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Um die indische Kaiserkrone I.

Robert Kraft: Um die indische Kaiserkrone I. - Kapitel 18
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typefiction
authorRobert Kraft
titleUm die indische Kaiserkrone I.
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18. In Sturm und Regen

»Hier hat Gott wieder einmal gezeigt, daß er noch Wunder verrichten kann,« sagte Miß Woodfield zu Reihenfels, als sie sich dem Hause näherten, das sie noch vor wenigen Tagen in Armut, Elend und Schmutz gefunden hatten.

Welch freundlichen Eindruck machte die Hütte jetzt! Die zerbrochenen Fensterscheiben waren durch neue ersetzt, denen man ansah, daß sie oft geputzt wurden, die Wände waren frisch geweißt worden; Latten waren an ihnen angebracht, an denen sich Weinreben empor zuwinden begannen. Wenige Monate noch, dann mußte aus der armseligen Hütte ein kleiner, grüner Palast geworden sein.

Auf der neugezimmerten Bank vor der Tür saß der alte Moore und ließ sich von der Nachmittagssonne wärmen. Neben ihm lehnte der Krückstock, ein Zeichen, daß jener den freien Gebrauch seines Beines noch nicht völlig zurückerlangt hatte. Zu seinen Füßen spielte Peggy; lächelnd ruhte sein Blick auf ihr.

Beide waren zwar ärmlich, aber sauber gekleidet, ganz zu der freundlichen Hütte passend.

»Ich halte weniger Gott als vielmehr Miß Bega für die Urheberin dieser Umwandlung,« entgegnete Reihenfels auf den Ausruf seiner Begleiterin. »Ich glaube, er hat sich wirklich geändert. Bega hat ihn auf das Haupt seiner Enkelin schwören lassen, dem Trinken und Spielen zu entsagen; das hat einen tiefen Eindruck auf ihn gemacht. Wenn jemand zu ihm gekommen wäre und hätte gesagt, er solle es so und so machen, um sich ein freundliches Heim zu schaffen, so hätte er vielleicht immer ja gesagt, es aber dann nicht getan, weil es ihm an Energie fehlt. Daß jedoch das fremde, vornehme Mädchen jeden Morgen zu ihm kommt, selbst Hand mit anlegt, das von ihr Geschaffene hütet und verbessert, das führt ihm seine ganze Erbärmlichkeit vor Augen, und er wartet nur seine Genesung ab, um mit seiner Wohltäterin wetteifern zu können.«

»Ja, wir haben uns sehr in Bega getäuscht,« seufzte Miß Woodfield, »doch ich habe es ihr abgebeten, und sie hat mir vergeben. Warum ziehen Sie sich ganz von ihr zurück?«

»Das tue ich nicht, sie ignoriert mich.«

»Sie müssen sie sehr gekränkt haben.«

»Nicht daß ich wüßte!«

»So machen Sie den ersten Versuch der Annäherung.«

»Ich kann es nicht, denn Bega gibt mir überhaupt keine Gelegenheit, sie zu sprechen, und wenn ich eine hätte, so würde ich die Stolze doch nicht um Verzeihung bitten, denn ich weiß nicht, wie ich sie beleidigt haben soll. Als empfindsames Mädchen mag sie einen Grund haben, mir zu zürnen, doch das soll mich nicht bewegen, durch eine Unwahrheit ihre Freundschaft wieder zu erwerben.«

Sie hatten die Hütte erreicht.

»Wie geht's, Mister Moore? War heute Miß Bega schon hier?« fragte Miß Woodfield.

»Heute zum ersten Male nicht. Ich sah sie vorhin zu Pferde auf der Landstraße.«

»Dann wird sie schon noch kommen.«

»Das würde mich natürlich sehr freuen; doch jetzt wird meine Frau auch schon ohne sie fertig, und bin ich gesund, na, dann soll erst recht ein anderes Leben beginnen.«

Die Besucher sahen, wie die Frau drinnen die Stube scheuerte. Sie nickte den draußen Stehenden zu, ließ sich aber in ihrer Arbeit nicht stören.

Beide setzten sich zu dem Alten und unterhielten sich über dies und jenes, bis das plötzliche Verschwinden des Sonnenscheins sie emporschauen ließ.

»Es zieht ein Gewitter herauf; in einer Stunde kann es hier sein,« sagte Reihenfels.

»Dann muß ich schnell nach Hause,« rief die alte Dame und stand auf. »Sie wissen, Lady Carter ist nach London und hat es mir anvertraut. Die Mädchen denken sicher nicht daran, die Fenster zuzumachen. Kommen Sie mit?«

»Ich gehe noch spazieren.«

»Obwohl ein Gewitter zu erwarten ist?«

»Ich liebe es, während eines solchen im Freien zu sein.«

»Dann gehe ich allein; good bye!«

Während Miß Woodfield dem Hause zueilte, folgte Reihenfels der Landstraße, die nach den Steinbrüchen führte.

