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Jean Paul Richter: Titan - Kapitel 141
Quellenangabe
typefiction
booktitleTitan
authorJean Paul
year1983
publisherInsel Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-458-32371-6
titleTitan
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1802
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Albano, du weißt, unter welchem Gebüsch mein Ernst liegt. Der Reichs- und Schoppens-Anzeiger hat acht Gründe für die Sache, die nicht nur mein Ernst sind, sondern auch mein Spaß. Seit der Kahlkopf mir nach einem Jahre den Aufgang meines tollen Hundssterns ansagte, sah ich immer die Aurora dieses Fix-Gestirns vor mir und sah mich daran zuletzt blind und feige; ich muß es heraussagen. O ich hatte im Januar, Bruder, acht furchtbare Träume hintereinander – nach der Zahl der Gründe im Anzeiger und selber unter den achten Grund gehörig –, Träume, worin ein wilder Jäger des Gehirns durch den Geist jagte und ein reißender Strom voll Welten, voll Gesichter und Berge und Hände wallete – ich will dich nicht damit ängstigen – Dante und sein Kopf sind Himmel dagegen.

Da wurd' ich verdrüßlich über die Feigheit und sagte zu mir: 'Hast bisher so lange gelebt und die reichsten Ladungen leicht ins Wasser geworfen, sogar diese und die zweite Welt, und dich von allem, und von Ruhm und von Büchern und Herzen so rein entkleidet und hast nichts behalten als dich selber, um damit frei und nackt und kalt auf der Kugel zu stehen vor der Sonne: auf einmal krümmst du dich unversehends vor dem bloßen tollen fixen Gedanken an eine tolle fixe Idee, die dir jeder Fieber-Pulsschlag, jeder Faust-Schlag, jedes Giftkorn in den Kopf graben kann, und verschenkst auf einmal deine alte göttliche Freiheit – Schoppe, ich weiß gar nicht, was ich von dir halten soll; wer irgend etwas noch fürchtet im Universum, und wär' es die Hölle, der ist noch ein Sklave.' –

Da ermannte sich der Mann und sagte: ich will das haben, was ich fürchtete; und Schoppe trat näher an den breiten hohen Nebel, und siehe! Es war (man hätte sich gern auf der Stelle hineingebettet) nur der längste Traum vor dem längsten Schlaf, mehr nicht, was sie Wahnsinn nennen. Geht man nun auf einige Zeit z. B. in ein Irrhaus zum Scherz: so kann man den Traum haben, lässet es sich sonst alles so dazu an wie bei manchem. Und dahinein will ich nun allgemach sinken, in den Traum, wo an der Zukunft die Dolchspitze abgebrochen ist und an der Vergangenheit der Rost abgewischt – wo der Mensch ohne Störung in dem Schattenreich und dem Barataria-Eiland seiner Ideen das regierende Haus allein ist und der Johann ohne Land und er wie ein Philosoph alles macht, was er denkt – wo er auch seinen Körper aus den Wellen und Brandungen der Außenwelt zieht und Kälte, Hitze, Hunger, Nervenschwäche und Schwindsucht und Wassersucht und Armut ihn nicht mehr antasten und den Geist keine Furcht, keine Sünde, kein Irrtum im Irrhaus – wo die 365 Träume jährlicher Nächte sich in einen einzigen, die flüchtigen Wolken in ein großes Glut-Abendrot zusammengewebt – –

Da sitzt etwas Böses! Der Mensch muß imstande sein, sich seinen Traum, seine gute fixe Idee – denn ein hoher Ameishaufen der grimmigsten und der liebreizendsten wimmelt vor ihm – mit Verstand auszuklauben und zuzueignen, sonst kann er so schlimm fahren, als wär' er noch bei Verstand. Ich muß nun besonders meine Anstalten treffen, daß ich einen liebreichen favorablen Fix-Wahn finde und anerkenne, der gut mit mir umgeht. Kann ichs dahin bringen, etwan der erste Mensch zu sein im irrigen Hause – oder der zweite Momus – oder der dritte Schlegel – oder die vierte Grazie – oder der fünfte Kartenkönig – oder die sechste kluge Jungfrau – oder die siebente weltliche Kur – oder der achte Weise in Griechenland – oder die neunte Seele in der Arche – oder die zehnte Muse – oder der 41ste Akademiker – oder der 71ste Dolmetscher – oder gar das Universum – oder gar der Weltgeist selber: so ist allerdings mein Glück gemacht und dem Lebens-Skorpion der ganze Stachel weggeschlagen. Aber was steht nicht noch für goldnes edelsteinernes Glück offen! Kann ich nicht ein sehr begünstigter Liebhaber sein, der den Sonnenkörper einer Geliebten den ganzen Tag im Himmel ziehen sieht und hinaufschauet und ruft: ich sehe nur dein Sonnen-Auge, aber es genügt? – Kann ich nicht ein Verstorbner sein, der voll Unglauben an die zweite Welt in solche gefahren ist und nun da gar nicht weiß, wo er hinaus soll vor Lust? – O kann ich nicht – denn der kürzere Traum und das Alter verkindern ja schon – wieder ein unschuldiges Kind sein, das spielt und nichts weiß, das die Menschen für Eltern hält und das nun einen aus der bunten Blase des Lebens zusammengefallenen Tränentropfen vor sich stehen hat und den Tropfen wieder mit der Pfeife geschickt zum flimmernden Farben-Weltkügelchen aufbläset? Es ist eben Mitternacht; ich muß jetzt in die Kirche gehen, meine Vesper-Andacht zu halten.

