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Tollhäuslerwirtschaft

Maurus Jókai: Tollhäuslerwirtschaft - Kapitel 13
Quellenangabe
authorMaurus Jókai
titleTollhäuslerwirtschaft
publisherVerlag von Otto Janke
yearo.J.
printrunVierte Auflage
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20180323
projectid4511fd6b
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Zwölftes Kapitel.
Herr Matthäus Malai ist perplex.

Nach alle dem, was der wackere Herr Verwalter beim Lichte des aufsteigenden Morgens gesehen, dachte er nichts weiter, als daß er sich darein ergeben und nach Somlyohaza zurückkehren solle.

Denn daß es unbedingt nöthig ist, sich über die zu ergreifenden Maßregeln mit seiner Gattin zu beratschlagen, bevor er die Begebenheiten zur Kenntniß des Grafen bringt, wird Jedermann zugeben, in dem nur ein Funke von Verfassungsgefühl und von Achtung für parlamentarisches Regieren leuchtet.

Denn was billigt jemals eine Frau?

Aus diesem Grunde reiste er vorerst also nach Hause und eine Familienkonferenz bestimmte, daß Herr Matthäus die Begebenheiten vorerst brieflich bis zu dem Punkte mittheilen solle, wo Gräfin Serena ihre Reise antrat und er beschloß, die junge Dame incognito zu begleiten.

Möge ihm dieser Brief als Vorreiter dienen.

Gleich am nächsten Tage sollte sich Herr Matthäus dann zu Wagen setzen und nach Klausenburg eilen. Dort möge er die Sache derart einrichten, daß er den Grafen allein sprechen könne, dem er dann mit aller Vorsicht mittheilen solle, was er mit seinen eigenen Augen gesehen.

So wird's am besten sein.

Herr Malai blieb also an diesem und am nächsten Tage noch daheim und brach erst am Morgen des dritten Tages nach Siebenbürgens Hauptstadt auf.

Der Herr Verwalter pflegte niemals sonderlich rasch zu reisen und da er heute gar bis zum Abend Zeit hatte, an seinem Reiseziele anzukommen, fuhr er langsam mit seinen beiden kleinen Schecken in dem kleinen Bauernwägelchen dahin, ohne sich darum zu kümmern, daß alle, die ihm nach-, ihm auch zuvorkommen.

Diesseits von Szamosujvar, vor dem Badehause befand sich eine kleine Schenke, wo er stets zu füttern pflegte und wo man ihn bereits kannte, wie wenn er daheim wäre.

Der Schenkwirth deckte für ihn gar nicht besonders zu Tische, sondern ließ ihn dem Gebrauche gemäß, am Familientische niedersetzen, was ein sehr guter Brauch ist, da es dem Gaste zu großer Beruhigung dient, wenn er sieht, daß der Wirth denselben Wein trinkt, mit welchem er sein Glas füllte.

»Heute ist der Verkehr ein besonders lebhafter aus der Straße,« bemerkte der ernsthaft dreinblickende Wirth. »Soeben kam erst eine vornehme Kutsche vorüber, in welcher ein junger Herr saß, der für sich selbst vorn frische Pferde bestimmte und außerdem befahl, daß vier andere Pferde bereit stehen sollen, die für eine bald nachkommende Kutsche benöthigt werden.«

»Wer mag es sein, der so sehr eilt?«

»Ja, ja, wer mag das sein?«

Darauf begannen die beiden Männer mit allem Ernste hin- und herzurathen.

»Vielleicht eine Stafette von seiner Majestät, der den Stallhalter ruft?«

»Vielleicht ist in Klausenburg Jemand krank und man hat einen Arzt aus Wien geholt.«

»Vielleicht hat es der türkische Gesandte so eilig, nach Bukarest zu gelangen.«

»Oder muß Jemand von irgendwo vor irgendetwas fliehen.«

»Na, mich ficht es nichts weiter an,« sprach der Wirth mit stoischer Ruhe; »wenn man nur den Fuhrlohn bezahlt.«

»Ich kümmere mich auch nicht viel darum.«

Kaum hatten sie sich dahin geeinigt, daß sie sich nicht darum kümmern werden, wer und was mit solcher Eile reise, als Peitschenknallen, Trompetengeschmetter und Wagenrollen meldete, daß Jemand vor dem Gasthause angekommen sei. Der Wagen blieb aber vor der Schenke stehen, ohne in den Hof einzurollen; man wartete blos, bis die Pferde ausgespannt und frische gebracht wurden.

Die angekommene Kutsche war vollständig mit Koth bespritzt, denn es hatte während des ganzen Tages geregnet und im Zusammenhänge mit diesem Zustande waren auch die die Seiten beschützenden Seitenleder niedergeschlagen, so daß man in dieselbe gar nicht hineinblicken konnte.

