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Charles Sealsfield: Tokeah - Kapitel 44
Quellenangabe
typefiction
authorCharles Sealsfield
titleTokeah
publisherHesse & Becker Verlag
editorFranz Fiedler
year
firstpub1828
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20081213
projectid9fbec09f
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Zweiundvierzigstes Kapitel

»Und nun, liebes Kind,« sprach er, »stehe ich dir zu Diensten. Einen Vater hättest du nun, Gott sei Dank. Wollte Gott, wir könnten dasselbe auch von der Mutter sagen. Der Wilde hat aber keine Schuld an ihrem Tode, und obgleich Wilder, – was du nun tun wirst, ehrt dich. Doch halt, wo ist unser Midshipman. Uh, da ist er. Willst du mit, Herzensjunge, von einem alten Bekannten Abschied zu nehmen?«

»Und ein gescheiter Vater muß dieser dein Pa auch noch sein,« fuhr der Squire zu Rosen gewendet fort: »ich sehe es schon daraus, daß er eine Million Dollar in unsern Banken niedergelegt hat. Schau, Junge,« wandte er sich zum Seekadetten, »so kommen sie nach und nach alle zu uns. Bisher hattet Ihr das meiste Vertrauen! Nun aber fängt es bei Euch zu hapern an, und sie legen ihr Geld hübsch bei uns nieder. Ja, aber Rosa, liebes Kind,« wandte er sich wieder zu dieser, »siehst du mit dem Zeitungsartikel, der dein kleines Herzchen so aufgerüttelt hat, der ist nun hinüber nach Veracruz mit Madiedo zum Kommissär deines Vaters gewandert und hat aller Wege sein Gutes getan. Der Wicht von Zeitungschreiber hat zwar, statt reine Wahrheit einzuschenken, seine Zeitungsfloskeln gebracht; aber im ganzen hatte er so unrecht nicht, obwohl dir der Spaß gar nicht behagte. Aber dir geht es in diesem Punkte noch wie gewissen Völkern, die die liebe Preßfreiheit auch ganz barbarisch undelikat finden. Hast mir aber ganz aus dem Herzen gesprochen, liebes Kind, und obwohl dein wilder Miko wenig standesgemäß untergebracht ist, so gibt es doch wieder Fälle, wo ein Besuch in einem solchen Hause zu größerer Ehre gereicht, als im Empfangszimmer des weißen Hauses zu sitzen, das uns die Rotröcke verbrannt haben. Also deine Lust, unter den Wilden zu wohnen,« lachte er recht herzlich, »ist dir so ziemlich vergangen? Glaub's gerne, mein Kind; es läßt sich zur Not auch unter den Wilden leben, so wie von Haferkuchen; aber besser ist besser, und wir haben es am besten. Glaub' mir's, liebes Kind, wenn du sechs Monate unter uns gelebt haben wirst, und du würdest auf den Hof des ersten Königs versetzt, wirst du dich bald wieder in unser glücklich frohes und einzig und allein aufgeklärtes Bürgerleben zurückwünschen. In den ersten Wochen mag dir so manches an uns nicht gefallen haben; aber wir sind wie das echte, gesunde Roastbeef und Kernbrot; je länger man davon ißt, desto besser und lieblicher schmeckt es. Sieh, bei Euch«, fuhr er zum Midshipman gewendet fort, »habt Ihr auch etwas unserm freien Leben Ähnliches. Bei Euch sind die Lords und Gentlemen so frei wie wir; aber die übrigen sind arme Narren, die von Freiheit reden wie der Blinde von der Farbe. Ist aber natürlich bei Euch. Ihr habt das Land oder vielmehr Euere und unsere Vorfahren haben es von den Angelsachsen und den alten Briten erobert, und die herrschenden Familien haben sich in die besiegten armen Teufel wie in das liebe Vieh geteilt, und sind noch zu dato Herren. Wir haben unsere Eroberungen von ein paar hunderttausend Indianern gemacht und mit unserm Pfluge, und die erstern sind verschwunden durch eigene Schuld, die letzte Eroberung macht uns alle, die nämlich arbeiten wollen, zu unabhängigen Männern, die in die Angelegenheiten ihres Landes mit reden können und sollen. Sieh, als ich nur noch mit den Meinigen fünfzig Dollar hatte, war ich just so frei als jetzt, da ich über hunderttausend verfügen kann. Ist aber alles ehrlich erworben, durch keine Geniestreiche, nur auf gewöhnlichem Wege.«

Und unter dem Schluß dieser Rede waren sie an der Türe der Schenke zum Kaisergardisten angekommen.

