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Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...

Johann Georg Friedrich Jacobi: Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ... - Kapitel 6
Quellenangabe
pfad/jacobijg/kartoffe/kartoffe.xml
typetractate
authorJohann Georg Friedrich Jacobi
titleUeber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...
publisherMonath und Kußler
year1818
firstpub
correctorreuters@abc.de
senderPamela Lampel
created20100408
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Fleischbrühe, wenn sie schwach ist, durch Kartoffeln zu verstärken.

Um eine schwache Fleischbrühe kräftiger zu machen, thut man wohl, einige geschälte Kartoffeln mit dem Rind- oder anderem Fleische in der Brühe mit kochen zu lassen; oder auch, wenn man den vierten Theil des Wassers, worinnen abgeschälte Kartoffeln gekocht werden, zu Fleischbrühe mischt, oder damit das Fleisch zusetzt. Solche Vortheile sind nicht nur in geringen Haushaltungen, sondern auch in vornehmen gut zu gebrauchen. Man hat nicht immer kräftige und starke Fleischbrühe im Vorrath; oder man will auch für das Gesinde eine gute Suppe bereiten, da hat dann jeder Kunstgriff und Vortheil seinen Nutzen. Die andern Mittel die Fleischbrühe kräftiger zu machen, als durch Zusatz von Zwiebeln, allerley Wurzelwerk, verschiedenen Kräutern, Milchrahm, Eyern und Gewürze, sind einer jeden geübten Köchinn ohnehin bekannt, thun jedoch, auch hier mit angewand, gut und somit gedoppelte Dienste. –

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