Trotz des neutralen Uebereinkommens war sowohl der Wirth, als auch sein Gast ans Fenster geeilt, um womöglich etwas aus der Kutsche zu errathen.

Die Ledervorhänge rührten sich indessen nicht um Haaresbreite.

Der Schenkwirth nahm seine Zuflucht zu einem diplomatischen Kniffe.

»Du, Jette,« sprach er zu der aufwartenden Magd; »laufe zu der Kutsche hinunter und frage dort, ob Seine Excellenz nichts benöthigt?«

Jette rannte dem erhaltenen Befehle gemäß hinaus, umschritt die Kutsche von allen Seiten, und da sie nicht hineinzublicken vermochte, interpellirte sie den unsichtbaren Insassen aufs Gerathewohl. Sie erhielt Antwort und kehrte zurück.

»Nun, was befiehlt Seine Excellenz?«

»Pferde je rascher und ein Glas Wasser.«

»Weshalb solltest Du ihm das nicht geben? Wie sieht er denn aus, der Herr?«

»Ich, hab' ihn nicht gesehen.«

»Was für eine Stimme hat er?«

»Eine gar dünne.«

»Gut, so tränke ihn.«

Damit stellten sie sich wieder ans Fenster, denn jetzt wird doch wenigstens die Hand zum Vorscheine kommen, um das Glas zu ergreifen und dann wird man doch sehen, ob der Aermel mit Treffen, Schnüren, Ueberschlägen oder Pelz besetzt ist? ob's ein General oder Pascha, ein Doktor oder russischer Herzog ist?«

Die Magd erschien mit einem Glase in der einen und einem schwarzen Kruge in der anderen Hand, denn man konnte vielleicht noch ein Glas wünschen.

Nun schob sich der eine Ledervorhang ein wenig zur Seite und eine Hand streckte sich nach dem Glase aus, die weder einem Offizier, noch einem Türken, weder einem Doktor, noch einem russischen Herzog gehörte, da es die schönste, weißeste und feinste Damenhand war.

»Der Herr ist ja ein Fräulein,« brummte der Wirth niedergeschlagen. Und damit setzten sie sich an den Tisch zurück, wo sie noch lange den außerordentlichen Fall besprachen, weshalb wohl eine vornehme Dame so sehr eilen mag? Endlich kamen sie überein, daß in der Familie sicherlich Jemand im Sterben liege, den sie noch am Leben finden will.

Nach einigen Minuten waren die frischen Pferde vor den Wagen gespannt, Trompetengeschmetter, Peitschenknallen und Räderrollen verkündete, daß die Reise fortgesetzt wurde und weiter kümmerte sich Niemand darum.

Herr Malai pflegte seinen Pferden auf der Reise Zeit und Muße zu gönnen, und stets selbst darauf zu achten, daß denselben in gemessenen Zwischenpausen vorerst das Heu, dann der Hafer, zuletzt das Wasser und zum Schlusse wieder etwas Heu gereicht werde, denn das Diner eines Pferdes erheischt wohl nur geringe Kochkünste, doch muß das Auftragen wohl verstanden werden.

Erst Nachmittag verabschiedete er sich von seinem Wirthe, dem er Trank und Speise mit dem Preise bezahlte, den er selbst dafür auslegte, denn diese Art Wirthe bereichern sich ja nicht an ihren Gästen, worauf er seinen Wagen bestieg, friedlich einschlummerte und erst erwachte, als er in Klausenburg angekommen war.

In Klausenburg hatte er sein Absteigequartier im Meierhofe seiner Herrschaft, wo er sich dann umkleidete und mit großem Herzklopfen der am Hauptplatze liegenden gräflichen Wohnung zuschritt.

Jemandem schlechte Nachrichten zu bringen, gehörte niemals zu den angenehmen Missionen; Jemandem aber eine schlimme Nachricht mit der Absicht zu überbringen, dieselbe derart zur Kenntniß geben zu müssen, wie wenn es lauter erfreuliche Sachen wären und vom Gegentheile fest überzeugt zu sein – eines derartigen Präcedenzfalles konnte sich Herr Matthäus weder aus dem alten noch aus dem neuen Testamente entsinnen.