Sie fanden die beiden Häuptlinge mit ihren Gefährten auf die gewöhnliche Weise am Boden der Gaststube sitzend, in der sie sich allein befanden. El Sol war bei ihrem Eintritte aufgestanden und ihnen einige Schritte entgegengetreten; Rosen bei der Hand nehmend, führte er sie zu einem Sitze, von dem sie jedoch auf den Miko zueilte und ihn kindlich umschlang. Dieser sah sie kalt und forschend an.

»Miko,« sprach der Squire, »Eure vorige Pflegetochter, Miß Rosa, ist gekommen, von Euch Abschied zu nehmen, da Ihr nun einmal gehen wollt, und Euch zu danken für alles Gute, das Ihr ihr erzeigt habt. Übrigens werdet Ihr den Preis selbst bestimmen, der Euch als Kostenersatz für geleistete Sorgfalt und Pflege gebührt.«

»Tokeah«, erwiderte der Indianer, der natürlich von den Worten des Squire nur wenig verstand, indem er zugleich einen ledernen Beutel aus seinem Wampumgürtel zog, »wird gerne bezahlen, was der weiße Häuptling fordern wird, für Speise und Trank, die er der weißen Rose gegeben hat.«

»Ihr seid im Irrtum,« versetzte der Squire, »und Euch gebührt Bezahlung. Eigentlich hätte dies vor eine Jury gehört, aber fordert, und ich stehe Euch dafür, daß alles, was billig und gerecht ist, bezahlt werden wird.«

»Der weiße Häuptling«, sprach der Indianer, »mag nehmen, so viel er will.«

»Ich sage Euch, nicht Ihr, wir müssen bezahlen«, versetzte der Squire.

»Hat meine Tochter von ihrem Milchvater Abschied genommen?« fragte der Indianer Rosen, die während der letzten Reden des Wilden ängstlich zu werden schien. »Rose muß nun vom Wigwam der Weißen sich trennen; der Pfad ist lang, den der Miko zu wandeln hat. Er ist der Weißen sehr müde.«

»Und muß der Miko gehen?« fragte Rosa. »O Vater meiner Canondah, bleibe doch; die Weißen werden dich als Bruder lieben.«

Der Indianer sah sie erstaunt an. »Wie,« fuhr er heraus, »wie meint Rosa dies? die Weißen, die giftigen Weißen, Tokeah, als ihren Bruder lieben? Hat die weiße Rose? –« Er sah sie mißtrauisch finster an. »Die weiße Rose«, auf die Wolldecke deutend, »wird finden, was sie braucht. Tokeah ist der Weißen sehr müde; er will gehen.«

»Miko!« sprach sie etwas furchtsam, denn es war nun klar, daß dieser noch immer im Mißverstand über die Absicht ihres Kommens sei; »Rosa ist gekommen, dich zu bitten, noch einige Zeit bei den Weißen zu bleiben; aber wenn du gehen mußt, so will sie –«

»Der Miko ist der Vater seines Volkes,« sprach dieser, »es ruft ihn, er muß gehen, und Rose ist seine Tochter und die Rose der Oconees, sie wird die Rose der Cumanchees sein, die Squaw eines großen Häuptlings«, sprach der Indianer.

Das Kind trat errötend und halb unwillig zurück. »Miko,« sprach sie, »du bist der teure Vater meiner Canondah, der mein Leben gerettet und erhalten, ich danke dir kindlich; aber Miko, deine Verfügung kann ich, darf ich«, sie zitterte und trat noch einen Schritt zurück, »nicht annehmen. Ich gehöre nicht mehr dir, ich gehöre meinem Vater, meinem lange beweinten Vater.«

»Rosa spricht wahr, sie gehört ihrem Vater,« fuhr der noch nicht aus seinem Irrtum gerissene Miko fort, »die Füße meiner Tochter sind schwach; aber sie wird im Kanu sitzen, bis sie in den Wigwams der Pawnees ankommt, und diese haben der Rosse viele.«

»Bei Gott!« rief der Squire, »hier ist ein Irrtum, der Indianer gedenkt Rosen mitzunehmen. »Herzensjunge,« sprach er zu dem Jünglinge, »eile so schnell als möglich zum Obersten Parker und bringe uns einen Zug Männer. Vor den langen Bajonetten haben sie allein Respekt. Rosa, liebes Kind, halt inne, der Wilde sieht mir ganz wild und unheimlich aus«, flüsterte er dem Mädchen zu.

Wirklich war in dem Wilden eine ebenso plötzliche, nur dem schärfsten Auge bemerkbare Veränderung vorgegangen. Es schien, als ob auch er ahne, daß ihm Rosa entrissen werden könne. Seine starre, leblose, düstere Miene war einer Unruhe gewichen, die den Major besorgt werden ließ.