 

Nota bene! Drei Wochen später

Gewissermaßen war ich seit deiner Reise verdammt unglücklich bis diesen Morgen gegen 1 Uhr; – um 2 Uhr faßt' ich meinen Entschluß, jetzt um 5 die Feder, um 6, wenn ich ausgetrunken und ausgeschrieben, den Reisestab, dessen Stachel nach 2 Monaten in den Pyrenäen steht. O Himmel! mußte etwas Gestacheltes längst neben mir stehen, was ich so lange für einen Herisson nahm, indes es die beste Spielwalze voll Stifte ist, aus der ich nichts Geringeres (ich drehte sie vor einigen Stunden) haben kann als das beste Flötengedackt – unverfälschte Sphären- und Kreismusik zu den Bravourarien der drei Männer im Feuer – einen ganzen lebendigen Vaucansons-Flötenspieler von Holz – und unerhörte Sachen, womit die Maschine nicht sich einen Bruch bläset, sondern einigen Spitzbuben, wovon ich vorzüglich den Kahlkopf nenne? –

O höre, Jüngling! Es geht dich an. Ich will deinetwegen, was die Welt offenherzig nennt, jetzt sein, nämlich unverschämt, denn wahrlich ich decke lieber meinen Steiß als mein Herz auf und bin weniger rot.

Es gab einmal in alten Zeiten eine junge Zeit, eine voll Feuer und Rosen, wo der alte Schoppe seines Orts auch jung genug war – wo der alerte, anschlägige Vogel leicht heraushatte, wo der Hase liegt und die Häsin – wo der Mann sich noch mit den bekannten vier Weltteilen in Güte setzte, oder auch ebenso leicht wie ein Stier mit dem Horn nach jeder Fliege stieß – wo er, jetzt ein Silberfasan kühler Zeit, noch als ein warmer Goldfasan im ganzen Welschland auf- und abschritt oder flog und bald auf Buonarottis Moses saß, bald auf dem Coliseo, bald auf dem Ätna, bald auf der Peterskuppel und vor Lust krähete, die Flügel schlug und gen Himmel stieg. –

Es war nämlich dieselbe Zeit, wo der noch ungerupfte Sturmvogel einmal in Tivoli sich durch die Wasserfälle hin- und herschwang, kostbar selig war und da gelegentlich – plötzlich – oben – in Vestas Tempel – zum ersten Male – weiter nichts erblickte als – die Prinzessin di Lauria, nachher, mutmaß' ich, von einem Vliesritter weggeholt als sein güldnes Vlies. Solche sehen – sich aus einem Sturmvogel in einen Tauber an der Venus Wagen verwandeln – von Gespann und Zügel sich abreißen – vor jene Göttin fliegen – sie in immer engern Kreisen umziehen, das alles war nicht eins, sondern dreierlei. Ich mußte erst zu einem Paradiesvogel wachsen und mich färben, um in ein Paradies zu fliegen; ich mußte nämlich Malerei erlernen, um vor Sie zu dürfen.

Als ich endlich den Porträt-Pinsel und die Silhouetten-Schere in der Gewalt hatte und an einem Morgen mit beiden vor der Prinzessin und dem Fürsten erschien, mußt' ich ihn selber malen und schneiden; seine Tochter war schon vermählet und heimlich abgereiset; denn dein Großvater weissagt (anstatt wie andere ihr Treiben voraus) seines nur hintennach und öffnet den Mund bloß zum – Hören.

Ich schnitt ihn schnell aus, den Mann – packte ein – ging in alle Welt – nach beinah drei Jahren stand ich auf der zehnten Terrasse der Isola bella ganz unerwartet vor der Gräfin Cesara – Himmel und Hölle! welch ein Weib war deine Mutter! Sie warf jeden in beide auf einmal, ich weiß nicht ob deinen Vater auch. Schreiber dieses stand in seiner letzten ornithologischen Verwandlung vor ihr, als stiller Perlhahn (Tränen müssen die Perlen sein), und konterfeiete sie ab, nach wenigen Wochen.