Denn wenn man den Fall Eli nimmt, so sagte der Bote auch dem nicht: Herr, freue Dich, Du mußt die Bundeslade nicht mehr bewachen, denn die Philister haben sie geraubt, so sprach der Knecht auch zum Patriarchen Job nicht: sei frohen Muthes, o Herr, Du mußt nicht mehr für Heu Sorge tragen, denn Deine Kameele wurden erschlagen; auch der heilige David wurde von dem Boten nicht ermuthigt, der ihm die Nachricht von der Empörung Absalons brachte: sei wohlgemuth, o Herr, denn das Volk liebt deinen Sohn; – er allein ist der Unglückliche, der gezwungen wird, es als etwas Angenehmes und Freudiges zu berichten, daß Gräfin Serena Kalondai unter untrüglichen Zeichen absichtlichen Zusammentreffens da und da mit dem Grafen Adorjan Borcz zusammengekommen sei und daß jetzt nichts weiter übrig bleibt, als den Fall zur erfreulichen Kenntniß zu nehmen.

Der Herr Verwalter suchte den Grafen vorerst in dessen eigenen Zimmern, wo ihn aber der Haushofmeister mittheilte, daß sich der Graf bei seiner Gattin befinde und daß er von der Ankunft des Herrn Matthäus bereits Kenntniß und befohlen habe, denselben gleich nach seinem Eintreffen in die Appartements der Gräfin zu senden.

Das dürfte angenehm werden, dachte Herr Matthäus; die Gräfin soll also auch von mir Alles erfahren. Wenn man mich jetzt nicht von hier hinauswirft, so wird dies mir niemals widerfahren.

Eine ganz separate Treppe führte zu den Gemächern der Gräfin; ängstlich zählte Herr Matthäus die Stufen, während er dieselbe emporstieg und es vermehrte noch sein schlimmes Vorgefühl, daß jeder Treppenabsatz eine ungleiche Zahl von Stufen hatte. Trotzdem ging er hinauf.

Im Vorzimmer ersuchte er den aufwartenden Diener, den Grafen auf ein Wort herauszurufen. Der Diener kam zurück und sagte, er möge nur dreist eintreten.

»Sind Fremde drin?«

»Alle sind beisammen und auch einige fremde Herren.«

»Sind sie bei guter Laune?«

»Bei sehr guter.«

»Na,« dachte sich Herr Matthäus, »das wird ja eine Gottessünde sein, ihnen die gute Laune zu verderben. Und es muß doch geschehen.«

Die Gemächer der Gräfin hatten keine Thüren, sondern blos lange Seidenportièren, so daß man durch zwei, drei Zimmer mit einander sprechen konnte und wenn man sich auch nicht sah, konnte man sich dennoch in einem Zimmer beisammen glauben.

Außer dem Grafen und seiner Gattin befand sich noch Rajcsovics, der Gutsbesitzer aus dem Banat im ersten Zimmer, den der Graf gleich nach der ersten Begrüßung als seinen Schwiegersohn vorstellte.

Matthäus Malai gratulirte dem wackeren Herrn in warmen Worten, denn er bekomme in der sanften Comtesse einen wirklichen Engel zur Frau.

Bei dem Epitheton: ›sanft‹ lächelten Alle, und der Herr Verwalter konnte sich nicht erklären, weshalb?

Trotzdem zeigte er keine Absicht, von der Veranlassung seiner Hierherkunft zu sprechen; er fand es für viel interessanter, zu erfahren, ob die Herrschaften heute ins Theater gehen?

»Heute nicht,« antwortete der Graf; »denn wir feiern heute allerlei Familienfestlichkeiten, zu welchen auch Sie eingeladen sind.«

(Familienfestlichkeiten! Das wäre niederträchtig, dieselben durch eine böse Nachricht zu verderben. Wenn sich der Graf nicht nach Serena erkundigen wird, so wird er derselben mit keinem Worte gedenken. Wenn er nur nicht seinen Brief erhalten hätte!)

Wie groß war indessen sein Schrecken, als der Graf in die Brusttasche griff und den bewußten Brief zum Vorschein bringt.

»Mein lieber Matthäus, heute Morgen erhielt ich einen Brief von Ihnen.«

Herrn Malai schien es, wie wenn der Fauteuil, aus welchem er sitzt, eine geheime Maschinerie hätte, die denselben in die Höhe hebt. Wie kann er an diesem Orte auf diese Frage antworten?

»Ja, ja. Einen Brief? Was steht in diesem Briefe?«

»Sie wissen es ja, da Sie den Brief geschrieben haben.«

»Richtig, ich habe ihn geschrieben. Das ist wirklich wahr.«

»Sie schrieben mir, daß meine Tochter Serena reise?«

»Richtig, richtig, ich schrieb, daß sie nach Preßburg reiste. Ich erinnere mich schon,« antwortete der gute Alte, »wie wenn derlei geschehen wäre.«

»Nun möchte ich aber wissen, was weiter geschah.«

»Was weiter geschah?« (Etwas mußte ja doch gestanden werden.) »Ja. Am andern Tage ließ sie also wirklich einspannen und verließ sodann das Schloß.«

