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Thomas Münzer und seine Genossen. Erster Band: Die neue Zeit - Ritter und Bauer

Ludwig Köhler: Thomas Münzer und seine Genossen. Erster Band: Die neue Zeit - Ritter und Bauer - Kapitel 17
Quellenangabe
authorLudwig Köhler
titleThomas Münzer und seine Genossen. Erster Band: Die neue Zeit - Ritter und Bauer
publisherVerlag von Joh. Ambr. Barth
year1845
correctorreuters@abc.de
senderWilfried Pieroth
created20170824
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VI.

»Zu deinen Gezelten, Israel! Die Tyrannei Roms wird nicht mehr lange dauern, schon ist die Axt dem Baum an die Wurzel gelegt. Muth, Muth, ihr Deutschen! Hindurch, hindurch! Es lebe die Freiheit!« So hatte Ulrich von Hutten begeistert dem deutschen Volke zugerufen, daß es wiederhallte von Nord nach Süd, von Ost nach West. Aber nicht Rom allein war es, gegen dessen Herrschaft er die Blitzstrahlen seines Geistes schleuderte, seine religiösen Ideen waren vielmehr nur die Träger seiner politischen, in denen er lebte und webte, für die er Blut und Leben einzusetzen bereit war. Das deutsche Volk erschien ihm so herrlich in seinem Kern und Wesen, so schöner Entwickelung fähig, daß er kein Opfer für zu groß hielt, um ihm die Freiheit zu erringen, in deren Lichte allein es sich entwickeln konnte. Geistige und politische Freiheit sind abhängig von einander und aufs innigste verbunden. Das lehrte ihn die Geschichte, und darum kämpfte er für die eine, indem er für die andere stritt.

Die Abhängigkeit Deutschlands, seines schönen, großen Vaterlands, von dem römischen Stuhle beleidigte seinen Republicanerstolz; darum war es ihm zunächst um eine Spaltung Deutschlands und Roms zu thun. Sein Auge war hoffend auf den edlen ritterlichen Kaiser Maximilian gerichtet gewesen, aber wenn auch den Willen, so hatte dieser doch nicht die Kraft, die zur glücklichen Ausführung eines solchen Unternehmens gehörte. Maximilian war voll persönlichen Muthes, voll Begeisterung für alles Edle und Große, aber die schmerzlichen Täuschungen, die er während seines Regiments erlitten, hatten eine Schwermuth in ihm hervorgerufen, die seine Thatkraft lähmte. Er schwärmte für Manneskraft und Unabhängigkeit und fühlte deshalb um so schmerzlicher, wie sehr er vom Eigennutz, vom Geiz und Neid der Reichsstände abhing, die den Kranz seines Ruhmes gestohlen, ehe er noch gepflückt war.

Maximilian war gestorben und sein Enkel, Karl der Fünfte, zum Kaiser gewählt, dessen jüngerer Bruder, der Erzherzog Ferdinand, sich in den Niederlanden befand. Beide waren vom römischen Stuhle, der Alles gegen Karl's Kaiserwahl in Bewegung gesetzt hatte, beleidigt, in Beiden mußte Hutten daher Zündstoff für seine politischen Ideen vermuthen. Er ging nach den Niederlanden, fand aber am Hofe Ferdinand's eine kühle Aufnahme und seine Ideen keinen Anklang. Hutten ging mit bitterem Gefühl und wandte sich an den Kurfürsten Friedrich von Sachsen; von ihm, dem großherzigen Beschützer Luther's, hoffte er Beistand, wenigstens Aufmunterung. Aber er täuschte sich auch hier. Man duldete mit Widerwillen die Uebermacht des Papstes, aber man wagte keinen offenen Kampf. Hutten schied mit Schmerz, aber er gab die Hoffnung nicht auf. Wie Aller Augen, so richtete sich auch sein Blick auf den jungen Kaiser, hoffend, fürchtend. Eberlein von Günzburg, von dem seine Feinde sagten, er könne durch seine Zunge wohl eine ganze Provinz verführen, rieth dem Kaiser in einer Zuschrift, Hutten und Erasmus von Rotterdam in seinen Rath zu ziehen. »Tag und Nacht,« rief Hutten selbst ihm begeistert entgegen, »Tag und Nacht will ich dir dienen ohne Lohn, manchen stolzen Helden will ich dir aufwecken, du sollst der Hauptmann sein, Anfänger und Vollender, es fehlt allein an deinem Gebot!«

Aber der junge zwanzigjährige Kaiser, in Spanien unter dem Einflusse der Hierarchie erzogen, hatte kein Herz und kein Verständnis für die Wünsche, die Noth und den erwachten Geist der deutschen Nation. Darum fand Huttens Begeisterung auch in ihm keinen fruchtbaren Boden. Während das ganze deutsche Volk und seine edelsten Geister in offener Aufregung gegen den Papst war, schloß der neue Kaiser dieses Volkes einen engen Bund mit dem allgemeinen Feinde. »Wehe dem Lande, dessen König ein Kind ist!« seufzte Hutten und verhüllte schmerzlich sein Angesicht.

