieder in Halah – Schmerzhausen – unter den Idioten, liebe, gute, mitleidvolle Nachbarin im Tage, im Dasein, im Leben! Ich aber möchte Ihnen diesmal zu Hülfe kommen, um den Unmündigen zu helfen auf dieser schmerzenreichen Erde, auf der teilnahmslos in der Sommermorgensonne lachenden Vierlingswiese. Wollen Sie meine Hand dazu annehmen, Phöbe Hahnemeyer?«

»Ja!« sagte die Schulschwester aus Halah nach einem nochmaligen kurzen Zögern vollkommen in ihrer gewohnten Ruhe und Sicherheit. Der Gastfreund streckte ihr die Hand zu, doch vergebens. Das junge Mädchen legte die ihrige auf die verhüllte Leiche ihr zur Seite; aber der Zuchthäusler, der Wilddieb, der Ausgestoßene der Gemeinde, Volkmar Fuchs, hielt die seinige her und rief:

»Herr, das ist gewißlich kein Spaß mehr! Herr, wo haben Sie das gelernt, mit unsereinem umzugehen? Sie sollen lange leben, meinesgleichen zur Besinnung zu bringen! ... Schicken Sie den Sarg und die Träger – wen Sie wollen – aus dem Dorfe! Und Sie, Fräulein Phöbe, grüßen Sie den Herrn Bruder, den Herrn Pastor, und bestellen Sie ihm: Sie hätten den Räkel überwunden, und er gäbe seine Feh her; und wenn vorige Nacht ein Wort zuviel gesprochen wäre, so sollte das zurückgenommen sein, Volkmar Fuchs halte den Kopf auf den Knieen zwischen seinen beiden Fäusten und habe lange zu kauen, bis er's wieder klein gekriegt habe, welch eine Jammerkreatur und armer Halunke er sei gegen die wirklichen Herrschaften da draußen in der Welt!«

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