Es mußte schön sein, sich zwischen den wilden Felspartien, welche durch Menschenhände noch phantastischer gestaltet worden waren, die Blitze über sich zucken zu sehen und den Donner grollen zu hören, der sich an den Felswänden hundertfach brach.

Die Wolken kamen, von einem hoch oben in der Atmosphäre wütenden Sturme getrieben, schnell herauf; im Nu war der Himmel eine einzige tiefschwarze Mauer, es wurde fast Nacht, und ehe Reihenfels den Steinbruch noch erreichte, zuckten schon die Blitze über ihn hin.

Die Straße hätte direkt auf den Steinbruch zugeführt, wenn sie nicht links abgeschwenkt wäre. Reihenfels machte diese Biegung nicht mit, sondern ging geradeaus, sprang leichtfüßig über einen Zaun, überschritt noch eine kleine Wiese und stand an dem jähen Abhänge des ersten Steinbruchs.

Menschenhände hatten eine Art Treppe in den Felsen gehauen. Sie wurde von Arbeitern benutzt, die diesen Weg der langen Fahrstraße vorzogen, auch Reihenfels hatte auf ihm schon öfter den Abstieg gemacht – ein gefährliches Unternehmen.

Vorläufig stand Reihenfels noch mit übereinandergeschlagenen Armen dicht am Abgrunde und atmete mit vollen Zügen die reine Luft ein. Dort unten mochte es schwüler sein, Donner und Blitze mußten zwischen den Felsen aber auch eine andere Wirkung haben.

Schon wollte der junge Mann den Abstieg beginnen, als er geblendet die Augen schließen mußte. Der Himmel schien plötzlich in Flammen zu stehen, einige Augenblicke war die ganze Gegend von einem intensiven Lichte beleuchtet, dann folgte jene unheimliche Stille, die dem Donner vorausgeht, und darauf brach ein Getöse los, daß selbst das unerschrockene Herz Reihenfels' erzitterte. Die Luft erbebte von dem gewaltigen, nicht endenwollenden Gedröhne.

Halb betäubt stand Reihenfels da. In der Ferne rollte auf der Landstraße eine graue Staubwolke heran, vom Winde gejagt, der zugleich den Regen brachte.

Was war das? Kam dort die wilde Jagd in Donner, Blitz und Sturm? Aus der Staubwolke löste sich etwas Dunkles von unbestimmter Form ab, es bewegte sich schneller als die Wolke, es jagte voraus; Reihenfels erkannte ein schwarzes Pferd und dann den Reiter darauf. Was veranlaßte diesen, sich so seltsam zu benehmen? Er saß nicht aufrecht im Sattel, beschäftigte sich nicht mit dem Pferde, sondern bückte sich weit herab.

Mit einem Satze stand Reihenfels wieder an dem Zaune; er hatte erkannt, daß es eine Reiterin war, sie hatte die Zügel verloren, das Pferd ging mit ihr durch.

Es folgte nicht der Biegung der Landstraße, sondern sprengte über den Graben, über die Wiese, setzte über den Zaun hinweg und stürzte dem Abgrunde zu; aber schon hing ein Mann mit vollem Gewicht in den Zügeln, stemmte sich mit den Füßen in den Boden, und preßte mit der anderen Hand die schäumenden Nüstern des Tieres zusammen.

Nur wenige Sekunden dauerte der Kampf zwischen Mensch und Tier, wenige Meter wurde Reihenfels mit fortgeschleift, dann hatte er das Pferd gebändigt, es stand.

Die Reiterin richtete sich auf und glitt aus dem Sattel. Reihenfels fing sie auf – er hielt Bega in den Armen.

Das Pferd benutzte seine Freiheit, es galoppierte davon.

Bega wandte dem jungen Manne das bleiche Antlitz zu; sie erkannte ihn erst jetzt.

»Sie, Mister Reihenfels? Sie haben mich gerettet? Es war ein Todesritt!« flüsterte sie.

Sie blickte in den Abgrund vor ihren Füßen.

»Ich läge jetzt zerschmettert neben dem Pferde dort unten.«

Reihenfels konnte nur nicken, er hielt die schlanke Gestalt noch immer in seinen Armen.

»Das Pferd erschrak vor dem letzten Donner, es ging durch, der Zügel riß, und ich konnte es nicht mehr bändigen.«

»Sie sind gerettet.«

»Durch Sie.«

Ein Windstoß kam herangesaust; einzelne, schwere Tropfen fielen herab.

»Wir können hier nicht bleiben, ein Unwetter bricht los,« murmelte Reihenfels.

