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Um die indische Kaiserkrone III.

Robert Kraft: Um die indische Kaiserkrone III. - Kapitel 18
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typefiction
authorRobert Kraft
titleUm die indische Kaiserkrone III.
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18. Eine Katastrophe

Zu derselben Stunde, da Reihenfels sein Urteil zu hören bekam, betrat General Wilson das Beratungszelt, in welchem alle die zum Kriegsgericht gehörenden Offiziere versammelt waren.

Die Herren hatten schon in der Nacht alles zu erfahren bekommen, wie man Reihenfels gefangen und bei ihm verräterische Papiere gefunden hatte, und die Meldung war nebst Angabe des Inhalts der Papiere sofort durch eine Ordonnanz mit Bedeckung dem abwesenden Lord Canning nachgesandt.

Wilson hatte diese frühe Stunde zur Versammlung bestimmt, weil er um diese Zeit die Ordonnanz zurückerwarten konnte. Man unterhielt sich über alles andere, nur nicht über den Fall Reihenfels, dagegen ließen sich viele der Offiziere, welche ihn nicht persönlich kannten, von dem jungen Manne erzählen, und wer ahnungslos in das Zelt getreten wäre und zugehört hätte, der hätte geglaubt, man spreche von einem edlen Helden, der eben nach Vollführung großer Taten zurückgekehrt wäre, und für dessen Empfang man den Bau von Triumphbogen plane.

Keine Spur von Mißtrauen brachte man ihm hier entgegen. Dennoch herrschte eine gewisse Schwüle unter den Herren, es war ihnen, als ob über Reihenfels eine gewitterschwangere Wolke hinge, die jeden Augenblick sich entladen könne.

Niemand zweifelte, daß alles eine abgekartete Sache war, die Aussagen der indischen Spione, die Behauptungen des Juden Sedrack, die vorgefundenen Papiere und so weiter, selbst der Zettel von Dollamore wurde bezweifelt, aber diese Einheit in den Aussagen war geradezu verblüffend.

Man konnte sie nicht ohne weiteres unterdrücken, die Gerechtigkeit mußte ihren Lauf gehen. Wäre das überhaupt freundschaftlich gehandelt, daß man die Unschuld des Angeklagten dadurch bewies, indem man die Ankläger einfach vernichtete? Wahrlich, damit wäre Reihenfels, dessen Charakter man kannte, wohl nicht einverstanden gewesen.

Untersucht mußte der Fall wenigstens werden, und gelang es doch nicht, das Lügengewebe aufzudecken, nun, so mußte die Untersuchung einfach niedergeschlagen werden; denn an die Schuld Reihenfels wagte niemand zu glauben. Wir sehen also, daß Reihenfels Freunde in Fülle besaß, daß aber auch seine Feinde gesorgt hatten, in anderen Teilen des riesig großen Lagers eine ganz entgegengesetzte Meinung zu verbreiten, von der zum Beispiel auch Mac Sulivan angesteckt worden war.

»Sedrack ist in Ihrer Verwahrung, Kolonel Harquis?« wandte sich Wilson, der bisher schweigsam eine Zigarre geraucht hatte, an den greisen Oberst.

»Ja, Exzellenz. Ich habe ihm ein Zelt zum Aufenthaltsort angewiesen mit dem strengen Befehl, es nicht zu verlassen.«

»Er steht doch unter Bewachung?«

»Nein, Exzellenz.«

»Das hätten Sie tun sollen.«

»Ich habe dafür gesorgt, daß er scharf und von allen Seiten beobachtet wird, ohne daß er es merkt. Auf diese Weise ist es vielleicht möglich, ihn dabei zu erwischen, wenn er mit irgend jemandem Verbindung unterhält oder Zeichen empfängt.«

»Ah so, das ist gut! Ich glaube auch, daß wir noch viele Spione in unserem Lager haben.

Freilich, bei Mietstruppen läßt es sich nicht anders erwarten, um so weniger, wenn Sie gegen ihre eigenen Landsleute kämpfen. Es sind traurige Zustände.«

»Der Überläufer, welcher das Schreiben Dollamores brachte, ist in meiner Verwahrung,« nahm ein anderer Kolonel das Wort, »und zwar sehr fest, denn der Bursche ist glatt und schlüpfrig wie ein Aal.«

Wilson nahm einen Zettel von dem mit Papieren bedeckten Tisch.