»Die weiße Rose«, sprach er nach einer Weile, einen langen forschenden Blick auf sie werfend, »ist eine fromme Tochter; sie wird für ihren Vater das Wildbret kochen.«

»Gerne wollte ich dies für den Vater meiner Canondah tun,« sprach sie noch immer verschüchtert, »allein ein größeres Gebot ruft, teurer Vater. Vater meiner Canondah! Rosa ist gekommen, um von dir Abschied zu nehmen.«

Der Indianer horchte hoch auf.

»Ich kann dir nicht folgen; aber mein Vater wird dir hundertfältig vergelten, was du an seiner Tochter getan hast.«

»Wie meint meine Tochter dies«, fragte der Wilde, der sie noch immer nicht ganz verstand.

»Miko,«, sprach das Mädchen, »der Vater, der mir das Leben gegeben hat, ist wiedergefunden. Rosa muß zu ihm eilen; denn er hat sie seit vierzehn Jahren beweint, gesucht.«

»Tokeah hat Rosen das Leben gegeben; er hat sie dem Arme des Vaters Mi-li-machs entrissen, er hat Felle für die Milch bezahlt.«

»Aber Rosa hat noch einen andern Vater, der ihr näher steht, den ihr der große Geist gegeben, der ihr das Leben gegeben hat; zu diesem muß sie gehen. Ich muß dich verlassen, Miko«, sprach sie mit etwas mehr Entschlossenheit.

Der Indianer sah das Mädchen mit einem Blicke an, in dem sich die Hölle in ihren untersten Tiefen zu malen anfing. Die Schuppen waren endlich von seinen Augen gefallen; aber selbst in diesem Augenblicke verließ ihn seine fürchterliche Kälte nicht, obwohl sich der entsetzliche Sturm, der nun in seinem Innern zu toben begann, bereits grausenhaft in seinem Farbenwechsel und Mienenspiele zeigte.

»Miko«, sprach der Squire, der nicht ohne Bangigkeit diese furchtbaren Symptome tief verschlossener, aber nun bald ausbrechender Wut bemerkte. »Miko, Ihr habt gehört, was Euch der große Krieger gesagt hat?«

Der Indianer würdigte ihn keines Blickes; sein ganzer Körper fing fieberisch zu zucken an, seine Hand fuhr nach dem Schlachtmesser, dann sah er wieder auf Rosen mit einem Blicke, so durchbohrend, daß der Squire entsetzt an ihre Seite sprang. Zur Verwunderung des Majors hatte das Mädchen alle ihre Entschlossenheit, ja eine Art Hoheit erlangt.

»Miko,« sprach sie, ihre Arme ausbreitend und im Begriffe, auf ihn zuzueilen, »ich muß dich verlassen.«

»Wie spricht meine Tochter?« fuhr der Indianer auf, der noch nicht seinen Ohren zu trauen schien. »Tokeah ist nicht ihr Vater? Sie will«, und seine Stimme nahm einen so unnatürlich pfeifenden Ton an, daß der Wirt und seine Frau schreiend zur Tür hereinstürzten, »sie will«, brach er endlich aus, »dem Miko nicht folgen?«

»Sie kann nicht«, sprach sie mit ungemeiner Festigkeit.

»Halt, Tokeah! so lieb dir dein Leben ist, halt,« rief der Squire, »und sieh mir in das Gesicht; in dir kocht wieder der Teufel.«

»Meine Tochter«, sprach der Wilde, ohne diesen einer Antwort zu würdigen, »sagt, sie hat einen andern Vater gefunden?«

»Ja, Vater meiner Canondah!« flüsterte sie.

»Und sie will bei den Weißen bleiben?«

»Rosa muß.«

»Und Rosa«, fuhr er in demselben anscheinend kalten Tone fort, »will den Miko verlassen? Ihn allein auf den weiten Pfad gehen lassen?«

Und indem er diese Worte anscheinend auf die ruhigste Weise aussprach, hatte er die Riemen des Sarges über seinen Kopf gezogen, sprang mit einem Satze auf seine Beine und auf Rosen zu, und sie in seine Arme aufraffend, stürzte er zurück in die Ecke an die Türe des Seitengemachs, daß die Scheiben des Glasfensters in tausend Stücke brachen.

»Und glaubt die weiße Schlange, der Miko ist ein Narr?« schrie er mit zornfunkelnden Augen, das Mädchen in seinem linken Arme haltend, während der rechte das Schlachtmesser schwang.

»Miko!« rief der junge Häuptling, der bisher schweigend und teilnahmlos gesessen, aber nun, entsetzt über den unbeschreiblich furchtbaren Ausbruch der Wut, aufgesprungen und dem Miko nachgeeilt war.