Die Freunde des Vaterlandes sahen sich nun auf sich selbst verwiesen. Hutten's Feuerseele gab, wenn auch so oft getäuscht, ihre Entwürfe nicht auf, ja sie entfalteten sich nur immer kühner, wie der Bergstrom immer gewaltiger braust, je mehr er Widerstand in seinem Laufe findet. Da er bei den Häuptern des Volkes kein geneigtes Gehör fand, so beschloß er, selbst zu handeln, indem er auf den Beistand des Volkes rechnete. Neben der Herrschaft der Pfaffen sah er auch in der weltlichen Vielherrschaft eine Hauptursache des Verfalles der deutschen Nation; der Eigennutz, das Privatinteresse war der Götze, dem die einzelnen Fürsten die höchsten Interessen des Reiches, Ehre und Ruhm des deutschen Volkes opferten. Ein einiges Deutschland voll freier Männer unter einem Oberhaupte, dem Kaiser, war das Ideal seiner Gedanken, das leuchtende Ziel seines Strebens.

Und womit gedachte Hutten das große Werk zu vollbringen? Er war arm an irdischen Gütern, er war kein Herr von Land und Leuten; wenn auch sein Wort das deutsche Volk entflammte, war es darum mächtig genug, ein Kriegsheer zu schaffen? Auch war er, obwohl voll persönlichen Muthes, kein Feldherr. Ader im deutschen Lande lebte ein Mann, der alle die Eigenschaften in sich vereinigte, die zum Gelingen des großen Unternehmens nöthig waren, ein Mann voll Kühnheit, Muth, Entschlossenheit, ein Feuergeist wie Hutten und Hutten's Freund, auf dem schon lange sein Auge hoffnungsvoll geruht:

Franz von Sickingen!

Der Uebergang des Mittelalters in die anbrechende neue Zeit wies der Ritterschaft eine eigenthümliche, wenig behagliche Stellung an. Hier vereinigte sich der bedeutendste Theil des oberdeutschen höhern Adels mit den Städtebürgern im schwäbischen Bunde, um die Gewaltthätigkeit einzelner Glieder des Adels niederzuhalten, die sich, im angeerbten faustrechtlichen Trotze, der Ordnung und dem Gesetz nicht fügen wollten; dort bildeten sich Bündnisse zu Fehde und Raub, und schädigten Städte und geistliche Fürsten. Die wachsende Fürstenmacht drückte die kleinen Dynasten immer mehr darnieder, die sich so frei fühlten als jene Fürsten, welche sich zu ihren Herren aufzuwerfen erkühnten. Es verletzte sie, daß das Verbot der Selbsthülfe nur gegen den niedern Adel, nicht auch gegen die Fürsten geltend gemacht wurde; und da sie gegen Beeinträchtigungen von Seiten der Fürsten eben so wenig Recht erlangen konnten, als der Bauer, so betrachteten sie jene Bündnisse als einen Schutz ihres Rechts.

Franz von Sickingen, dieser Heros auf der Scheide zweier Zeitalter, ist mit Recht der letzte altdeutsche Freiherr genannt worden. Die ganze Herrlichkeit der untergehenden Sonne der Ritterschaft strahlte noch einmal blendend in ihm auf. Er war König, unumschränkter Gebieter auf seinen Burgen und beugte seine Reckengestalt unter keinen fremden Willen. Altgermanische Kraft und Biederkeit, kühner Muth und Geist vereinigten sich in ihm. Dies und manche glückliche Kriegsunternehmungen hatten seinen Ruhm, wie seinen Reichthum auf eine hohe Stufe erhoben. Er war eine Macht im Reiche, nicht weniger als ein Fürst von vielem Land und Leuten. Wie durch Zauber wußte er in wenig Tagen ein bedeutendes Heer in 's Leben zu rufen. So groß war die Geltung dieses Mannes, daß, als sich König Franz von Frankreich um die deutsche Krone bewarb, er auch namentlich sich an Sickingen wandte, wie an andre Fürsten und Kurfürsten, um ihn für seine Plane zu gewinnen.

Kaiser Maximilian bewunderte und fürchtete ihn zugleich; er bewunderte seine trefflichen Eigenschaften, die ihn zur Würde eines Reichskanzlers erhoben, und fürchtete seinen hochstrebenden Geist, dem, wie er glaubte, die Kaiserkrone kein zu fernes Ziel war. Der ganze niedere Adel sah in ihm seinen Vertreter und Stimmführer und der neugewählte Kaiser pries sich glücklich, als Sickingen sein Feldhauptmann wurde.