»Sahen Sie sie fortfahren?«

»Ja, ich sah sie und als sie davonfuhr, folgte ich ihr sogar sofort auf meinem bereit stehenden Wagen und blieb ihr bis zum Morgen auf den Fersen, damit ihr des Nachts kein Unfall zustoße.«

»Und dann?«

»Dann?«

»Wo verließen Sie sie?«

»Wo ich sie verließ? (Na, jetzt kommt's). An einer Stelle des Waldes blieb sie stehen.«

»Das ist nichts Außerordentliches.«

»Und dort stieg sie vom Wagen.«

»Auch das will ich von ihr voraussetzen.«

(Aber jetzt!) Herr Matthäus vernahm, daß auch im Nebenzimmer Leute seien; fröhliche Frauenstimmen drangen heraus und das nahende Rauschen von Frauenkleidern machte ihn aufmerksam, daß er solche Zuhörer bekommen, die vielleicht nicht einmal alles hören sollten, und als er in dieser peinlichen Situation den Kopf umwandte, um zurückzublicken, erstarrte er fast vor Schrecken. Wen er vor sich sah, war keine andere Person, als Serena, die sich mit fröhlichem Lächeln auf Cäciliens Schulter stützte. Hinter den beiden Damen erblickte er das bekannte Gesicht des jungen Feher.

»Und was geschah, als sie abstieg?« drängte der Graf mit scherzhafter Grausamkeit.

Herr Matthäus half sich mit einer List aus der Klemme.

»Dann stieg sie wieder in den Wagen – kehrte um – und fuhr nach Klausenburg zurück.«

Er fiel beinahe vom Stuhle, als er diese ungeheueren Lügen so rasch erfand, hersagte – und selbst glaubte.

Ein von allen Seiten losbrechendes Gelächter war die Antwort auf diese Worte.

Der kleine Mann vergaß Lippen und Augen offen vor Staunen seine Rede.

»Was giebt's hier zu lachen?«

Serena half ihm aus der Bedrängniß.

»Bringen Sie meinethalben nicht mehr historische Falsume vor, mein lieber Onkel Matthäus. Ich habe schon alles gestanden. Wenn Sie das waren, der mir in einem Bauernwagen stets auf den Fersen war, so haben Sie gesehen, daß mir eine Kutsche entgegenkam, in welcher ein junger Mann saß; – nein, sondern schlief. Diesen weckte ich durch einen Pistolenschuß. So war es, nicht wahr?«

»Ja, in der That,« seufzte Herr Malai.

»Jener erkannte mich hierauf, stieg ab, nahm dem Kutscher die Zügel aus den Händen und lenkte selbst meine Pferde. Bis Szathmar kam er mit mir. Dort überfiel mich die Nacht, ich ließ drei in einander gehende Zimmer für uns öffnen. Das mittlere nahm ich ein, das zur Rechten meine Zofe, das zur Linken er. Ich verschloß ihn für einen Moment in seinem Zimmer, damit ich mich umkleiden könne. Während dieses Momentes suchte mich mein zukünftiger Schwager auf.«

Herr Matthäus blickte mit weit aufgerissenen Augen auf Rajcsovics und verneigte sich.

»Nicht dieser!« sprach Serena; »sondern Julius, Cäciliens Verlobter.«

Herr Matthäus gerieth aus einer Verwunderung in die andere. Und dieser andere da, –?

»Julius fragte mich, weshalb ich ihn rufen ließ? Und da sagte ich ihm, er möge mich zu meinen Eltern zurückführen. Den Menschen, den ich aus dem Kothe emporgehoben, werfe ich wieder zurück in denselben, ohne, daß seine Schmach an meinen Händen haften geblieben wäre. Und dieser Mensch hörte das Alles mit an. Und dann kam ich nach Hause, legte meine Hände über einander und sagte, man möge mir jetzt die Eisen anlegen.«

»Was wir auch sofort in Ausführung brachten,« sprach der Graf Serenens Hand ergreifend und sie in die Rajcsovics' legend. »Hier ist Deine Kette und ich weiß, sie wird eine starke Kette sein. Die wirst Du an den Stufen des Altars nicht im Stiche lassen.«

»Nein, gewiß nicht,« sprach Serena mit glückstrahlenden Augen.

Nun begriff auch Herr Matthäus Alles.

»Nicht wahr, wir haben Grund, diesen Abend ein Familienfest zu nennen?«

»In der That ja.«

Serena kniete zu Füßen ihrer Mutter nieder und barg ihr Gesicht in deren Hände. Die Gräfin neigte sich nieder zu ihr, strich ihr über das Haar und küßte die Stirne ihrer Tochter.

... Vielleicht zum ersten Male in ihrem Leben.

*

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