»Es ist also kein Zweifel, daß diese Schrift von der Hand Dollamores stammt?«

»Exzellenz,« entgegnete ein in Zivil gekleideter Herr, der jedoch ebenfalls Degen und Revolver trug, »ich behaupte niemals auf meinen Diensteid, daß eine Schrift aus der Feder dessen und dessen stammt, sondern daß es genau die des Betreffenden ist. Dollamores Schrift ähnelt dieser Zug für Zug.«

»Ware es möglich, eine solche Schrift genau nachzumachen?«

»Wenn Talent und Übung vorhanden sind, warum nicht? Ich getraue mir zwar auch, jede Schrift nachzumachen, und keiner der hier anwesenden Herren würde einen Unterschied herausfinden, ich selbst könnte mich jedoch nicht täuschen.«

Wilson sah nach der Uhr.

»In einer halben Stunde können wir die Ordonnanz erwarten. Der Weg ist von keinem Hindernis gesperrt, und dieser Bursche ist wegen seiner ausgezeichneten, fast wunderbaren Pünktlichkeit bekannt. Deshalb habe ich ihn auch ausgesucht.«

Trompetensignale ertönten.

»Eine Stabsordonnanz wird gemeldet,« riefen die Herren und sprangen auf, »das muß er sein!«

Alle eilten nach dem Ausgang und blickten ins Freie. Zwischen den patrouillierenden und herumschlendernden Soldaten, Infanteristen und Reitern, auf und ab geführten Pferden, welche im Verein mit den Zelten und dem zur Belagerung nötigen Material ein buntes Lagerbild boten, erschien eine Figur, die nicht zu der augenblicklich herrschenden Ruhe paßte.

Ein Reiter jagte durch die Zeltgassen; das Pferd, hinter den Zelten auftauchend und wieder verschwindend, wurde zu den längsten Karrieresprüngen genötigt, so daß sein Bauch fast den Boden berührte, und die Soldaten eilends aus dem Bereiche der sandauswerfenden Hufe flüchteten.

Die Entfernung war noch eine sehr große, den Reiter konnte man noch gar nicht erkennen, das Pferd schien ein edles Tier zu sein, schwarz und weiß in einem prachtvollen Muster gefleckt.

»Es ist das Lieblingsroß Lord Cannings,« rief ein Offizier.

»So hat er es der Ordonnanz gegeben, damit sie noch schneller hierherkommt.« »Was ist das? Das ist kein Soldat!«

»Nein, es ist ein Zivilist.«

»Aber er reitet Lord Cannings Pferd.«

»Meine Herren, es ist Lord Canning selbst.«

»Wahrhaftig,« rief Wilson erstaunt, »es ist Lord Canning selbst! Er unterbricht seine Reise und kommt zurück, um selbst über Reihenfels zu entscheiden. Never mind, was geht's mich an! Lord Canning weiß besser als ich, was er zu tun hat.«

Es war wirklich Lord Canning. Welchen Ritt er hinter sich hatte, das zeigten sein Anzug und sein Gesicht; die Flanken des edlen Tieres dagegen waren kaum naß geworden, und es tänzelte noch immer, als der Reiter es parierte und aus dem Sattel glitt.

Canning schüttelte Wilson die Hand und trat in das Zelt, wo die Herren ihn erwartungsvoll umringten.

»Ich sehe das Kriegsgericht hier versammelt,« begann er hastig und wendete sich dabei, als wollte er schon wieder das Zelt verlassen, dessen Vorhang er noch in der Hand hielt, »es handelte sich um Mister Reihenfels. Hat einer von den Herren ihn wirklich im Verdacht, Spionage getrieben zu haben? Glaubt jemand, er habe von den bei ihm gefundenen Papieren wirklich gewußt?«

»Niemand bezweifelt, daß Reihenfels absichtlich als Spion verdächtigt worden ist,« entgegnete Wilson; »es handelte sich jetzt hauptsächlich darum, zu erfahren, aus welchem Grunde Reihenfels sich heimlich nach Delhi begeben hat, ohne jemandem etwas von seinem Vorhaben zu sagen. Sehen wir die Zweckmäßigkeit dieses Grundes ein, so haben Euer Exzellenz zu bestimmen, auf welche Weise wir am schnellsten Mister Reihenfels von dem entehrenden Verdachte reinigen.«

»Deshalb eben komme ich selbst. Ich selbst, meine Herren, habe ihn dazu veranlaßt, sich in Delhi einzuschleichen. Warum, das werde ich Ihnen später erklären, jetzt drängt es mich, Reihenfels persönlich zu sprechen, um zu erfahren, was er in Delhi erreicht hat. Ich habe die Minuten bis zu seiner Rückkehr gezählt. Den Herren, welche jener Szene am schwarzen See beiwohnten, als mich die froschähnliche Mißgeburt aufsuchte und mir die silberne Kapsel gab, will ich gleich jetzt sagen, daß der Inhalt dieser Kapsel mich nach Delhi rief. Ich ersuchte Mister Reihenfels, mich zu vertreten, er tat es und verdiente damit meinen innigsten Dank. Mister Reihenfels ein Spion,« fügte er fast fröhlich hinzu, »ebensogut kann jemand mich der Spionage verdächtigen!«

Er erkundigte sich noch schnell, wo sich Reihenfels befinde, und ohne die Neugier der Offiziere zu befriedigen oder sonst eine nähere Erklärung zu geben, wollte er das Zelt verlassen, um zu Reihenfels zu eilen.