Sickingen war von je kein Freund der Pfaffen und Luther fand alsbald in ihm einen seiner wärmsten Anhänger. Der edle Ritter unterschied sich auch darin von seinen Zeit- und Standesgenossen, daß das rohe Waffenhandwerk ihn nicht hinderte, ein Freund der Wissenschaften, der Gelehrten zu sein. Sein mit fürstlicher Pracht ausgestatteter Hof war allen Männern der freien Geistesrichtung eine gastliche Freistätte. Ulrich von Hutten und Reuchlin hatten ihn eingeweiht in den Geist der classischen griechischen und römischen Literatur; stundenlang ließ er sich täglich daraus vorlesen und nährte an den kühnen Gedanken und dem gewaltigen, lebendigen Geist dieser Schriften seinen Haß gegen das unwissende, schmutzige Mönchthum, indem zugleich der Plan in ihm lebendig ward, das Feudalwesen zu einem großartigen, auf Höheres und Edleres hinausstrebenden Ritterthum umzuschaffen.

Neben Ulrich von Hutten und Reuchlin lebten zu gleicher Zeit an Sickingen's Hofe auf der Ebernburg der edle Hartmuth von Kronberg, »der in der einen Hand die Bibel, in der andern das Schwert trug,« Dietrich von Dalburg, Oekolampadius, Martin Lucer, Caspar Aquila, Johann Schwebel, und Andere. Oekolampadius berief er ausdrücklich, um sein Hofgesinde und seine Hausgenossen, ein allbereits in der christlichen Lehre unterrichtetes Völkchen, »auf der rechten grünen Aue göttlichen Worts zu weiden.« Früher als zu Wittenberg selbst wurde an seinem Hofe die neue Form des evangelischen Gottesdienstes eingeführt. »Es sei,« meinte er, »mit dem gemeinen Volke daran, daß der gemeine Brauch verändert werde.«

Mehr als alle diese gelehrten Männer übte jedoch Hutten, der kühne, freiheitdürstende Mann, Einfluß auf Sickingen. Schon im Jahre 1519 hatte er vom Mainzer Hof aus die Bekanntschaft des berühmten Mannes gemacht und war bald in vertraute Freundschaft mit ihm getreten. Auf der Ebernburg fand er eine Freistatt, als er den Hof Albrecht's verließ.

Hutten hatte nicht auf Sand gebaut, als er in Sickingen den Mann erkannte, der an der Spitze seines großen Unternehmens stehen könnte. Der deutsche Adel, die Reichsstädte und das unterdrückte deutsche Voll selbst mußten ihm ja zujauchzen, wenn Sickingen sein Panier erhob. Der Zustand des Reiches, das ohne Verfassung, ohne Regierung, ohne Finanzen, ohne geordnete Kriegsmacht war, in dem zwar alle Elemente zu einem großen Leben lagen, die aber zusammenfielen oder sich bekämpften, weil das Band fehlte, das sie zusammenhielt, war nie günstiger Boden für sein Unternehmen und die Zeit, die neue, Großes gebärende Zeit mit ihrem geistigen Heros Luther, war die Lebensluft der ausgestreuten Saat.

Hutten verstand es, seinen Freund zu entflammen. Er hoffte auf ihn, als auf den Befreier seines Volkes, und seine Briefe sprudelten von seinem Lobe. »Ein Mann, wie ihn Deutschland seit lange nicht mehr gehabt hat. Ich hoffe gewiß, daß Franz unserer Nation große Ehre bringen wird. Nichts bewundern wir an den Helden des Alterthums, was er nicht nachzuthun sich fleißigt. Er ist weise, beredt, thatkräftig, und Alles, was er spricht und thut, ist edel und groß. Gott segne die Unternehmungen dieses deutschen Helden!« – Besorgte Freunde warnten Sickingen, eine so bedenkliche Sache, wie die Luther's und Hutten's, zu unterstützen. »Die Sache, die ich vertheidige,« antwortete er, »ist gar nicht bedenklich oder zweifelhaft, sondern die Sache Christi und der Wahrheit. Auch verlangt es das Wohl unseres Vaterlandes, daß Luther's und Hutten's Rathschläge gehört und der wahre Glaube vertheidigt werde.«

Der Freundeskreis an Sickingen's Hofe erweiterte sich immer mehr; die Ebernburg hieß »die Herberge der Gerechtigkeit,« und große, bedeutungsvolle Dinge wurden von den Männern verhandelt, »welche,« nach Hutten's Worten, »im ganzen Sinne des Wortes als Männer sich zeigten, wo Gutes und Schlechtes nach Gebühr behandelt wurde, wo Gottesfurcht in thätiger Menschenliebe sich bewies, wo Tapfere, von reiner Gluth der Freiheit voll, weilten, und wo das gemeine Gold verschmäht und nur nach Großartigem gestrebt wurde.« Hutten ließ sich's angelegen sein, den Mann des Jahrhunderts, den Reformator von Wittenberg, in diesen Kreis zu ziehen; aber Luther erschrak vor den gewaltsamen Plänen jener kühnen Männer und folgte dem Rufe nicht. Er wollte allein mit geistigen Waffen kämpfen und mißbilligte die Einmischung weltlicher Gewalt in den Streit der Geister.

