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Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...

Johann Georg Friedrich Jacobi: Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ... - Kapitel 73
Quellenangabe
pfad/jacobijg/kartoffe/kartoffe.xml
typetractate
authorJohann Georg Friedrich Jacobi
titleUeber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...
publisherMonath und Kußler
year1818
firstpub
correctorreuters@abc.de
senderPamela Lampel
created20100408
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Von Benützung des Kartoffel-Krautes.

Viele haben das Kraut der Kartoffel als Futter für das Rindvieh benüzet, daher solches nach vollendeter Blüthezeit abgeschnitten. Versuche und Erfahrung aber haben gelehrt, daß solches schädlich sey. Man hat nämlich gefunden, daß die Kartoffeln so lange wachsen, als das Kraut noch grün ist, daß sie aber auch aufhören zu wachsen, wenn das grüne Kraut abgeschnitten wird, in dem sie frisches Kraut nachtreiben, somit sich entkräften, klein und viele unzeitig bleiben. Es ist daher räthlich, kein grünes Kraut abzuschneiden, da es ohnehin ein schlechtes Futter fürs Vieh ist, und in der Dungstatt mehr Vortheil gewährt, wenn man es nach der Ernde einstreuet.

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