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Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...

Johann Georg Friedrich Jacobi: Ueber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ... - Kapitel 49
Quellenangabe
pfad/jacobijg/kartoffe/kartoffe.xml
typetractate
authorJohann Georg Friedrich Jacobi
titleUeber die Kartoffeln, Erdäpfel, Erd- oder Grundbirnen ...
publisherMonath und Kußler
year1818
firstpub
correctorreuters@abc.de
senderPamela Lampel
created20100408
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Biskuittorte von Kartoffeln.

Man siedet Kartoffeln von der besten Gattung die man hat, nach der englischen Art, schält sie, wie sie recht erkaltet sind, und reibt sie auf einem fein löcherichten Reibeisen. Auf ein Pfund geriebene Kartoffeln, nimmt man ein Viertelpfund fein gestoßenen weißen Zucker. Dazu reibt man, von einer saftigen Zitrone die gelbe Haut ab, und drückt den Saft in die Masse. Hierauf nimmt man von vier Eyern die Dottern, und vier Eyer samt dem Weißen, und rührt somit die ganze Masse, wie Biskuittaig, eine halbe Stunde wohl ab. Nun bestreicht man einen Tortenmodel mit Butter und bestreut diesen mit Semmelmehl oder Reibmehl recht stark, füllt den Taig ein, und bäckt ihn gleich andern Biskuittaig, gehörig aus. Auch hier muß die Bemerkung wiederholt werden, keinen kupfernen oder blechernen Tortenmodel, sondern einen irdenen zu gebrauchen.

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