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Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...

Johann Georg Friedrich Jacobi: Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ... - Kapitel 9
Quellenangabe
pfad/jacobijg/kartoffe/kartoffe.xml
typetractate
authorJohann Georg Friedrich Jacobi
titleUeber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...
publisherMonath und Kußler
year1818
firstpub
correctorreuters@abc.de
senderPamela Lampel
created20100408
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Kartoffelsuppe von noch anderer Art.

Man schält die Kartoffeln, schneidet sie in Scheibchen, und pregelt sie in einem Stücke zerlassenen Butter, mit Wurzeln, einer Zwiebel, und wenn man es beliebt, mit einem Stückchen Schinken, doch nicht bis zur gänzlichen Bräunung. Diese Mischung füllt man mit Fleischbrühe auf, läßt sie gut sieden, und schneidet Wecke- oder Semmelschnitten, mit oder ohne Rinde, je nachdem es gefällig ist, daran. Jetzt läßt man es noch einmahl überwallen, damit die Semmeln ganz weich werden, quirlt, salzt, treibt es durch einen Seiher oder Haarsieb, und gießt es auf geblähtes oder in Butter geröstetes Brod, und richtet nun die Suppe an. Will man diese Suppe noch besser machen, so zieht man die Brühe mit etlichen Eyerdottern und süßem Rahm ab.

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