»Ist keine Unterkunft hier?«

Reihenfels deutete auf den schmalen Felsweg.

»Er führt in den Steinbruch. Können Sie mir folgen?«

»Gehen Sie voran – nein, lassen Sie mich zuerst hinabsteigen.«

»Der Weg ist unsicher.«

»Ich bin im Gebirge groß geworden.«

Bega raffte ihr Reitkleid empor und stieg rückwärts hinab. Reihenfels folgte.

Eben, als sie unten anlangten, brach der Regen mit voller Gewalt los. Sie flohen in eine Höhle.

Bega schien erschöpft; sie setzte sich auf einen Stein und lehnte sich mit geschlossenen Augen an den Felsen, ihr Antlitz war blaß, aber ihre Brust wogte so heftig.

Reihenfels stand ihr gegenüber, ohne zu sprechen. Draußen rauschte der Regen in Strömen herab. In der Ferne murrte der Donner, in der Höhle herrschte Dämmerlicht, Ruhe und Frieden. Über Reihenfels kam eine eigentümliche Stimmung; halb war es ein wohliges Behagen, ein himmlischer Friede, wie er ihn lange nicht empfunden, halb war es Traurigkeit.

Mit Wehmut betrachtete er das blasse Gesicht des Mädchens. Was mochte in Bega vorgehen? Warum war sie so blaß, warum arbeitete ihre Brust so heftig? Wie war sie doch so schön! Da, was war das? Langsam stahlen sich aus den geschlossenen Augen zwei große Tränen hervor und hingen wie Tautropfen an den Wimpern.

Da trat Reihenfels zu ihr.

»Miß Bega, was fehlt Ihnen? Haben Sie sich verletzt? Haben Sie Schmerzen?«

Das Mädchen schlug die Augen auf.

»Ja, ich bin verletzt, ich habe Schmerzen,« murmelte es. Dann sprang es empor.

»Ich muß fort, ich muß nach Hause,« fuhr es schnell fort und wollte ohne einen Abschiedsgruß davon.

Reihenfels vertrat Bega den Weg.

»Es regnet heftig. Ehe Sie zehn Schritte gemacht haben, sind Sie durch und durch naß.«

»Lassen Sie mich! Ich muß gehen!«

Sie versuchte sich an ihm vorbeizudrängen, doch er wich nicht.

»Ich erlaube es nicht.«

Bega trat einen Schritt zurück.

»Sie wollen es mir verbieten?«

»Ja. Sie haben kaum erst die Folgen einer Erkältung überstanden.«

»Was kümmert es Sie, wenn ich mir den Tod holte? Was veranlaßt Sie, mir plötzlich solche Sorgfalt zu widmen?«

In reinem Indisch, in der Sprache der Veda sagte da Reihenfels, jedes Wort betonend: »Tat-twam afi, das bist du. Ich habe dir das Leben gerettet, du gehörst mir. Ich verbiete dir, dein Leben nochmals einer Gefahr auszusetzen.«

Er hatte nicht eine solche Wirkung seiner Worte erwartet. Bega warf sich plötzlich mit aller Gewalt auf den Boden, verhüllte das Gesicht mit den Händen und weinte laut.

Erschrocken kniete er vor ihr nieder und suchte ihre Hände vom Gesicht zu entfernen.

»Bega! Habe ich Sie gekränkt? Das wollte ich nicht.«

»Ja, Sie haben mich gekränkt, unsäglich!« schluchzte sie. »Indem Sie mich verkannten.«

»Ich weiß es und bitte Sie um Verzeihung. Ich habe einen harten Kopf; er hat mich unglücklich gemacht.«

Bega ließ ihm ihre Hand, sie richtete sich auf und blickte ihn mit tränenumflorten Augen an.

»Was sagten Sie vorhin? Wiederholen sie es!« flüsterte sie.

»Ich habe dir das Leben gerettet, du gehörst mir.«

»Ja, wenn Sie ein Indier wären oder an Buddha glaubten!«

»Dennoch gehört Ihr Leben mir.«

»Warum?«

»Weil ich dich liebe, Bega.«

Reihenfels erschrak über seine plötzliche Kühnheit. Wie kam er dazu, dies dem Mädchen zu sagen, das ihm immer deutliche Zeichen der Mißachtung gegeben hatte?! Das Blut stieg ihm zu Kopfe, er hatte sich einer Blamage ausgesetzt, er, der stolze, unbeugsame Charakter.

Wieder lehnte Bega sich an die Wand, die Augen geschlossen. Sie sprach nicht, und er fragte nicht. Stumm stand er vor ihr.

»Ich habe Sie einmal singen hören,« flüsterte sie endlich, ohne die Augen zu öffnen.

»Ich singe gern, besonders deutsche Lieder,« entgegnete Reihenfels, erstaunt über diese Frage, welche er sich nicht erklären konnte.