Da wurde der Zeltvorhang schon zurückgerissen, und mit erhitztem Gesicht trat ein junger Offizier stürmisch herein. Sein Aussehen, wie die Schärpe, die verschoben war, der Waffenrock halb aufgerissen, wie er den Degen unvorschriftsmäßig trug; war so seltsam, daß Canning noch eine Minute zögerte.

Mac Sulivan war in der Absicht hergekommen, die Vollstreckung des Todesurteils Reihenfels zu hindern, aber wie, das hatte sich der junge Offizier vorher nicht überlegt. Das Urteil war von den Mitgliedern des Kriegsrates ausgestellt, und diese alle sah er hier versammelt. Lord Canning bemerkte er anfangs nicht weil dieser in Zivil war.

Was sollte er denn nun sagen? Hatte er nicht eine Tölpelhaftigkeit begangen? Verlegen knöpfte er seinen Rock zu, und als ihn sein Degen daran hinderte, klemmte er diesen zwischen die Beine.

»Hol mich der Geier, das ist Leutnant Sulivan!« rief der barsche, aber auch joviale Wilson, der Sulivans Onkel war und seinem leichtsinnigen Neffen schon manchen Streich verziehen, ihm aber auch manchmal den Daumen aufs Auge gedrückt hatte. »Plagt Sie denn wieder einmal der Teufel? Können Sie das ruhige Lagerleben nicht vertragen, daß Ihnen gleich eine Schraube im Kopfe locker wird?«

Der Leutnant verfärbte sich, raffte sich zusammen, nahm eine militärische Haltung an und legte die Hand an die Mütze.

»Wollte nur melden, Onkel – wollte sagen Exzellenz, daß Kapitän Barber das Todesurteil des Kriegsrates empfangen hat.«

Die Herren sahen bald einander, bald den jungen Offizier erstaunt an.

»Junge, mit dir ist es wirklich nicht ganz richtig, rief endlich Wilson. »Welches Kriegsgericht ist zum Tode verurteilt worden?«

»Ich meine das vom Kriegsgericht ausgestellte Todesurteil.«

»Wessen Todesurteil?«

»Das von Mister Reihenfels; Kapitän Barber hat es empfangen, er läßt es soeben ausführen, wenn es nicht schon vollzogen ist. Freilich, wenn ...«

Der wieder verlegen werdende Offizier wurde unterbrochen. Plötzlich stand Lord Canning vor ihm und maß ihn mit durchbohrenden Augen.

»Was sagen Sie da?« fragte er mit heiserer Stimme.

»Ah, Exzellenz selbst! Ich wollte melden, daß Ihr Todesurteil soeben vollzogen wird.«

»Wessen Todesurteil?«

»Das von Ihnen unterschriebene.«

»Für wen?«

»Für Mister Oskar Reihenfels. Als ich fortritt teilte Kapitän Barber eben die Leute ab.«

Alle waren erstarrt, am meisten Lord Canning.

»Ich – ich soll Reihenfels' Todesurteil unterschrieben haben?«

»Gewiß, Exzellenz,« stotterte Sulivan.

»Ich – ich?« rief Canning, sich vor die Brust schlagend.

»Ich habe es selbst gesehen und gelesen.«

»Reihenfels' Todesurteil?«

»Jawohl, Exzellenz,« entgegnete Sulivan, der seine Fassung sofort wiedergewonnen hatte, als er sah, daß er doch nicht umsonst gekommen war, »Dorf Makobo bei Delhi, das Datum war das heutige, unterzeichnet nachts zwei Uhr, die Unterschrift die Ihrige: Lord John Canning, Generalgouverneur.«

Das Gesicht Lord Cannings nahm einen eisernen Ausdruck an.

»Es ist noch nicht vollstreckt?«

»Als ich fortritt, noch nicht, Exzellenz.«

Jetzt kam Leben in die Gruppe.

»Betrug, Verrat!« schrie Lord Canning und stürzte hinaus. »Hier liegt eine Schurkerei vor! Ich habe nichts unterschrieben. Mir nach! Einer muß zuvorkommen.«

Man begriff, um was es sich handelte. Gleichzeitig mit Lord Canning saßen die jüngeren Offiziere im Sattel, auch die älteren stiegen zu Pferd und ritten nach. Mit den jüngeren konnten sie allerdings nicht Schritt halten; denn diese brausten wie der Wirbelwind davon, voran Lord Canning. Sein gefleckter Schimmel konnte nur die Spitze halten, er war den anderen nicht mehr an Schnelligkeit überlegen; denn die Pferde benutzten die Gelegenheit, nach langem Stehen ihre Muskeln bis zum äußersten anzuspannen, während jener schon einen weiten Weg hinter sich hatte.