»Und glaubt die weiße Schlange,« rief der rasende Wilde mit einer pfeifend höhnischen Stimme, und der Schaum stand ihm am Munde, »glaubt die weiße Schlange, der Miko habe sie gefüttert und Felle für sie bezahlt und sie zur Blume gezogen für die Weißen, die giftigen Weißen, die er anspeit?« Er spie mit Abscheu aus.

»Beim allmächtigen Gott, halt! Ihr seid alle des Todes, wenn dem Kinde etwas zuleide geschieht«, rief der Squire, der einen Stuhl erfaßt und sich mit Gewalt den Weg zu ihr bahnen wollte, jedoch von den Cumanchees und Oconees zurückgestoßen wurde.

»Deswegen wollte also die weiße Schlange zu den Weißen«, rief er. »Weiß mein Sohn, daß die weiße Rose ihren Vater verraten, an die Weißen verraten?« rief er dem Cumanchee zu. »Will die weiße Schlange ihrem Vater folgen?« schrie der schäumende Wilde.

»Ich kann nicht,« sprach sie, »meines Vaters, meines weißen Vaters Stimme ruft.«

Ein Blick des tödlichsten Hasses durchzuckte den Wilden für einen Augenblick, während er das schöne, halb ohnmächtige Kind in seinen Armen hielt.

»Tokeah will die weiße Rose den Weißen lassen«, rief er giftig lachend, indem sein Schlachtmesser zuckend nach ihrem Busen fuhr.

»Um Gottes willen! er mordet sie,« schrie der Major, der nun wie rasend durch die Indianer brach; doch der junge Mexikaner war ihm in diesem entscheidenden Augenblick zuvorgekommen. Mit einem Satz zwischen die niederfahrende Hand des Wilden und sein Schlachtopfer springend, riß er Rosen aus den Armen Tokeahs und schleuderte ihn mit zornblitzenden Augen in die Türe hinein, daß sie in Stücke flog.

»Tokeah ist wahrhaftig eine wilde Katze,« rief er mit Abscheu, »der vergißt, daß er ein Häuptling seines Volkes, ein Vater ist, der Schande auf den Namen der roten Männer bringt. El Sol schämt sich eines solchen Vaters.«

Diese Worte, im Pawneedialekte gesprochen, hatten eine unbeschreibliche Wirkung auf den Wilden. Er hatte sich aufgerichtet, sank aber wieder wie leblos zusammen. El Sol sprang zu ihm und richtete ihn auf.

Die Milizen waren unterdessen angekommen und traten mit aufgepflanztem Bajonett ein.

»Sollen wir den Indianer ins Gefängnis führen?« fragte Leutnant Parker.

Der Major stand noch immer sprachlos, im tiefen Nachdenken seine beiden Arme um Rosa geschlungen.

»Leutnant Parker,« sprach er, »nehmen Sie einstweilen Rosen; der Allmächtige selbst hat sie beschützt, und uns geziemt es nicht, Rache zu nehmen. Aber Tokeah!« redete er diesen an, indem er nun an den noch immer am Boden liegenden Wilden herantrat und ihn mit beiden Händen erfaßte und an die Wand richtete, »Tokeah, du hast dein Leben nach unseren Gesetzen verwirkt, und der Strang wäre deine gelindeste Strafe; doch gehe nun, und zwar in dieser Stunde. Nicht uns geziemt es, an einem so entmenschten Wesen, wie du, Gerechtigkeit zu üben. Sei deiner eigenen Strafe überlassen.«

Rosa hing noch halb leblos in den Armen des Squire. Nun jedoch blickte sie um sich und erhob sich dann. »Er war mein Vater, mein unglücklicher Vater«, flehte sie, und auf ihn zueilend, schlang sie ihre beiden Arme um ihn. »Vater meiner Canondah!« bat sie, »Rosa würde dich nimmer verlassen, aber es ruft die Stimme ihres Vaters; wirst du deiner gewesenen Tochter verzeihen?«

Der Indianer gab keinen Laut von sich.

Sie sah ihn eine Weile mit tränenden Augen an, dann wandte sie sich zu El Sol, und sich sittsam ehrfurchtsvoll verneigend, nahm sie Abschied und entfernte sich mit ihren Begleitern.

Der junge Häuptling war wie träumend noch gestanden, als der Major mit Rosen und den Milizen schon weit von der Schenke waren. Plötzlich kam er jedoch nachgesprungen, und sich vor Rosa stellend, faßte er ihre Hände, drückte sie an seinen Busen und neigte sein Haupt so wehmütig, daß alle sprachlos standen. »El Sol«, flüsterte er ihr mit kaum hörbarer Stimme zu, »hat Rosen gesehen, er wird sie nie wieder vergessen.« Und dann wandte er sich, ohne sie oder jemanden anzublicken.

»Fürwahr,« sprach der Squire gerührt, »er hat Tränen vergossen, der edle Wilde.«

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