Sickingen hatte bald den ganzen niedern Adel, die Ritterschaft zu einem großen Bunde um sich vereinigt. Die Aufhebung der geistlichen Herrschaften und die Mediaitisirung der weltlichen Fürsten mußten jeden Ritter mächtig anregen. Aus Franken, Schwaben und vom Rhein sammelte sich ein großer Theil des Adels zu Landau, schwor sich auf sechs Jahre zusammen »zu gegenseitiger Unterstützung und zu Erhaltung der Ordnung,« und wählte Sickingen zum Hauptmann. Stolz hob sich seine Brust und er fühlte den Geist jenes unüberwindlichen böhmischen Helden Ziska in sich, der sein Vorbild war.

Zu gleicher Zeit erließ Hutten ein Manifest an die freien Städte deutscher Nation, worin er als Kläger gegen die Fürsten, ihre Anmaßungen, ihre Gewaltthätigkeit und Ungerechtigkeit auftrat und die Städte aufforderte, mit dem Adel gemeinschaftliche Sache zu machen und die Gewalt der Fürsten zu brechen. Aber nicht allein mit den Städten, auch mit dem gemeinen Mann auf dem Lande suchte er den Bund; denn dieser Theil des deutschen Volkes war, seiner Meinung nach, von der politischen Seite noch leichter zu entflammen, als von der religiösen. Es war Brennstoff genug vorhanden im deutschen Volke, der sich zu gewitterschwangern Wolken sammelte. Der Druck von Jahrhunderten hatte ihn zusammengetrieben; einzelne Blitze hatten sich entladen, aber sie hatten nicht getroffen; der große Sturm sollte erst beginnen.

Luther's Reformation gab das Signal zum Kampfe. Der Gedanke hatte gesiegt, die geistigen Fesseln fielen; warum sollte nicht auch das leibliche Joch brechen? Luther's Beispiel zeigte, daß der wahre Muth einer Welt in Waffen gegenübertritt und sie besiegt. Allein, nur mit dem Vertrauen auf seine gerechte Sache, hatte der kühne Glaubensheld gewagt, vor allen Fürsten des Reichs und vor der ganzen römischen Clerisei seine Lehre zu vertheidigen. Der Kaiser hatte die Acht gegen ihn ausgesprochen, und doch blühte sein Werk, allen Anfeindungen und Verfolgungen zum Trotze fort; warum sollte die politische Befreiung nicht gelingen, für die so viel edle Männer nicht nur durch's Wort, sondern auch durch's Schwert wirkten? Der gemeine Mann hatte durch das Evangelium seine irdische Last fühlen gelernt, ja er mußte die Befreiung von diesem Joch für den Kern der lutherischen Lehre halten, da das Leibliche dem gemeinen Mann doch immer näher liegt als das Geistige. Die Volkskraft hatte sich schon zu verschiedenen Malen bewährt. Die Landsknechte, welche die neuen Schlachten entschieden, waren aus der Mitte des Landvolkes hervorgegangen, und die Bestrebungen des »armen Konrad« im Schwarzwalde und ähnlicher Bündnisse zeigten, daß der Landmann gegen das Joch aufstrebte, daß auf seinem Nacken lag. Um sein Selbstbewußtsein und seinen Haß gegen die Unterdrücker noch mehr zu entflammen, ließ Hutten den »Karsthans« ausgehen mit den angehängten dreißig Glaubensartikeln, »so Junker Helfrich, Reiter Heinz und Karsthans mitsammt ihrem Anhang hart und fest zu halten beschworen haben,« ein Büchlein voll des bittersten Hasses gegen das Pfaffenthum und in der Denkweise des Volkes geschrieben.

Es war ein neuer großer Gedanke, Ritterschaft, Bürgerthum und Bauernstand zu einem Ziel zu vereinigen. Welche Zukunft wäre ihm entsprungen, wenn er nicht um kurze Zeit zu früh gekommen! Sickingen's Feuergeist trieb ihn, das große Werk bald zu beginnen, und er brach los, trotz der Warnungen seines alten Vertrauten und treuen Dieners Balthasar Stör, der das Unternehmen noch nicht für möglich hielt, da er seiner Streitkräfte noch nicht gewiß und die neue Idee auch noch nicht tief genug in das Volk gedrungen sei. Er hörte nicht auf ihn und eröffnete wohlgemuth den großen Kampf. –

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