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Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...

Johann Georg Friedrich Jacobi: Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ... - Kapitel 63
Quellenangabe
pfad/jacobijg/kartoffe/kartoffe.xml
typetractate
authorJohann Georg Friedrich Jacobi
titleUeber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...
publisherMonath und Kußler
year1818
firstpub
correctorreuters@abc.de
senderPamela Lampel
created20100408
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Waschung der Kartoffeln durch eine Maschine.

Zur Waschung der Kartoffeln bedient man sich eines hölzernen, hohlen Zylinders, 3 bis 4 Fuß lang, 18 Zolle weit und 2 Fuß breit. Die beiden Ende sind mit runden Scheiben verschloßen, das übrige besteht aber aus lauter kleinen, hölzernen Stäben, einen Zoll dicke und ebenso weit voneinander. Diese Stäbe bilden eigentlich den Zylinder von aussen und haben in der Mitte von ebensolchen Stäben geschlossene Thüre, durch welche man die Kartoffeln in die Maschine thut. Dieser Cylinder hat eine Achse, die auf niedrigen Gestelle ruht und darauf mittelst einer Kurbe umdrehet werden kann. Man füllt den Cylinder etwas mehr als halb mit Kartoffeln an, sezt selben in einen Brunnentrog, pumpt oder gießt Wasser darauf und dreht ihn in dem Wasser schnelle um. Das trübe Wasser muß man öfters ablassen und frisches aufpumpen oder aufgießen. Diese Maschine ist überhaupt gut zum Reinigen der Kartoffeln, besonders wo man sie zur Fütterung des Viehs in Menge zu waschen nöthig hat.

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