»Es war ein englisches Lied und begann mit den Worten: >He was once coming.<«

»Nein, es ist ein deutsches Lied, mein Vater hat es ins Englische übertragen.«

»Singen Sie es,« bat Bega, »Singen Sie es für mich!«

Draußen schlug der Regen noch immer gegen die Felswände, ab und zu zuckte ein Blitz am Firmament, die Dunkelheit zerreißend, und der Donner vermischte sich mit dem Heulen des Sturmes.

Da ging Reihenfels plötzlich eine Ahnung auf, sein Herz schwoll vor grenzenlosem Glück.

Er faßte Begas Hand, zog sie an den Eingang der Höhle und sang mit tiefer, wohltönender Stimme, die noch den Sturm übertönte:

»Er ist gekommen
In Sturm und Regen,
Ihm schlug beklommen
Mein Herz entgegen.

Wie konnt' ich ahnen,
Daß seine Bahnen
Sich einen sollten
meinen Wegen?

Er ist gekommen
In Sturm und Regen,
Er hat genommen
Mein Herz verwegen.

Nahm er das meine?
Nahm ich das seine?
Die beiden kamen
sich entgegen.

Er ist gekommen
In Sturm und Regen.
Nun ist entklommen
Des Frühlings Segen.

Der Freund zieht weiter,
Ich seh' es heiter;
Denn er bleibt mein
auf allen Wegen.«

Das Lied war verklungen.

Plötzlich lag Bega an der Brust des Mannes, schlang beide Arme um ihn und küßte ihn.

»Denn du bleibst mein auf allen Wegen!« jubelte sie laut, ihn immer wieder küssend.

Dann wurde es still in der Höhle. Die beiden hielten sich eng umschlungen, sie sprachen nicht, sie sahen sich nur in die Augen, lächelten und lauschten den fallenden Regentropfen.

Keines dachte an die Vergangenheit, an die früheren Worte, sie waren in seliges Träumen versunken.

So vergingen Stunden. Regen und Sturm waren vorüber, aber die Dunkelheit nahm zu, denn der Abend brach an.

Bega erwachte zuerst aus ihren Träumen.

»Oskar!« sagte sie leise.

Er schrak zusammen. Sein Blick fiel auf das Mädchen, und seine Züge verklärten sich. Er drückte ihre Hand.

»Ich muß gehen, Oskar.«

»Schon?«

»Es wird Nacht.«

»Könnten wir nicht immer beisammen bleiben?«

»Wenn du mich so liebst, wie ich dich, dann sind wir für alle Ewigkeit verbunden, selbst wenn uns Meere und Gebirge trennten. Wir wollen gehen, es wird Nacht.«

»Nacht? Es ist so hell um mich her.«

Bega nahm seinen Arm und führte ihn hinaus.

»Darf ich dich begleiten, Bega?«

»Wer dürfte es dir verbieten?«

»Nur du! Ja, du hast recht. Ich bringe dich nach Hause.«

Stumm legten sie den Weg zurück; sie hatten sich nichts zu sagen. Sie fühlten sich einander nahe, und das genügte ihnen.

Nur einmal unterbrach Bega das Schweigen.

»Eugen liebt mich,« sagte sie.

»Ich weiß es,« entgegnete Reihenfels.

»Er hat es mir gestern gestanden.«

»Und was sagtest du ihm?«

»Ich empfand Mitleid mit ihm, denn mein Herz schlug ihm nie entgegen, nur dir. Er konnte sich nicht beherrschen, ich mußte mich wehren.«

»Verzeihe ihm, Eugen ist ein heißblütiger Indier.«

»Ich zürne ihm nicht, ich bedauere ihn. In London wird er in der neuen Umgebung mich vergessen.«

Sie umgingen Wanstead. Vor dem Gartentor trennten sich beide mit einem langen Abschiedskuß, den einige Indier mit ansahen. Auch Monsieur Francoeur hatte die Szene vom Fenster aus beobachtet; er ballte wohl die Fäuste, doch sein Kopf war augenblicklich von etwas anderem eingenommen.

Mit stolz erhobenem Haupte schritt Bega an den Dienern vorüber, die ihr mit erstaunten Mienen nachblickten, grüßte Francoeur, wendete sich noch einmal um, winkte Reihenfels den letzten Gruß zu und ging ins Haus.

»Monsieur Francoeur wünscht Sie zu sprechen,« meldete ihr eine Dienerin, als sie sich in ihrem Zimmer befand.

»Morgen, heute nicht mehr!« war die kurze Antwort.

Ungeduldig ging der Franzose im Zimmer auf und ab, er ließ Bega ungestört! Er war furchtbar aufgeregt und wünschte nichts sehnlicher, als die Rückkehr Phöbes.

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