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Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...

Johann Georg Friedrich Jacobi: Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ... - Kapitel 52
Quellenangabe
pfad/jacobijg/kartoffe/kartoffe.xml
typetractate
authorJohann Georg Friedrich Jacobi
titleUeber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...
publisherMonath und Kußler
year1818
firstpub
correctorreuters@abc.de
senderPamela Lampel
created20100408
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Kaffee von Kartoffeln.

Man nehme von den englischen oder holländischen sogenannten Zuckerkartoffeln die kleinsten, wasche sie rein, koche sie blos so viel, daß die Schalen abgehen, schneide sie, wenn sie erkaltet sind, in kleine den Kaffeebohnen gleiche Stückchen. Diese Stückchen werden in der Sonne, oder auf einem heißen Ofen, auch in der Bratröhre, wohl getrocknet, und dann hellbraun in einer Kaffee-Trommel gebrannt, und wie der Kaffee behandelt. Der Erfolg wird beweisen, daß dieses Surrogat alle bisher bekannte übertrift. Nimmt man zu diesem Kartoffelkaffee den halben Theil eigentlichen Kaffee, so wird diese Mischung so stark und wohlschmeckend, daß man sie jedem Kaffee-Kenner vorsetzen darf. Er wird das Surrogat nicht schmecken.

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