Sie hatte zwei Kinder, dich – deiner schon damals geschärften Bildung entsinn' ich mich klar – und deine Schwester, die sogenannte Severina. Dein Vater war nicht da, aber sein Wachsbild, wornach ich ihn gleich achtzehn Jahre später in Rom wieder erkannte. Auch deine Schwester war noch wächsern wiederholt, nur du nicht. Eine dir von weitem ähnliche Wachsfigur, die dich als einen Mann vorgaukelte, stellte der Bruder deines Vaters, der mit da war, dir immer als einen Flügelmann deiner Zukunft vor, sagte, du seiest hier im voraus kubiert und schon ins Große getrieben, von der Flasche auf das Faß gefüllt, um dich anzufeuern, damit du erwüchsest. Man mußte dir eine ähnliche Uniform, wie der Wachsmann trug, anziehen – ich weiß nicht welche – Du fordertest dann keck, um deinen eignen Mikromegas schreitend, ihn heraus, aus der Zukunft in die Gegenwart. Jetzt weißt du, was du geworden, und magst wohl wieder und mit mehr Recht so stolz auf den Kleinen herabsehen wie der Kleine sonst zu dem Großen hinauf. Ich wollte nie deinem Oheim diese Maschine der geistigen Streckbarkeit gutheißen; dabei hab' ich vor allen Wachs-Marionetten einen so hassenden Schauder!

Mein einziger Zweck auf der schönen Insel war die Abreise von ihr und von der schönen Insulanerin, sobald ich diese abgemalt hätte. Dummes Jahrhundert, sagt' ich, will ich denn mehr von dir? Sie saß mir gern – wie auf einem Thron – ich riß, halb im Gewitter, halb im Regenbogen wohnhaft, sie ab und mußt' ihr natürlich das Bild lassen unkopiert. Aber, Jüngling, einige Buchstaben, die meinen damaligen Namen formierten und die ich aufs Bild an der Stelle des Herzens unter die Wasser-Farben schrieb und versteckte, können für dich ein Tetragrammaton, elf Sonntagsbuchstaben und Lesemütter (matres lectionis) deines Daseins werden, falls ich glücklich nach Spanien komme und in Valencia am Bildnis die Färberei von meinen Buchstaben wegwischen und nun in dessen Herzen lesen kann: Löwenskiold. So dänisch hieß ich damals.

Dann ist die Gräfin Linda de Romeiro ohne Gnade deine Schwester Severina. Gott schenke nur, daß du sie nicht vor diesem Brief etwan gesehen hast und geheiratet; sie soll, wie ich gestern hörte, nach Italien abgereiset sein.

Denn als ich die Gräfin Linda hier zum ersten Male sah, war mir auf dem Pestitzer Markt-Viereck, als ständ' ich oben auf der Terrasse der Isola bella und schauete die Alpen, deine Mutter, meine Jugend kaum drei Schritte vor mir! Bei Gott, wie als wäre aus der tiefen Ferne im Pfeilerspiegel der Zeit auf einmal das weiße Rosenbild deiner verhüllten Mutter heraufgerissen worden dicht ans Glas heran und hinge davor nun rotblühend, so stand Linda vor mir! Denn die göttliche Ähnlichkeit beider ist so groß! Gar kein Arianisches Homoiusion, sondern ein ganzes orthodoxes Homousion ist hier zu glauben, würd' ich dir gerne schreiben, hättest du sonst die nötige Kirchengeschichte dazu auf dem Lager.

Ich malte auch Linda in diesem Winter. Was sie mir vom Charakter ihrer Mutter erzählte, war ganz dasselbe, was ich ihr hätte vom Charakter der Prinzessin di Lauria berichten können –

Lindas Vater oder Herr von Romeiro wollte nie erscheinen, und doch ist er noch nicht verschwunden, wie ich höre –

Lindas Mutter hieß sich eine Römerin und eine Verwandte des Fürsten di Lauria –

In Spanien, wo ich zweimal war und fragte, wollte nirgends der Name einer Cesara wohnen –

Trillionen Spinnenfäden der Wahrscheinlichkeit spinnen sich zum Ariadnens-Strick im Labyrinth –

Eine neue unbekannte Schwester wird dir im gotischen Hause mit Schleiern und in Spiegeln vorgeführt – –

Und zwar wird vom redlichen Kahlkopf – dem fast mehr zum Christuskopf fehlt als die Locken, und den ich im Herbste einen Hund geheißen – dirs vorgespiegelt aus wirklichen Spiegeln –