Wie Schatten huschten Menschen, Zelte, Bäume und Büsche an den Dahinstürmenden vorbei. Jetzt bogen sie um einen Hügel; die Dschamna lag vor ihnen; sie schwenkten links ab, mußten über einen Hügel, und das ganze Lagerpanorama, Delhi und das Flußtal der Dschamna lag vor ihnen ausgebreitet.

Da stieß Canning einen gellenden Schrei aus, schwenkte die Mütze, hieb dann wie ein Rasender auf das Pferd ein und gab ihm die Sporen, daß ein blutiger Streif seinen Weg bezeichnete. Das edle Tier, vor Angst und Schmerz außer sich, flog wie ein Pfeil dahin, ihm nach die übrigen.

Vergebens, sie kamen zu spät! Cannings Armschwingen und die Schreie seiner Begleiter nützten nichts mehr.

Dort neben dem Brückenpfeiler, wo das gemauerte Ufer jäh ins Wasser fiel, stand auf dem äußersten Rande ein Mann aufrecht. Seine Augen waren nicht verbunden, weder Hände noch Füße gefesselt, frei schaute er in die Gewehrläufe der sechs Soldaten, die einige Meter vor ihm standen und unter der Aufsicht von zwei Offizieren luden.

Der frische Morgenwind spielte in den blonden, lang gewachsenen Haaren, die Morgensonne wob einen goldenen Schein darum.

Es war Reihenfels, der dort stand. Canning erkannte ihn nicht nur an der stolzen, aufrechten Haltung, an dem hochgetragenen Kopf, er konnte in der klaren Luft sogar jeden Zug des Gesichts erkennen. Weder Fluch noch Haß lagen darin, nur Stolz und Gleichgültigkeit.

Zu spät, Cannings Rufen und Winken nützte nichts mehr! Die beiden Offiziere traten zurück, einer von ihnen entblößte den Degen und hob ihn, die Soldaten führten den Kolben an die Backen.

»Haltet ein,« schrie Canning außer sich, »haltet ein!«

Der Degen senkte sich, sechs Feuerstrahlen fuhren aus den Gewehrläufen.

Eine Sekunde blieb Reihenfels aufrecht und bewegungslos stehen, dann fuhr er mit beiden Händen nach dem Herzen und stürzte rücklings in das Wasser, das hochaufspritzte und ihn verschlang.

Ein Schrei, halb aus Wut, halb aus Verzweiflung, entfuhr den Lippen Cannings, er riß den Degen aus der Scheide, als gelte es, gegen den Feind zu stürmen oder den Tod seines Freundes zu rächen. Unaufhaltsam jagte er weiter.

»Das Urteil,« schrie er, »das Urteil will ich wenigstens haben!«

Da geschah etwas Furchtbares. In ihrem Schrecken brauchten die Reiter die Pferde nicht erst zu zügeln, die Tiere stemmten sich von selbst mit den Vorderfüßen in den Boden, mancher Offizier wurde Hals über Kopf abgeschleudert.

Gab es denn noch Wunder? In weiten Bogen über den Strom war die steinerne Brücke gespannt, und plötzlich hob sich diese an beiden Seiten zugleich in die Höhe, als würde sie wie die Brücken im Theater an Drähten zum Himmel aufgezogen. Doch nur einige Sekunden währte diese Bewegung, dann zerbrach der Bau, nach allen Richtungen hin wurden die Bruchsteine geschleudert, und gleichzeitig brach aus dem Wasser, da, wo die Brücke gestanden, eine mächtige Feuergarbe empor.

Ein furchtbares Getöse, ein Luftdruck, der alles zu Boden warf, ein Schmerz- und Angstgeheul, und alles war wieder still.

Lord Canning war der einzige der Reiter, der noch im Sattel saß. Das Tier stand da, die Vorderfüße weit von sich gestreckt, die Hinterbeine geknickt und am ganzen Körper zitternd.

Links und rechts von ihm rollten Pferde und Reiter am Boden, die sich wieder mit verdutzten Gesichtern erhoben.

Lord Canning rieb sich die Augen.

Die Brücke war fort, daran war kein Zweifel. So weit er sah, erblickte er nur liegende Menschen, und viele davon standen nicht wieder auf, röchelten den letzten Seufzer, andere schrieen und krochen mit zerschmetterten Gliedern unter den Steintrümmern hervor. Der sonst ruhige Strom warf riesige Wellen.

War denn das nur ein Traum gewesen?

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