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Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...

Johann Georg Friedrich Jacobi: Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ... - Kapitel 69
Quellenangabe
pfad/jacobijg/kartoffe/kartoffe.xml
typetractate
authorJohann Georg Friedrich Jacobi
titleUeber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...
publisherMonath und Kußler
year1818
firstpub
correctorreuters@abc.de
senderPamela Lampel
created20100408
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Kartoffelsauertaig.

Man siedet eine beliebige Menge Kartoffeln weich, schält und zerdrückt sie recht fein, daß keine Bröckchen mehr in der Masse zu spüren sind. Auf diesen Taig gießt man kochendes Wasser, rührt und giebt ihm die Dicke der gewöhnlichen Bierhefen. Nun werden zu jedem Pfund dieser Masse 4 Loth Zucker oder Syrup zugesezt, und zu der noch mäßig warmen Mischung auf jedes Pfund auch noch zwey Löffel voll Bierhefen beygemischt. Diese Mischung sezt man an einen warmen Ort, bis sie wohl gegoren hat und nach 24 Stunden kann man gewöhnlich schon Brod damit einsäuren. Ein Pfund gesottene Kartoffeln, giebt gegen zwey Pfunde Sauertaig und dieser läßt sich 3 Monate lang recht gut aufbewahren.

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