Gedachter Anubis- oder Kahl-Kopf stand nun (der Himmel und der Teufel wissen am besten warum, aber ich glaub' es) als Vater des Todes auf Isola bella, lag als Handwerkspursch am Fürstengrabe und in jedem Hinterhalt, um dir deine Schwester zur Frau zu geben – – falls ichs litte; aber sobald ich jetzt zugesiegelt, brech' ich nach Spanien auf und in Lindas Bilderkabinett ein, suche nach einem gewissen Bilde ihrer Mutter, dessen Stelle und Zimmer ich mir deutlich angeben lassen – und ist es das Bild von mir: so ist alles richtig, und der Donner kann in alles schlagen –

Der Kahlkopf ist schon ein Fünfviertelsbeweis – er gehört unter die wenigen Menschen, die schon, kaum Spinnen-dick, in ihrer Mutter Leib aus Bosheit pißten –

Vielleicht treff' ich deinen Oheim, der mich hier, wie er sagte, wiedererkannte und der wirklich nach Valencia abgereiset istDer Oheim hatte wieder gelogen, denn er war, wie man aus diesem Bande weiß, vorher nach Rom gegangen, wo er dem Ritter und der Fürstin die Pestitzer Briefe übergeben. –

O Himmel, wenn mirs gelänge (aber warum nicht, da meine Zunge von Eisen bleibt und dieses Blatt in Eisen kommt, beim redlichen Wehrfritz, dessen Herz ein alter Deutscher ist, und mit Recht stellt in der Jungfer Europa Deutschland das Herz vor), ich schreibe, wenn mirs gelänge, daß ich anbrennte an einem verfluchten Geheimnis eine Strohtür, risse alles auf, ein und weg, blinde Tore und Opfertore, und ein starkes Licht fiele herein auf die tapfere Linda und den tapfern Jüngling, anleuchtend den nahen Kahlkopf (vielleicht noch jemand), der eben in der Dunkelheit mit zwei langen blanken Okulier- und Schlachtmessern in die Geschwister schief herunterstechen will – –

Wenn mir das einmal gelänge, nämlich im Erntemonat – denn da käm' ich in Pestitz wieder an und hätte das Bildnis in der Tasche –, und ich hätte mich und zwei Unschuldige tapfer gerächt an Schuldigen: dann würd' ich mirs für sehr erlaubt halten, an meinen Kopf zu greifen und zu sagen: à bas, gare, Kopf weg! Wozu gewiß – da ja von keiner dummen Abtreibung des Leibes durch ein Werther-Pulver die Rede ist, sondern nur vom Vorsatze, das, was Sachverständige meinen Verstand nennen, gelegentlich zu verlieren – meine Freunde stimmen müßten, weil sie mich noch hätten (der Körper wird dabei anbehalten), obwohl als das Nachtstück eines Menschen, weil ich dann einen vernünftigen Diskurs so gut über alles (nur den Fix-Wahn greife keiner an) führen wollte als einer und dabei einen gesitteten guten Spaß (wahrlich die wahre Würze) einzustreuen gewiß nicht vergäße und weil der Staat mich Tag und Nacht gerüstet und gesattelt finden sollte, ihm nach dem Beispiele der Berliner Irrhäusler, die einmal beim Feuer im Haus am besten löschten und retteten, zu dienen und zu Hülfe und zupasse zu kommen, wenn die dunkeln Intervalle seiner andern Staatsdiener nicht anders auszufüllen wären als mit unsern hellen.

Lebe wohl! Ich brech' auf. Die Welt lacht mich heiter an. In Spanien find ich ein Stück Jugend wieder – wie in diesem Schreiben.

Schoppe

Apropos! Stieß dir der Kahlkopf nirgends auf? – Ich kann dir nicht sagen, wie ich täglich jetzt arbeite, um mir vor dem Wunsche, ihn künftig in der Tollheit niederzustoßen, wahren Abscheu und Greuel im voraus einzuprägen und eigen zu machen, damit nachher die etwanige Tat mir nicht als eine Spätfrucht des vorigen vernünftigen moralischen Zustandes könne herüber zugerechnet werden in den andern.

Vernichte diesen Brief!«
 

Als Albano die feurigen Augen von dem Briefe aufhob, stand er vor Lilar unter einem hochgewölbten Triumphbogen, und die Sonne ging in Pracht hinter dem Elysium unter. »Kennst du mich nicht?« fragte leise neben ihm Linda in Reisekleidern, weinend in heller Liebe und Wonne – und Julienne drängte sich, beiden Vorsicht zuwinkend, aus dem Eingangsgebüsch des Flötentals hervor und rief zum listigen Scheine: »Linda, Linda, hörst du denn die Flöten nicht?« – Und Albano hatte den schweren Brief vergessen.

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